Wie lange nach dem Rasieren kein Deo auftragen?

Deodorants gehören für viele Menschen zum morgendlichen Ritual. Zumeist erfolgt der Griff zum Deoroller, um gegen den Schweißgeruch anzukämpfen. Mit dem Deoroller fahren sie sich über die Achselregion, um einen unangenehmen Geruch nach Schweiß zu verhindern oder zu reduzieren. Für andere Körperregionen wird das Deo kaum eingesetzt. Eine Ausnahme sind jedoch Körpersprays, die sich auch an anderen Körperstellen leicht auftragen lassen.

Einen Deoroller zu benutzen, ist ein Kinderspiel. Gehen Sie mit dem Deoroller ein paar Mal über die Achselregion. Warten Sie mit dem Anziehen ein paar Minuten, bis das Produkt eingezogen ist.

Sie können einen Deoroller richtig benutzen und dennoch Hautirritationen entwickeln. Dann spüren Sie ein Brennen unter den Achseln und vielleicht rötet sich Ihre Haut. Um dies zu vermeiden, sollten Sie das Deo nicht sofort nach dem Rasieren der Achseln auftragen. Außerdem ist es ratsam, einen Blick auf die Inhaltsstoffe zu werfen. Ein Deo sollte keine Farbstoffe und keinen Alkohol enthalten, um die Haut nicht zu reizen.

Viele starten den Tag mit einer morgendlichen Dusche - und greifen dabei oft zum Rasierer, um die Achseln glatt zu bekommen. Doch gerade diese Routine kann unangenehme Hautirritationen fördern und möglicherweise die Gesundheit gefährden. Die Rasur der Achseln gehört für viele Frauen zum täglichen Beauty-Ritual, besonders im Sommer, wenn ärmellose Kleidung getragen wird. Doch wer die Haut morgens direkt nach der Rasur mit Deodorant behandelt, riskiert Rötungen, Juckreiz und Entzündungen. Das liegt vor allem daran, dass die Haut durch die Rasur kleine Verletzungen oder Mikrorisse bekommt.

Warum Sie Ihre Achseln morgens nicht rasieren sollten: Wer seine Achseln jedoch bei der morgendlichen Dusche rasiert, kann die Haut unnötig reizen. Wird direkt nach der Rasur das Deo aufgetragen, können Rötungen oder Hautirritationen die Folge sein. Besonders problematisch ist das bei Produkten, welche Aluminium enthalten.

Deodorants nach der Rasur am Morgen zu benutzen, kann die Gesundheit gefährden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) teilt dazu in einer Stellungnahme mit: "Dies gilt insbesondere im Hinblick auf eine mögliche Beteiligung an der Entwicklung der Alzheimer-Krankheit und der Entstehung von Brustkrebs."

Kritisches Leichtmetall: Nach der Rasur Finger weg von Aluminium-Deos!

Nach der Rasur sollte man besser auf aluminiumhaltige Deos verzichten, rät das Bundesinstitut für Risikobewertung. Hintergrund ist die Sorge, dass der Körper zu viel von dem als gesundheitsschädlich geltenden Wirkstoff aufnehmen könnte. Nach dem Rasieren dringe mehr Aluminium in die Haut ein als sonst, so die Erklärung. Die Empfehlung gelte auch dann, wenn die Haut unter den Armen aus anderen Gründen nicht intakt ist. Als Alternative sollte man ein Produkt ohne die Salze verwenden, so das BfR in seinem Leitfaden "Fragen und Antworten zur Risikobewertung von kosmetischen Mitteln".

Die Auswirkungen von Aluminium auf unsere Gesundheit werden schon lange diskutiert. Besonders die Aufnahme über Kosmetik und Deos wird kritisch betrachtet. Doch Aluminium kommt auch als natürlicher Bestandteil in Trinkwasser und anderen Lebensmitteln wie Früchten und Gemüse vor. Aber auch über Kochutensilien, Dosen, Folien und Tuben kann das Leichtmetall auf Speisen übergehen und so in den Körper gelangen.

