Viele Menschen wünschen sich
gesunde, lange und volle Haare. In der Drogerie gibt es unzählige Haarpflegeprodukte, die das Haarwachstum anregen sollen. Pfefferminzöl ist vor allem für seine lindernde Wirkung bei Kopfschmerzen bekannt. Außerdem soll die Heilpflanze bei Verspannungen und Erkältungen helfen. Pfefferminzöl soll aber auch positiv auf die Haare und Kopfhaut wirken können. Wir verraten dir alles, was du zu Anwendung und Wirkung des Öls wissen musst.
Die Wirkung von Pfefferminzöl auf die Haare
Pfefferminzöl soll deine Haare besser wachsen lassen und die Kopfhaut beruhigen.
Studienlage zum Haarwachstum
Pfefferminzöl kannst du einfach und kostengünstig in deine Haarpflege einbinden. Aber hält das Pfefferminzöl in Bezug auf die Haare, was es verspricht?
Eine Studie hat sich dieser Frage angenommen. Forscher:innen untersuchten vier Wochen lang den Effekt, den Pfefferminzöl auf das Haarwachstum bei Mäusen hat. Die Ergebnisse der Studie deutet daraufhin, dass Pfefferminzöl tatsächlich für ein besseres Haarwachstum sorgt, da Follikelzahl und Follikeltiefe zunahmen. Haarfollikel sind die Strukturen um die Haarwurzel herum und sorgen für die Verankerung der Haare in der Haut.
Zwar lässt sich bisher nicht auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse sagen, ob Pfefferminzöl auch auf menschliche Haare positiv wirkt. Das ätherische Öl kannst du allerdings trotzdem zur Ergänzung deiner Haarpflege verwenden, um zu schauen, welche Wirkung es für dich hat.
Möchtest du deine Haare lang wachsen lassen, ist es außerdem ratsam, sich nicht auf einen einzigen Inhaltsstoff zu verlassen.
Anwendung von Pfefferminzöl für die Haare
Pfefferminzöl kann vermischt mit Kokosöl als Haarkur dienen. Willst du Haaren und Kopfhaut mit Pfefferminzöl etwas Gutes tun, musst du nicht extra ein Pflegprodukt kaufen, das das ätherische Öl enthält. Denn mit Pfefferminzöl lässt sich ganz einfach und aus nur zwei Zutaten eine Haarkur herstellen. Vermische die beiden Öle miteinander. Trage die Mischung auf deine Kopfhaut auf und lasse sie mindestens eine Stunde, am besten aber über Nacht einwirken.
Honig-Ei-Haarkur zum Selbermachen / DIY DIENSTAG
Neben der Anwendung als Haarkur gibt es auch andere Möglichkeiten, Pfefferminzöl in die Haarpflege zu integrieren:
- Shampoo-Zusatz: Mische ein paar Tropfen Pfefferminzöl mit deinem Lieblingsshampoo oder -conditioner und massiere die Mischung in die Kopfhaut ein.
- Kopfhautmassage: Vermische zwei Tropfen Pfefferminzöl mit beliebigem Trägeröl. Massiere die Mischung in die Kopfhaut ein, lasse sie 5 Minuten einwirken und shampooniere das Haar und behandeln Sie es mit dem Conditioner.
Weitere ätherische Öle für das Haarwachstum
Ätherische Öle werden aus verschiedenen Kräutern und Pflanzen extrahiert, die ihnen einzigartige Eigenschaften verleihen. Dank ihrer Wirkung und einem verhältnismäßig kleinen Risiko für Nebenwirkungen werden sie langfristig in der alternativen Medizin und östlichen Heilmethoden eingesetzt.
Ätherische Öle sind für ihren Duft bekannt, aber sie zeichnen sich auch durch ihre chemische Beschaffenheit aus, dank der sie für Körper und Haar nützlich sein können.
Wichtiger Hinweis: Diese Öle werden immer mit einem der unten angeführten Trägeröle gemischt bzw. verdünnt, weil die ätherischen Öle sonst äußert ergiebig sind, sehr intensiv duften und ihr Preis hoch ist. All das spricht dafür, dass sie nur stark verdünnt zum Einsatz kommen.
Für welche ätherischen Öle werden Ihnen Ihre Haare dankbar sein?
