Schönes Haar wünscht sich jeder, und sowohl für Männer als auch für Frauen ist die richtige Haarpflege ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Ob lang und glatt oder kurz und lockig - gesunde und glänzende Haare wünschen wir uns alle! Leider brechen die Haarspitzen durch eine falsche Pflege-Routine schnell ab, werden trocken und spröde.
Hier erfährst du, wie du deine langen Haare optimal pflegst - mit diesen bewährten Tipps, die aktuelle Trends und Erkenntnisse berücksichtigen.
Bevor wir auf die einzelnen Haartypen eingehen, wollen wir zunächst ein paar Grundregeln festlegen. Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du eine Routine aufbaust, die deinen Haaren wirklich gut tut.
In dieser Reihenfolge solltest du deine Haare pflegen:
Morgens und abends sowie vor jeder Wäsche solltest du deine Haare gut durchkämmen. Beginne immer bei den Spitzen und arbeite dich Schritt für Schritt zum Ansatz hoch. Am Ende noch einmal durchs gesamte Haare bürsten. Am besten eine Bürste mit Naturborsten verwenden, die schont Haare und Kopfhaut! Zudem ist es wichtig, die Bürste regelmäßig zu säubern und so von Rückstanden zu befreien. Für sehr widerspenstiges Haar gibt es auch spezielle Haarpflegeprodukte, die das Kämmen erleichtern.
Achte beim Haare waschen darauf, dass das Wasser nicht zu heiß ist. Heißes Wasser öffnet die Schuppenschicht und kann so die Haare spröde erscheinen lassen und austrocknen. Besser ist lauwarmes Wasser.
So gehst du am besten vor:
Das Haar wird zuerst mit Shampoo gewaschen. Shampoo ist dazu da, das Haar zu reinigen. Eine haselnussgroße Portion Shampoo verwenden und am besten nur ins Deckhaar einmassieren, die Spitzen dabei auslassen. Welches Shampoo du verwendest, hängt von deiner Haarstruktur ab, dazu aber später mehr.
Nachdem du das Shampoo gründlich aus deinen Haaren gespült hast, solltest du einen Conditioner bzw. eine Spülung verwenden. Der Conditioner schließt die Schuppenschicht der Haare und schützt sie so vor äußeren Einflüssen. Es reicht aus, einen kleinen Klecks Conditioner in den Längen zu verteilen. Nach einer kurzen Einwirkungszeit kannst du die Haare erneut ausspülen.
Nach der Haarwäsche ist besondere Vorsicht geboten. Denn im nassen Zustand sind deine Haare am empfindlichsten. Zunächst solltest du deine Haare vorsichtig mit dem Handtuch auswringen (nicht rubbeln!). Dann werden die Haare entwirrt. Das geht am besten mit den Fingern oder mithilfe einer speziellen Entwirrbürste. Bei widerspenstigen oder dicken Haaren kannst du vor dem Entwirren auch ein Haarpflege Spray, zum Beispiel eine Sprühkur oder ein spezielles Entwirr-Spray, anwenden.
Allgemein gilt: Zu häufiges Waschen schädigt die Haarstruktur, macht deine Haare brüchig und trocknet sie aus. Es reicht daher, sie alle drei bis vier Tage zu waschen. Am besten lässt du die Abstände immer größer werden, so gewöhnen sich deine Haare daran und werden weniger schnell fettig.
Nachdem du deine nassen Haare entwirrt hast, solltest du sie nochmal vorsichtig mit einem Handtuch abtupfen. Bitte nicht rubbeln, da das die Haarstruktur schädigt. Besser als Frottee-Handtücher sind übrigens Handtücher aus Mikrofasergewebe.
Es gilt: Je weniger Hitze, desto besser! Wenn möglich lässt du deine Haare also an der Luft trocknen. Wenn du deine Haare föhnen möchtest: Lass die warme Luft vom Ansatz zu den Spitzen gleiten und halte den Föhn nicht direkt an die Haare.
