Ombré Hair: Der Trend von Dunkel nach Hell

Seitdem Haare im Ombré Look auf der Bildfläche erschienen sind und zum absoluten Trend wurden, ist die Färbetechnik aus der Fashion- und Beauty-Szene nicht mehr wegzudenken. Der Farbtrend, der schon seit langem für Furore sorgt, zeigt keine Anzeichen von Müdigkeit - er ist und bleibt einer der beliebtesten Techniken. Denn Ombré Haare sind eine gute Alternative zu Strähnchen oder einer kompletten Coloration.

Es war der „Haarflüsterer“ Harry Josh, der Ombré erfand. Der in New York lebende Star-Friseur färbte u.a. Topmodel Gisele Bündchen die Haare in diesem Stil. Das fiel der US-Beauty Chefin der „Vogue“ ins Auge, die daraufhin im Magazin über Ombré berichtete.

Der Begriff Ombré bedeutet so viel wie Schattenspiel von dunkel zu hell und meint damit einen dunkleren Ansatz mit helleren Haarspitzen, wobei die helle Nuance etwa ab Höhe der Ohren bis in die Spitzen verteilt ist.

NEUE HAARFARBE | Ombre Braun Pink-Rote Haare

Der Kontrast kann nach Belieben sanfter oder stärker ausfallen. Da der Ansatz dunkel ist, muss seltener nachgefärbt werden als bei einer klassischen Blondierung. Lediglich bei besonders hellen Blondtönen sollte man vom Ombré Hair Abstand nehmen. Hier kann der Look jedoch umgekehrt funktionieren - also heller Ansatz und dunkle Spitzen - dann spricht man vom sogenannten „Reverse Ombré“ oder Two-Tone-Look.

Oft wird Ombré mit Balayage verwechselt, denn auch hier werden die Spitzen heller gefärbt als die restlichen Haare. Der Unterschied zu Ombré Hair ist aber, dass beim Balayage nicht die gesamten Spitzen und Längen aufgehellt, sondern nur einzelne Highlights gesetzt werden.

Wie funktioniert die Ombré-Technik?

Die Ombré Technik sieht vor, dass die Coloration erst in den Haarlängen beginnt und nach unten zu den Haarspitzen hin heller wird. Um einen fließenden Ombré Effekt zu erzielen, beginnt der Friseur daher die Haare, je nach Länge, auf Höhe der Ohren, ab der Kinnlinie oder tiefer zu färben und arbeitet sich dann zu den Spitzen vor.

Der Ombré Look punktet vor allem mit seiner Natürlichkeit. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Farbe sich nur um wenige Nuancen von der natürlichen Haarfarbe unterscheidet. Die meisten Friseure setzen auf einen Unterschied von nur drei bis vier Farbnuancen. Für alle, die sich aber einen auffälligeren Farbeffekt wünschen, kann der Kontrast auch stärker sein. Die Herausforderung für den Friseur ist, den Übergang zwischen beiden Farben weich zu halten, damit optisch keine harte Kante in der Haarmitte entsteht.

Bei Pony-Frisuren kommt zusätzlich ein neuer Trend zum Einsatz - Blended Ombré. Obwohl ein sanfter Übergang geschaffen werden soll, bei dem die zwei Hauptfarben nicht zu unterschiedlich sind, gibt es inzwischen die verschiedensten Varianten mit starken Kontrasten und auch abrupteren Übergängen.

Hinzu kommt, dass man Ombré mit praktisch jeder Frisur tragen kann. Denn, wenn die Haare offen fallen, steht der gewollte Farbverlauf bereits im Mittelpunkt. So gewinnen Half-Up-Hair, Locken oder ein Klassiker wie der Bob an interessanter Raffinesse.

Ombré kann wirklich jeder tragen, denn weder Gesichtsform noch Hautfarbe oder Haarschnitt und -frisur beeinflussen den Look.

Die richtige Pflege für Ombré Hair

Wie nach jeder anderen Coloration auch, benötigt Ombré Hair besondere Pflege, damit das Haar nicht austrocknet oder es zu Splissbildung kommt. Daher sollte man regelmäßig eine pflegende Haarkur in die Spitzen geben. Ein spezielles Spitzenfluid kann die beanspruchten Haarlängen ebenfalls mit Pflegestoffen versorgen und sie so zusätzlich vor dem Abbrechen schützen. Vor dem Finish ist nach dem Styling: Man sollte auch darauf achten, vor dem Föhnen, Glätten und Co. stets einen Hitzeschutz aufzutragen.