Auf die Frage, ob aluminiumhaltige Deos gesundheitsschädlich sind, erklärt das BfR: "Um eine zu hohe Aluminiumaufnahme zu verhindern, sollte ein übermäßiger Gebrauch von aluminiumhaltigen Antitranspirantien daher vermieden werden."

Die auf www.sweat-off.com zur Verfügung gestellten Informationen sowie Kommentare und Diskussionsbeiträge können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer eigenständigen Auswahl und Anwendung oder Absetzung von Arzneimitteln, sonstigen Gesundheitsprodukten oder Behandlungsmethoden verwendet werden. Viele Symptome und Beschwerden können bei verschiedenen Erkrankungen auftreten. Für eine sichere Diagnose und Behandlung muss immer ein Arzt aufgesucht werden.

Warum die Rasur am Abend sinnvoller ist: Eine einfache Lösung: Die Achseln lieber abends rasieren. So hat die Haut über Nacht genügend Zeit, um sich von kleinen Verletzungen zu erholen. Zudem wird abends meist kein Deo mit Aluminium aufgetragen, wodurch die gesundheitlichen Risiken sinken. Wer möchte, kann nach der Rasur eine beruhigende Creme mit Aloe Vera verwenden, um die Haut zusätzlich zu pflegen.

Ein weiterer Vorteil der Abendrasur ist der entspannte Zeitplan. Morgens herrscht oft Stress und Zeitdruck, was die Gefahr von Schnittverletzungen erhöht.

Es empfiehlt sich außerdem, nach der Rasur eine Creme mit Aloe Vera aufzutragen. Alternativ kann man übrigens auch auf ein Deo ohne Aluminiumsalze zurückgreifen.

Worauf Sie achten müssen: Achseln rasieren: Der Zeitpunkt ist nicht egal

Der ideale Zeitpunkt für eine Achselrasur ist abends nach der Dusche. Denn dann ist die Haut sauber und die Haare sind durch das warme Wasser weich. Das erleichtert die Rasur. Über die Nacht kann sich die gereizte Achselhaut wieder erholen, bevor sie mit einem Deo besprüht wird.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät von der Verwendung von Deodorants direkt nach der Rasur ab. Wenn aluminiumhaltige Antitranspirantien aufgetragen werden, können über die verletzte Achselhaut Aluminiumsalze schneller aufgenommen werden. Diese stehen im Verdacht, Krankheiten wie Demenz zu begünstigen. Dafür gibt es allerdings keine Beweise. Das Institut rät aber, aluminiumhaltige Schweißhemmer "nicht unmittelbar nach der Rasur" aufzutragen.

Der ideale Zeitpunkt für eine Achselrasur ist abends nach dem Duschen oder währenddessen. Gönnen Sie ihrer Haut anschließend eine Erholungspause. Gerade im Sommer schwitzen viele Menschen schnell.

Nach einer Dusche sind die Haare weicher und lassen sich besser rasieren.

Deo nicht direkt nach dem Rasieren verwenden: Es ist natürlich naheliegend, sich unter der Dusche zu rasieren und im Anschluss direkt den Schweißstopper einzuarbeiten, um dann glatt und duftend aus der Bad-Türe zu schweben. Mit dem Deo aber etwas zu warten, lohnt sich. So lassen sich eventuelle Pickel, Rötungen und lästiger Juckreiz vermeiden.

Optimal wäre eine Wartezeit von zehn Minuten. Sprühen/rollen, sich gedulden und erst dann die Kleidung anziehen. Die weißen Flecken auf der Kleidung kann man sich schließlich sparen.

Die gereizte Achselhaut hat also über Nacht genug Zeit, sich wieder zu erholen.

Tipps zur richtigen Anwendung von Deos und Antitranspirantien:

  • Abends auftragen: Wer Antitranspirant vor dem Schlafengehen aufträgt, vermindert die Schweißproduktion tagsüber.
  • Auf trockener Haut anwenden: Vorher alles schön trocken rubbeln: Feuchte Haut kann die Inhaltsstoffe des Deos nicht so gut aufnehmen.
  • Wartezeit einhalten: Optimal wäre eine Wartezeit von zehn Minuten, bevor man sich anzieht.

