Fürstin Charlène hat sich seit ihrer Hochzeit mit Fürst Albert im Jahr 2011 optisch stark verändert. Dabei stechen besonders ihre vielfältigen und oft überraschenden Frisuren ins Auge. Die gebürtige Südafrikanerin, die einst als Profi-Schwimmerin wenig Wert auf Äußerlichkeiten legte, hat im Laufe der Jahre einen bemerkenswerten Stilwandel vollzogen.
2007 zeigte sich die junge Charlene Wittstock von ihrer natürlichen Seite. Als sie noch Profi-Schwimmerin war, hat Charlene wenig mit ihren Looks experimentiert, denn der Sport stand im Vordergrund und Äußerlichkeiten waren eher nebensächlich. Die schüchterne Sportlerin wirkte wie die Unschuld vom Lande. Nachdem die Verlobung mit Fürst Albert bekannt wurde, änderte sich das Erscheinungsbild von Charlene, denn ihre Outfits wurden glamouröser und ein Hauch konservativer.
Ihren ersten großen Mode-Moment erlebte die damals 33-Jährige bei ihrer Hochzeit 2011. Die Braut trug ein elegantes Hochzeitskleid von Armani Privé und ganz Monaco war verzaubert. Nach 30 Jahren hat Monaco wieder eine Fürstin, seit dem Tod von Gracia Patricia (†1982). Zunächst hat es den Anschein, dass sich Fürstin Charlène bestens in ihre neue Rolle einfügt. Bei öffentlichen Terminen war sie scheu, aber herzlich. Der Druck auf sie wuchs allerdings, denn ganz Monaco wartete gespannt auf Nachwuchs, schließlich geht es um die Thronfolge.
Die Monegassin veränderte sich optisch zusehends. Ihre Looks wurden mutiger, das Make-up stärker. Es wurde immer deutlicher, dass sie kein Abziehbild von Fürstin Gracia Patricia ist, die für ihre zeitlose Eleganz bewundert wurde. Kurze Haare sind bei den weiblichen Royals eher selten. Die gebürtige Südafrikanerin mag ihren Kurzhaarschnitt jedoch. Kritische Stimmen häuften sich zu der Zeit. Die Französischkenntnisse der Fürstin wurden bemängelt, der fehlende Nachwuchs sorgte für Unmut.
2013 zeigte sich die Fürstin beim Rosenball im ungewohnten Look. Das lange Warten hatte am 10. Dezember 2014 ein Ende: Das Fürstenpaar wurde Eltern von Zwillingen. Von nun an bestimmten Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella ihr Leben.
2016 trug die Monegassin ihre Haare etwas kürzer. Ihr Mimik wirkte verändert, ihr Lächeln war verschwunden. Gerüchte um Schönheitsoperationen häuften sich. Fürstin Charlène erschien bei Auftritten oft unglücklich und deprimiert. Viele Menschen bewundern die Frau von Fürst Albert für ihren unangepassten Look. Im Vergleich zu Prinzessin Kate und Königin Maxima präsentiert sie mehr Ecken und Kanten. In ihren Augen zeigt sich oft eine Traurigkeit. Mal rockig, mal elegant - Fürstin Charlène zeigt sich wandelbar. Sie lässt sich ihren Stil nicht von einem Modediktat vorschreiben. Modisch hat sie sich längst freigeschwommen. Die Monegassin variiert mit ihren Looks. In Lederjacke zeigt sie ihre rebellische Seite.
2020 überraschte die Fürstin gleich mehrfach mit einer neuen Frisur. Im Herbst zeigte sich die Zwillingsmutter mit einem geraden Pony bei einer Gala. Brav und elegant - dies ist nur eine Facette der Fürstin. Im Dezember 2020 schockierte die Fürstin von Monaco mit einer neuen Frisur. Sie rasierte einen neuen Teil ihrer Haare ab und trug einen Sidecut. Auch mit diesem Look spaltete die damals 42-Jährige die Gemüter. Die linke Kopfhälfte hat die Zwillingsmutter abrasiert, die Haare wirken dunkler.
Fürst Albert, ihr Mann, hat bei den Typveränderungen offenbar nichts mitzusprechen und wird von ihnen genauso überrascht wie das Volk: „Als der erste Überraschungseffekt verschwunden war, hat auch der Fürst das verstanden und mag es jetzt auch“, kommentierte Charlène in einem Interview ihren ausrasierten „Undercut“.