Beim Haarewaschen empfiehlt sich zudem auf Shampoo und Conditioner zurückzugreifen, die speziell auf die Bedürfnisse colorierter Haare abgestimmt sind. Das Aufbau Shampoo für blondiertes und strapaziertes Haar reinigt sanft und sorgt für bessere Kämmbarkeit. Weizenprotein glättet die Haarstruktur und wertvolle Aminosäuren geben Kraft. Das Farbpflege Shampoo für coloriertes Haar regeneriert und sorgt für einen intensiven Glanz.

Der Farbpflege-Schaum: Nach dem Waschen ist vor dem Trocknen, so bietet die Leave-in Pflege einen zusätzlichen Farbschutz. Der integrierte Lichtschutzfilter schützt die Farbe vor dem Ausbleichen. Das Haarspitzen-Fluid für das Finish: Es glättet raue Spitzen und lässt sie gesund glänzen. Cyclomethicon macht sie leicht kämmbar und gibt ihnen Geschmeidigkeit zurück. Bei besonders trockenen Haaren hilft das ALCINA Nutri Shine Öl-Elixier. Die nicht fettende Formulierung mit Traubenkernöl glättet die Haarstruktur und schenkt zusätzlichen Glanz.

Mit den Farbspülungen in den Nuancen Gold, Silber, Kupfer, Rot, kühles Braun und warmes Braun gehören glanzloses Haar und schnell verblassende Farben der Vergangenheit an. Die Color Conditioning Shots mit Hochleistungspigmenten ziehen auf das Haar auf und sorgen für eine intensive Farbauffrischung nach nur zwei bis fünf Minuten Einwirkzeit.

Ombré oder Balayage? Der Unterschied

Rund um Frisuren und Haarfarben entstehen immer wieder neue Trends. Da einen Überblick über die verschiedenen Techniken zu behalten ist gar nicht so einfach. Aus diesem Grund möchten wir Dir einen kurzen Überblick über die Färbemethoden geben, die momentan am beliebtesten sind und häufig in Friseursalons angeboten werden, nämlich über die Färbetechnik Ombré und Balayage.

Bei beiden Färbetechniken wird das Haar blondiert, bei der einen Technik jedoch flächiger und bei der anderen Technik mithilfe von Highlights und Strähnen. Wichtig: Bei beiden Blondiertechniken handelt es sich um Färbemethoden, die nicht auf Extensions angewendet werden sollten. Bitte achte deshalb unbedingt darauf, nur Dein Eigenhaar einer Färbeprozedur zu unterziehen und Dir anschließend die passenden Extensions zu Deinem Haarton zu suchen.

Nun kommen wir zu den sehr beliebten Färbetechniken Ombré und Balayage, bei denen das Haar in den Längen aufgehellt wird und so für besondere Farbeffekte sorgt. Zunächst lässt sich sagen, dass beide Methoden sehr gut geeignet sind, wenn man nicht sehr häufig zum Friseur gehen möchte. Denn sowohl bei Ombré als auch bei Balayage ist das regelmäßige Nachfärben der Haare nicht zwingend erforderlich.

Anders als der Balayage-Look, der durch sanfte und natürliche Highlights dominiert wird, sorgt Ombré-Hair durch die starke Kontrastierung von zwei verschiedenen Farbtönen für einen ausgefallenen und markanten Beauty-Look.

Was ist Ombré?

Die Farbtechnik Ombré gibt es bereits etwas länger und kann mit unterschiedlichen Kontrasten und Farben angewandt werden. Bei dieser Färbemethode wird mittels Foliensträhnen und einem Pinsel ein Farbverlauf in Dein Haar gezaubert. Der Ombré-Look ist ein wahrer Eyecatcher. Kennzeichnend für den Look sind hell gefärbte Haarspitzen, die im Vergleich zum Rest Deines Haars deutlich heller sind.

