Die Auswahl an professionellen Glätteisen ist riesig und unübersichtlich. Sie versprechen viel und sind nicht günstig. Ein hochwertiges Glätteisen zu finden ist nicht so einfach. Wer geht schon bei Haaren ein Risiko ein? Zu einem gepflegtem Aussehen gehören gesunde und schöne Haare. Das SOLEIL Glätteisen verspricht genau das, deswegen musste ich es einfach testen.
Beim Auspacken ist mir direkt die hochwertige Verarbeitung und das ansprechende Design aufgefallen. Neben den verspiegelten und beweglichen Chromplatten, hat es abgerundete Kanten. Die Temperaturregelung lässt sich digital einstellen.
Es erhitzt sich in weniger als 5 Sekunden auf 220°. Die Schnurr lässt sich bis zu 360 ° schwenken. Das Glätteisen ist leicht und liegt sehr gut in der Hand. Die einzelnen Haarsträhnen brauchen nur einmal behandelt werden. Die Haare lassen sich nicht nur minutenschnell glätten, Locken oder Wellen könnt ihr damit auch kreieren. Es ist für alle Haartypen geeignet.
Durch die einzigartige Beschichtung der Heizplatten, laden sich die Haare nicht statisch auf und werden damit vor Schäden geschützt.
Wenn es schnell geht, vergessen wir doch alle mal das Glätteisen aus der Steckdose zu ziehen. Was ich richtig klasse finde ist, dass es eine automatische Sicherheitsabstellung nach 60 Minuten gibt.
Der Hersteller verspricht eine sehr hohe Lebensdauer und 5 Jahre Garantie.
Damit ihr eure Haare noch gleichzeitig pflegt und ggf. rapariert, gibt es das parabenfreie Haar-Serum dazu. Es enthält hochwertiges Jojaba Öl, Vitamin E uvm.
Viele träumen hier von einer eindrucksvollen, lockigen Haarpracht. Doch von Naturkringeln können die meisten nur träumen. Deshalb wurden Frauen schon früh erfinderisch. Im alten Ägypten, vor rund 5.000 Jahren, drehten sie sich bereits ihre Haare auf Tonwickler auf. Heute geht das zum Glück einfacher und vor allem ungefährlicher. Man muss die Geräte nur noch in die Steckdose einstöpseln. Wir haben aus dem riesigen Angebot an Lockenstäben zehn Lockenstäbe ausgewählt und ausführlich getestet.
Preislich gibt es große Unterschiede: Bei Lockenstäben kann man sowohl wahre Schnäppchen ergattern als auch sehr tief in die Tasche greifen. Aber muss es wirklich der Teuerste sein?
Lockenstäbe gibt es in zig Varianten, doch wir finden, der simpelste Stab ist der mit gerader oder konischer Stabform. Hier wickelt man eine Strähne um das Metallstück, das dann erhitzt wird.
Lockenstäbe gibt es mittlerweile aber auch mit integriertem Motor. Hier klemmt man die Haarspitze fest, das Haar wird automatisch eingezogen und aufgewärmt.
Ob Lockenstäbe für die Haare schädlich sind oder nicht, darüber gibt es fast genauso viele Meinungen wie Lockenstäbe auf dem Markt. Aber lassen wir die Kirche im Dorf: Wenn man sich ab und zu Locken dreht, leidet die Mähne nicht darunter.
Konzentrieren Sie sich immer nur auf eine Haarpartie und beginnen Sie nicht überall gleichzeitig mit dem Styling, sondern gehen Sie Strähne für Strähne vor - sonst entsteht ein Lockenchaos und die Haare können sich verheddern.
Was bei Klemm-Lockenstäben zu beachten ist: Die Strähne muss möglichst nah am Haaransatz eingeklemmt werden. Dann zieht man den Lockenstab bis kurz vor die Spitzen und rollt das Haar fast bis zum Geräteansatz auf. Diese Position hält man kurz.
