Philips Rasierer Williams F1 Test: Eine detaillierte Analyse

Die Partnerschaft zwischen Philips und dem Williams F1 Team hat zu einigen interessanten Produkten geführt, insbesondere im Bereich der Rasierer. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die Philips Rasierer der HQ Serie 7000 und die Williams F1 Limited Edition des SmartTouch-XL, um die Unterschiede, Vor- und Nachteile sowie die Technologie hinter diesen Produkten zu beleuchten.

Die Philips HQ Serie 7000: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Um sich für ein Modell der Philips HQ Serie 7000 (Philips HQ 7360/16, Philips HQ 7340/16, Philips HQ 7300/16) entscheiden zu können, ist es wichtig, die Unterschiede zwischen diesen Rasierern zu kennen. Ähnlich der Series 8200 liegt der Unterschied hier im Detail. Im Rasierer Test schneiden alle Rasierer dieser Serie gleich ab. Warum? Weil all diese Elektrorasierer baugleich sind. Einzig in der Ausstattung unterscheiden sich die einzelnen Modelle. Wie alle Philips HQ Serien ist auch die 7000er im Endeffekt baugleich.

Dieser Philips Rasierapparat verzichtet auf den Akkubetrieb und benötigt somit stetigen Stromanschluss über ein Netzkabel. Wem dies ausreicht kann ein Paar Euro beim Kauf eines Serie 7000 Rasierers sparen.

Ausstattung und Funktionen

Auch der Philips HQ 7360/16 kommt mit einer Warnanzeige daher, die auf einen geringen Ladezustand hindeutet. Damit diese Information nicht nur genervte Gesichter zurücklässt, dass der Akku mal wieder platt ist, ist der Philips Rasierer mit einer Schnelladefunktion ausgestattet. Mit zwei Kontrollleuchten und einem Akku für den mobilen Betrieb ist der Philips HQ 7340/16 bestens ausgestattet. Auch die Anzeige des Akkustands ist dürftig, aber ausreichend.

Dennoch sollte man sich fragen, ob der geringe Aufpreis für eben diese Reinigungsstation nicht doch noch drin ist.

Da diese Philips Series im unteren Preissegment hausiert, müssen allerdings mehr Abstriche gemacht werden als nötig. Selbst Braun kann mit dem 350cc einen günstigen Rasierer auf den Markt bringen, der danke der Reinigungsstation nichts vermissen lässt. Bei Philips gibt es serienmäßig nicht viel, zumindest in dieser günstigen Serie.

Philips HQ 7390/17 Williams F1: Eine „Special Edition“

Sollten Sie nicht Nico Rosbergs größter Fan sein, dann lohnen die Paar Euro Aufpreis zum Philips HQ 7390/17 Williams F1 nicht. Von der Zusammenarbeit mit dem Formel 1 Rennstall profitiert wohl jeder, außer dem Kunden. Denn lediglich am Design wurde ein wenig geschraubt. Philips HQ7363/17 Rasierer inkl. Diese „Special Edition“ kommt mit einem Reinigungsspay für den Philips Rasierer einher. Ein weiterer Marketing Gag?

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Philips SmartTouch-XL Williams F1 Limited Edition

Philips Rasierer Vergleich ► Unterschiede Series 3000, 5000, 7000 & 9000 Prestige ✅ Wunschgetreu

Was passiert, wenn die Formel Eins - Hochleistungssport pur und regelmäßig eines der bedeutendsten TV-Ereignisse - auf Philips trifft, dessen Rasierer zu den meistverkauften gehören? Es entsteht die WilliamsF1 Limited Edition des Rasierers SmartTouch-XL. Im Ergebnis: Schnell. Präzise. Exakt.

Die Special Edition des SmartTouch-XL ist das Ergebnis der seit Ende 2005 bestehenden Partnerschaft beider Unternehmen. Der Einfluss eines der erfolgreichsten Formel Eins-Teams zeigt sich etwa in den aufwändig gestalteten Details: Für die hochwertige Präsentations-Schatulle und das Aufladegerät des Rasierers verwendeten die Philips Designer Karbon. Das Hightech-Material wird normalerweise für die Karosserie der Rennwagen genutzt und zeichnet sich durch hohe Widerstandsfähigkeit und Belastbarkeit sowie geringes Gewicht und Langlebigkeit aus.

Darüber hinaus verfügt die SmartTouch-XL Limited Edition natürlich über die bewährte innovative Philips Rasierertechnologie wie 3D Konturanpassungssystem und Speed-XL Scherköpfe für eine perfekte Rasur.

"Du bist immer nur so gut wie die Technik, die dir bei dem hilft, was du erreichen möchtest“, so Nico Engelsman, Business Manager für Philips Rasierer. „Das ist der Grund, weshalb Philips sich mit WilliamsF1 zusammengetan hat. Bereits im Dezember 2005 gaben Philips und das WilliamsF1-Team ihre Partnerschaft bekannt. Wie Philips ist WilliamsF1 stolz auf seine Fortschritte in Innovation, Design und Technologie.

