Haarwachstum nach Chemotherapie: Ursachen, Umgang und Unterstützung

Eine Krebserkrankung und die damit verbundene Behandlung, wie Chemotherapie oder Bestrahlung, stellen Betroffene oft vor große Herausforderungen. Eine der emotional belastendsten Nebenwirkungen ist der Haarausfall, der je nach Art und Intensität der Behandlung auftreten kann. Dieser Artikel befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen Chemotherapie und Haarausfall und untersucht, wie das natürliche Haarwachstum nach der Therapie unterstützt werden kann.

Haarausfall bei der Chemotherapie: Eine komplexe Verbindung

Chemotherapie-Medikamente und Bestrahlungen werden zur Bekämpfung von Krebszellen eingesetzt, können jedoch auch schnellwachsende, gesunde Zellen beeinflussen, einschließlich der Haarfollikel. Der Haarausfall kann etwa zwei bis drei Wochen nach Beginn der Behandlung auftreten. Die Intensität des Haarausfalls variiert meist je nach Art und Dosierung der Chemotherapie.

Der Haarverlust betrifft nicht nur die Kopfbehaarung, sondern kann auch Wimpern, Augenbrauen, Körperbehaarung und sogar die Schambehaarung umfassen. Dieser Verlust kann emotional sehr belastend sein, da das Aussehen oft stark mit dem eigenen Selbstbild und der persönlichen Identität verbunden ist.

Warum fallen die Haare bei einer Chemotherapie aus?

Die Haare fallen bei einer Chemo aus, weil die eingesetzten Medikamente - Zytostatika oder Chemotherapeutika - alle Zellen angreifen, die sich rasch teilen und vermehren. Jedes Haar durchläuft drei Phasen in seinem Wachstumszyklus: Wachstums-, Übergangs- und Ruhephase. Zytostatika greifen in die Wachstumsphase ein.

Führt eine Chemotherapie immer zu Haarausfall?

Nicht jedes eingesetzte Zytostatikum lässt die Haare im gleichen Ausmaß ausfallen. Bei manchen Menschen lichten sich die Haare nur, während andere einen vollkommenen Haarverlust auf dem Kopf erleben. Die Art des Chemotherapeutikums ist also ein wichtiger Mitspieler.

Bei Brustkrebs kommen zum Beispiel oft Zytostatika wie Doxorubicin, Epirubicin, Cyclophosphamid oder Paclitaxel zum Einsatz. Bei diesen Zytostatika müssen Frauen damit rechnen, dass ihre Haare ausgehen, berichtet das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ). Der Haarverlust kommt bei einer von zehn Behandelten vor und gilt als sehr häufig. Seltener fallen die Haare bei Chemotherapeutika wie Carboplatin, Cisplatin oder Capecitabin aus.

Meist setzt der Haarausfall etwa ein bis vier Wochen nach dem Beginn der Chemotherapie ein. Nach und nach verlieren Betroffene dann mehr oder weniger stark ihre Haare.

Faktoren, die den Haarausfall beeinflussen können:

  • Eine Chemotherapie, die als Infusion über die Vene verabreicht wird: Dies geschieht bei den meisten Chemotherapien und vielen Krebsarten, auch bei Brustkrebs.
  • Wenn mehrere Zytostatika miteinander kombiniert werden, um die Wirksamkeit der Chemotherapie zu erhöhen: Bei vielen Krebsarten wie Brustkrebs ist dies der Fall.
  • Wenn Zytostatika in höheren Dosierungen oder binnen kurzer Zeitabstände verabreicht werden: Es gibt verschiedene Chemotherapie-Schemata, bei denen jeweils unterschiedliche Medikamente in verschiedenen Zeitintervallen und mehreren Zyklen zum Einsatz kommen.

Haarwachstum nach der Chemotherapie

Nach Beendigung der Chemotherapie beginnt das Haar normalerweise wieder zu wachsen. Die Geschwindigkeit und das Muster des Haarwachstums können jedoch von Person zu Person variieren. In den meisten Fällen beginnt das Haar innerhalb einiger Wochen bis Monate nach Abschluss der Behandlung nachzuwachsen.