Leider mussten wir feststellen, dass der Traum von ewigen Locken ein Traum bleiben wird. Denn selbst die langlebigsten Kringel hielten bei allen Testpersonen maximal bis zur Schlafenszeit durch.
Man hört immer wieder, dass man für lang haltende Locken mit optimalem Durchmesser die Haare nach dem Eindrehen nicht sofort offen tragen sollte, weil sie schneller aushängen. Es sei besser, die Strähnen sofort mit den Fingern nachzudrehen und mit Klammern am Kopf festzustecken, bis sie ausgekühlt sind.
Apropos Zeit: Wer den Lockenkopf wirklich perfekt hinkriegen möchte, rechnet anfangs am besten mit einer Stunde Styling-Dauer. Geübte kriegen es später aber auch in einer Viertelstunde hin.
Während beim Lockenstab die Haare Strähne für Strähne um den Stab gewickelt werden müssen und dabei definierte Locken entstehen, lassen sich mit dem Welleneisen lässige Beachwaves kreieren, die erstaunlich lange, zwei bis drei Tage, halten und nicht so schnell aushängen.
Außerdem sind sie ideal für kurze und mittellange Haare, weil die Haarsträhnen nicht um einen Heizstab gewickelt werden müssen. Je breiter die Platte, desto besser gilt hingegen für eine lange Mähne, weil sich mit einer großen Fläche zügiger arbeiten lässt.
Die beiden von uns getesteten Welleneisen enthalten jeweils einen Temperaturregler, mit dem sich die Wärmezufuhr auf den individuellen Haartyp abstimmen lässt. Empfohlen werden maximal 160 Grad für feines Haar und Extensions. Für normales und kräftiges Haar empfehlen Experten zwischen 180 und 190 Grad.
Wie bei Lockenstäben und Glätteisen auch, darf ein Welleneisen niemals auf nassem Haar angewendet werden.
Am wichtigsten bei einem Lockenstab ist eine einfache Anwendung, denn wer will für seine Lockenpracht schon stundenlang vor dem Spiegel stehen? Dazu gehört auch, dass einem beim Lockendrehen nicht die Arme einschlafen, weil der Lockenstab viel zu schwer ist.
Wenn sie aber dabei ist, sollte sie sich leicht mit einer Hand lösen lassen.
Außerdem erlauben es gute Lockenstäbe, die Hitze gezielt einzustellen. Sie verfügen zudem über eine gut sichtbare Temperaturanzeige und eine Kontrollleuchte oder einen Balken, die anzeigen, wann die gewünschte Temperatur erreicht ist.
Es zahlt sich zudem aus, beim Kauf auf einen Lockenstab mit Keramik- oder Teflonbeschichtung zu achten. Denn die schützt das Haar vor zu großer Hitze und verhindert durch bessere Gleitfähigkeit, das sich die Haare verheddern.
Leider kommt es immer wieder zu Hausbränden, weil vergessen wurde, den Lockenstab aus der Steckdose zu ziehen. Aus dem selben Grund sollte der Lockenstab einen soliden Ständer haben, im Idealfall ist der Lieferung außerdem noch eine hitzeisolierte Kunststoffmatte beigelegt.
Einige Hersteller liefern außerdem einen Hitzeschutzhandschuh mit, um Verbrennungen zu vermeiden.
Gleich in mehreren Bereichen konnte der schicke Lockenstab in Roségold und Schwarz punkten. Mit gerade einmal 390 Gramm inklusive Kabel ist er ein echtes Leichtgewicht, ohne dabei windig zu wirken. Er liegt gut in der Hand mit seinem schmalen Griff und dem extralangen Heizstab für super lange Mähnen.