Alternativen zu aluminiumhaltigen Deos:

Manche Menschen möchten trotzdem darauf verzichten und lieber Deos ohne Aluminium verwenden. Allerdings sind diese nicht automatisch als unkritisch zu bewerten. Bei einer Testreihe von Ökotest hat sich beispielsweise herausgestellt, dass einige Deos ihre Wirkung über potentiell problematische Duftstoffe erzielen. So wurden künstliche Moschus-Verbindungen gefunden, wie etwa Cashmeran.

Diese Stoffe werden als schädlich angesehen, weil sie sich bei Menschen und Tieren im Fettgewebe anreichern können, ohne dass die Folgen im Detail bekannt sind. Zudem gelangen sie in die Umwelt und verunreinigen Gewässer. Darüber hinaus wurden in einigen Deomarken Duftstoffe gefunden, die Allergien auslösen können.

Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Produkte keine schädlichen Duftstoffe enthalten, wie Cashmeran, Galaxolid und Lilial.

Der ideale Zeitpunkt für eine Achselrasur ist abends nach der Dusche, um die Haut zu schonen.

Rasieren ohne Hautirritationen: Top-Tipps für empfindliche Haut!

Deo mit oder ohne Aluminium: Was Sie über Antitranspirantien wissen sollten

Auf Deos steht oft vermerkt: „ohne Aluminium“. Viele Menschen kaufen diese Produkte, obwohl auch andere Inhaltsstoffe bedenklich sein könnten. Der Schweiß selbst ist dabei zunächst geruchlos. Der beißende Geruch entsteht erst dadurch, dass Bakterien in den Achselhöhlen Bestandteile des Schweißes zersetzen, insbesondere Fettsäuren. Dabei entstehen streng riechende Stoffwechselprodukte. Den Geruch der Abbauprodukte sollen Deodorants überdecken oder neutralisieren. Sie können auch mithilfe von antibakteriellen Inhaltsstoffen die Wachstumsbedingungen der Bakterien verschlechtern.

Antitranspirantien enthalten hingegen meist Aluminiumsalze, die das Schwitzen verringern sollen. Es soll von vornherein weniger Schweiß auf die Haut gelangen. Wenn Aluminiumsalze auf die Proteine im Schweiß treffen, entstehen Ablagerungen, die die Schweißporen verschließen sollen. Man spricht davon, dass die Aluminiumsalze die Proteine „ausfällen“. Zusätzlich zieht sich die Haut zusammen, wodurch sich die Schweißkanäle verengen. In Antitranspirantien können darüber hinaus ebenso wie in Deos Duftstoffe und antibakterielle Inhaltsstoffe gegen die Bakterien enthalten sein, die Achselgeruch ebenfalls hemmen.

Was sind Aluminiumsalze?

Aluminiumsalze ist ein Sammelbegriff für verschiedene Aluminiumverbindungen wie Aluminiumchlorid. Sehr hohe Dosen können das Nervensystem, aber auch Nieren, Hoden und Knochen schädigen. Es wird zudem erforscht, ob schon kleinere Mengen das Risiko für Krebs- oder Alzheimererkrankungen fördern können - genaue Ergebnisse gibt es noch nicht.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority, EFSA) geht davon aus, dass der Körper einen Höchstwert von einem Milligramm Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht und pro Woche tolerieren kann.

Aluminium gelangt jedoch täglich in den Körper - unter anderem über Rückstände in der Nahrung, durch aluminiumhaltige Lebensmittelzusatzstoffe oder über das Aluminium in Pfannen oder Töpfen. Auch Arzneimittel und Zahncremes können Aluminium enthalten.

Bei Antitranspirantien hat sich die Frage gestellt, inwiefern die Aluminiumsalze über die Haut aufgenommen werden, vor allem wenn durch das Rasieren kleine Verletzungen bestehen.

