Warmluftbürsten im Test: Für ein Frizz-freies Styling zu Hause

Mit einer guten Warmluftbürste sollte die Frisur bestenfalls wie frisch nach dem Friseurbesuch aussehen. Ein Salon Blow-out, bei dem der Profi mit passender Bürste und leistungsstarkem Haartrockner eine glänzende, wohlgeformte Föhnfrisur stylt - nur für zu Hause. Eine Föhnbürste eignet sich für alle Haartypen, vorausgesetzt das Haar ist gesund und verträgt die Behandlung mit Hitze.

Ab einer Kinnlänge kann man von der Kombination von Bürste und Haartrockner profitieren. Selbst glattem Haar kann ein letzter Schliff verpasst werden, ohne dass es den unnatürlichen Look eines Glätteisens erhält. Gewelltes bis krauses Haar wird durch die Zugkraft der Borsten optisch „aufgeräumt“ und einzelne Partien gezielt bearbeitet. Man kann bereits beim Trocknen auf einen Look hinarbeiten und gezielt Beach Waves platzieren. Bei kinn- bis schulterlangen Haaren kann eine passende Warmluftbürste mit gezielter Technik das Beste aus dem Haarschnitt herausholen.

Eine Warmluftbürste kann einen Haartrockner ersetzen und wird daher auf dem gewaschenen, handtuchtrockenen Haar angewendet. Vorher sollte man die Haare mit Pflegeprodukten auf die Wärmebehandlung vorbereiten. Je dichter der Schopf, desto mehr ergibt es Sinn, die Haare vorzutrocknen - sei es durch Lufttrocknung, Föhn oder einen mitgelieferten Föhnaufsatz. Der Schutz der Haare vor Hitzeschäden ist wichtig, besonders bei häufigen oder intensiven Einsätzen. Man benötigt dafür nicht zwangsläufig ein explizites Hitze-Spray.

Alle Styling-Produkte, die einen Film auf den Haaren hinterlassen, stellen eine Barriere zwischen Tool und Haar her. Wie effektiv dieser Film ist, hängt von Produkt, Menge und Applikation ab. Bei dickem Haar kann ein Trockenöl auf Silikonbasis eine gute Wahl sein. Auf feinem Haar ist ein leichtes Haarspray eine praktische Option, weil es zusätzlich Griffigkeit spendet. Sowohl Silikone als auch Polymere bilden einen schützenden Film. Es lohnt sich ansonsten auch nach Multi-Purpose-Produkten Ausschau zu halten. Die Anwendung wird einfacher und effizienter, wenn man Haarklemmen zum Abteilen von Partien verwendet und sich von unten nach oben vorarbeitet.

Je nach Hersteller ist das Sortiment von Aufsätzen bei Warmluftbürsten sehr unterschiedlich, sodass man je nach Haartyp, -länge und Frisur das passende Kit wählen sollte. Möchte man bei feinem Haar wiederum mehr Fülle erzielen, eignen sich Rundbürsten für den Einsatz am Haaransatz mehr. Dabei sollte man darauf achten, dass die Borsten ein wenig nachgeben, um angenehm auf der Kopfhaut zu sein und bei Widerständen keine Haare auszureißen.

Airstyler kann man als Weiterentwicklung einer Warmluftbürste mit Aufsatzsortiment betrachten. Sie machen sich einen intensiven, ausgerichteten Luftstrom zunutze, um Schwung, Wellen oder Locken ins Haar zu formen. Bereits die ersten Airstyler kamen mit einem Sortiment von Aufsätzen daher, darunter auch stets Bürstenköpfe zum Trocken und Glätten. Außerdem ist üblicherweise ein einfacher Föhnaufsatz dabei, um das Haar vorzutrocknen. Eine Rundbürste und Lockenstäbe mit unterschiedlichen Durchmessern sind meist auch enthalten. Kein Wunder, dass solche Sets meist in einer dekorativen Aufbewahrungsbox ausgeliefert werden.

