Kassler - in manchen Regionen auch Kasseler oder Kaßler genannt - ist ein Klassiker der deutschen Küche. Es ist saftig, leicht salzig und hat eine feine Rauchnote.
Unter Kassler oder Kasseler versteht man ein gepökeltes und leicht geräuchertes Stück Schweinefleisch zu dem man traditionell Sauerkraut reicht. In der Regel stellt man Kassler aus dem Kotelett-Strang, dem Nacken, der Schulter oder dem Bauch her. Durch das Pökeln und Räuchern erhält das Fleisch seinen charakteristischen Geschmack. Man kann Kassler sowohl roh als auch vorgegart kaufen.
Kassler ist ein gepökeltes und oft leicht geräuchertes Gericht aus Schweinefleisch. Durch das Pökeln wird das Fleisch haltbar gemacht und erhält seinen charakteristischen Geschmack. Kassler hat seinen Ursprung vermutlich im 19. Jahrhundert in Berlin. Ein Fleischermeister namens Cassel machte diese Methode des Pökelns und Räucherns dort populär. Der Name leitet sich daher wahrscheinlich von seinem Namen ab und nicht von der Stadt Kassel.
Kassler hat einen milden Salzgeschmack mit einer feinen Rauchnote. Durch das Pökeln enthält Kassler mehr Salz als frisches Fleisch. Kassler ist in der Regel vorgegart, gepökelt und geräuchert. Die Zubereitung eines Kasslerbratens ähnelt der eines klassischen Schweinebratens, er benötigt jedoch eine kürzere Garzeit.
Die Wahl des Teilstücks - ob magerer Rücken, saftiger Nacken oder aromatischer Bauch - bestimmt Fettgehalt, Kalorien und Geschmack.
Kasslerkotelett mit Sauerkraut ist eine günstige, herzhafte Mahlzeit. Zubereitungszeit: 35 Minuten (10 Minuten Vorbereitung, 25 Minuten Kochzeit).
Für ein besonders aromatisches Sauerkraut dies vor dem Kochen leicht abtropfen lassen oder sogar kurz abspülen, wenn eine mildere Note bevorzugt wird. Neben Lorbeer und Pfeffer können auch Wacholderbeeren oder Kümmel zum Würzen verwendet werden.
Wer die Zeit hat, dem empfehle ich den Kartoffelbrei selbst zu machen.
Ein leckerer Kartoffelbrei, der zu vielen Speisen passt.
✔Kassler aus dem Ofen mit einer schönen Kruste ist bei uns ein echter Sonntagsbraten, den die ganze Familie liebt. Meine Kinder sind große Fans der braunen Soße, die dabei entsteht. Mein Mann mag besonders das weiche, würzige Kasseler Fleisch und ich finde es super, dass sich der Braten fast von allein im Ofen macht. Weil du den Kasslerbraten im Ofen so einfach selber machen kannst, eignet sich das Gericht theoretisch für jeden Tag.
Bei uns gibt es den Kasslerbraten ganz klassisch mit Salzkartoffeln und Sauerkraut. Schau dir am besten das Zutatenverzeichnis an, wenn du das Sauerkraut verpackt oder aus dem Glas kaufst. Viele Sorten enthalten Wein.
Zum Kasselerbraten mit Sauerkraut passen außerdem selbstgemachte Klöße ganz wunderbar. Für meine Kinder dürfen Omas Buttermöhren nie fehlen. Und auch Kartoffelbrei ist in vielen Familien als Beilage zum Kassler beliebt.
Die Kasslerbraten Soße entsteht beim Kochen fast von allein. Am Ende wird sie mit einer einfachen Einbrenne gebunden - so schmeckt der Kasslerbraten wie von Oma.
Klassisch wird Kassler mit Sauerkraut und Kartoffelpüree serviert. Ebenfalls beliebt sind Kartoffelgratin, Rotkohl oder frisches Gemüse.
Kassler mit Sauerkraut und Knödel
Kassler ist durch Pökeln und Räuchern länger haltbar als frisches Fleisch. Im Kühlschrank hält es sich in der Originalverpackung mehrere Tage. Tiefgekühlt ist es mehrere Monate haltbar.
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