Im Grunde hast Du eine Haarfarbe, die nach unten hin immer heller wird, also ein dunkler Ansatz und helle Längen und Spitzen. Ein guter Friseur ist in der Lage den Übergang zwischen beiden Farben weich zu halten, damit keine harte Kante in der Haarmitte optisch entsteht. Bei einem Ombré-Look kannst Du frei entscheiden, wie groß der Kontrast zwischen dem dunkleren Ansatz und den helleren Längen und Spitzen sein soll. Auch die Farbe der Längen kannst Du theoretisch frei wählen. So gab es immer wieder Trends mit rötlichen, pinken oder bunten Haarlängen.

Was ist Balayage Hair?

Dieser Begriff leitet sich vom französischen Wort „balayer“ ab, was übersetzt so viel wie „fegen“ bedeutet. Und so ähnlich funktioniert diese Färbetechnik auch. Balayage ist eine Technik, bei der viele feine Strähnen und Highlights Freihand auf das Haar aufgetragen werden. Hierdurch variieren die Haarsträhnen in ihrer Dicke und Länge, wodurch das Farbergebnis sehr gemischt und natürlich wirkt.

Das Färben des Ansatzes unmittelbar an der Kopfhaut wird ausgespart und beginnt weiter unten als bei üblichen Strähnen. Durch die feinen Strähnchen wird der Übergang vom Ansatz zu den Längen verblendet und im gesamten Erscheinungsbild sehr soft. Diese Methode kreiert eine sehr natürliche Haarfarbe und eignet sich auch, um die eigene Haarfarbe wieder herauswachsen zu lassen.

Ombré oder Balayage ganz ohne Färben mit Extensions

Wenn Du Dir schon länger Ombré-Hair oder einen Balayage-Look wünschst, musst Du nicht unbedingt Dein Eigenhaar färben und dabei strapazieren. Eine gute Alternative um den sommerlichen Beauty-Look zu kreieren sind unsere Extensions. Im Online-Shop von Verlocke findest Du Tape Extensions und Bonding Extensions im angesagten Ombré-Look, also mit einem dunklen Ansatz und hellen Längen. Wenn Du diese Haarverlängerungssträhnen in einer helleren Farbe als Dein Eigenhaar einsetzt, dann entsteht der charakteristische Ombré-Farbverlauf zu den helleren Längen. So bekommst Du Ombré-Frisuren, ohne Deine Haare aufhellen zu müssen.

Mit den Verlocke Ombré-Extensionssträhnen kannst Du auch einen natürlichen Balayage-Look und Frisuren kreieren. Da Balayage-Hair von der Farbvielfalt und dem Strähnchen-Look lebt, solltest Du immer mehrere Farbnuancen der Extensions wählen. Bonding Extensions lassen diesen Look beispielsweise sehr einfach mit 2-3 Farben entstehen. Entscheidest Du Dich für Tape Extensions, so kannst Du für ein noch natürlicheres und gemischtes Farbergebnis das Sandwich aus zwei verschiedenen Farben zusammensetzen. Durch diese Anbringungsmethode entsteht eine ganz natürliche Farbmischung auf dem Kopf.

Wie Du siehst, ist das Färben und Blondieren Deines Echthaars nicht zwingend erforderlich, um den angesagten Ombré- oder Balayage-Trend zu kreieren. Wenn Du noch weitere Fragen zu unseren Verlocke Ombré-Extensions hast, nimm gerne Kontakt zu uns auf.

Ombré Hair zuhause selbst färben

Wir verraten, worauf es ankommt, wenn Sie den angesagten Ombré-Look zuhause selbst färben. Ombré Hair hat einen ganz besonderen Farbverlauf: Die Haarspitzen sind bei diesem Trend deutlich heller als das restliche Haar. Dadurch wirkt das Haar insgesamt strahlender und die Frisur wie von der Sonne geküsst (auch wenn man gar nicht im Strandurlaub war). Den angesagten Ombré Look zuhause selbst nachfärben? Ist gar nicht so kompliziert. Mit dem richtigen Anwendungstipp wird das sogar zum Kinderspiel und geht ganz schnell.