Die Bedienung ist denkbar einfach. Zum Ein- und Ausschalten drückt man den Startknopf für etwa zwei bis drei Sekunden. Mit dem Knopf darüber lassen sich die sechs Temperaturstufen von 160 bis 210 Grad Celsius regulieren. Das zugegebenermaßen etwas klein geratene LED-Display zeigt die jeweilige Temperatur an und blinkt so lange, bis diese erreicht ist.
Der Dyson Airwrap ist die eierlegende Wollmilchsau unter den All-in-one-Haartrocknern. Preislich leider auch der Rolls Royce, allerdings ist der Lockenstab vor allem für laienhafte Hairstylisten mit zwei linken Händen ein absolutes Must-Have.
In neuer Version umfasst das Set einen neuartigen Föhnaufsatz, der gleichzeitig im Finish fliegende Haare bändigt. Darüber hinaus sind zwei klassische Bürstenaufsätze sowie eine Rundbürste enthalten.
Der Clue der Lockenstabfunktion ist der sogenannte Coandă-Effekt, der Haarsträhnen durch gezielte Umleitung des Luftstroms ansaugt und mühelos um des Stab wickelt. Kein Drehen und keine Borsten nötig.
Dabei wird der Lockenstab nicht heißer als 120 Grad, was besonders für feine und empfindliche Haare super schonend ist. Mit einem leichten Druck auf die sogenannte »Cool Shot«-Taste lässt sich die Strähne sogar auskühlen, bevor man die Locke wieder frei gibt, um sie haltbarer zu machen.
Kleine, enge Kringellocken mit kleinem Durchmesser gelingen perfekt mit dem Grundig NaturaShine HS 7230. Der Lockenstab wiegt schlappe 225 Gramm. Das ist aber auch gut so, weil man für das Styling der kompletten Haarmähne doch mindestens an die 20 Minuten benötigt.
Der Hersteller wirbt mit einer flotten Aufheizzeit von 30 Sekunden auf 90 Grad, allerdings braucht der Lockenstab 80 Sekunden um auf eine vernünftige Stylingtemperatur von beispielsweise 170 Grad zu kommen. Die Bedienung ist komplett intuitiv.
Der Umfang des Grundig NaturaShine HS 7230 beträgt lediglich 10 Millimeter und ist keramikbeschichtet. Diese haarschonende Beschichtung wird zusätzlich mit Macadamia- und Kokosöl für mehr Glanz und gleichmäßige Wärmeverteilung angereichert.
Der Sleek-Look ist seit Längerem der heiße Scheiß. Ein Ende ist nicht abzusehen. Kim Kardashian hat ihn berühmt gemacht. Aber auch Sandra Bullock, Victoria Beckham, Meghan Markle oder Gwyneth Paltrow lieben diese fatzenglatten, glänzenden Frisuren.
Männer werden dieses Wohlgefühl wohl nie verstehen, das Frauen überkommt, wenn die widerspenstige Stroh-Mähne plötzlich gerade, weich und schimmernd wie Samt auf die Schultern fällt.
40 dieser nützlichen Beauty-Hilfen haben wir für Sie getestet, 29 sind derzeit noch erhältlich. Die meisten erfüllen ihre Funktion gut. Und auch hier gilt mal wieder: Die Teuersten sind nicht immer die Besten!
Weil Glätten das Haar ganz schön strapazieren kann, besser zu mehr Pflege als sonst greifen. So bleibt die Mähne gesund und schön. Gute Dienste leistet hier marokkanisches Arganöl, dessen ungesättigte Fettsäuren für seidigen Schimmer und Volumen sorgen. Oder einmal pro Woche eine hochwertige Intensivkur.
Die meisten Frauen mit einer krausen, lockigen oder welligen Mähne, die sich glattes und seidiges Haar wünschen, greifen zu einem Glätteisen. Aber auch feines, eher glattes Haaren bekommt mehr Glanz mit diesem Tool.
Noch nicht so bekannt, aber ebenfalls empfehlenswert sind Glättbürsten. Eine Glättbürste ist - wie der Name schon sagt - eine erhitzbare Bürste, die das Haar glättet, während man sich damit kämmt.