- Rosmarinöl: Rosmarin duftet schön und kann hervorragend auch manche Speisen abschmecken. Der Vorteil des ätherischen Rosmarinöls besteht aber darin, dass es das Haarwachstum ankurbeln kann und es dem Haar Kraft verleiht.
- Lavendelöl: Das Wachstum der Haare kurbelt auch ätherisches Öl aus Lavendel. Laut einer wissenschaftlichen Studie, die an Tieren durchgeführt wurde, war dieses Öl im Stande ein schnelleres Wachstum der Haare bei Mäusen zu generieren und eine ähnliche Einwirkung hat es auch auf menschliches Haar. Ein Vorteil ist auch, dass dieses Öl antibakterielle und antimikrobielle Eigenschaften hat, die eine positive Auswirkung auf die Gesundheit der Haut haben.
- Thymianöl: Plagt Sie fettiges Haar, sollte Ihrer Aufmerksamkeit ätherisches Thymianöl nicht entgehen. Es eignet sich aber nicht nur zur Behandlung fettiger Haare, denn es kurbelt gleich wie die oben erwähnten Öle das Wachstum der Haare an. Thymian verbessert nämlich den Blutkreislauf in der Kopfhaut und führt zugleich benötigte Nährstoffe für Haarfollikel zu, die für das gesunde Haarwachstum unentbehrlich sind.
- Salbeiöl: Das Ankurbeln des Haarwachstums verspricht auch das Salbeiöl. Überdies verhindert es Haarausfall und befreit das Haar von überschüssigem Talg und Schuppen. Die antibakterielle und antioxidative Wirkung des Öls kann zur Pflege des sich lichtenden und geschwächten Haars beitragen.
- Zitronengrasöl: Nicht nur, dass ätherisches Zitronengrasöl wunderschön duftet, sondern es hat auf die Gesundheit der Haare einen Einfluss. Es stimuliert nämlich Haarfollikel und ist eine gute Prophylaxe gegen Haarausfall. Nach seiner Anwendung wird Ihr Haar glanzvoll, frisch sein und überdies duftet es wunderschön nach Zitrusfrüchten. Laut der Studie aus dem Jahr 2015 senkte das Zitronengrasöl sogar nach einer einzigen Woche Anwendung die Anzahl von Schuppen.
- Zedernholzöl: Öl aus Zedernholz hat eine positive Wirkung bei Haarausfall, denn es hilft die Haarfollikel zu stimulieren und durchblutet die Kopfhaut. Laut Untersuchung erhöht Zedernholzöl das Haarwachstum um die unglaublichen 44 % und eliminiert daneben auch das Vorkommen von Schuppen. Es hat auch antibakterielle Eigenschaften.
- Teebaumöl: Das Öl der Pflanze Melaleuca alternifolia oder das Teebaumöl ist eines der beliebtesten Öle überhaupt. Teebaumöl hilft die Talgproduktion zu regulieren und reinigt das Haar. Es hat eine starke entzündungshemmende Wirkung, dank der es bei der Heilung der Probleme mit der Kopfhaut sehr beliebt ist. Aus diesem Grund wird es in Shampoos und Conditionern eingesetzt, im Hinblick darauf, dass es Schuppen heilt und die Blutzirkulation verbessert. Antiseptische, antimykotische, antibakterielle, antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften des Öls stellen sicher, dass das Haar sauber und gesund bleibt.
- Melissenöl: Melissenöl, das das Haar von Fett, fettigen Schuppen und auch von Akne auf der fettigen Kopfhaut befreit, ist maßgeschneidert auf die Bedürfnisse des fettigen Haars. Melissenöl hat antiseptische und antimikrobielle Eigenschaften, wodurch es auch das Haarwachstum ankurbelt. Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass Melissenöl auch bei der Entfernung von Läusen hilft.
Anwendungshinweise für die genannten Öle:
Die Anwendung der genannten Öle ist ähnlich. Im Allgemeinen gilt:
- Vermischen Sie ein paar Tropfen des ätherischen Öls mit einem Trägeröl (siehe Liste unten).
- Tragen Sie die Mischung auf die Kopfhaut auf und massieren Sie sie ein.
- Lassen Sie die Mischung wenigstens 10 Minuten einwirken.
- Shampoonieren Sie zum Schluss sorgfältig das Haar.