Während der Dyson AirWrap als Pionier und Experte für Luftverwirbelung weiterhin die Schonung der Haare in den Vordergrund stellt und Hitzeschäden vorbeugt, bringen Nachzügler die Rolle der Hitze beim Hair Styling nach und nach wieder zurück. Einerseits vielleicht mangels Expertise auf diesem Gebiet, andererseits weil sie die Haare schneller und effektiver verformt. Gerade bei sehr dichtem Haar und dünner Geduld ist der Kompromiss verlockend. Ein Styling-Gerät mit hoher Leistung ist nicht zwangsläufig effektiver oder besser. Entscheidend ist, wie sie verteilt wird.

Eine sinnvolle Balance zwischen Hitze und Luftströmung ist das Ziel. Denn nur mit ordentlich „Puste“ ist eine Warmluftbürste nicht bloß ein Lockenstab, sondern kann auch feuchtes Haar trocknen und ist ebenso sanft genug, um regelmäßig angewendet zu werden. Bei dickem oder dichtem Haar erweisen sich 1.000 Watt als etwas zu wenig. Logischerweise sinkt mit der Watt-Zahl die Gesamtleistung. Bei gelungenen Geräten reduzieren sich beide Aspekte in ausgewogenem Maße gleichwertig. Bei minderwertigeren Produkten wird bei weniger Leistung vorrangig die Luftströmung gesenkt und es bleibt nur Hitze.

Die meisten Airstyler und Warmluft-Tools verfügen über eine zusätzliche ❄-Temperaturstufe, einen Modus zum Abkühlen der Haare. Der Zweck dieser Kaltstufe ist, die mithilfe von Hitze geformten Kurven zu fixieren. Leider schaffen es nur wenige Geräte, tatsächlich kühl zu werden. Oft dauert es auch viel zu lang, bis die nicht mehr erhitzte Luft und gegebenenfalls auch der Aufsatz abkühlen. Dyson setzt neue Maßstäbe und Erwartungen, denn es wird sofort richtig kalt. Auch andere Airstyler erweisen sich als sehr zuverlässig in dieser Hinsicht und senken die Temperatur spürbar im Sekundentakt. Für Warmluftbürsten und geglättetes Haar mit Volumen ist eine Kaltstufe zweitrangig, weil man mit der Gravitation arbeitet.

Die meisten Warmluftbürsten sind mittlerweile entweder mit einer Anti-Statik-Schicht (Keramik, Turmalin) oder „versprühen“ negative Ionen als Gegenstück zu positiv geladenem Haar und beugen so fliegenden Haaren vor. Erfahrungsgemäß funktionieren Geräte mit Ionenfunktionen gegen fliegendes Haar zuverlässig. Antistatische Beschichtungen wirken wiederum schwächer oder maximal vorbeugend für die Anwendung.

Empfehlenswerte Modelle im Detail

Hier werden einige der besten Warmluftbürsten und Airstyler auf dem Markt genauer betrachtet:

BaByliss Air Style 1000

Die Babyliss Air Style 1000 hat uns sowohl bei dickem, leicht krausem Haar als auch bei feinem, glattem Haar überzeugt. Die Aufsätze sind gelungen konzipiert und das Gerät bietet ausreichend Leistung, um viel Haar durchzutrocknen. Im Set enthalten ist ein Haartrockneraufsatz, der seitlich pustet und das Haar für das weitere Styling vorbereitet. Der Bürstenaufsatz ist Favorit für dichtes Haar, das getrocknet und geglättet werden soll. Die Rundbürste eignet sich für Ansatzvolumen und zur Trocknung von feinerem Haar. Sie besteht aus einem großen Metallzylinder mit vielen Luftschlitzen und einer großen Bürstenspirale mit langen, flexiblen Borsten, die mit Kügelchen abschließen. Sie sind deutlich sanfter als die meist verarbeiteten Nylon-Borsten. Die Aufsätze lassen sich sehr einfach wechseln und werden über zwei Knöpfe an der Seite gelöst. Alle Teile der Babyliss Air Style 1000 sind hochwertig verarbeitet sowie angenehm und effektiv in der Anwendung. Die Kupferakzente sind ansprechend, werden aber mangels Beschichtung sehr heiß.

