Matthias Fornoff, ein bekannter ZDF-Journalist, stand im Zentrum öffentlicher Aufmerksamkeit, nachdem Vorwürfe gegen ihn laut wurden. Dieser Artikel beleuchtet seine Karriere, die Ereignisse, die zu seinem Ausscheiden beim ZDF führten, und gibt einen Einblick in die Hintergründe.
Fornoff war ein bekanntes Gesicht im deutschen Fernsehen. Er moderierte viele Jahre das "Politbarometer" und präsentierte in Wahlsendungen Umfrageergebnisse der Forschungsgruppe Wahlen. Zudem moderierte er zahlreiche "ZDF spezial"-Sendungen zu aktuellen Ereignissen. Eigentlich sollte Matthias Fornoff die Leitung des ZDF-Hauptstadtbüros im November abgeben.
Im Mai dieses Jahres wurden Vorwürfe gegen Fornoff publik. Demnach sollen sich drei langjährige Redakteurinnen formal über Fornoffs Verhalten beschwert haben. Sie sollen in "unangenehme persönliche Situationen" gebracht worden sein und sich belästigt gefühlt haben. Der Sender bestätigte Ende Mai die Beschwerden. "Das ZDF hat diese geprüft und stellt dabei stets hohe Ansprüche an seine Führungskräfte", hieß es damals in einer Stellungnahme gegenüber der DPA.
Als Folge daraus wurde Fornoff zum 1. Juni von seiner Leitungsposition entbunden, die er seit 2014 innehatte. Eigentlich sollte der 61-Jährige die Leitung erst zum 1. November an Shakuntala Banerjee übergeben. Im Mai ließ das ZDF noch verlautbaren, Fornoff werde "künftig eine neue Aufgabe in der ZDF-Chefredaktion übernehmen ohne Führungsverantwortung".
Der ZDF-Journalist und frühere Leiter der Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen, Matthias Fornoff, arbeitet nicht mehr für den Sender. Das bestätigte eine ZDF-Sprecherin auf Anfrage des stern. Damit hat der Sender offenbar Konsequenzen gezogen aus Vorwürfen, die im Mai dieses Jahres durch einen Bericht der "Bild"-Zeitung publik wurden.
"Bild"-Informationen zufolge hat er über seinen Anwalt allerdings Widerspruch eingelegt und fordert eine Wiedereinstellung.
Zuschauern von "Maybrit Illner" bot sich am Donnerstagabend ein ungewohntes Bild: Anstelle der Moderatorin leitete Matthias Fornoff die Sendung. Bevor es zu größerer Verwirrung kam, klärte der die Zuschauer in knappen Worten auf: "Maybrit lllner hat leider einen Trauerfall in der Familie. Dann leitete er über zum Thema der Sendung. Das war hochaktuell und brisant: "Merkel kämpft um ihre Macht - letzte Hoffnung Europa?" lautete der Titel, gleich mehrere Spitzenpolitiker waren ins ZDF-Studio gekommen.
Das Fehlen der Moderatorin wirkte sich nicht negativ auf die Einschaltquote aus. Im Gegenteil: 3,17 Millionen Zuschauer verfolgten den Talk. Das entsprach einem Marktanteil von 16,5 Prozent - so gute Werte hatte die Sendung seit drei Jahren nicht mehr. Das dürfte allerdings nicht am Fehlen Illners oder an den Moderationskünsten Matthias Fornoffs gelegen haben, sondern an der Fußball-WM.
Bleibt, sich für den Eingriff Urlaub zu nehmen - oder auf Methoden zu bauen, die so wenige Spuren wie möglich hinterlassen. Deshalb gehe der Trend von großen Schnitten zu „sanften Techniken“, wie Fornoff sagt.
Etwa die Hälfte aller Patienten von Fornoff und Hollos suchen die Degerlocher Klinik auf, weil sie etwas an sich korrigiert haben möchten. Im Fachjargon heißen sie ästhetische Patienten. Die andere Hälfte indessen kommt, weil ihr nichts anderes übrig bleibt. Sie sind medizinische Patienten.
tags: #matthias #fornoff #augenbrauen #technik
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.