Wer seine Haare föhnt, sollte unbedingt ein Hitzeschutzprodukt auftragen. Dadurch verhinderst du, dass dein Haar durch die Hitze in seiner Struktur geschädigt wird. Grundsätzlich ist es am besten, wenn du auf die übermäßige Verwendung von Elektro-Geräten verzichtest. Glätteisen, Lockenstab und Co. zaubern zwar eine tolle Mähne, wirklich gesund sind sie jedoch nicht für deine Haare. Versuche deshalb ihren Gebrauch auf besondere Anlässe zu beschränken und verwende vorher unbedingt immer die richtigen Produkte zum Hitzeschutz.
Du weißt jetzt, wie und in welcher Reihenfolge du deine Haare am besten pflegen solltest. Aber welche Haarpflegeprodukte eignen sich bei trockenem oder fettigem, feinem oder lockigem Haar? Wir zeigen dir, was dein Haar je nach Haartyp oder Bedürfnis wirklich braucht.
Viel Sonne, Meersalz, aber auch Hitze von Föhn und Glätteisen machen die Haare trocken und spröde. Um trockene Haare wieder geschmeidig zu bekommen, solltest du Shampoos mit feuchtigkeitsbindenden Inhaltsstoffen - zum Beispiel Pflanzenöle wie Arganöl - verwenden. Diese legen sich wie ein pflegender Film um die Haare. Wer zu trockener oder empfindlicher Kopfhaut neigt, sollte unbedingt auf ein mildes Shampoo ohne Silikone setzen.
Bei schnell fettenden Haaren ist es besonders wichtig, auf die richtige (lauwarme!) Wassertemperatur zu achten. Denn sowohl zu kaltes als auch zu heißes Wasser reizt die Kopfhaut und regt die Talgproduktion an, die wiederum zu fettigen Haaren führt. Wähle ein Produkt, das wenige rückfettende Komponenten, dafür aber viele waschaktive Substanzen - sogenannte Tenside - hat.
Ein zusätzlicher Tipp: Benutze keine Styling-Produkte, die das Haar beschweren. Anstatt Haarwachs oder Gel solltest du lieber zu leichteren Produkten wie Volumen-Schaumfestiger oder Haarspray greifen. Dadurch liegen deine Haare nicht so nah an deiner Kopfhaut an und kommen so auch nicht in Berührung mit den Talgdrüsen, die wiederum verantwortlich für das Fetten der Haare sind.
Damit die Mähne nicht spröde, sondern glänzend und geschmeidig wirkt, braucht sie vor allem eines: Feuchtigkeit. Setze daher auf ein Shampoo, das feuchtigkeitsspendende Öle beinhaltet. Verwende vor dem Waschen ein Haaröl. Das versorgt die Haare mit wichtigen Nährstoffen, versiegelt die Haarstruktur und sorgt so für schönes Glossy Hair.
Styling-Hitze, Nährstoffmangel oder die falsche Pflege können zu vermehrt splissigen und brüchigen Längen führen. Um dem vorzubeugen, ist es wichtig, die Spitzen regelmäßig schneiden zu lassen (je nach Haarlänge etwa alle sechs bis acht Wochen). Das ist die Voraussetzung für gesundes Haar. Um geschädigtes Haar zu kräftigen, kannst du ein bis zwei Mal die Woche eine Haarkur anwenden, die intensive Feuchtigkeit spendet. Vermeide zudem Hitze so gut es geht.
Damit die colorierte Farbenpracht lange bestehen bleibt, bedarf es jedoch der richtigen Haarpflege. Durch die chemische Behandlung beim Färben, vor allem durch das Blondieren, können deine Haare austrocknen. Auch hier gilt deshalb: Feuchtigkeit ist das A und O! Für colorierte Haare gibt es deshalb spezielle Pflegeprodukte. Zum einen versehen sie dein strapaziertes Haar mit der nötigen Feuchtigkeit und zum anderen schützen sie die Farbe.
Das Problem bei feinen Haaren ist, dass sie meist eng an der Kopfhaut anliegen, und damit schnell fettig und kraftlos wirken. Aus genau diesem Grund müssen feine Haare oft gewaschen werden. Hierzu eignen sich besonders mild und sparsam dosierte Shampoos, wie zum Beispiel Baby-Shampoos oder andere milde Shampoos ohne Silikone.