Das glänzende Plastik des Handstücks hätte mit einem Kunststoff und mattem Finish wie beim Babyliss Big Hair Dual edler wirken können und würde das Betriebsgeräusch vermutlich besser dämpfen. In der Handhabung stört einzig die sich leicht verjüngende Form des Handstücks, bei der man immer weiter nach oben rutscht. Der Schieberegler bietet optimalen Widerstand, um weder zufällig zu schalten noch den Wechsel zu erschweren. Die Kaltstufe ist schnell spürbar und kühlt die Rundbürste deutlich ab, fühlt sich frisch und nicht nur lauwarm an. Stiftung Warentest hatte die Babyliss Air Style 1000 bis jetzt nicht im Test. Chip hat unseren Testsieger mit der Note 3,4 bewertet.

Dyson Airwrap Co-anda2x

Der Dyson Airwrap Co-anda2x ist das teuerste Modell im Test. Der schicke Airstyler kostet über 600 Euro, verspricht dafür aber glatte, wellige oder gelockte Haare ohne Hitzeschäden zu zaubern. Die Frage ist: Braucht man wirklich so eine teure Warmluftbürste? Wir haben die Variante in Ceramic Pink/Roségold getestet. Der Airstyler sieht super modern aus und ist hervorragend verarbeitet. Geliefert wird er in einer hübschen Aufbewahrungsbox, in der sich das Gerät und die sechs Aufsätze befinden. Beim Stylen der Haare liegt der Airstyler zwar gut in der Hand, ist allerdings recht schwer. Mit der Rundbürste und dem Stromkabel bringt dieses Modell 788 Gramm auf die Wage. Das zwei Meter lange, drehbare Stromkabel ohne Öse könnte ruhig etwas länger sein. Als unnötig empfinden wir den XXL-Stecker am Stromkabel.

Das Besondere an diesem Modell ist der leistungsstarke 1.700-Watt-Motor, der einen doppelt so starken Luftstrom erzeugt wie die Vorgängermodelle. Das merkt man im Praxistest sofort. Die Haare werden sehr schnell angetrocknet und die Stylings kosten weniger Zeit. Die Ergebnisse bei dünnen, normalen und dicken Haaren sind gleich gut. Auch die verschiedenen Aufsätze machen einen tollen Job. Der Finishing-Aufsatz glättet trockene Haare nur mit Luftdruck. Im Airstyler-Set sind auch wieder zwei Lockenaufsätze (30 mm, 40 mm) enthalten. Auch bei diesem Modell sorgt der Coanda-Luftstrom dafür, dass sich die Haare automatisch um den jeweiligen Lockenaufsatz wickeln. Besonders praktisch: Die Lockenaufsätze lassen sich per kurzer Drehung ganz einfach von Links- auf Rechtssog umstellen. Die Volumenbürste sorgt bei dünnen, normalen und dicken Haaren für einen tollen Blow-Out-Look, der auch ohne Haarspray lange hält. Die Borsten sind nicht so hart und steif, wie man das von anderen Warmluftbürsten kennt.

Mit dem Bürsten-Aufsatz kann man die Haare trocknen und gleichzeitig glätten. Die Schlaufenbürsten fühlen sich angenehm auf der Kopfhaut an und es fällt auf, dass sich keine Haarsträhnen verheddern oder hängenbleiben. Alle Aufsätze in dem Airstyler werden von dem Gerät erkannt. Das Gerät minimiert so das Risiko von Hitzeschäden. Drei Temperaturstufen können aber auch manuell am Gerät auf die eigenen Bedürfnisse der Haare eingestellt werden. Im Test lagen die Temperaturen im Schnitt zwischen 75 und 85 °C, der höchste gemessene Wert lag bei 115 °C. Um Locken und Wellen zu fixieren, sollte man den Cool Shot aktivieren: Einfach den Knopf für die Temperatur gedrückt halten und schon nach wenigen Sekunden pustet der Airstyler angenehm kühle 25 °C. Wer noch keine Erfahrung mit einem Airstyler hat, kann sich die kostenlose »MyDyson«-App herunterladen. Dort kann man sich ein Haarprofil anlegen und Haartyp, Länge und Stylingwünsche einstellen. Die App verbindet sich über Bluetooth mit dem Gerät und hilft automatisch beim gewünschten Styling der Haare. Eine nette Spielerei, die man nicht unbedingt braucht, aber gerade für Neulinge ziemlich praktisch sein kann. Zugegeben, der Dyson Airwrap Co-anda2x ist kein Schnäppchen, aber das Ergebnis spricht für sich: Selbst ohne Styling-Erfahrung gelingt ein Look wie frisch vom Friseur. Gleichzeitig schützt das Gerät vor Hitzeschäden und lässt das Haar glänzend und gesund aussehen. Selbst beim simplen Föhnen zeigt das Gerät, was es draufhat.