Liste von Trägerölen
Die Trägeröle sind Öle, die man mit anderen Zusätzen, zum Beispiel in Form von ätherischen Ölen, verbinden kann. Manchmal werden sie auch als Basisöle bezeichnet, weil sie bei der Herstellung von Kosmetik - egal ob für Haar oder Haut und Körper - häufig eine Basis bilden.
Es gibt eine ganze Reihe von Trägerölen, sie unterscheiden sich durch Konsistenz, Dichte und auch durch ihre Wirkung.
- Mandel- und Kokosnussöl: Kein Wunder, dass diese Öle Frauen rund um den ganzen Globus liebgewonnen haben, denn beide diese Öle eignen sich zur Pflege der Haut und des Gesichts und überdies auch zur Behandlung des Haars. Aus Kokosnuss- sowie Mandelöl bereiten Sie einfach einen nähernden Öl-Umschlag fürs Haar zu und Sie können darin noch ätherische Öle einmischen, dank denen Ihr Haar schöner denn je sein wird.
- Olivenöl: Das zuträgliche Fettsäuren und pflanzliche Sterole enthält, nutzen Sie als Trägeröl für Massage, Reinigungsmittel für das Gesicht und nicht zuletzt auch zur Pflege der Haare. Idealerweise ist natives Olivenöl extra zu wählen.
- Arganöl: Das mit Recht manchmal auch als flüssiges Gold bezeichnet wird, kann gleich einer ganzen Reihe ausgezeichneter Wirkungen aufs Haar rühmen. Es schenkt dem Haar natürliche Vitalität und Glanz, nährt und durchblutet die Haarwurzeln, wodurch es die Haarstruktur erneuert und kräftigt; Arganöl spendet dem Haar tiefgehend Feuchtigkeit und hinterlässt samtweiches Haar und hilft auch bei der Heilung der problematischen Kopfhaut.
- Jojobaöl: Ein weiteres beliebtes Trägeröl fürs Haar ist Jojobaöl. Es schenkt dem Haar Weichheit und Glanz und umhüllt gespaltene Haarspitzen, sodass es wie natürliches Silikon wirkt. Es hat auch eine hervorragende Wirkung auf die Kopfhaut, kurbelt das Wachstum der Haare an und es ist möglich es als Öl-Umschlag für das ganze Haare oder nur gezielt auf die Haarspitzen anzuwenden. Jojobaöl schätzen auch Frauen, die mit schnell zerzausenden Haaren ringen, weil es das Entwirren erleichtert.
- Rizinusöl: Rizinusöl verbessert die Qualität der Haare und kräftigt sie. Rizinusöl senkt dank dem Rizinolsäure-Gehalt, der den pH-Wert der Kopfhaut auszugleichen hilft, das Risiko der Entstehung von Schuppen, gespaltenen Haarspitzen und Haarschädigungen.
Pfefferminzöl im Gesicht
Pfefferminzöl ist nicht nur für die Haare ein Alleskönner, sondern auch für die Gesichtspflege. Es hilft gegen ölige Haut, indem es für eine gesunde Balance sorgt und Mitesser sowie Entzündungen bekämpft. Es beruhigt und reinigt die Haut.
Anwendung: Tragen Sie 2-3 Tropfen ätherisches Bio-Pfefferminzöl für die Haut mit Lotion oder Trägeröl auf die Haut auf.
Weitere Vorteile von Pfefferminzöl
Pfefferminzöl hat noch weitere positive Eigenschaften:
- Hilft gegen Kopfschmerzen: Dem Beauty Trend wird eine entspannende Wirkung nachgesagt. Dafür am besten ein paar Tropfen entweder dem Badewasser hinzufügen, als Dampfbad einatmen oder an die Schläfen reiben. Zusätzlich gibt das Öl noch einen angenehmen Energiekick, ganz ohne Koffein.
- Aromatherapeutische Effekte: Das Aroma des Pfefferminzöls hat eine krasse Wirkung auf unsere Gesundheit und unseren Geist: Es schärft den Verstand, fördert die Konzentration und bekämpft außerdem Erkältungen und Allergien.
Pfefferminzöl bei Hirsutismus
Hirsutismus ist für viele Frauen eines der belastendsten Symptome beim PCO-Syndrom. Es handelt sich dabei um eine starke Körperbehaarung bei Frauen nach einem sogenannten „männlichen Muster“ - also dort Haare bekommen, wo sonst v.a. Männer welche haben.