Grundsätzlich kannst du für lange Haare jedes Shampoo verwenden - hier solltest du dich nicht nach der Länge, sondern eher nach dem Haartyp (fettige Haare, trockene Haare) richten. Wichtig für gesundes, langes Haar ist eine gesunde Kopfhaut. Greife daher am besten zu einem milden Shampoo, das sanft zur Haut ist. Da langes Haar schwerer ist und ohnehin dazu tendiert, platt am Kopf anzuliegen, sollte das Shampoo zudem keine Silikone enthalten. Denn diese beschweren das Haar. Um lange Haare gerade in den Längen zu kräftigen, empfiehlt sich ein bis zwei Mal die Woche eine feuchtigkeitsspendende Haarmaske.
Im Gegensatz zu feinen Haaren liegen lockige Haare nicht eng an der Kopfhaut. Somit werden sie auch mit wenig Fett und Talg versorgt, was sie spröder und trockener wirken lässt. Um krauses Haar zu vermeiden, sollten Shampoo und Conditioner deshalb besonders reichhaltig und feuchtigkeitsspendend sein.
Verwendest du zu viel Produkt, kannst du deine Haare auch überpflegen. Das äußert sich dann zum Beispiel in schnell nachfettendem Haar, Glanz- und Kraftlosigkeit, juckender Kopfhaut oder Schuppen. Sind deine Haare überpflegt, solltest du erstmal alle Styling-Produkte weglassen und deine Haarpflege-Routine auf das Nötigste reduzieren. Setze auf ein tiefenreinigendes Shampoo ohne Silikone, das befreit das Haar von Rückständen. Verwende dabei nur eine kleine Menge Shampoo und auch beim Conditioner solltest du sparsam sein. Natürliche Haarpflege - etwa Pflanzenöl - spendet dem überpflegten Haar Feuchtigkeit.
Neben den Basics wie Shampoo, Conditioner (Spülung) und Co. gibt es noch ein paar zusätzliche Haarpflegeprodukte, die das Haar kräftigen und schützen können. Die besten stellen wir dir hier vor:
Vor der Haarwäsche ist der richtige Zeitpunkt, ein Haaröl zu verwenden. Dieser Schritt ist kein Muss in der Pflege-Routine, kann aber gerade bei trockenem Haar Wunder wirken. Das Haarpflege Öl versiegelt die Haarstruktur und schützt so vor dem Austrocknen beim Waschen. Außerdem sorgt es für einen schönen Glanz-Effekt. Wenn du das Haaröl vor dem Waschen aufträgst, sollte es wenigstens ein paar Minuten wirken können. Du kannst es auch über Nacht einwirken lassen.
Wie wir bereits herausgestellt haben, braucht geschmeidiges, gesundes Haar vor allem Feuchtigkeit. Eine Extraportion davon verleihst du deinem Haar mit einem wöchentlichen Pflege-Ritual: der Haarmaske bzw. der Haarkur. Du kannst die Haarmaske nach der Haarwäsche anstatt des Conditioners in die Haare geben und für einige Minuten einwirken lassen.
Besonders schnell und praktisch in der Anwendung sind sogenannte Leave In Produkte. Wie der Name schon verrät, musst du diese Haarpflegeprodukte nicht ausspülen und kannst sie einfach nach der Haarwäsche - oder auch zwischendurch - in deine Haare geben. Ein Leave In Conditioner kann dein Haar vor Haarbruch schützen, als Hitzeschutz dienen, Feuchtigkeit spenden und Frizz vorbeugen. Diesen gibts du am besten nach der Haarwäsche in das handtuchtrockene Haar. Es gibt auch Leave In Sprays, die aufgrund ihrer Textur leichter sind und das Haar weniger beschweren.