Babyliss Pro Airstyler BAB2675TTE

Sanft zur Kopfhaut durch flexible Borsten mit Noppen an den Spitzen. So bekommt auch kurzes Haar schmerzfrei Volumen. Mit dem Babyliss Pro Airstyler BAB2675TTE haben wir endlich ein kompaktes Gerät für kurzes Haar gefunden, das auch sanft zur Kopfhaut ist. Einerseits schützen die üppigen Epoxid-Kügelchen vor dem Piksen, andererseits sind es nachgiebige Nylonborsten. Durch den kleinen Durchmesser haben sie es aber in sich und die Warmluftbürste hat eine gute Borstendichte, um dickeres, gegebenenfalls etwas krauses Haar zu glätten oder in langsamen Bewegungen am Ansatz für Volumen zu sorgen. Der Babyliss Pro Airstyler hat für ein Gerät dieser Größe durchaus Power und verteilt die Warmluft gut zwischen den Strähnen. Die Verarbeitung ist solide und die Thermobürste liegt gut in der Hand. Der Bürstenaufsatz ist fest verbaut. Es gibt jedoch auch eine Version mit größerem Durchmesser. Eigentlich schade, dass man gerade bei einem so seltenen Prinzip keine Wechselaufsätze spendiert.

Remington Hydraluxe AS8901

Glatt und glänzend, mit kleinen Raffinessen zum fairen Preis. Im Warmluftbürsten-Test-Update 2022 war die Remington Hydraluxe AS8901 der Favorit unserer Anwenderin mit dichtem, krausem Haar, weil die Nylon-Stifte zuverlässig entwirren und sie ausreichend Leistung beim Pusten bietet, um das Haar sogar am Hinterkopf zu trocknen. Die Wellen sind gebändigt, ohne dass man schnell ermüdet. Ein weiterer Unterschied ist, dass der riesige Kopf abnehmbar ist und so auch zumutbar fürs Reisegepäck ist. Wermutstropfen: Leider sitzt er nicht gänzlich nahtlos und ist minimal wackelig. Dafür kann man ihn aber in Notfällen auch als Stabföhn nutzen. Die Bürste wird ganz unten am Griff per Drehung in zwei Stufen geschaltet, was man schnell übersehen kann. Intuitiv schiebt man nämlich den klassischen Regler auf Daumenhöhe und wundert sich. Weniger gelungen ist die Form des Bodys: Er ist nicht ergonomisch und verdickt sich ausgerechnet da, wo man greift. Selbst bei durchschnittlich großen Händen ist es unkomfortabel, und man hat nicht den nötigen Halt, wenn man auf Widerstände stößt. Man muss gegebenenfalls mittiger greifen.

Weitere Empfehlungen und Tipps

Neben den bereits genannten Modellen gibt es noch eine Vielzahl weiterer Warmluftbürsten, die sich für unterschiedliche Bedürfnisse eignen. Hier eine kurze Übersicht:

  • Rotierende Warmluftbürste von BaByliss: Vielseitig mit vier Aufsätzen, leistungsstark und mit Ionen-Technologie für Glanz und Anti-Frizz.
  • Rundbürste mit Dampffunktion von Remington: Innovativ mit Dampftechnologie für trockenes Haar und Ausrollfunktion.
  • Revlon One-Step Volumiser Plus: Ovaler Aufsatz für mehr Volumen, Keramik-Beschichtung und Ionen-Funktion.
  • Philips Airstyler 5000: Glättbürste mit fünf Aufsätzen, Ionen-Technologie und Kaltstufe.
  • Rowenta CF9540 rotierende Warmluftbürste: Schnell und effizient mit beidseitig rotierenden Bürsten und Ionen-Technologie.