In ihrer Funktionalität unterscheiden sich Glätteisen und Glättbürsten nicht sonderlich. Bei allen Produkten lässt sich die Temperatur komfortabel einstellen.
Ein vollkommen glatter Look, insbesondere bei dickem, voluminösen und von Natur aus sehr lockigen Haaren, wird definitiv nur mit einem Glätteisen gelingen.
Grundsätzlich ist es sicher keine schlechte Idee, sowohl eine Glättbürste als auch ein Glätteisen zu besitzen, wenn Ihr Haar sehr lockig, dick oder kraus ist.
Eingepackt in einer stylischen und zugleich funktionellen Hitzeschutztasche macht das S9100 auf Anhieb einen hochwertigen und edlen Eindruck. Die elf Zentimeter langen, besonders gleitfähigen Keramikscheiben des Remington haben eine Federung und sind seitlich sowie an den Enden abgerundet.
Die Temperatur lässt sich in neun Stufen regulieren und wird gut lesbar auf dem Display angezeigt. Man kann zwischen 150 und 230 Grad wählen. Aber wie wir bereits gelernt haben, liegt die ideale Temperatur für die meisten Haare bei 185 Grad.
Zu diesem Zweck besitzt das S9100 eine Pro+Stufe, die für zwei Sekunden gedrückt die optimale Temperatur also 185 Grad einstellt.
Strähne für Strähne, mit teilweise nur einem Streich, gleitet das Remington butterweich durch die Haare. Der Hersteller verspricht bis zu 50 Prozent mehr Glättung mit nur einem Durchzug.
Das Glätten mit Infrarot ist eine völlig neue Erfahrung. Aber was genau sind die Vorteile? Das Glätteisen arbeitet mit Infrarot-Strahlung und erwärmt das Haar von innen nach außen. Da die Haare von innen nach außen erwärmt werden, soll die natürliche Feuchtigkeit erhalten bleiben und die äußere Schuppenschicht nicht geschädigt werden.
Beim Golden Curl kann man der knallroten LED-Anzeige buchstäblich zusehen, wann die gewünschte Temperatur erreicht ist.
Der Dyson Airstrait verspricht, Haare gleichzeitig zu trocknen und zu glätten - und das ohne Heizplatten, sondern nur durch Luft. Auf den ersten Blick wirkt der neuartige Haarglätter wie ein Glätteisen mit Düsenantrieb.
Nach dem Einschalten reinigt sich das Gerät zuerst für wenige Sekunden selbst. Anschließend wählt man etwa die Einstellung Nass und trocknet anfangs die Ansätze. Anschließend zieht man langsam Strähne für Strähne durch das Gerät. Der Luftdüsenaufsatz sollte dabei zu den Haarspitzen zeigen.
Für alle, die mit der Kombi Föhn plus Rundbürste auf Kriegsfuß stehen, ist der Dyson Airstrait ein absoluter Gamechanger. Der kraftvolle Luftstrom glättet jede Haarstruktur und man behält zugleich ein natürliches Finish mit leichtem Volumen.
Die Temperatursensoren messen die Wärme des Luftstroms bis zu 16-mal pro Sekunde, um die Hitze optimal zu regulieren und den Glanz des Haares zu bewahren. Das Haar fühlt sich gesund und weich an und sieht glänzend aus.
| Produkt | Technologie | Besonderheiten |
|---|---|---|
| SOLEIL Glätteisen | Infrarot | Schnelle Aufheizzeit, automatische Sicherheitsabschaltung |
| Remington ProLuxe S9100 | Keramik | Pro+Stufe für optimale Temperatur |
| Dyson Airstrait | Luftstrom | Trocknet und glättet gleichzeitig |
| Golden Curl | Infrarot | Erwärmt das Haar von innen nach außen |
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