Es ist wichtig zu verstehen, dass das nachwachsende Haar möglicherweise eine andere Textur, Farbe oder Stärke aufweisen kann. Dies kann vorübergehend sein und sich im Laufe der Zeit normalisieren. Geduld und eine positive Einstellung sind entscheidend, um den Prozess des Haarwachstums nach der Chemotherapie zu akzeptieren.

Ungefähr drei Monate nach der letzten Chemotherapie sind bei den meisten die Haare wieder so dicht, dass sie den Haarverlust nicht mehr mit Mütze, Tüchern oder Perücke kaschieren müssen. Manche entscheiden sich auch, ganz ohne Haare nach draußen zu gehen.

Veränderungen des Haares nach der Chemotherapie

Nach einer Chemotherapie kann das Kopfhaar manchmal etwas anders nachwachsen und anders aussehen als vorher. Es kann zum Beispiel gelockt statt glatt sein oder eine andere Farbe besitzen. Es kann beispielsweise heller oder dunkler als früher sein. Ein möglicher Grund ist, dass die Chemotherapie die Haarfollikel verändert. Woher die Effekte aber wirklich kommen, ist noch nicht geklärt.

Kann man das Haarwachstum nach einer Chemotherapie beschleunigen?

Das natürliche Haarwachstum setzt meist einige Wochen nach Abschluss einer Chemotherapie wieder von selbst ein. Es wird immer wieder diskutiert, ob es möglich ist, das Haarwachstum zu beschleunigen. Dies wird unter Experten allerdings kontrovers diskutiert, da hierfür keine wissenschaftlichen Beweise vorliegen. Ratsam ist es auf jeden Fall, die Kopfhaut entsprechend zu pflegen und vor Irritationen zu schützen. Eine ausgewogene Zufuhr von Nährstoffen, wie B-Vitaminen, Aminosäuren und Mineralstoffen, kann ebenfalls hilfreich sein.

Die Haare beginnen sehr schnell nach der letzten Chemositzung wieder zu wachsen. Schon nach zwei, drei Wochen nach der Chemo beginnen die Eigenhaare wieder zu wachsen. In den meisten Fällen sind nach sechs Wochen schon recht viele Haare zu sehen. Die Haare sind dann meist noch sehr dünn und wachsen noch nicht flächendeckend. Das gibt sich aber sehr schnell und Ihre Haare können nach rund drei Monaten das erste Mal schnitttechnisch in Form gebracht werden.

Wichtig: Setzen Sie Ihre neuen Haare auf keinen Fall unter Stress durch Haarfarbe oder Blondierung, solange sie noch nicht den vollständigen Bewuchs haben.

Die Haare wachsen wieder nach der Chemotherapie, das ist ein wunderbares Gefühl wie alle unsere Kundinnen dieses Erlebnis beschreiben. Der Bewuchs ist ähnlich der Säuglingsbehaarung, es sind zuerst meist feine und wenige Haare die wachsen. Das ändert sich aber schnell, denn jeden Tag kommen neue Haare hinzu.

Was können Sie bei Haarausfall während der Chemotherapie tun?

Es gibt keine Behandlung, die den Haarausfall durch Chemotherapie verhindern kann. Es wurden mehrere Pflegeprodukte zur Vorbeugung von Haarausfall untersucht, aber keine hat sich als 100 %-ig wirksam erwiesen. Sie können jedoch die Schwere des Haarausfalls verringern, wie z.B. der Kühlhelm:

Kühlhelm: Ein Kühlhelm wird während der Chemotherapie-Infusionen auf den Kopf gesetzt, um den Blutfluss zur Kopfhaut zu verlangsamen und so die Wirkung der Chemotherapie-Moleküle auf die Haarfollikel zu verringern. Diese eher unbequeme Technik hat sich bei einigen Patient:innen als erfolgreich erwiesen.