Um Ihre Spitzen aufzuhellen, sollten man eine Coloration oder Blondierung wählen, die gut mit der eigenen Naturhaarfarbe harmoniert. Bei dunkelblondem Haar etwa ein helles Blond, bei braunem Haar zum Beispiel eine Karamell-Nuance. Ob die jeweilige Haarfarbe, für die Sie sich entschieden haben, wirklich für ihren Ausgangston geeignet ist, erkennen Sie auf der Rückseite der Verpackung der Coloration. Darauf sind die Ausgangshaarfarben, für die das Färbemittel geeignet ist, angegeben.

Außer der Haarfarbe benötigen Sie eine alte Paddle Brush, um den Ombré Look zuhause selbst zu färben. Mit dieser Bürste können Sie die Farbe ganz einfach in die Haarspitzen einarbeiten. Regelmäßig nachfärben? Geben Sie die Haarfarbe im ersten Schritt direkt auf die Paddle Brush.

Tipp: Bei schulterlangen Haar die Farbe ab der Höhe der Ohren ins Haar einarbeiten, bei langem Haar starten Sie mit dem Auftragen der Farbe am besten auf Kinnhöhe. Damit Ihnen ein toller natürlicher und fließender Übergang von Ihrer Ausgangshaarfarbe zu den aufgehellten Spitzen gelingt: Bürsten Sie mit der Paddle Brush nur ganz sanft über die jeweiligen Partien. Auf diese Weise gelangt nicht zu viel Farbe in die Spitzen und die Farbabstufung wirkt besonders schön.

Damit dieser Style strahlend und gepflegt aussieht, ist es wichtig, die mitgelieferte Pflege zu verwenden. Ein bis zweimal in der Woche eine Haarmaske einarbeiten. Für noch mehr Extra-Pflege regelmäßig ein paar Tropfen Haaröl in die Haarspitzen kneten (entweder in nasses oder trockenes Haar).

Die Vorteile von Ombré Hair

Haarfarbentrends kommen und gehen, doch einer bleibt seit Jahren bestehen: Ombré Hair kommt offenbar niemals aus der Mode. Das ist auch verständlich. Schließlich ist der Ombré-Look nicht nur praktisch, sondern lässt deine Haare wirken wie von der Sonne geküsst.

Ombré ist eine Technik, die bereits seit ein paar Jahren beim Haarfärben angewandt wird. Übersetzt heißt Ombré Hair so viel wie „Schatten-Haar“. Hierbei wird ein Farbverlauf von Dunkel nach Hell ins Haar eingearbeitet. Wichtig ist, dass der Ombré-Look natürlich wirkt.

Das Praktische an der Ombré Frisur ist, dass du damit deinen Ansatz wunderbar kaschieren kannst und nicht mehr so oft nachfärben musst. Die Ombré-Hair-Technik passt im Grunde zu jeder Haarfarbe. Wichtig ist lediglich, dass das Haar von oben nach unten heller wird, niemals umgekehrt.

Bei dunkelblondem Haar kann der Farbverlauf schön in ein helles Blond übergehen, was die Frisur sehr natürlich wirken lässt. Ähnlich kann der Verlauf auch bei Ombré in braunem Haar aussehen, nur sollte hier die Zielhaarfarbe eher in ein Karamellbraun gehen. Der Kontrast darf allerdings nicht zu hart sein, denn das kann schnell unnatürlich wirken.

Ist deine Naturhaarfarbe schwarz, dann solltest du eher rötliche Töne als Ombré Haarfarbe wählen oder in den Spitzen in einen Silberton übergehen. Grundsätzlich kannst du den Ombré-Look auch zu Hause selbst färben. Wichtig dabei ist, dass du auf einen fließenden Farbverlauf achtest und eine Haarfarbe auswählst, die zu dir und deiner Naturhaarfarbe passt.

Beim Aufbringen der Farbe solltest du eine alte Bürste verwenden, um einen perfekten Haarverlauf hinzubekommen und um Kanten zu vermeiden. Ombré Strähnen leben davon, dass sie am Übergang fein eingearbeitet werden. Je weiter es nach unten geht, desto mehr Farbe benötigst du.

