Paris ist ein Sehnsuchtsort für all jene, die das Leben genießen. Mit dem Petit Bob wird dieses Lebensgefühl in einer Frisur verwirklicht, die perfekt für den Sommer ist. Der Petit Bob ist eine der Trend-Frisuren des Sommers. Dabei ist er alles andere als neu. Denn der Bob gehört seit Jahrzehnten ins Straßenbild und wird im Alltag ebenso getragen wie auf den großen Bühnen dieser Welt.
Hailey Bieber (27), Charlize Theron (48), Taylor Swift (34), Audrey Tautou (47) - prominente Fans dieser Kurzhaarfrisur muss man nicht lange suchen. Der Petit Bob darf dabei als sehr klassischer Bob-Vertreter gesehen werden.
Der Baby Bob besticht durch Eleganz und Vielseitigkeit. Klassisch endet die Trendfrisur auf Höhe des Kinns, sie kann aber auch kürzer getragen werden. Der Cut eignet sich sowohl für glattes als auch leicht welliges oder lockiges Haar. Durch die vielseitigen Styling-Optionen passt er perfekt zu verschiedenen Haarstrukturen und Gesichtsformen. Wer gerade eine Kurzhaarfrisur wie einen Pixie-Cut herauswachsen lassen möchte, kann den Baby Bob als ideale Übergangsfrisur wählen.
Der Baby Bob wird clean auf eine Länge geschnitten, kann an den Spitzen aber ganz leicht angestuft werden, um so mehr Volumen und Bewegung ins Haar zu bringen. Egal ob Mittel- oder Seitenscheitel, dieser sommerliche Bob lässt sich vielseitig stylen.
Der kinnlange Schnitt ist unfassbar vielseitig, ultraleicht im Styling, aber lang genug, um nicht mit dem Pixie verwechselt zu werden. Die Haare enden meist zwischen Ohrläppchen und Kinn, oft leicht stumpf oder sanft fransig geschnitten. Manchmal begleitet von einem Pony oder Curtain Bangs, um dem Ganzen mehr Charakter zu geben. Je nach Styling kann er super sleek, leicht gewellt oder mit einer natürlichen, „ungekämmten“ Struktur getragen werden. Der Look lebt davon, das Gesicht zu umrahmen und die Gesichtszüge zu betonen.
Zudem lässt er sich problemlos in den unterschiedlichsten Variationen tragen: - glatt geföhnt mit Seitenscheitel, im messy French-Girl-Look oder mit soften Beach Waves. Die kürzere Länge sorgt dabei nicht nur für eine optische Verjüngung (ja, das macht er wirklich!), sondern auch für mehr Volumen am Ansatz. Ein Baby Bob ist unkompliziert, aber er lebt von seiner Form und Struktur. Damit er immer so fresh aussieht wie beim Friseur, lohnt sich ein bisschen Aufmerksamkeit:
Der Petit Bob hat den großen Vorteil, dass er mit jeder Haarstruktur funktioniert und fast jeder Gesichtsform gut steht. Insbesondere bei sehr feinem Haar sorgt der Petit Bob optisch für mehr Volumen. Empfohlen wird er meist Frauen mit einem eher schmalen, länglichen Gesicht - aber das sollte alle anderen nicht von einem Praxisversuch abhalten. Da die Haare eine Art Rahmen bilden, stellt sich nämlich immer ein interessanter Effekt ein: Bei einer ovalen Gesichtsform bilden die Haare eine Erweiterung, die Frisur wird Teil des Gesamtkunstwerks.
Egal ob du feines, welliges, glattes oder dickes Haar hast, der Baby Bob passt zu allen Haarstrukturen. Dünnem und feinem Haar gibt er Volumen, dickem Haar Struktur. Durch den kinnlangen Schnitt fallen die Haare leicht ins Gesicht, so werden eckige Gesichtsformen weichgezeichnet, runden und langen Gesichtern verleiht der Schnitt Struktur. Wenn du also Lust auf eine unkomplizierte und facettenreiche Sommerfrisur hast, dann hast du mit dem Baby Bob die perfekte Frisur gefunden.
Du hast feine Haare und wünschst dir mehr Volumen? Dann ist der Baby Bob perfekt für dich geeignet. Durch die kurze Haarlänge ist es nämlich besonders einfach, mehr Fülle in die Haare zu zaubern. Ohne viel Aufwand kreierst du mehr Stand am Ansatz, der den ganzen Tag hält. Schließlich fehlen hier lange Strähnen, welche die Frisur durch ihr zusätzliches Gewicht herunterziehen würden. Im Vergleich zu langen Haaren brauchst du für das Styling auch viel weniger Zeit. Extrem lockige Haare sollten von diesem Style allerdings eher Abstand nehmen. Die Haare sind so kurz, dass deine Locken schnell wie ein voluminöser Helm aussehen würden. Etwas längere Bobarten, wie der angesagte Longbob, passen besser zu deiner üppigen Haarstruktur.