Deodorants überdecken den Schweißgeruch, während Antitranspirantien die Schweißproduktion verringern.

Aluminium reduzieren

Aluminium hat keine natürliche Funktion im Körper und schadet nur - So können Sie Aluminium in Ihrem Alltag vermeiden:

  • Essen nicht in unbeschichteten Aluminiumschalen erhitzen - abgepackte Fertiggerichte lieber in einem anderen Gefäß erwärmen.
  • Saure und salzige Lebensmittel nicht in Alufolie lagern - Obst, Käse und Schinken können die Alumuniumschicht angreifen und Aluminiumionen lösen. Eine Alternative sind nachhaltige Bienenwachstücher oder auch Vorratsdosen.
  • Bei Grillschalen aus Aluminium sollte das Fleisch erst nach dem Grillen gewürzt werden - auch hier erhöhen Salz und Säure das Risiko, dass Aluminiumionen sich lösen. Am besten verwenden Sie auch hier Alternativen zum Beispiel aus Keramik oder Edelstahl.
  • Weißende Zahncremes meiden - denn auch sie enthalten oft Aluminiumsalze, die aufgenommen werden können.

Sind Deos ohne Aluminium immer ungefährlich?

Manche Menschen möchten trotzdem darauf verzichten und lieber Deos ohne Aluminium verwenden. Allerdings sind diese nicht automatisch als unkritisch zu bewerten. Bei einer Testreihe von Ökotest hat sich beispielsweise herausgestellt, dass einige Deos ihre Wirkung über potentiell problematische Duftstoffe erzielen. So wurden künstliche Moschus-Verbindungen gefunden, wie etwa Cashmeran.

Diese Stoffe werden als schädlich angesehen, weil sie sich bei Menschen und Tieren im Fettgewebe anreichern können, ohne dass die Folgen im Detail bekannt sind. Zudem gelangen sie in die Umwelt und verunreinigen Gewässer. Darüber hinaus wurden in einigen Deomarken Duftstoffe gefunden, die Allergien auslösen können.

Von aluminiumhaltigen Deos gehen darüber hinaus die gleichen Risiken aus wie von aluminiumfreien. Alkohol kann unangenehm brennen. Will man das vermeiden, greift man entweder zu einem alkoholfreien Deo oder wendet es ein bis zwei Stunden nach der Rasur an. Auch andere Stoffe wie z. B. Duftstoffe, könnten hautreizend sein und unangenehme Irritationen oder Rötungen verursachen. Bei empfindlicher Haut kann es zu Rötungen, Hautreizungen oder auch Entzündungen kommen. Kann, nicht muss.

Nein, dafür gibt es keinen speziellen Grund. Deos mit Aluminiumsalzen standen einige Zeit lang in Verdacht, dass Aluminium über die frisch rasierte Haut aufgenommen werden könnte und gesundheitsschädlich sein könnte. Die Auswertung zahlreicher Studien hat aber inzwischen gezeigt, dass die Menge an auf diese Weise aufgenommenem Aluminium so minimal klein ist, dass davon praktisch keine Gesundheitsgefährdung ausgeht. Seit 2020 sieht das auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in seiner Stellungnahme so, nachdem auch der Text einer Risikobewertung durch die EU entsprechend abgeändert wurde. Slogans wie "Null Prozent Aluminium" sind also völlig inhaltsleere Phrasen, die nur dazu dienen sollen, ein teureres Produkt besser zu verkaufen.

Dennoch rät sie zu weiteren Studien, um endgültig alle Risiken ausschließen zu können.

Die auf www.sweat-off.com zur Verfügung gestellten Inhalte sind sorgfältig erarbeitet und werden in regelmäßigen Abständen auf ihre Richtigkeit überprüft und aktualisiert. Jedoch unterliegen die Erkenntnisse in der Medizin einem ständigen Wandel.

Wie kann man Schweißgeruch auf gesunde Weise vermeiden?

