Ursachen und Behandlung von kreisrundem Haarausfall im Bart und durch Pilzinfektionen

Kreisrunder Haarausfall im Bart, auch als Alopecia barbae bekannt, ist eine spezifische Form des Haarausfalls, die ausschließlich das Gesichtshaar betrifft. Es zeigt sich durch klar abgegrenzte, runde oder ovale kahle Stellen, die plötzlich auftreten können. Was diese Erkrankung besonders macht, ist ihre Unvorhersehbarkeit. Die betroffenen Stellen können in ihrer Größe variieren und sich im Laufe der Zeit ausbreiten oder spontan zurückbilden. Oft bleibt die Haut an den kahlen Stellen glatt und ohne sichtbare Entzündungen, was die Diagnose erschweren kann. Die Antwort darauf liegt in der besonderen Struktur und Funktion der Haarfollikel in diesem Bereich, die offenbar anfälliger für äußere und innere Einflüsse sind.

Alopecia Barbae: Kreisrunde kahle Stellen im Bartbereich

Ursachen von kreisrundem Haarausfall im Bart

Eine der zentralen Ursachen für kreisrunden Haarausfall im Bart sind autoimmune Prozesse. Dabei richtet sich das Immunsystem, das eigentlich den Körper vor schädlichen Eindringlingen schützen soll, gegen die eigenen Haarfollikel. Der genaue Mechanismus hinter dieser fehlgeleiteten Immunreaktion ist noch nicht vollständig geklärt. Es wird jedoch vermutet, dass eine Kombination aus genetischer Veranlagung und äußeren Auslösern, wie beispielsweise Infektionen oder Umweltfaktoren, eine Rolle spielt.

Autoimmune Prozesse sind nicht immer isoliert. Häufig treten sie in Verbindung mit anderen Autoimmunerkrankungen auf, wie etwa Schilddrüsenstörungen oder Vitiligo. Studien zeigen, dass Menschen mit einer familiären Vorgeschichte von Autoimmunerkrankungen ein erhöhtes Risiko haben, selbst an Alopecia barbae zu erkranken. Interessanterweise scheinen bestimmte Gene, die an der Regulierung des Immunsystems beteiligt sind, eine Schlüsselrolle zu spielen. Veränderungen in diesen Genen können dazu führen, dass das Immunsystem überreagiert und gesunde Haarfollikel angreift.

Obwohl die genetische Komponente das Risiko erhöht, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass die Erkrankung ausbricht. Umweltfaktoren und individuelle Lebensumstände können ebenfalls darüber entscheiden, ob und wann die Symptome auftreten.

Stress als Faktor

Stress ist ein oft unterschätzter Faktor, der den Bartwuchs erheblich beeinflussen kann. Chronischer Stress setzt den Körper unter Dauerbelastung, was zu einer Überproduktion des Stresshormons Cortisol führt. Dieses Hormon kann den natürlichen Haarwachstumszyklus stören, indem es die Wachstumsphase (Anagenphase) verkürzt und die Ruhephase (Telogenphase) verlängert. Besonders problematisch ist, dass Stress nicht nur direkt auf die Haarfollikel wirkt, sondern auch das Immunsystem schwächt. Dies kann bestehende autoimmune Prozesse, wie sie bei Alopecia barbae vorkommen, weiter verstärken.

Stress kann den Haarwachstumszyklus stören.

Die gute Nachricht ist, dass Stressbewältigungstechniken wie Meditation, regelmäßige Bewegung oder Atemübungen helfen können, diesen negativen Einfluss zu reduzieren.

Medizinische Vorbedingungen

Bestimmte medizinische Vorbedingungen können das Risiko für kreisrunden Haarausfall im Bart erhöhen oder sogar als Auslöser fungieren. Diese Erkrankungen beeinflussen den Körper auf vielfältige Weise und schaffen oft ein Umfeld, das die Haarfollikel anfälliger für Schäden macht.

