In der Welt der Bartpflege gibt es eine Vielzahl von Produkten und Sets, die versprechen, den Bart optimal zu pflegen. In diesem Artikel nehmen wir das Brisk Bartpflege Set genauer unter die Lupe und analysieren seine Inhaltsstoffe, Anwendung und Ergebnisse.
Ein gutes Bartpflege-Set sollte eine umfassende Ausstattung bieten, die für die Pflege eines gepflegten Bartes notwendig ist. Es sollte von Bartschere bis Bartöl alles kompakt enthalten, und auch für Männer geeignet sein, die nur einen kleinen Oberlippenbart tragen. Denn auch dieser will gepflegt werden und hat unterschiedliche Bedürfnisse.
Das Brisk Bartöl kommt in einer schlichten, rot-weißen Verpackung im Retro-Look daher, die einen Mann mit Vollbart zeigt. Die Inhaltsstoffe sind transparent auf der Verpackung nachzulesen. Das Fläschchen ist aus Glas und schützt das Öl vor äußeren Einflüssen. Mithilfe der Pipette lässt sich das Bartöl praktisch und gut dosieren.
Wichtig für die Pflegeeigenschaften eines Bartöls sind die enthaltenen Öle. Dabei werden meistens ätherische Öle mit sogenannten Trägerölen gemischt. Nicht nur Arganöl hat eine besondere Pflegewirkung, auch die anderen Öle ergänzen sich untereinander gut. Dies ist ingesamt eine ordentliche Zusammenstellung guter Pflegeöle. Der Hersteller verspricht, dass selbst wildwachsende Vollbärte mit dem Pflegeöl gezähmt werden können. Dies verwundert nicht, wenn man die Zusammensetzung der Öle kennt, denn die natürlichen und ätherischen Öle entfalten bei regelmäßiger Anwendung ihre volle Wirkung. Sie schützen das Barthaar und pflegen es gleichzeitig sanft, damit es weicher wird.
Die Basis von Bartölen bilden sogenannte »Trägeröle« beziehungsweise »Basisöle«. Diese sind hauptsächlich für die Pflegewirkung verantwortlich und dienen als Träger für zusätzliche Stoffe wie Vitamine, ätherische Öle und Parfumdüfte. Zu den häufigsten Trägerölen gehören besonders hochwertige Öle wie Jojoba, Argan, Mandel, Traubenkern, Avocado, Macadamia oder Nachtkerze.
Neben den Trägerölen werden in der Regel ätherische Öle hinzugefügt, die für den Duft eines Bartöls verantwortlich sind. Je nach Reihenfolge und Zusammensetzung ergeben sich hieraus sehr charakteristische Holzdüfte durch Zedernholzöl, Schwarzfichtenöl, Patschuliöl oder Zimtlorbeerbaumöl. Citrusdüfte beruhen auf Orangenöl, Zitronenöl, Grapefruitöl und Bergamotteöl.
Der Duft des Bart Öls ist kaum wahrnehmbar, doch mit einer guten Nase kann man das Jojoba- und Teebaumöl ein wenig riechen.
Bartöl wendet man idealerweise nach dem Duschen bzw. der Reinigung des Bartes an, wenn der Bart nicht mehr nass ist. Spezielle Bartshampoos sorgen zusätzlich für die optimale, milde Reinigung des Bartes. Das Bartöl wird nicht direkt in den Bart, sondern auf die Handfläche geträufelt und anschließend kurz zwischen Fingern beziehungsweise Händen verrieben. Die Anzahl der Tropfen variiert je nach Bartlänge. Für kurze Bärte sind oft schon ein bis zwei Tropfen Bartöl ausreichend. Bei langen Vollbärten können es fünf oder mehr Tropfen sein. Hier sollte man zunächst mit weniger beginnen und sich an die richtige Menge herantasten. Nimmt man zu wenig, bleibt der Bart stumpf und kratzig, und die Menge kann erhöht werden. Nimmt man jedoch zu viel und der Bart glänzt unnatürlich ölig, muss man bis zur nächsten Bartwäsche warten.
Nachdem das Bartöl angewärmt wurde, beginnt man das Öl an der Haut unter dem Bart einzumassieren und fährt mit den Fingern in Richtung Bartspitzen. So wird das Bartöl gleichmäßig von der Bartwurzel aus verteilt. Meist beginnt man am Kinn, geht dann zu den Wangen und dem Unterkiefer über und kümmert sich zuletzt um den Schnurrbart. Zum Schluss wird der Bart mit den Händen glatt gestrichen und in Form gebracht. Manch einer greift danach noch zum Bartkamm oder zur Bartbürste, um das Bartöl gleichmäßiger zu verteilen und etwas mehr Ordnung in die Barthaare zu bekommen. Am Ende entwickeln die meisten hier mit der Zeit ihre eigene Technik.
Wichtig ist jedoch, dass das Bartöl sowohl die Haare als auch die darunterliegende Haut erreicht und dort gleichmäßig verteilt und leicht einmassiert wird. Das Öl wird im Anschluss nicht ausgespült. Glänzt der Bart unnatürlich stark, dauert es etwas, bis das Öl von den Barthaaren aufgenommen wird. Je nach Bartlänge, Trockenheit der Barthaare und der Gesichtshaut kann Bartöl auch zweimal am Tag verwendet werden.
Insgesamt kann man sagen, dass das Brisk Bartöl überzeugt. Der Preis für ein Bartöl mit solchen Inhaltsstoffen ist wirklich gut und auch die Pflegeeigenschaften sind überzeugend. Einzig der Duft könnte etwas intensiver sein, jedoch ist das auch immer Geschmacksache. Im Test gefiel das Bartöl äußerst gut, es hat sich als effektiv und besonders wirkungsvoll erwiesen.
Aufgrund der guten Qualität des Brisk Bartöl und des relativ günstigen Preises, eignet sich das Bartpflege Produkt sehr gut für Anfänger die sich erst einmal an das Thema Pflege herantasten wollen. Aber auch für echte Vollbartträger mit einem längeren Bart haben an dem preisgünstigen Bartöl ihren Gefallen. Im Englischen bedeutet das Wort „brisk“ soviel wie „flott“, „munter“ oder „flink“.
Neben dem Brisk Bartöl gibt es zahlreiche weitere Bartpflege-Sets auf dem Markt. Hier ein kurzer Vergleich einiger beliebter Produkte:
| Produkt | Preis (ca.) | Besondere Eigenschaften |
|---|---|---|
| Ultimate Beard Box von Brooklyn Soap Company | 39,00 € | Hochwertige Öle, angenehmer Duft, vegan |
| Bartpflege Set von Bartformat | 49,00 € | Umfassende Auswahl, hohe Qualität, vielseitig |
| Bartpflege Set von Lionmane | 23,00 € | Neun praktische Produkte, Kulturtasche, ideal für Vollbartträger |
| Bartpflege-Set von Viking Revolution | 19,00 € | Umfassende Auswahl, Bartkamm aus Birnbaumholz, Metalldose |
Beim Kauf eines Bartpflege-Sets sollten Sie auf folgende Kriterien achten:
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