Der Wunsch nach glatter, haarfreier Haut ist weit verbreitet. Daniela Horvat kann es kaum erwarten, im Frühling endlich wieder luftigere Kleidung zu tragen. Doch was tun gegen die lästige Körperbehaarung? Die 26-Jährige hat schon viel versucht. Das häufige Rasieren nervt sie, weil dabei oft Haare einwachsen und Pickel entstehen und nach dem Waxing ist ihre Haut regelmäßig irritiert, gerötet und empfindlich. Seidig glatte Haut und ein dauerhaftes Ergebnis verspricht dagegen das Lasern.
Die dauerhafte Haarentfernung ist ein aktuelles Thema, das immer mehr Menschen interessiert. Besonders Frauen legen viel Wert auf eine gepflegte Erscheinung und glatte Haut. Es gibt verschiedene Methoden zur dauerhaften Haarentfernung wie Laser, IPL oder Elektro-Epilation, die alle darauf abzielen, die Haare an der Wurzel zu entfernen. Die Vorteile liegen auf der Hand: keine ständige Rasur oder Waxing-Behandlungen mehr nötig und somit auch Zeitersparnis und Kostenreduzierung auf lange Sicht. Allerdings gibt es auch Nachteile und potenzielle Risiken bei dieser Art von Beauty-Behandlung.
Die dauerhafte Haarentfernung ist eine Methode, um unerwünschte Körperhaare langfristig oder sogar für immer zu entfernen. Es gibt verschiedene Methoden wie die IPL-Technologie, den Laser oder die Elektro-Epilation, um nur einige zu nennen. Das Ziel ist es, die Haarwurzel zu zerstören oder so stark zu schädigen, dass kein neues Haar mehr nachwächst. Vorteile sind offensichtlich: man spart Zeit und Geld im Vergleich zum regelmäßigen Rasieren oder Wachsen. Doch welche Nachteile gibt es?
Besonders für Menschen, die sich regelmäßig rasieren müssen oder empfindliche Haut haben, kann die permanente Entfernung von Haaren eine echte Erleichterung sein. Mit Methoden wie der Laser- oder IPL-Behandlung wird die Haarwurzel direkt behandelt und das Wachstum der Haare gestoppt. Im Gegensatz zu anderen Methoden wie dem Waxing oder der Rasur ist dies eine langfristige Lösung und spart Zeit und Geld in Zukunft. Auch für Personen mit unerwünschter Körperbehaarung an Stellen wie Gesicht oder Beinen ist die dauerhafte Haarentfernung eine effektive Methode, um diese Bereiche zu glätten und ein gepflegtes Erscheinungsbild zu erzielen.
Wenn man sich an professionelle Anweisungen hält und sorgfältig ausgewählte Methoden verwendet, können diese minimiert werden. Bei der dauerhaften Haarentfernung geht es nicht nur um Schönheit, sondern auch um die Sicherheitsaspekte. Es gibt verschiedene Methoden, um unerwünschte Haare an Beinen, Gesicht und anderen Körperbereichen zu entfernen. Die Laser- und IPL-Methode gehören zu den beliebtesten Methoden. Die Elektro-Epilation ist eine weitere Methode, die besonders für kleine Bereiche wie das Gesicht geeignet ist. Bei allen Methoden wird versucht, die Haarwurzel zu zerstören oder zu beschädigen, damit keine neuen Haare mehr wachsen können.
Verschiedene Laser-Technologien zur dauerhaften Haarentfernung.
Es gibt verschiedene Methoden, um unerwünschte Haare dauerhaft zu entfernen. Zu den gängigsten gehören:
Besonders gut funktioniert die Laserepilation, wenn der Farbkontrast zwischen Haut und Haaren groß ist. Menschen vom Typ “Aschenputtel” haben die größten Erfolgsaussichten. Also helle Haut und dunkle Haare. Denn das Melanin im Haar dient dem Laser als Leitschiene und schickt die Energie bis in die Wurzel. Je mehr sich die Haarfarbe vom Hautton unterscheidet, desto besser. An der Wurzel wird die Energie in Wärme umgewandelt und schädigt die Zellstrukturen, die für das Nachwachsen der Haare verantwortlich sind.