Im Sommer mögen wir es am liebsten frisch und unkompliziert. Deswegen zählt auch der Hydro Bob zu den angesagtesten Trendfrisuren der heißen Jahreszeit. Und genauso können wir den Baby Bob auch stylen - im coolen Wet-Look. Und so einfach kannst du den Wet-Look stylen: Nachdem Haare waschen, einfach eine großzügige Menge Haarwachs oder Gel ins feuchte Haar einarbeiten. Für ein glattes Finish sollte das Produkt gleichmäßig verteilt werden. Nun kämmst du das Haar mit einem grobzinkigen Kamm entweder zur Seite oder nach hinten. Lass das Haar nun lufttrocknen und bringe es anschließend noch mal mit den Fingern in Form.
Du kannst den Baby Bob aber auch einfach straight tragen oder mit sanften Wellen im Haar, das passt perfekt zu einer lauen Sommernacht.
Den Baby Bob trägst du hauptsächlich offen, da die Haarlänge zu kurz ist, um den Bob zurückzubinden. Aber nur weil der Baby Bob recht kurz geschnitten ist, bedeutet das nicht, dass du wenig Styling-Spielraum hast. Du kannst ihn sowohl mit Lockenstab als auch Glätteisen in Form bringen oder mit einer Rundbürste für die Extraportion Volumen sorgen. Auch Hochsteckfrisuren sind möglich, wenn du ein paar Strähnen verzwirbelst und am Hinterkopf feststeckst. Besonders beliebt ist aktuell der glatte Baby Bob mit Schwung. Die Haare fallen glatt und glänzend und voller Schwung. Durch etwas Volumenpuder am Ansatz, kannst du den fülligen Look zusätzlich unterstreichen.
Der kurze Baby Bob ist zwar nicht für aufwändige Flechtfrisuren gemacht. Für mehr Extravaganz sorgen allerdings Haar-Accessoires jeder Art, die dem Bob sofort das gewisse Etwas verleihen. Von Haarclips bis Haarnadeln: Hier findest du die schönsten Accessoires für kurze Haare.
Dass sich der Bob für die meisten Menschen automatisch mit Frankreich verbindet, hat mehrere Gründe. Der erste klingt profan, spielt aber eine entscheidende Rolle: Die Blüte der Lebensart verorten wir, ob berechtigt oder nicht, fast immer in Paris. Die legendäre Modedesignerin Coco Chanel trug ihn bereits in den 1920er Jahren. Aber auch heute noch überzeugt er Stars und Influencerinnen. Nachstylen ist dabei ausdrücklich erwünscht!
Der Bob feierte seinen Durchbruch in den 1920er Jahren, als Frauen sich von langen Haaren trennten und die Kurzhaarfrisur als Zeichen von Selbstbewusstsein und Emanzipation trugen. Ikonen wie Louise Brooks und Coco Chanel machten den Schnitt populär. Heute setzen Stars wie Victoria Beckham, Lucy Hale oder Kaia Gerber auf den zeitlos eleganten Look, während Anna Wintour mit dem „Triple-B-Bob“ ihr Markenzeichen geschaffen hat.
Der Bob ist in allen erdenklichen Formen nicht mehr aus den Trendfrisuren wegzudenken. Immer wieder begeistert der mutige Schnitt mit seiner Wandelbarkeit und ist bei Damen jeden Alters beliebt. Dazu muss zunächst einmal die Frage beantwortet werden, was einen klassischen Bob überhaupt ausmacht. Der Bob ist eine Kurzhaarfrisur, die in seiner ursprünglichen Form auf Höhe des Kinns abgeschnitten wird. Er zählt zu den wenigen Frisuren, die für alle Haartypen als auch Gesichtsformen geeignet ist.
Eine Bobfrisur zu tragen, war schon zu Kleopatras Zeiten voll im Trend. Damals war der kinnlange Pagenschnitt mit geradem Pony sogar nicht nur bei Frauen, sondern auch Männern sehr beliebt. Richtig populär wurde die Frisur aber erst tausende Jahre später in den frühen 1920er Jahren. Revolutioniert wurde die Bobfrisur 1963 durch die Hand des Star-Friseurs Vidal Sassoon. Er gilt deshalb auch oft als Erfinder des klassischen Bobs. Orientiert am Garçon-Schnitt kreierte er eine vereinfachte Variante, die sich vor allem durch leichtes Styling und einfache Pflege auszeichnet. Die kinnlange Frisur fällt bei dem Träger natürlicherweise in ihre ursprüngliche Position zurück. Die erste Kundin von Vidal Sassoon war damals die Schauspielerin Nancy Kwan, der aufgrund einer Filmrolle der erste klassische Bob geschnitten wurde.