WillliamsF1 lässt nur die höchsten Standards gelten und entwickelt Material, das den besonderen Leistungsanforderungen der WilliamsF1 Fahrer gerecht wird. Ebenso steht Philips an vorderster Front bei Innovationen und besticht durch revolutionäres Design und richtungsweisende Technologien. Das WilliamsF1 Team ist eines der erfolgreichsten Formel-Eins-Teams in der Geschichte des Sports.

Die Partnerschaft zwischen Williams F1 und Philips

Bei Williams in Grove sind die Gürtel in den vergangenen Monaten etwas enger geschnallt worden: Erstens musste sich Frank Williams schweren Herzens von seiner Sammlung historischer Fahrzeuge trennen, die er für einen Batzen Geld an einen Sammler verkauft hat, und zweitens kommt sein 30-Prozent-Partner Patrick Head neuerdings nicht mehr mit dem Helikopter, sondern mit dem Auto ins Büro. Dann ist da auch noch der Abgang von BMW zu kompensieren - schließlich hat der Münchner Automobilhersteller pro Saison in etwa 17 Millionen Euro an Bonusgeldern überwiesen -, und abgesehen davon sind ja auch die neuen Cosworth-V8-Motoren alles andere als billig.

Bei Williams klafft derzeit ein gewaltiges Finanzloch Pi mal Daumen gerechnet fehlen damit quasi über Nacht 60 Millionen Euro, die Williams nun durch Einsparungen und das Akquirieren neuer Partner finden muss. Ein erster Schritt dazu ist nun getan: Der niederländische Elektronikkonzern 'Philips' - passender Werbeslogan: "Let's make things better!" - kommt mit sofortiger Wirkung als Sponsor an Bord.

Laut gemeinsamer Pressemitteilung wird 'Philips' sogar "offizieller Rasurpartner" des Williams-Teams - was auch immer das heißen mag... Außerdem lassen die beiden neuen Partner ein gemeinsames Logo entwickeln, und rechtzeitig zum Beginn der neuen Weltmeisterschaft am 12. März in Bahrain wird es in den Läden auch eine Formel-1-Sonderedition einiger 'Philips'-Rasierer geben.

Dann liegt es nur noch am Team, die Performance rasiermesserscharf auf den Punkt zu bringen...

Aussagen zur Partnerschaft

"Wir sind erfreut, eine Partnerschaft mit einer international anerkannten Marke und einem Marktführer wie 'Philips' eingehen zu können", freute sich Teamchef Frank Williams angesichts der heutigen Bekanntgabe des Deals, über dessen finanzielle Rahmenbedingungen - wie in der Branche üblich - Stillschweigen vereinbart wurde. "Ich hoffe, dass die Zusammenarbeit mit WilliamsF1 zum anhaltenden Wachstum der 'Philips'-Rasierermarke beitragen wird."

Andrea Ragnetti von 'Philips' nannte Williams "einen strategischen Partner, der wie wir im Bereich der innovativen Technologie tätig ist", und sein Kollege Nico Engelsman fügte an: "WilliamsF1 ist einer der wichtigsten Namen im Sport, und wir sind extrem glücklich, dass wir nun mit ihnen in eine Partnerschaft eintreten. Es verleiht uns enorm viel Stolz, dass wir uns jetzt offizieller Rasurpartner des WilliamsF1-Teams nennen dürfen", sagte er.

Für den britischen Traditionsrennstall bedeutet die Zusammenarbeit mit Sicherheit eine erhebliche finanzielle Entlastung, zumal ja auch Jenson Button noch ein paar Millionen Euro überweisen muss: Der Honda-Pilot hatte eigentlich bereits für 2006 bei Williams unterschrieben, wollte dann aber doch nicht wechseln - und musste sich für mehr als 15 Millionen Euro aus seinem Vertrag auskaufen. Diese Summe wird er auf mehrere Jahre verteilt in Raten begleichen.

Gleichzeitig wittern Williams und Head noch die Chance, über die Vergabe des Testfahrerpostens zu etwas Geld zu kommen, denn um diesen Job reißen sich derzeit vor allem Nicolas Kiesa und Narain Karthikeyan. Letzterer wird schon morgen in Jerez probeweise in den aktuellen FW27C steigen, soll dann - falls er eine ansprechende Leistung bringt - noch vor Weihnachten als dritter Pilot bestätigt werden. Seinen indischen Geldgebern wäre das angeblich acht Millionen Euro wert.

Darüber, wie viel 'Philips' künftig zum Williams-Budget beitragen wird, kann zum momentanen Zeitpunkt nur spekuliert werden. Prinzipiell zählt der Konzern jedoch zu den zahlungskräftigsten Firmen, die sich in der Formel 1 engagieren, denn 2004 wurden nicht weniger als 30,3 Milliarden Euro Umsatz in die hauseigenen Kassen gespült. Weltweit beschäftigt 'Philips' derzeit beeindruckende 161.100 Angestellte in über 60 verschiedenen Ländern.