Um dein angestrebtes Ergebnis zu erzielen, solltest du wie immer, wenn du deine Haare selbst färbst, die Angaben auf der Farbverpackung genau beachten. Auch, wenn du deine Haare nicht komplett, sondern nur die Spitzen färbst, werden sie strapaziert. Das bedeutet, dass du ihnen nach dem Färben extra viel Pflege zukommen lassen solltest.

Verwende direkt nach dem Haarefärben mit der Ombré-Technik eine Haarkur. Diese sollte einmal die Woche Teil deiner Pflegeroutine werden. Der Haaransatz hat jetzt Pause, die Spitzen müssen dran glauben. Denn: Wir tragen die Haare nun oben dunkel und unten hell.

Die beliebtesten Farbkombinationen für Ombré Hair

Promis und Beauty-Blogger aus aller Welt haben den Trend ins Leben gerufen: Ombré Hair. Erinnern soll der Trend an lässige Surfermädchen, die dank Salzwasser und Sonne helle Haarspitzen stolz mit sich herumtragen und ihre Haare nicht blondieren müssen. In der Realität muss natürlich schon mit ein bisschen Farbe nachgeholfen werden.

Ombré Hair bedeutet übersetzt "Schatten-Haar", was den Farbverlauf im Haar beschreiben soll. Ausgehend vom Oberkopf wird das Haar zu den Spitzen hin immer heller. Dabei ist es egal, ob es sich um schwarzes, braunes, rotes oder blondes Haar handelt. Wichtig ist, dass der dunklere Ansatz bis etwa zur Ohrhöhe reicht; dort beginnt dann der sanfte Farbübergang mit Strähnen, die bis zu den Spitzen immer heller werden.

Sie sind dabei ein paar Nuancen heller als die Naturhaarfarbe. Blondes Haar mir platinblonden Haarspitzen sieht toll aus, aber bei generell sehr hellen Blondnuancen lassen sich die Spitzen nicht noch blonder färben … in dem Fall kommt aber "Reverse Ombré" infrage, das heißt, die Haarspitzen werden dunkel gefärbt, während der Ansatz hell bleibt.

Generell steht Ombré Hair jeder Frau. Denn: Egal welche Haarfarbe oder Frisur man hat, ein sanfter Farbverlauf im Haar ist immer ein schöner Hingucker, der nicht too much aussieht. Wichtig ist nur, dass ein sanfter Verlauf für Ombré Hair gewählt wird und die Farbe des Ansatzes und die der Spitzen nicht zu unterschiedlich sind. Ideal ist der Trend also für alle, die ihren Look auffrischen wollen, ohne dafür die eigene Haarfarbe komplett zu verändern.

Beliebte Farbkombis sind beispielsweise:

  • Braunes Haar, das sich bis zu den Spitzen Karamell färbt
  • Rotes Haar, das zu Dunkelblond oder Kastanienbraun übergeht
  • Schwarzes Haar mit rötlichen Spitzen

Beach Waves und glattes Haar werden mit Ombré Hair stylisch in Szene gesetzt. Auch an kürzeren Haaren kann Ombré Hair supercool aussehen. Wichtig hierbei: Die Haare sollten mindestens kinnlang sein. Bei einem Bob oder Lob mit lässigen Beachwaves zaubern sanfte Highlights Volumen ins Haar. So bekommt die Kurzhaarfrisur ein wenig mehr Pep und wirkt lebendiger. Damit der Effekt besonders schön zur Geltung kommt, sollten die zarten Strähnen ab Höhe der Schläfen gesetzt werden. Besonders stimmig wird's, wenn sie maximal drei Nuancen heller sind.

Tipp: Obwohl der Ansatz von Anfang an dunkler ist, sollte man trotzdem das regelmäßige Nachfärben nicht vergessen. Sind die helleren Ombré-Strähnen zum großen Teil rausgewachsen, dann sieht der Haartrend nämlich nicht mehr stylish aus, sondern danach, dass man den Friseurbesuch verpasst hat.

Für die besondere Note sorgt Face Framing: Da werden die Strähnen so gesetzt, dass das Gesicht optimal in Szene gesetzt wird. Und wie cool Ombré Hair bei einem kürzeren Haarschnitt aussieht, könnt ihr euch in unserer Galerie ansehen. Da gibt es die schönsten Looks und Inspirationen für den Haartrend!

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