Weitere Tipps für die Pflege während der Chemotherapie:

  • Waschen Sie die Haare sanft: Es ist besser, von Beginn der Behandlung milde Shampoos zu verwenden, die für empfindliches Haar geeignet sind. Die Anwendung erfolgt durch sanftes Massieren der Kopfhaut mit den Fingerspitzen. Es wird empfohlen, die Haare am Tag vor einer Chemotherapie zu waschen und nach der Behandlung 3 bis 7 Tage zu warten, um sie erneut zu waschen.
  • Vermeiden Sie Schäden an den Haaren: Es ist wichtig, das Haar und die Kopfhaut, die durch die Behandlung bereits geschwächt sind, nicht weiter zu schädigen: Trocknen Sie das Haar, ohne es zu stark zu reiben, und vermeiden Sie die Verwendung von Haartrocknern, Glätteisen oder Lockenstäben, Färbungen, Dauerwellen und Lockenwicklern.
  • Schützen Sie die Kopfhaut: Wenn das Haar ausgefallen ist, ist es wichtig, die freiliegende Kopfhaut vor äußeren Schäden (Sonne, Verschmutzung, Kälte, Wind usw.) zu schützen. Was das Gesicht betrifft, können Sie eine Sonnencreme auftragen, wenn Sie der Sonne ausgesetzt sind, und jeden Tag eine Feuchtigkeitscreme.

Nach der Krebstherapie kann man die Haarwurzeln unterstützen, indem man spezielle Nahrungsergänzungsmittel einnimmt. Der erste erneute Haarwuchs setzt nach etwa 2-3 Monaten ein. Dabei können die ersten Haare noch unpigmentiert, also weiß, sein.

Sie können Ihre Haare und Augenbrauen nach der Chemotherapie jederzeit wieder färben. Von außen aufgebrachte Farbe hat auf die Haarwurzeln keine Wirkung. Um Reizungen der Kopfhaut zu vermeiden, sollten Sie nach Möglichkeit dennoch in den ersten Wochen auf das Färben verzichten.

Haarausfall während der Krebstherapie - warum verliere ich meine Haare? (Ärztin informiert)

Haarausfall bei Chemotherapie verhindern - geht das?

Den Haarverlust durch die Chemotherapie verhindern zu können - das wünschen sich wohl die meisten Betroffenen. Seit Jahrzehnten wird daran geforscht, wie sich die chemotherapiebedingte Alopezie vermeiden lässt.

Die Forschung konzentriert sich seit einiger Zeit auf sogenannte Kühlhauben oder Kältekappen, die man während der Chemotherapie auf dem Kopf trägt.

Wie funktionieren Kühlhauben?

Die Idee dahinter: Durch die Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen und die Durchblutung der Kopfhaut wird vermindert. Außerdem sollen die kühlen Temperaturen den Stoffwechsel in den Zellen der Haarwurzelzellen verlangsamen. Dadurch sollen geringere Mengen an Zytostatika in den Haarwurzeln ankommen, weniger stark auf sie einwirken und sie weniger schädigen - dann bleiben mehr Haare erhalten.

Die Kühlhaube sitzt während der Chemotherapie ähnlich wie ein Fahrradhelm auf dem Kopf. In der Regel ist die Kühlhaube an ein spezielles Gerät angeschlossen, das Kühlflüssigkeit durch die Kühlkappe pumpt. Die Kopfhaut wird auf diese Weise auf ungefähr 20 °C heruntergekühlt. Andere Modelle bestehen aus Kühlelementen, die mit Gel gefüllt sind. Vor der Behandlung werden sie in einem Tiefkühlschrank gekühlt.

Getestet wurden die Kühlhauben bisher vor allem an Frauen mit Brustkrebs, die sich einer Chemotherapie mit sogenannten Anthrazyklinen beziehungsweise Taxanen unterzogen haben. Bei ihnen fielen tatsächlich weniger Haare aus als bei Personen, deren Kopfhaut nicht gekühlt wurde. Sie brauchten beispielsweise seltener eine Perücke, um den Haarausfall zu kaschieren.

