Das NIVEA Hairmilk Shine Glanz Shampoo verleiht dem Haar natürlichen Glanz und intensive Pflege, ohne zu beschweren. Das Haarmilch Natürlicher Glanz Pflegeshampoo versorgt glanzloses, trockenes Haar intensiv mit Feuchtigkeit für gesund aussehendes Haar, das natürlich glänzt. Die Pflegeformel mit Milchproteinen versorgt das Haar mit Feuchtigkeit und regeneriert von innen und außen für spürbar gesundes Haar. Angereichert mit Seidenproteinen, verleiht sie dem Haar Geschmeidigkeit und richtet jede Strähne harmonisch aus und enthüllt so den natürlichen Glanz: Haarmilch Natürlicher Glanz Pflegeshampoo.
Die Formel vereint hochwirksame Mandelmilch und natürlichen Magnolien-Extrakt für gepflegtes und spürbar gesundes Haar. Das Shampoo reinigt sanft die Kopfhaut, spendet Feuchtigkeit und regeneriert glanzloses und trockenes Haar von innen und außen. Aus Liebe zu Haar und Umwelt ist die Formel gemäß höchster Nachhaltigkeitsstandards entwickelt: ohne Silikone, ohne Mikroplastikpartikel, zu 99% biologisch abbaubar (gemäß OECD oder gleichwertigen Standards) und vegan (ohne tierische Inhaltsstoffe oder Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs). Die Hautverträglichkeit des Shampoos ist dermatologisch bestätigt. Für eine optimale, gesunde Haarpflege und natürlich schönes Haar: NIVEA Hairmilk Shine Glanz Shampoo.
NIVEA Haarmilch Regeneration Mildes Shampoo Normales Haar, 250 ml
Die wichtigsten Vorteile des NIVEA Haarmilch Shampoos
- Regeneriert von innen heraus für gepflegtes und spürbar gesundes Haar
- Verleiht natürlichen extra Glanz
- Glättet das Haar und die Haarstruktur
- Reinigt sanft die Kopfhaut
Inhaltsstoffe des NIVEA Haarmilch Shampoos
Hier ist eine Liste der Inhaltsstoffe, die im NIVEA Haarmilch Shampoo enthalten sind:
- Aqua
- Sodium Laureth Sulfate
- Cocamidopropyl Betaine
- Decyl Glucoside
- Coco-Glucoside
- Sodium Chloride
- Citric Acid
- Magnolia Officinalis Bark Extract
- Prunus Amygdalus Dulcis Oil
- Hydrogenated Lecithin
- Cocos Nucifera Fruit Extract
- Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride
- Glycerin
- Glyceryl Oleate
- Dicaprylyl Ether
- Glycol Distearate
- Hydrogenated Castor Oil
- Sodium Benzoate
- Benzoic Acid
- Parfum
Hinweise zur Anwendung
Shampoo im nassen Haar verteilen und aufschäumen.
Bedenkliche Inhaltsstoffe und Nachhaltigkeit
Einige Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten, einschließlich Shampoos, können problematisch sein. Hier sind einige Punkte, die im Zusammenhang mit den Inhaltsstoffen des NIVEA Haarmilch Shampoos und ähnlichen Produkten zu beachten sind:
Synthetische Polymere
Flüssige, gel- oder wachsartige Polymere können über die Abwässer in die Umwelt gelangen, da sie durch Kläranlagen nicht immer vollständig gefiltert werden. Viele synthetische Polymere sind geladen und ziehen im Wasser nicht nur verschiedene Giftstoffe an, sondern werden auch von Wasserlebewesen aufgenommen oder lagern sich an ihre Kiemen. So gelangen sie durch den Verzehr von Meerestieren wieder in unseren Nahrungskreislauf. Klärschlämme werden teilweise auch auf Felder ausgebracht.
Als „Mikroplastik“ werden alle festen Kunststoffpartikel mit einer Größe von weniger als 5 mm bezeichnet. Sie gehören zu der Gruppe der synthetischen Polymere. Synthetische Polymere aber können vielseitige Formen und Eigenschaften haben. Eine Unterscheidung zwischen festem Mikroplastik bzw. flüssigen/gelösten/gel-oder wachsartigen Polymeren ist sehr wichtig. Denn viele dieser Stoffe sind in der Umwelt ebenso schwer abbaubar, wie feste Plastikpartikel.
PEG/PEG-Derivate
PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. Sie können irritierend im Kontakt mit Augen und Haut wirken.
Palmöl
Folgender Inhaltsstoff kann aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt sein: Glycerin. Um Platz für Ölpalmplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der wild lebenden Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% gesunken. Seit 2016 gilt auch der Borneo Orang-Utan als unmittelbar vom Aussterben bedroht.
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist - nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Ölpalmen werden die Torfböden entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird bei der Brandrodung und den damit einhergehenden, alljährlichen Torf- und Buschbränden viel CO2 emittiert. Die Waldbrände in Indonesien im Jahr 2015 setzten mehr klimaschädliches CO2 frei als zeitgleich die ganzen USA. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig.
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein.
Deutschland verbraucht pro Jahr rund 1,8 Millionen Tonnen Palmöl. Der größte Anteil geht in Biodiesel (41 Prozent), dicht gefolgt von Nahrungs- und Futtermitteln (40 Prozent) sowie in die industrielle Verwendung etwa für Pharmazie oder Reinigungsmittel (17 Prozent). Palmöl findet sich in rund jedem zweiten Supermarktprodukt von Margarine, Pizzen und Süßwaren bis zu Kosmetika und Waschmitteln. Seit 2016 müssen in der EU Lebensmittel die Palmöl enthalten entsprechend deklariert werden. Für Kosmetika gibt es aber noch keine Deklarationspflicht.
In Kosmetika gibt es viele Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch CodeCheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten.
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien.
Greenpeace kritisiert unter Anderem, dass der RSPO in einigen Fällen nachweislich nicht in der Lage war die nachhaltigen Anbaumethoden der zertifizierten Lieferanten sicherzustellen. Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind.
Fordere Hersteller aktiv dazu auf, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Das kannst Du über den jeweiligen Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen.
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaysia zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten.
Duftstoffe
Geringes Allergiepotential. Für Kontaktallergiker ist dieser Duftstoff nicht empfehlenswert. Deklarationspflicht gilt ab März 2005. Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos, Baummoos, Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und HMPCC (= Hydroxymethylpentylcyclohexencarboxaldehyd, Handelsname Lyral).
Weitere Inhaltsstoffe
- Sodium Benzoate: Hemmt in erster Linie die Entwicklung von Mikroorganismen in kosmetischen Mitteln.
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