Einige bemerkenswerte Frisuren von Fürstin Charlène im Überblick:
| Jahr | Frisur | Beschreibung |
|---|---|---|
| 2008 | Blonder Bob | Ein klassischer, kinnlanger Bob in Blond. |
| 2011 | Chignon | Ein elegant geschlungener Chignon bei einer Modegala. |
| 2012 | Bob | Ein kürzerer Bob, der flexibel gestylt wurde. |
| 2020 | Micro-Pony | Ein frecher, ultrakurzer Pony. |
| 2020 | Undercut | Ein gewagter Undercut, der für Aufsehen sorgte. |
| Aktuell | Platinblonder Pixie | Ein moderner, kurzer Pixie-Cut in Platinblond. |
Fürstin Charlène hat sich in den letzten Jahren gerne modisch ausprobiert. Mal zeigt sie sich von ihrer rockigen Seite mit Undercut und Lederjacke, mal ganz sportlich. Doch bei all ihren Stil-Experimenten ist eines sicher: Charlène hat ein Händchen für ganz besondere Kleider. So auch beim Besuch in Vic-sur-Cère, wo sie die Fotograf:innen in einem plissierten Kleid mit floralem Muster und Cape-Detail verzaubert. Ihre Haare trägt sie zu einem Dutt, während herausfallende, lockere Strähnen ihren Look abrunden. Ein Outfit, das sommerliche Eleganz verkörpert und definitiv auf ihrer Best-Dressed-Liste landet.
Sie ist ein royales Chamäleon und hat schon viele Frisuren durch. Jetzt trägt Fürstin Charlène mal wieder Pixie. Nur wachsen lässt die Mutter von Zwillingen ihre Haare offenbar ungern. Richtig lang war ihr Haar zuletzt 2011 - im Jahr ihrer Hochzeit.
Charlène von Monaco zog mit ihrem schicken Turnschuh-Look die Blicke auf sich - doch insbesondere ihre Frisur wurde zum Tagesgespräch. Die Fürstin, die für ihre mutigen, kreativen Frisuren und Haarfarben bekannt ist, trug ihr Haar an den Seitenpartien elegant zurückgenommen und mit einer Spange am Hinterkopf zu einem Dutt zusammengeführt. Dass Charlènes Blondschopf so lang herausgewachsen ist, dass sie bereits einen Zopf tragen könnte, ist neu. Doch schon beim Rosenball am Wochenende zuvor (29. März) war der neue Hairstyle aufgefallen. Lässt die Zwillingsmutter ihr Haar jetzt womöglich lang wachsen?
Wenn es um ihren Style geht, sorgt Charlène von Monaco häufig für Begeisterung. Aktuell konnte sie erneut untermauern, warum sie als Mode-Fürstin bekannt ist. Sie nutzt fast jeden öffentlichen Auftritt, um ihr Verständnis für Mode unter Beweis zu stellen. Fürstin Charlène von Monaco (47) kann jedoch längst nicht nur in langen Abendkleidern von sich überzeugen. Die Ehefrau von Fürst Albert (67) hat auch den modischen Dreh raus, wenn es um Lässig-Looks und Alltagskleidung geht. Am Donnerstag (13. November) zeigte sie einmal mehr, warum ihr in Stilfragen niemand das Wasser reichen kann.
Während ihres allerersten Besuchs der monegassischen Schmuckmesse "Joya" zog Charlène zweifelsohne alle Blicke auf sich. Zu einem eleganten Zweiteiler in Schwarzweiß kombinierte sie eine schicke Hochsteckfrisur samt passenden Perlenohrringen. Der geschmackvolle Look wurde mit schwarzen Pumps und einer stilvollen Clutch abgerundet.
Fürst Albert II. Und hierin liegt vielleicht auch das wahre Statement der Fürstin: Dass sich im Jahr 2020 eine Royal frei entscheiden kann, anstatt eines braven Bobs (wie Prinzessin Mette-Marit), einer zahmen Hochsteckfrisur (wie Prinzessin Victoria) oder von seidig schimmernden Wellen (wie Herzogin Catherine) eine an die männliche Arbeiterklasse erinnernde Frisur zu tragen, könnte besonders biederen Gemütern ordentlich gegen den Strich gehen.
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