  • Schilddrüsenerkrankungen: Sowohl eine Überfunktion (Hyperthyreose) als auch eine Unterfunktion (Hypothyreose) können den Haarwachstumszyklus stören.
  • Infektionen: Zusätzliche Infektionen, wie bakterielle oder virale Erkrankungen, können das Immunsystem belasten und indirekt Haarausfall begünstigen.

Pilzinfektionen als Ursache

Pilzinfektionen, insbesondere solche, die durch Dermatophyten wie Trichophyton oder Microsporum verursacht werden, können eine direkte Ursache für kahle Stellen im Bart sein. Im Gegensatz zu autoimmunbedingtem Haarausfall zeigen sich bei Pilzinfektionen häufig zusätzliche Hautveränderungen. Die betroffenen Stellen können entzündet wirken, und in schweren Fällen bilden sich kleine Pusteln oder Krusten. Unbehandelt können Pilzinfektionen chronisch werden und die Haarfollikel dauerhaft schädigen. Daher ist es wichtig, bei ersten Anzeichen wie ungewöhnlichem Haarausfall oder Hautirritationen im Bartbereich einen Dermatologen aufzusuchen.

Hautpilz: Die RICHTIGE Behandlung von Dermatophyten

Risikofaktoren

Verschiedene Risikofaktoren wie Alter, Geschlecht und Lebensstil können die Wahrscheinlichkeit erhöhen, kreisrunden Haarausfall im Bart zu entwickeln.

  • Alter: Während Alopecia barbae in jedem Lebensabschnitt auftreten kann, zeigt sich, dass Männer mittleren Alters häufiger betroffen sind.
  • Geschlecht: Da Bartwuchs ein rein männliches Merkmal ist, betrifft Alopecia barbae fast ausschließlich Männer.
  • Lebensstil: Der Lebensstil hat einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit der Haut und der Haare.

Indem man auf einen gesunden Lebensstil achtet, kann man zumindest einige dieser Risikofaktoren minimieren.

Unterschiede zu anderen Formen des Haarausfalls

Kreisrunder Haarausfall im Bart, also Alopecia barbae, unterscheidet sich in mehreren Aspekten von anderen Formen des Haarausfalls. Diese Unterschiede betreffen sowohl die Ursache als auch das Erscheinungsbild und die betroffenen Bereiche.

Verschiedene Erscheinungsformen von Haarausfall

Betroffener Bereich: Während viele Haarausfalltypen, wie etwa androgenetische Alopezie, hauptsächlich die Kopfhaut betreffen, ist Alopecia barbae auf den Bartbereich beschränkt.

  • Erscheinungsbild: Im Gegensatz zu diffusem Haarausfall, bei dem die Haare gleichmäßig dünner werden, zeigt sich Alopecia barbae durch klar abgegrenzte, runde oder ovale kahle Stellen.
  • Ursache: Während androgenetische Alopezie durch hormonelle und genetische Faktoren ausgelöst wird, ist Alopecia barbae primär eine Autoimmunerkrankung.

Alopecia areata: Diese Autoimmunerkrankung ähnelt Alopecia barbae, betrifft jedoch oft die Kopfhaut oder andere Körperhaare.

  • Mechanischer Haarausfall: Dieser entsteht durch äußere Einflüsse wie Reibung oder Zug (z. B.
  • Infektionsbedingter Haarausfall: Hier spielen Pilze oder Bakterien eine Rolle, was bei Alopecia barbae nur in bestimmten Fällen (z. B.

Zusammengefasst ist Alopecia barbae eine sehr spezifische Form des Haarausfalls, die sich durch ihre Ursache, ihr Erscheinungsbild und die betroffenen Bereiche von anderen Typen abhebt.