Nico Rosberg beim "Philips Ice Race"

Nach einer Formel-1-Saison voller Pleiten, Pech und Pannen holte sich Williams-Pilot Nico Rosberg doch noch sein Erfolgserlebnis - beim "Philips Ice Race".

Nico Rosberg wirkt beeindruckt: "Wir fahren relativ langsam, und doch ist das Ganze wahnsinnig schwer." Der Umstieg von der Formel 1 in die Formel Eis, er ist eine wahre Schlitterpartie. In der Königsklasse des Motorsports hat der Williams-Pilot derzeit zwar Herbstferien, arbeiten muss er aber trotzdem. Nämlich für die Sponsoren. Diesmal hat Philips einen Tag mit dem F1-Nachwuchsstar gebucht. Denn der niederländische Elektronikriese wird in der kommenden Saison auf Rosbergs Williams-Renner für seine Trockenrasierer werben.

Im Krefelder KönigPALAST, da wo sonst die Krefeld Pinguine in der Deutschen Eishockey Liga den Puck jagen, soll jetzt also Nico Rosberg nach einer Saison voller technischer Schwierigkeiten endlich mal wieder die Gegner rasieren. Auf dem blanken Eisparkett im neun PS starken Kart mit 270-cm³-Honda-Motor.

Seine Gegner: DTM-Pilot Timo Scheider, FIA-GT-Weltmeister Michael Bartels, Tourenwagen-WM-Pilot Peter Terting und weitere nationale Stars. Leichter gesagt als getan.

"Kartfahren auf Eis ist noch extremer als Gokart-Fahren im Regen", ist Rosberg überrascht, "du musst mit sehr viel Gefühl, sehr sanft fahren. Und weil die Vorderräder so wenig Grip aufbauen, lenken sie kaum. Deshalb musst du das Kart anstellen - also nicht in die Kurve einlenken, sondern reinbremsen."

Der Grund für die nötige Drifttechnik: Für Haftung sorgen jeweils nur zwei Reihen kleiner, stumpfer Nägel, die in den Rand der Lauffläche gestanzt wurden. Ein winziger Gasstoß zu viel, und das Heck bricht aus.

Rosbergs Trick: In den Kurven lehnt er sich weit nach außen und erhöht so per Gewichtsverlagerung die Traktion des kurvenäußeren Hinterrads. "Dennoch bist du ständig am Driften", erklärt der Deutsche, "in der Formel 1 gibt’s das gar nicht mehr."

Aber egal ob der Blondschopf nun mit Tempo 300 über die F1-Pisten düst oder mit 30 km/h scheinbar unspektakulär über den 200-Meter-Parcours schleicht, das Zauberwort heißt Bodenhaftung. Und ohne die hat selbst der beste Formel-1-Profi keine Chance.

Der Beweis im Einzelrennen: An Rosbergs Hinterreifen lösen sich nach und nach die Spikes ab. Die Folge: Er schlittert nur auf Platz 14. Und Marcel Lasée, ehemaliger deutscher Kartmeister, driftet gnadenlos am F1-Star vorbei zum Sieg.

Die Revanche im Teamrennen. Gleich am Start schiebt sich der Williams-Pilot vor - von Platz sechs auf drei. Den Sieg sichern anschließend seine Mannschaftskollegen, Red-Bull-Tester Michael Ammermüller und ChampCar-Fahrer Andreas Wirth.

"Ich hab gebissen wie ein Wahnsinniger", grinst Nico Rosberg. Der Lohn: ein goldbemalter Philips-Rasierer. Und die Hoffnung, in der kommenden Saison endlich auch die Formel-1-Gegner zu rasieren.

Schumis Team wurde nur Zwölfter

Er kann's einfach nicht lassen. Sechs Wochen nach seinem F1-Rücktritt saß Renn-Rentner Schumi schon wieder im Flitzer. Allerdings hatte der statt 750 PS wie sein Ex-Dienstwagen diesmal nur 8,5 Pferdestärken.

Beim 24-Stunden-Kartrennen auf seiner eigenen Indoor-Kartbahn in Kerpen war Schumi DER Star. Und das auch ohne Siegchancen. 18 Mannschaften mit jeweils bis zu zehn Fahrern kämpften 1440 Minuten lang um den Sieg.

In Schumis Team waren zwar auch Ferrari-Tester Luca Badoer und Stiefbruder Sebastian Stahl am Start. Aber Schumachers Kumpel David Lang und Rolf Glauser fuhren einfach zu langsam.

"Wir waren nicht die Schnellsten, dafür aber die Lustigsten", grinste Schumi trotzdem, "es hat etwas an unserer Vorbereitung gemangelt, aber dafür war der Teamgeist sehr gut ausgeprägt."

Mit Blick aufs nächste Jahr verspricht Schumis Kumpel Rolf Glauser deshalb schon mal: "Ich werde künftig regelmäßig trainieren." Gewonnen hat die Mannschaft "Badboys" aus Dinslaken - ohne einen einzigen echten Rennfahrer!

tags: #philips #rasierer #williams #f1 #test

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