Klassische Anzeichen für Hirsutismus bei Frauen sind also zum Beispiel dicke, dunkle Haare am Rücken, am Bauch und im Brustbereich. Auch um die Brustwarzen, an den Oberschenkeln, auf dem Fußrücken und natürlich im Gesicht tritt dieser vermehrte Haarwuchs häufig auf.
Eine häufige Ursache für Hirsutismus sind erhöhte Androgenwerte. Diese sogenannten „männlichen“ Hormone regen die Haarwurzeln zu verstärkter Aktivität an.
Wichtiger Hinweis: Erhöhte Androgenwerte müssen sich übrigens nicht unbedingt in Bluttests zeigen. Es gibt viele verschiedene Androgene (u.a. Testosteron, Androstendion, DHT, DHEA-S und so weiter), in Tests werden aber in der Regel nicht alle gemessen.
In diesem Fall bezeichnet man den Hirsutismus als idiopathisch, das heißt es lässt sich keine erkennbare Ursache dafür finden.
Was tun gegen Hirsutismus?
Wenn die Ursache für deine erhöhten männlichen Hormone das PCO-Syndrom ist, hilft nur eins: dein PCOS behandeln und so deine Androgenspiegel senken. Finde also heraus, was die Hauptursache für dein PCO-Syndrom (und damit deinen PCOS Hirsutismus) ist und gehe die tieferen Gründe systematisch an.
Ohne jetzt zu tief ins Thema einzusteigen ist dabei vor allem ein gesunder Lifestyle wichtig.
- ausreichend Schlaf
- viel Tageslicht bzw.
Zusätzlich kannst du versuchen, mit antiandrogen wirkenden Nahrungsergänzungsmitteln zu arbeiten, um den Hirsutismus beim PCO-Syndrom zu behandeln. Es gibt einige pflanzliche Wirkstoffe bzw. Mineralien, die männliche Hormone reduzieren.
Sollten natürliche Mittel und Lebensstiländerungen nicht helfen, gibt es auch verschreibungspflichtige Medikamente, die gegen PCOS Hirsutismus helfen, indem sie die männlichen Hormone senken.
Methoden zur Haarentfernung bei Hirsutismus
Um den Leidensdruck zu lindern, entfernen die meisten Frauen die übermäßige Körperbehaarung. Hierbei gibt es verschiedene Methoden:
- Rasur: Die klassische Methode unerwünschte Haare zu entfernen ist die Rasur. Die Vorteile: es geht relativ schnell, eine Nass- oder Trockenrasur ist möglich und Rasierer sind weitläufig verfügbar und relativ günstig.
- Auszupfen: In kleineren Bereichen und wenn der Hirsutismus noch relativ mild ist, ist das Auszupfen der Haare mit einer Pinzette eine gute Möglichkeit. Gerade im Gesicht und um die Brustwarzen ist das eine gute Methode.
- Epilieren: Ein elektrisches Epiliergerät zupft die Haare automatisch heraus und hat ebenso den Vorteil, dass das Ergebnis länger hält. Da der Vorgang recht schmerzhaft ist, ist er allerdings nicht für jeden Körperbereich geeignet (und nicht für jede Frau).
- Waxing/Sugaring: Hierbei werden die Haare mit Wachs bzw. einer speziellen Zuckerpaste entfernt. Das hält ebenfalls länger und gerade Sugaring soll sehr hautschonend sein.
- Laser-Haarentfernung: Bei der Laser-Haarentfernung werden die Haarwurzeln mit einem Laser- bzw. Lichtimpuls geschädigt, um das Haar zum Ausfallen zu bringen. Eine Laserbehandlung eignet sich vor allem für Frauen mit heller Haut und dunklen Haaren. Es sind mehrere Behandlungen nötig, und die Anwendungen sind recht teurer.
- Elektrolyse/Elektro-Epilation: Bei der Elektrolyse bzw. Elektro-Epilation wird die Haarwurzel mittels eines milden Stromstoßes abgetötet. Das Ergebnis ist bei korrekter Anwendung eine dauerhafte Haarfreiheit, weil die Haarwurzel wirklich kaputt ist (anders als beim Lasern). Leider ist das Ganze etwas schmerzhaft, zeitaufwändig und teuer und daher eher für kleinere Hautareale geeignet. Es soll aber die beste Methode sein, um gerade Haare im Gesicht (Stichwort Damenbart) dauerhaft loszuwerden.