Symptome und Diagnose

Die Symptome von kreisrundem Haarausfall im Bart sind oft deutlich sichtbar, können jedoch je nach Ursache und Fortschritt der Erkrankung variieren. Ein weiteres Merkmal, das oft übersehen wird, ist die mögliche Veränderung der umliegenden Haare. Wenn du solche Symptome bemerkst, ist es ratsam, einen Dermatologen aufzusuchen. Eine genaue Diagnose, beispielsweise durch eine Untersuchung der Haut oder eine Analyse der Haarfollikel, kann helfen, die Ursache zu identifizieren und die richtige Behandlung einzuleiten.

Die Diagnose von kreisrundem Haarausfall im Bart erfordert einen systematischen Ansatz, um die genaue Ursache zu ermitteln. Da verschiedene Faktoren wie Autoimmunreaktionen, Infektionen oder andere medizinische Bedingungen eine Rolle spielen können, ist eine gründliche Untersuchung unerlässlich.

  1. Anamnese: Der Arzt wird zunächst eine ausführliche Befragung durchführen. Dabei geht es um die Krankengeschichte, familiäre Vorbelastungen (z. B.
  2. Klinische Untersuchung: Die betroffenen Stellen im Bartbereich werden genau begutachtet.
  3. Trichoskopie: Mit einem speziellen Dermatoskop können die Haarfollikel und die Hautstruktur vergrößert betrachtet werden.
  4. Hautbiopsie: In unklaren Fällen kann eine kleine Gewebeprobe entnommen werden.
  5. Blutuntersuchungen: Um systemische Ursachen auszuschließen, können Bluttests durchgeführt werden.

Die Ergebnisse der Diagnostik geben Aufschluss darüber, ob der Haarausfall durch eine Autoimmunreaktion, eine Infektion oder andere Faktoren wie hormonelle Störungen ausgelöst wird. Manchmal ist die Ursache jedoch multifaktoriell, was eine Kombination aus Behandlungen erforderlich macht.

Eine frühzeitige und präzise Diagnostik ist der Schlüssel, um den Haarausfall zu stoppen und das Haarwachstum im Bartbereich wieder anzuregen. Zögere daher nicht, bei ersten Anzeichen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung des Haarausfalls sollten Sie jedoch Ihrem Arzt überlassen - und nicht dem Friseur, Heilpraktiker oder sonstigen Wunderheilern. Nach Beginn des Haarausfalls sollte Ihr Arzt möglichst bald innere Krankheiten als Auslöser ausschliessen: erhöhter Blutdruck, Medikamente, Allergieneigung, Autoimmunerkrankungen, Infektionskrankheiten...

Die Behandlung der Alopezia areata ist aus mehreren Gründen nicht einfach:

  • der Auslöser ist oft unklar (sodass wir oft eine Behandlung über Monate "ausprobieren" müssen)
  • die Krankheit verläuft über viele Monate (sodass der Erfolg der Therapie lange auf sich warten lässt)
  • es gibt keine wissenschaftlich begründete "Standardtherapie" (sodass keine Statistiken über die Erfolgsquoten der Behandlungen existieren)
  • oft verlässt den Kranken der Mut (sodass eine Behandlung zu früh abgebrochen wird)
  • die Krankheit verläuft schubweise (sodass vorübergehende Verschlechterungen möglich sind, obwohl die Behandlung wirkt)
  • es gibt viele "Spontanheilungen" (sodass man nicht weiss, ob die Haare auch ohne Behandlung wieder gewachsen wären)
  • viele Ärzte sind schlecht informiert (sie veranlassen in der wichtigen Anfangsphase weder die notwendigen Untersuchungen noch bieten sie den Patienten eine Behandlung an).

Viele Behandlungsmöglichkeiten wurden schon versucht - ein Wundermittel gibt es leider wirklich nicht. Resignation ist trotzdem nicht gerechtfertigt! Wichtig ist der rasche Beginn der Behandlung. Welche Behandlung im Einzelfall sinnvoll ist, kann nur der Patient mit seinem Arzt entscheiden.