Es gibt jedoch bisher nur wenige aussagekräftige Studien zur Wirksamkeit der Kühlhaube gegen den Haarverlust bei einer Chemotherapie. Ein Kritikpunkt ist, dass nur wenige Männer und überwiegend Frauen teilgenommen haben. Außerdem unterschieden sich die Studien hinsichtlich der verabreichten Zytostatika, Dauer der Chemotherapie und Art der eingesetzten Kühlkappen. Auch wie ausgeprägt der Haarausfall war, wurde auf verschiedene Weise gemessen. Daher sind die Studienergebnisse mit Vorsicht zu betrachten.

Derzeit gibt es jedenfalls keine medizinischen Empfehlungen für oder gegen den Einsatz der Kältekappe. Die S3-Leitlinie „Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen“ empfiehlt, dass man bei Chemotherapien mit einem hohen Risiko für Haarausfall unter der Abwägung von Nutzen und Risiken eine Kühlung der Kopfhaut in Erwägung ziehen könne.

Theoretisch seien auch Nachteile durch die Kopfhautkühlung möglich, schreibt das DKFZ: Die Chemotherapie wäre zum Beispiel im Bereich der gekühlten Kopfhaut auch weniger gegen Krebszellen wirksam.

Weitere Ansätze zur Vorbeugung von Haarausfall:

  • Kompression der Kopfhaut: In Studien wurde untersucht, ob Druck (Kompression) auf die Kopfhaut den Haarausfall verhindern kann. Die Kombination aus Kühlung und Kompression der Kopfhaut zeigte in Studien vorbeugende Effekte, was den Haarausfall angeht.
  • Hirse: In einer kleinen Studie wurde echte Hirse als vorbeugende Maßnahme gegen Haarausfall im Rahmen einer Chemotherapie eingesetzt. Die Hirse zeigte einen deutlichen Effekt auf den schweren Haarausfall. Dieses Ergebnis ist jedoch mit großer Vorsicht zu interpretieren, weil die Studie nur wenige Patienten umfasste und auch die Randomisierung (zufällige Zuteilung zu einer Gruppe) fehlte.
  • Minoxidil: Untersucht wurde in Studien zum Beispiel das Haarwuchsmittel mit dem Wirkstoff Minoxidil (zugelassen für erblich bedingten Haarausfall). In Studien ließ sich keine deutliche Verminderung des Haarausfalls durch Minoxidil erkennen. Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass die Haare nach dem Haarverlust schneller wieder nachwachsen.

Umgang mit dem Haarverlust: Tipps und Unterstützung

Häufig werden die offensichtlichen äußerlichen Veränderungen, welche die Chemotherapie verursacht, von Betroffenen als stigmatisierend erlebt. Dies gilt insbesondere für den Haarverlust. Gerade in diesem Fall ziehen sich viele Betroffene zurück. Sie sind unglücklich über den Verlust ihrer Haare und fühlen sich weniger attraktiv, entblößt und verletzlich. Da der Haarverlust bereits auf den ersten Blick sichtbar ist, werden Betroffene ständig an die Krebserkrankung erinnert.

Patienten wird deshalb geraten, sich möglichst früh mit dem Thema Haarverlust und einem Haarersatz auseinanderzusetzen, da dies die psychische Belastung eventuell verringern kann.

Möglichkeiten zur Unterstützung:

  • Perücke oder Haarersatz: Um das Selbstbewusstsein auch bei Haarverlust zu erhalten, kann es hilfreich sein, wenn Sie eine Perücke oder einen Haarersatz tragen.
  • Kosmetikseminare, Pflege- und Haarprogramme: Nutzen Sie dieses Angebot!
  • Psychologische Beratung: Auch ein psychologisches Gespräch kann hilfreich sein.
  • Selbsthilfegruppen: Je nach Krebsart gibt es verschiedene Anlaufstellen. Dort treffen Sie auf Gleichbetroffene, die vielleicht den einen oder anderen Tipp haben, wie Sie mit dem Haarausfall bei einer Chemotherapie umgehen.