UV-Strahlen rauen die Schuppenschicht der Haare auf, wodurch ihnen Feuchtigkeit entzogen wird. Die Haare werden spröde und trocken. Um das zu vermeiden, solltest du gerade vor dem Sonnenbad einen UV-Schutz für die Haare verwenden. Diesen gibt es sowohl integriert in Shampoos als auch als praktische Sprays.
Hier noch einige Tipps, die wir dir mit auf den Weg geben möchten:
Mittlerweile gibt es auch Produkte, die gezielt für eine gesunde Kopfhaut entwickelt worden sind.
Hier sind weitere nützliche Tipps für die Haarpflege:
Wasche deine Haare zwei- bis dreimal pro Woche, um den natürlichen Schutzfilm deiner Kopfhaut zu bewahren. Gehe zart und einfühlsam mit deinem Haar um. Sonst können Kopfhaut und Haare spröde werden. Wenn du fettiges Haar hast, ist auch eine tägliche Wäsche mit einem milden Shampoo okay.
Bürste deine Haare vor der Haarwäsche, um Rückstände von Stylingprodukten zu entfernen. Das verhindert, dass deine Haare beim Waschen zu stark verheddern - und das anschließende Kämmen wird viel leichter.
Dein Shampoo sollte zu den Bedürfnissen deiner Haare passen. Für normales Haar empfehlen wir ein Produkt mit neutralem pH-Wert (5,5). Bei gefärbtem, trockenem oder strapaziertem Haar wähle spezielle Pflegeprodukte.
Ein walnussgroßer Klecks Shampoo reicht völlig aus. Verteile das Shampoo erst mit etwas lauwarmem Wasser in den Händen und massiere es dann sanft in kreisenden Bewegungen mit den Fingerspitzen in die Kopfhaut ein. Lasse die Spitzen außen vor - sie bekommen beim Ausspülen genug Pflege ab. Spüle dein Haar gründlich mit lauwarmem Wasser aus und schließe mit kaltem Wasser ab, um die Schuppenschicht zu glätten. Einmal Shampoonieren reicht bei regelmäßiger Haarwäsche übrigens völlig aus, es sei denn, du hast dein Haar mit viel Haarwachs gestylt.
Spülungen und Conditioner dringen nicht tief in die Haarstruktur ein, sie machen das Haar dafür weich und gut kämmbar - das ist vor allem bei trockenem und sprödem Haar sinnvoll. 1 Minute Einwirkzeit reicht völlig aus. Die Wirkstoffe legen sich wie ein feiner Schutzfilm ums Haar, verhindern ein Verfilzen, eine statische Aufladung und versiegeln die Feuchtigkeit im Haarinneren. Produkte ohne Silikone spenden Feuchtigkeit, ohne dein Haar zu beschweren.
Gönn deinen Haaren mindestens alle zwei Wochen eine tiefenwirksame Kur, vor allem, wenn du behandeltes Haar hast. Für strapaziertes Haar ist das Restore Treatment von Kevin Murphy ideal. Haarkuren reparieren die Haarstruktur und lassen dein Haar gesund aussehen.
Sonne, Chlor- und Salzwasser im Sommer sowie trockene Heizungsluft im Winter können dein Haar strapazieren. Schütze es mit UV-filtrierenden Pflegeprodukten oder Hüten und eventuell einer Badekappe. Feuchtigkeitsspendende Haarmasken helfen deinem Haar, sich zu regenerieren. Der Winter belastet das Haar durch Kälte und trockene Heizungsluft. Gönne ihm deshalb öfter eine Pflegekur.
Kopfhaut-Seren können eine wertvolle Ergänzung in der Haarpflege sein, insbesondere wenn du mit Trockenheit, Schuppen oder Haarausfall zu kämpfen hast. Sie enthalten oft konzentrierte Inhaltsstoffe wie Vitamine, Pflanzenextrakte und manchmal auch medizinische Wirkstoffe, die speziell darauf abzielen, die Gesundheit der Kopfhaut zu fördern.
Im nassen Zustand ist das Haar sehr empfindlich. Die Schuppenschicht ist durch das Waschen noch aufgequollen und kann leicht verletzt werden. Rubbel dein Haar nicht mit dem Handtuch, sondern tupfe es vorsichtig trocken. Spezielle Handtücher aus Bambusfasern sind besonders schonend für deine Haare.