Um es ganz klar zu sagen: es gibt keinerlei Beweise, dass schulmedizinische Therapiemethoden besser oder schlechter wirken als naturheilkundliche Massnahmen. Deshalb sollten meines Erachtens beide kombiniert eingesetzt werden.

Wie bei allen Autoimmunerkrankungen verordnen wir als Basistherapie über viele Monate eine Mischung verschiedener Mineralstoffe und Vitamine. Die Immunentzündung kann man rasch mit innerlichem Kortison unterdrücken - allerdings kommt es nach Absetzen des Kortisons oft zum erneuten Haarausfall. Eine bewährte schulmedizinische Basisbehandlung ist das äußerliche Einreiben oder das Einspritzen von Kortison an der kahlen Stelle. Es wirkt weniger rasch als inneres Kortison, ist aber unproblematischer.

Manchmal kann man die Haare wieder durch eine sogenannte "PUVA"-Behandlung zum Wachsen bringen. Dabei handelt es sich um eine Kombinationsbehandlung von UV-Bestrahlung und speziellen Medikamenten. Eine innerliche Behandlung mit Lamprene oder Dapson / Sulfasalazin ist manchmal erfolgreich; allerdings muß hier regelmäßig das Blut untersucht werden, die Nebenwirkungen können beträchlich sein

Gute Erfahrungen wurden mit folgendem Vorgehen zu machen: die kahle Stelle wird mit Substanzen eingerieben, welche eine entzündliche Reizung oder sogar eine starke künstliche Kontaktallergie erzeugen. Sowohl eine homöopathische Behandlung als auch eine "unspezifische" Immunbehandlung sollte in Erwägung gezogen werden.

Wir haben gute Erfahrungen mit einer Kombination aus sanfter (!) Immunstimulation und Akupunktur gemacht. Hochdosierte Vitamin C Infusionen können sinnvoll sein. Eine neue Behandlungsoption sind Laserbehandlungen mit einem Speziallaser mit 308 nm. Sie werden direkt an der betroffenen Hautstelle durchgeführt. Viele wissenschaftliche Berichte und unsere eigenen Erfahrungen bestätigen die Wirksamkeit bei manchen Formen der Alopezie. Vermutlich kommt es durch die Laserbehandlung zu einer Apoptose (Absterben) der aggressiven T-Zellen. Leider ist das Verfahren so neu, dass selbst Privatkassen manchmal die Kostenübernahme verweigern

Neuere Medikamente zur örtlichen Behandlung (wie Tacrolimus, Pimecrolimus, Minoxidil-Lösung, Nicotinat, Tretinoin ) können als Alternative zu Kortison versucht werden

Cyclosporin A innerlich wirkt in manchen Fällen; auch sogenannte "Biologics" (Etanercept, Infliximab, Efalizumab, Alefacept) werden wissenschaftlich zZ untersucht

eine wissenschaftliche Studie an 86 Patienten ergab eine überraschend gute Wirkung bei täglichem Einmassieren von ätherischen Ölen (Thymian, Rosmarin, Lavendel, Zedernholz)

Wichtig: sämtliche Behandlungsmaßnahmen müssen jeweils über Wochen bis Monate konsequent durchgehalten werden, bevor sich die Wirksamkeit (oder Unwirksamkeit) beurteilen läßt.

ein neuer, wissenschaftlich relativ gut untersuchter Behandlungsansatz mit Erfolgsaussichten ist die PRP-Therapie gegen Haarausfall, die wir seit einiger Zeit erfolgreich einsetzenein Behandlungsversuch mit Botox kann u.U. sinnvoll sein

Bei seelisch sehr belastendem Haarverlust, der sich auf andere Art nicht verstecken läßt, ist das vorübergehende Tragen eines Haarteils oder einer Perücke sehr empfehlenswert. Sie brauchen nicht zu befürchten, daß Ihr restliches Haar unter der Perücke leidet. Für eine Perücke übernimmt die Krankenkasse einen Teil der Kosten, wenn ich Ihnen eine entsprechende Bescheinigung ausstelle.