Das Perücken Kompetenzzentrum Esslingen: Unterstützung und Expertise

Susanne Gress ist mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrem einfühlsamen Wesen die herzliche Seele des Perücken Kompetenzzentrums Esslingen. Seit vielen Jahren widmet sie sich mit Leidenschaft dem Thema Perücken und Haarersatz, wobei ihr Fokus stets auf den individuellen Bedürfnissen und dem Wohlbefinden ihrer Kunden liegt. Ihre Expertise, insbesondere im Umgang mit sensiblen Situationen wie Haarausfall durch Chemotherapie, macht sie zu einer gefragten und vertrauenswürdigen Ansprechpartnerin.

Peter Gress ist seit 1973 ein erfahrener Friseurmeister und war 36 Jahre lang selbstständiger Friseurunternehmer. Als IHK-geprüfter Strategieberater bringt er umfassendes Fachwissen in die Beratung ein und ist heute als Friseurfach-Berater eine tragende Säule im Perücken Kompetenzzentrum.

Tipps des DKFZ für den Umgang mit Haarausfall:

  • Besprechen Sie mit Ihrem Behandlungsteam, ob und in welchem Ausmaß ein Haarverlust bei Ihrer Chemotherapie zu erwarten ist. Lassen Sie sich auch gut über andere Nebenwirkungen der Zytostatika informieren.
  • Wenn Sie mit dem Haarverlust rechnen müssen: Überlegen Sie, ob und wie Sie diesen kaschieren möchten. Es gibt viele verschiedene Lösungen. Versuchen Sie, eine Maßnahme zu finden, die zu Ihnen passt und mit der Sie sich wohl fühlen. Vielleicht sprechen Sie auch mit Angehörigen oder Freunden darüber.
  • Wenn Sie sich für eine Lösung entschieden haben: Kümmern Sie sich rechtzeitig darum, etwa um eine Perücke. Die gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen beteiligen sich an den Kosten für die Perücke. Den richtigen Haarersatz zu finden, braucht manchmal etwas Zeit. Warten Sie nicht ab, bis die ersten Haare ausfallen.

Dauerhafter Haarausfall nach Chemotherapie

Vorübergehender Haarausfall gehört zu den möglichen Nebenwirkungen einer Chemotherapie. Nach Behandlungsende wachsen die Haare in der Regel wieder. Wenige Daten gibt es allerdings zum anhaltenden Haarausfall.

Wissenschaftler aus Korea und den USA untersuchten dies in einer prospektiven Kohortenstudie. 61 erwachsene Frauen mit frühem bis fortgeschrittenem Brustkrebs wurden an der Brustkrebsklinik am Samsung Medical Center in Seoul, Korea, von Februar 2012 bis Juli 2013 mit einer adjuvanten Chemotherapie (CTX) behandelt. Nach sechs Monaten berichteten knapp 40 Prozent der Frauen über dauerhaften Haarverlust; nach drei Jahren waren es 42,3 Prozent. Bei den meisten Frauen wuchs das Haar nicht mehr vollständig nach.

Patientinnen, die eine Taxan-basierte CTX bekommen hatten, waren häufiger betroffen.

Dauerhafter CTX-induzierter Haarverlust sei eine häufige Nebenwirkung bei Brustkrebspatientinnen, folgern die Forscher um Danbee Kang. Die Ärzte sollten die Frauen vor der Therapie darüber aufklären und unterstützende Maßnahmen anbieten, um die Lebensqualität möglichst wenig zu belasten.

Die in der Rubrik „Erzähl Deine Geschichte“ vorgestellten Texte schildern die individuellen Erfahrungen von Krebspatienten und lassen sich nicht auf andere Fälle übertragen.

tags: #Haarwachstum #nach #Chemotherapie

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