Wie benutzt man eine Warmluftbürste richtig?

Eine Warmluftbürste ist im Grunde die Kombination aus Rundbürste und Föhn. Daher wird sie im handtuchtrockenen Haar angewendet. Und so klappt die Anwendung:

  1. Zunächst Hitzeschutzspray aufs Haar sprühen und kurz warten.
  2. Hat man eine Warmluftbürste mit Volumen-Kamm-Aufsatz, so startet man damit. Einfach mit dem Kamm vorsichtig und langsam im Zick-Zack über den Haaransatz arbeiten und sich über das Volumen freuen.
  3. Um da Volumen-Styling zu perfektionieren, greift man zu einem Rundbürsten-Aufsatz mit großem Durchmesser (etwa 50 Millimeter). Dann einfach von der Spitze an jede Strähne einzeln langsam aufrollen, bis sie trocken ist. Bürste kurz ausschalten, die Haare abkühlen lassen und das Styling mit Kaltluft einige Sekunden lang fixieren. Dann die Strähne wieder aufrollen. Dieser Vorgang muss bei jeder Strähne wiederholt werden.
  4. Für definierte Curls greift man zum Rundbürsten-Aufsatz mit kleinerem Durchmesser. Ansonsten befolgt man einfach Schritt drei.
  5. Mit einem Glättaufsatz streicht man hingegen vom Ansatz bis in die Spitzen langsam durchs Haar.

Das Prinzip: Auf dem Aufsatz befinden sich kleine Löcher zwischen den Borsten, durch die warme Luft gepustet wird. Das Schöne: Eine Föhnbürste mit Ionen-Technologie bringt auch manch sprödes, trockenes Haar zum Glänzen. Das liegt daran, dass beim Föhnen Ionen das Haar ummanteln und es weich und schimmernd aussehen lassen.

Tipp: Für maximalen Glanz im Anschluss Haaröl einarbeiten.

Welche Warmluftbürste ist die richtige für mich?

Jeder Haartyp benötigt eine andere Warmluftbürste für den gewünschten Style. Die meisten Modelle im Handel sind für alle möglichen Haarstrukturen gedacht. Dennoch lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Welche Warmluftbürste für lange Haare? Welche für kurze Haare?

Bürsten mit einem Durchmesser ab 32 Millimetern bringen langes Haar in Form. Mit einer Rundföhnbürste sind auch locker fallende Beach Waves möglich, wenn man von Natur aus gewelltes Haar besitzt. Wer zudem dickes Haar hat, sollte auf eine möglichst hohe Wattleistung achten. 1000 Watt sind hier Minimum, sonst dauert das Trocknen sehr lang. Kurzhaarige Personen sind mit einem Aufsatzdurchmesser von etwa 25 Millimetern gut bedient.

Welche Warmluftbürste für feines Haar?

Ihr Haar trocknet verhältnismäßig schnell, daher sind Personen mit feinem Haar auch mit einer niedrigen Watt Leistung gut bedient. Sie können also ruhig ein Modell mit weniger als 1000 Watt wählen. Außerdem ist es wichtig, dass das Haar nicht zu heiß getrocknet wird. Achten Sie daher beim Kauf darauf, dass das Gerät verschiedene Hitzestufen besitzt.

Styling-Ideen mit der Warmluftbürste

Folgende Stylings sind mit elektrischen Föhnbürsten möglich:

  • Außen- und Innenschwung
  • Definierte Wellen (im Stil von Herzogin Kate)
  • Beach Waves
  • Glättung
  • Volumen
  • Bob-Styling

Materialien - Unsere Empfehlung

Die besten Warmluftbürsten besitzen Borsten - idealerweise Naturborsten - mit einer Keramikbeschichtung. Diese sind meist hochwertiger als reine Kunststoffborsten und schonender für das Haar, denn sie beugen Spliss und Haarbruch vor.

Föhn oder Warmluftbürste - Was ist besser?