Pfefferminztee und Hormonspiegel
Das Polyzystische Ovarialsyndrom führt zu einer vermehrten Produktion von männlichen Sexualhormonen im Körper der Frau - eine maskuline Körperbehaarung ist die Folge.
In einer vergleichenden randomisierten Doppelcenter-Studie aus Großbritannien wurde der Effekt von Tee aus der Pfefferminze (Mentha Spicata Labiatae) auf den Androgen-Spiegel von an Polyzystischem Ovarialsyndrom erkrankten Frauen getestet.
Insgesamt 42 Probandinnen tranken nach dem Zufallsprinzip über einen Zeitraum von 30 Tagen zweimal am Tag entweder Pfefferminztee oder aber einen Placebo-Kräutertee. Obwohl ein Rückgang des Androgen-Spiegels beobachtet werden konnte (allerdings zu gleichen Teilen in der Verum- und in der Placebo-Gruppe), wirkte sich dies nicht auf den Grad der Körperbehaarung aus.
Was tun bei dünner werdendem Haar?
Bist du eine Frau, die unter immer dünner werdendem Haar leidet? Du bist sicherlich nicht allein. Tatsächlich leiden bis zu 40 % der Frauen im Alter von 40 Jahren an einer Form von dünnem Haar. Dünner werdendes Haar bei Frauen kann viele verschiedene Ursachen haben.
Mögliche Ursachen für dünner werdendes Haar bei Frauen:
- Genetik
- Nährstoffmangel
- Stress
- Hormonelle Veränderungen (Schwangerschaft, Wechseljahre)
Was kann man gegen dünner werdendes Haar tun?
- Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Mineralien unterstützt das Haarwachstum.
- Nahrungsergänzungsmittel: Haarergänzungsmittel können helfen, Nährstoffmängel auszugleichen.
- Kopfhautmassage: Die Verbesserung der Durchblutung der Kopfhaut kann das Haarwachstum anregen.
- Ätherische Öle: Einige ätherische Öle, wie Pfefferminzöl oder Rosmarinöl, können das Haarwachstum fördern.
- Medikamente: Minoxidil ist ein frei verkäufliches Mittel gegen sehr dünne Haare.
Tipps zur Haarpflege bei dünnem Haar
Auch Frauen mit dünner werdendem Haar können von der Einhaltung von Haarpflegegewohnheiten profitieren, die Haarbruch verhindern.
- Beginne an der Kopfhaut.
- Dein Haar ist am empfindlichsten, wenn es nass ist, daher solltest du beim Entwirren von nassem Haar immer besonders vorsichtig sein. Verwende einen grobzinkigen Kamm oder eine Wet Hair Detangler Brush.
- Verwende immer einen Hitzeschutz, wenn du dein Haar mit Hitze stylst!
- Vermeide längere UV-Belastung, da diese die Haare schwächen und brüchig machen kann.
- Verwende elastische Haargummis ohne Metall, um den Haarschaft nicht zu sehr zu belasten.
- Verwende ein Haarspray mit mittlerem Halt, das auf Pflanzenextrakten basiert.
- Lass deine Spitzen regelmäßig schneiden, um brüchige und dünne Spitzen zu entfernen.
Dünnes Haar bei Frauen hat vielfältige Ursachen - von genetischen Faktoren bis zu hormonellen Veränderungen. Frühe Erkennung und gezielte Behandlung können den Haarverlust verlangsamen oder stoppen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Pfefferminzöl ein vielseitiges Öl ist, das sowohl für die Haare als auch für die Haut zahlreiche Vorteile bietet. Es kann das Haarwachstum fördern, die Kopfhaut beruhigen, die Haut reinigen und sogar bei Kopfschmerzen helfen.
| Öl | Wirkung | Anwendung |
| Pfefferminzöl | Fördert Haarwachstum, beruhigt Kopfhaut, reinigt Haut | Mit Trägeröl mischen, auf Kopfhaut oder Haut auftragen |
| Rosmarinöl | Kurbelt Haarwachstum an, verleiht Kraft | Mit Trägeröl mischen, auf Kopfhaut auftragen |
| Lavendelöl | Fördert Haarwachstum, antibakteriell | Mit Trägeröl mischen, auf Kopfhaut auftragen |
| Teebaumöl | Reguliert Talgproduktion, entzündungshemmend | Mit Trägeröl mischen, auf Haar und Kopfhaut auftragen |
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