Jahrelang hält sich die Frisur in unterschiedlichsten Formen wacker als beliebter Style. Seit 2019 bis heute ist der Long Bob eine der beliebtesten Varianten. Der moderne Long Bob, auch Lob genannt, ist maximal zwei Zentimeter länger als das Kinn und damit fast schulterlang. Auch diese Form des Bobs funktioniert für alle Haarfarben, -typen und Gesichtsformen. Dickes Haar gewinnt an Leichtigkeit, dünnes hingegen darf sich über mehr Volumen freuen.
Runde und herzförmige Gesichter werden durch einen Long Bob mit sanften Stufen schmaler. Eckige Gesichter sollten es mit lockigen Strähnen versuchen und ovale können alle Formen problemlos ausprobieren. Je nach Typ kann der Long Bob mit einem Seiten- oder Mittelscheitel getragen werden. Auch wenn von einigen das Gegenteil prophezeit wurde, ist die Bobfrisur seit Jahrzehnten ein beliebter Look, bei dem der Haarschopf perfekt in Szene gesetzt und gestylt wird. Und auch in Zukunft ist nicht abzusehen, dass sich dieser Trend ändert.
Der Bob ist eine Kurzhaarfrisur, die in seiner ursprünglichen Form auf Höhe des Kinns abgeschnitten wird. Er zählt zu den wenigen Frisuren, die für alle Haartypen als auch Gesichtsformen geeignet ist.
Hier sind verschiedene Varianten des beliebten Short Bobs.
Du interessierst dich für den Baby Bob? Achtung, nicht jeder Look wird zu deiner Gesichtsform passen. Folgende Haarstyles zeigen dir, welche kurze Frisur zu deinem Gesicht passen wird.
Volumen und Textur: Besonders bei feinen Haartypen solltest du mit Produkten wie Mousse oder Trockenshampoo für mehr Volumen und Textur sorgen.
Farbe: Babylights und andere Farbakzente können dem Short Bob eine aufregende Dimension geben.
Eine dankbare Eigenschaft der Bob Frisur ist die einfache Haarpflege. Dennoch müssen auch kurze Haare richtig gepflegt werden. Ein regelmäßiger Besuch beim Friseur ist daher unerlässlich. Das ist nicht nur gut für Ihre Spitzen, auch der Schnitt sieht dadurch immer frisch aus. Welche Haarpflege-Produkte Sie am besten verwenden, kommt auf Ihren Haartyp an. Tragen Sie vor dem Stylen in jedem Fall einen Hitzeschutz auf, um unnötige Strapazierungen zu vermeiden.
Der Petit Bob ist ebenso klassisch wie modern und passt dabei sehr gut in den Sommer. Hier besteht keine Gefahr, dass sich die Hitze unter der dichten Mähne verfängt und staut. Letztlich ist es eine gerade und kantige Frisur, der ein Undone-Look die nötige Lässigkeit verleiht. Das bedeutet zugleich: Der Petit Bob ist ausgesprochen pflegeleicht.
Ein bisschen Textur-Spray sichert den leicht zerzausten Eindruck, zugleich werden die Haarspitzen oft beim Föhnen mit einer Rundbürste nach innen gedreht.
Ob man Pony oder Mittelscheitel dazu kombiniert, ist letztlich eine Frage des Geschmacks und der Tagesform. Bei vielen Frauen wirkt der Pony jugendlicher, aber verallgemeinern lässt sich das nicht. Am besten: einfach ausprobieren.
Hier ist eine Tabelle, die die verschiedenen Bob-Varianten und ihre Eignung für unterschiedliche Gesichtsformen zusammenfasst:
| Bob-Variante | Geeignet für Gesichtsform | Besondere Merkmale |
|---|---|---|
| Kinnlanger Baby Bob | Rundes Gesicht | Seitlich geschnittener Pony schmeichelhaft |
| "Tob" (Swirl Bob) | Schmales Gesicht | Seitenscheitel, schwungvoll auf eine Seite geschlagen |
| Baby Bob mit sanften Stufen und Wellen | Eckiges Gesicht | Weichere Gesichtszüge |
| Baby Bob mit Curtain Bangs | Herzförmiges Gesicht | Pony kaschiert breite Stirn |
| Blunt Cut Baby Bob | Ovales Gesicht | Haare auf einer Länge geschnitten |
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