Gelasert werden können immer nur die Haare, die sich im Wachstum befinden. Nur dann sprechen sie auf den Laser an und können thermisch zerstört werden. Je nach Hauttyp, Körperregion und Gerät sind etwa sechs bis zehn Behandlungen nötig, um möglichst alle Haare zu entfernen.
Lange hat sie nach einer für sie angenehmeren Möglichkeit gesucht und die Erfahrung gemacht, dass manche Laser gar nicht für dunkle Haut geeignet sind. Erst mit Diodenlasern der neuesten Generation, die über drei bis vier Wellenlängen verfügen, kann man alle Hauttypen gut behandeln. Damit hatte Bari Ahmad dann endlich Erfolg und die Haare wurden von Mal zu Mal weniger und feiner.
Je nach Hauttyp sei es wichtig, den richtigen Laser mit der richtigen Wellenlänge auszuwählen, erklärt sie. Wichtig sei, dabei zu beachten, dass man die Strukturen möglichst gezielt angehe und kein zu breites Spektrum wähle. Sonst kann es leicht zu Verbrennungen kommen. Diese Gefahr, so die Dermatologin weiter, bestehe häufiger bei sogenannten IPL-Geräten. Sie strahlen ein breites Licht-Spektrum aus und können vor allem bei unsachgemäßer Handhabung die umliegende Haut stärker strapazieren. Auf diesem System basieren auch Heimgeräte, die man schon für unter hundert Euro kaufen kann. Da sie deutlich weniger Energie produzieren, müsse man Behandlungen sehr häufig wiederholen, so Hartmann. Langfristig wirksame Ergebnisse wie bei einer Laserepilation sind dabei nach Meinung der Ärztin kaum möglich.
Es gibt jedoch Potenziale Risiken und Nachteile bei der dauerhaften Haarentfernung. Obwohl diese Behandlungen als sicher gelten, kann es in seltenen Fällen zum Beispiel zu Verbrennungen oder Narbenbildung kommen.
Einige der potenziellen Risiken sind Rötungen, Schwellungen oder sogar Verbrennungen durch den Laser oder IPL-Technologie. Zudem ist die dauerhafte Haarentfernung eine teure Behandlung und erfordert mehrere Sitzungen für ein optimales Ergebnis.
"Der Laser ist ein hoch energetisches Licht und natürlich ist es durchaus theoretisch möglich, dass man eine Verbrennung erzeugt. Verbrennungen können sich infizieren. Es kann zur Narbenbildung kommen, es kann zu einer Pigmentstörung kommen. Dr. med.
Typische Begleiterscheinungen einer Laserbehandlung wie Rötungen, Blasen oder leichte Blutungen sind meist nur vorübergehend und heilen in der Regel ohne Narben ab.
Obwohl diese Behandlungen als sicher gelten, kann es in seltenen Fällen zum Beispiel zu Verbrennungen oder Narbenbildung kommen. Um diese Risiken zu minimieren solltest du immer einen erfahrenen Spezialisten aufsuchen und dich vorab über die verschiedenen Methoden informieren lassen.
Ein IPL-Gerät für die Heimanwendung.
Eine wachsende Anzahl von wissenschaftlichen Studien zeigt, dass die meisten Methoden zur dauerhaften Haarentfernung sicher und effektiv sind. Insbesondere Laser- und IPL-Methoden haben sich als besonders schonende und präzise Behandlungen erwiesen, die nur auf die Haarwurzel abzielen und das umliegende Gewebe nicht beeinträchtigen. Elektro-Epilation ist hingegen etwas invasiver und kann zu Hautirritationen führen. Aber selbst diese Methode ist in der Regel sicher, wenn sie von erfahrenen Fachleuten durchgeführt wird.
Wenn du dich für eine dauerhafte Haarentfernung entscheidest, gibt es einige Tipps, die dir helfen können, die Behandlung sicher und effektiv durchzuführen. Zunächst solltest du dich über die verschiedenen Methoden informieren, um herauszufinden, welche am besten zu deinen Bedürfnissen passt. Die bekanntesten Methoden sind Laser- und IPL-Behandlungen sowie Elektro-Epilation. Jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile und kann je nach Körperbereich unterschiedlich wirksam sein.