Sie sehen schon: Eine Warmluftbürste ersetzt viele andere Styling-Tools von Föhn über Lockenstab bis Glätteisen. Selbst Volumen bekommen Sie damit im Handumdrehen hin. Gleichzeitig bekommen die Haare dank der Borsten und der Keramikbeschichtung einen schönen Glanz und fliegen nicht. Mit einem Föhn würde man die Looks zwar ebenfalls hinbekommen. Doch dazu würde man wieder weitere Tools wie Rundbürsten oder Paddle Brushes benötigen.

Die Philips Ionic Brush im Test

Anti-Frizz Tipps und Tricks: Friseurin erklärt die besten neuen Produkte

Eine gute Bürste ist für gesundes und glänzendes Haar besonders wichtig, leider kämpfe ich fast täglich mit Frizz! Meine langen Haare lassen sich schwer bändigen und haben leider keine glatte Oberfläche. Für einen unkomplizierten Start in den Tag gibt es die Philips Ionic Brush, die ab dem 12. Oktober exklusiv im DM Drogeriemarkt erhältlich sein wird. Die Style Innovation passt in jede Handtasche und bietet dank der Ionen Technologie eine schnelle und unkomplizierte Lösung für glänzendes Haar ohne statische Aufladung. Einfaches Kämmen und eine sanfte Massage der Kopfhaut? Die runden Köpfe der Bürste machen es möglich, das Bürstenpad lässt sich übrigens abnehmen und ist daher einfach zu Reinigen. Die praktische Bürste benötigt eine Batterie, die bereits im Lieferumfang enthalten ist. Obwohl die kleine Bürste keinen Griff hat, lassen sich meine Haare easy stylen. Wer aufmerksam ist, kann die Ionen Technologie sogar hören - aber keine Sorge: ein kleines Lämpchen zeigt, ob die Funktion eingeschaltet ist! Die Bürste ist handlich und macht auch optisch einen guten Eindruck. Einfach mit lauwarmen Wasser reinigen und die Bürste ist wieder einsatzbereit. Mit der Ionen Technologie habe ich bereits gute Erfahrungen gesammelt, da meine Haare definitiv einen glatteren Look bekommen. Weniger Frizz bedeutet für mich weniger Frust und ein verbessertes Haargefühl. Meine Haare sehen sofort gepflegter aus und die Anwendung ist easy. Auch wenn ich meine Haare anschließend noch style: glattes Haar ohne Frizz lässt sich leichter bändigen, abteilen und frisieren. Ab dem heutigen 12.10. gibt es exklusiv für 14 Tage bei dm die Ionic Brush von Philips in weiß/lila für 24,95 Euro und das Coole an dieser Bürste ist nicht nur, dass sie handlich klein, also super für unterwegs ist, sondern eben auch, dass sie verhindert, dass die Haare sich statisch aufladen. Durch die Ionen-Technologie bekommen sie zudem einen schönen Glanz und durch das abnehmbare Bürstenpad ist sie auch noch ganz einfach zu reinigen. Ich habe sie nun ein paar Wochen getestet und bin ziemlich begeistert. Ich hab sie oft in meiner Hand- oder Sporttasche dabei. Meine Haare fühlen sich weicher an und statisch aufgeladen waren sie seitdem auch nicht mehr. Wäre das was für euch?

Die besten Warmluftbürsten im Test - für ein Frizz-freies Styling zu Hause

Warmluftbürsten sind unverzichtbar, wenn man bequem vom eigenen Badezimmer aus einen salonfähigen Look kreieren möchte. Und die Besten der Besten machen das Styling auch noch sooo viel einfacher, was perfekt ist, denn niemand will Zeit mit ewigem Zwirbeln verschwenden. Zum Glück gibt es die wertvollen Warmluft-Tools, die dir die Arbeit abnehmen - und zwar ohne dass du eine Million Hände und viel Geschick benötigst.

So haben wir getestet

Wir haben Warmluftbürsten an unterschiedlichen Haartypen getestet, um ein umfassendes Bild von den Produkten zu bekommen. Die Testpersonen haben das Gerät unter verschiedenen Umständen zu Hause und am Set getestet und auf folgende Kriterien geprüft: Handhabung, Performance, Lautstärke sowie Preis-Leistungs-Verhältnis.

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