Falls alle Behandlungsversuche fehl schlagen, ist selbstverständlich ebenfalls eine Perücke empfehlenswert. Manche Männer ziehen es bei unvollständiger Glatzenbildung allerdings vor, sich eine komplette Glatze zu rasieren.

Alopecia areata ist behandelbar. Unsere Experten entwickeln ein individuelles Therapiekonzept für Sie.

Vorbeugung

Bisher sind keine vermeidbaren Risikofaktoren bekannt.

Falls Sie stark von Haarausfall betroffen sind, kann es unter Umständen hilfreich sein, vorübergehend zu einer Perücke oder Haarersatz zu greifen.

Verlauf

Der zeitliche Verlauf ist unterschiedlich. Bei manchen Betroffenen fallen über einen kurzen oder einen längeren Zeitraum nur wenige Haare aus. Bei anderen Menschen werden schon nach wenigen Wochen deutliche Lücken sichtbar.

Bei mehr als der Hälfte der Patientinnen und Patienten wachsen die Haare innerhalb von sechs bis zwölf Monaten wieder nach. Insbesondere wenn nicht der Haaransatz betroffen ist und die kahlen Stellen in der Mitte der Kopfhaut liegen, sind die Chancen für eine spontane Heilung gut.

Haarausfall, der nach einer Infektionskrankheit oder einer Geburt einsetzt, bessert sich ebenfalls häufig spontan innerhalb von wenigen Monaten. Sind die Haare wieder nachgewachsen, hinterlässt die Erkrankung keine Narben auf der Haut.

In der Regel dauert das vollständige Nachwachsen der Haare mehrere Monate.

Mitunter weist das nachgewachsene Haar eine veränderte Pigmentierung auf, die Haarfarbe hat sich also verändert.

In einigen Fällen haben Betroffene zusätzliche Veränderungen der Fingernägel mit Dellen, Rillen oder schleifpapierartigen rauen Stellen.

Der stellenweise auftretende Haarverlust kann auch erneut vorkommen oder einen chronischen Verlauf nehmen, sodass die Haare nicht mehr vollständig nachwachsen.

Bei kreisrundem Haarausfall, der länger als ein Jahr andauert, vor der Pubertät einsetzt oder sehr stark ausgebreitet ist, sind die Aussichten auf eine Besserung geringer.

Außerdem erleben insgesamt etwa 30 bis 50 Prozent der zunächst geheilten Personen einen Rückfall. Mitunter haben einige Betroffene für mehrere Jahre haarlose Stellen.

Gleichzeitig zum kreisrunden Haarausfall leiden manche Menschen unter anderen an Autoimmunerkrankungen wie einem erblich bedingt gestörten Zuckerstoffwechsel (Diabetes mellitus Typ 1), der Weißfleckenkrankheit Vitiligo (pigmentlosen Hautflecken) oder autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen.

Experten und Expertinnen sprechen von in diesem Fall von Komorbidität. Das heißt, zwei oder mehr unterschiedliche Krankheiten liegen vor, ohne dass eine ursächliche Beziehung zwischen diesen bestehen muss.

Form des HaarausfallsBetroffener BereichErscheinungsbildUrsache
Alopecia BarbaeBartbereichKlar abgegrenzte, runde oder ovale kahle StellenAutoimmunerkrankung
Androgenetische AlopezieHauptsächlich KopfhautGleichmäßige Ausdünnung der HaareHormonelle und genetische Faktoren
Alopecia AreataKopfhaut oder andere KörperhaareÄhnlich wie Alopecia BarbaeAutoimmunerkrankung
Mechanischer HaarausfallVariabelAbgebrochene oder ausgerissene HaareÄußere Einflüsse (Reibung, Zug)
Infektionsbedingter HaarausfallVariabelEntzündete, schuppige StellenPilze oder Bakterien

Vergleich verschiedener Formen des Haarausfalls

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