Lass dein Haar am besten komplett trocknen, bevor du es kämmst, damit es nicht zum Haarbruch kommt. Falls du nicht so lange warten kannst, verwende statt einer Bürste unbedingt einen grobzinkigen Kamm, um nasses Haar zu entwirren, und arbeite dich von den Spitzen nach oben vor.
Die Kopfhaut sollte nach dem Waschen trocken geföhnt werden, um Feuchtigkeitsansammlungen zu vermeiden, die zu Problemen wie Pilz- und Bakterienbesiedlung führen können. Ob du die Haare föhnen möchtest, hängt von deinen Vorlieben ab. Da nasses Haar sehr empfindlich ist, kann es empfehlenswert sein, die Haare schnell zu trocknen und somit robuster zu machen. Vorher solltest du allerdings die Haare zunächst 10 bis 15 Minuten im Handtuch lassen und dann auf niedriger Temperatur und mit 15 cm Abstand föhnen. Ein Hitzeschutzspray bewahrt deine Haare vor Schäden.
Unterziehe deine Bürsten einer Kratzprobe auf dem Handrücken: Kratzt es, hat diese Bürste an deinem Haar nichts verloren! Bürsten mit scharfkantigen Metall- oder Plastikborsten und Kämme mit unpolierten Zinken richten Schaden an: Sie rauen die feine Schuppenschicht des Haares auf und schädigen die Struktur. Verwende daher Bürsten mit abgerundeten Borsten oder Noppen, um Haarbruch zu vermeiden. Eng stehende Borsten sind gut für kurzes und dünnes Haar, weit auseinanderstehende Borsten sind für dickes und langes Haar optimal. Reinige deine Bürsten regelmäßig, um Schmutz und Keime zu entfernen. Bürste oder kämme deine Haare aber nicht zu viel: Das kann gestresste Haare zusätzlich strapazieren.
Hier sind einige Tipps für spezifische Haarprobleme:
Schuppen treten auf, wenn die Kopfhaut trocken ist, fettige Schuppen entstehen durch zu viel Talgbildung.
Trockenes Haar ist meist Folge einer geringen Talgproduktion.
Gekräuselte Haare sind häufig trocken, deshalb gelten die Pflegetipps für trockenes Haar.
Zu häufiges Färben kann das Haar stumpf, glanzlos oder brüchig machen.
Haarausfall sollte ärztlich geklärt werden. In manchen Fällen helfen Medikamente wie Finasterid oder Minoxidil. Bei nachgewiesenem Mangel ist die Einnahme von Eisen oder Zink sinnvoll.
All das greift die äußere Schuppenschicht an, die jedes Haar schützend umgibt. Sie reflektiert das einfallende Licht und lässt das Haar glänzen. Hitze, chemische Haarfarben oder mechanische Belastung beispielsweise können die Schuppenschicht jedoch aufrauen und schädigen.
Am besten nutzen Sie die folgenden Möglichkeiten, um Ihre Haare von vornherein gesundzuhalten. Das Beste: Sie sind auch noch denkbar einfach.
Eine Tabelle mit Tipps zur Haarpflege:
| Problem | Tipps |
|---|---|
| Trockenes Haar | Shampoos mit Urea und Panthenol, Haaröl |
| Fettiges Haar | Lauwarmes Wasser, Shampoo mit Tensiden, leichte Styling-Produkte |
| Spliss und Haarbruch | Regelmäßig Spitzen schneiden, Haarkuren, Hitzeschutz |
| Coloriertes Haar | Spezielle Pflegeprodukte für coloriertes Haar, Feuchtigkeit |
| Dünnes Haar | Milde Shampoos ohne Silikone, sparsame Pflege |
| Locken | Reichhaltige und feuchtigkeitsspendende Produkte |
| Überpflegtes Haar | Tiefenreinigendes Shampoo, sparsamer Conditioner, natürliche Öle |
tags: #beste #haarpflege #tipps
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