Es ist nicht sinnvoll, das Schwitzen vollständig zu unterdrücken. Es hat für den Körper eine wichtige Funktion, da über die Verdunstungskälte die Körpertemperatur reguliert wird: Mindestens ein halber Liter Schweiß verdunstet pro Tag auf der Haut. Allerdings gibt es Situationen und Verhaltensweisen, die das Schwitzen zusätzlich fördern und vermieden werden können. So lässt sich die Menge an Schweiß verringern.

Zusätzlich können Sie Deos ohne Aluminium oder Antitranspirantien einsetzen, weil sich Schweißgeruch sonst kaum vermeiden lässt - das gilt besonders für warme Tage. Wichtig ist zudem die korrekte Anwendung: Sie sollten Antitranspirantien bereits abends nach der Körperpflege auftragen, bevor Sie ins Bett gehen. Dann können die Inhaltsstoffe über Nacht ihre Wirkung entfalten. Dabei sollten Sie darauf achten, dass die Haut vor dem Auftragen trocken und sauber ist. Nach der Rasur im Achselbereich sollte auch weiterhin nicht direkt ein Antitranspirant aufgetragen werden, da durch kleine Risse die Aluminiumsalze stärker aufgenommen werden könnten.

Wie oft man das Deo oder Antitranspirant aufträgt, ist dabei abhängig von der Art des Produkts, aber auch von der Schweißmenge. Zur Auffrischung ist es ratsam, das Hautareal erneut zu reinigen und dann das Produkt aufzutragen.

Die richtige Rasurtechnik

Für die Rasur sollten immer saubere und scharfe Klingen verwendet werden. Ältere Klingen, die schon längere Zeit neben Dusch oder Badewanne liegen, sind oft schon mit Rost oder Verschmutzungen befallen und deshalb unbrauchbar geworden. Bei Verwendung erhöhen sie sowohl die Infektionsgefahren als auch die Verletzungsrisiken.

Für das Rasieren selbst ist ein systematisches Vorgehen ratsam: Zunächst längere Haare mit einer Schere vorsichtig kürzen. Da die Wuchsrichtung der Achselhaare sehr unterschiedlich sein kann, ist es ratsam die Rasierklinge unter der Achsel in unterschiedlichen Richtungen zu führen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Vorsicht mit der Klinge ist bei Pickelchen und Pusteln an den Haarwurzeln geboten: Diese sollten möglichst nicht verletzt werden. Mit Verwendung eines Rasierschaumes kann der Vorgang hautschonend vorgenommen werden. Bei der Rasur werden nicht nur die Härchen entfernt, sondern auch immer die oberste Schicht der Haut mit aufgeraut. Die Folge können dann eingewachsene Haare sein, bei denen es zu Entzündungen kommen kann.

Pflege nach der Rasur

Neben der vorbereitenden Reinigung und der eigentlichen Rasur spielt auch die Pflege danach eine wichtige Rolle. Hierzu bieten sich zum Beispiel beruhigende und feuchtigkeitsspendende Lotionen an. Rötung, Juckreiz und schnell nachwachsende Haarstoppel können eine unliebsame Nachwirkung einer Achselhaarentfernung sein.

Cremes, die beruhigende und hochwertige Inhaltsstoffe bieten, können diesen Reaktionen entgegenwirken. Eine Weile nach der Achselrasur können auch hautberuhigende Deos zum Einsatz kommen. Mittlerweile werden auch Deos angeboten, die für die rasierte Haut besonders geeignet sind. So zum Beispiel „Deomilch“, mit der sich die Achselpartien von den rasurbedingten Strapazen, eventuellen Hautirritationen oder -reizungen, erholen können und zudem einen angenehmen Duft verleiht.

Das Phänomen von juckenden Rötungen und Pickelchen nach der Rasur heißt Rasurbrand. Die betroffenen Hautstellen fühlen sich mitunter tagelang gereizt an und brennen. Der unangenehme Rasurbrand plagt vor allem, wenn die Haut vor dem Rasieren nicht gut vorbereitet wurde und nach der Rasur überhaupt nicht oder mit den falschen Pflegeprodukten behandelt wurde.

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