Wenn du dich für eine Methode entschieden hast, ist es wichtig, einen erfahrenen Fachmann aufzusuchen, der sich mit der Behandlung auskennt und sie sicher durchführt. Weiterhin solltest du vor jeder Behandlung sicherstellen, dass deine Haut sauber und trocken ist. Außerdem sollten während der Behandlung keine Sonnenbrände oder Entzündungen an den zu behandelnden Stellen vorhanden sein. Es ist auch ratsam, während der Behandlung lockere Kleidung zu tragen und direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden.
Besonders wichtig ist es auch, Geduld zu haben - dauerhafte Haarentfernung benötigt Zeit und mehrere Sitzungen bis das gewünschte Ergebnis erreicht wird. Lass dich nicht entmutigen von Rückschlägen oder dem Gefühl von Unbehagen während der Behandlung - dies ist normal.
Bei IPL wird lediglich die Haarwurzel erhitzt, um das weitere Haarwachstum zu hemmen. Die Haare selbst verbleiben in der Haut. Durch das normale Wachstum der Haut, wird das Haar trotzdem, aber eben sehr viel langsamer, nach oben und heraus transportiert. Es kann bis zu 3 Wochen dauern, bis das behandelte Haar tatsächlich auf natürliche Weise ausfällt.
Das Risiko, dass Verbrennungen nach der Anwendung eines IPL-Geräts auftreten, ist bei ordnungsgemäßer Anwendung des IPL-Gerätes sehr gering. Die häufigsten Gründe, warum Hautverbrennungen vorkommen, sind meistens falsche Einstellungen und eine unsachgemäße Handhabung des Geräts. Wenn das Gerät beispielsweise zu hoch eingestellt ist, kann es zu einer Überhitzung der Haarwurzel kommen, was wiederum Verbrennungen verursachen kann.
Nach einer IPL-Behandlung ist es wichtig, direkte Sonneneinstrahlung auf die behandelten Hautpartien zu vermeiden. Expert*innen empfehlen, die behandelten Stellen nach der Behandlung etwa zwei Wochen lang keiner direkten Sonneneinstrahlung auszusetzen. Dies verringert das Risiko von Hautreizungen und Pigmentstörungen. Falls du in dieser Zeit nach draußen gehst, solltest du unbedingt einen Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor auftragen, um die Haut zu schützen.
Es gibt es keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass IPL krebserregend sein könnte. IPL arbeitet mit Lichtimpulsen, die nur in die obersten Hautschichten eindringen und das Erbgut der Zellen nicht beeinflussen. Wenn du dennoch unsicher bist oder sonstige Bedenken hast, ist es immer eine gute Idee, eine Hautarztpraxis zu konsultieren, um dir Rat und Beruhigung zu holen.
Generell ist es nicht empfehlenswert, IPL-Haarentfernung über Tattoos anzuwenden, da die dunklen Pigmente im Tattoo das Licht absorbieren können und zu Verbrennungen führen könnten. Wie auch bei Muttermalen und IPL ist es sicherer, tätowierte Hautpartien auszusparen und nur die umliegende Haut mit IPL zu behandeln.
Mit den Lasersystemen lassen sich oftmals nicht alle Haartypen ansprechen. Für den gewünschten Effekt ist das Melanin in den Haarwurzeln entscheidend, denn dieses nimmt die Energie auf, wandelt sie in Wärme um und ruft somit die gezielte Schädigung der Haarwachstumszellen hervor. Bei hellen Haaren, die wenig Melanin besitzen, kann es sein, dass die Haarentfernung nicht anschlägt. Ebenso kann es vorkommen, dass stark gebräunte Haut oder dunkle Hauttypen für die Behandlung ungeeignet sind, da die Laserenergie nicht so leicht durch dunkle Haut dringen kann wie durch helle.
Als nachteilig kann zudem angesehen werden, dass mehrere Behandlungen in mehrwöchigen Abständen für ein optimales Ergebnis notwendig sind. Bei der Behandlung werden die Haare angesprochen, die in der Wachstumsphase sind. Zum Zeitpunkt der Behandlung befinden sich jedoch nicht alle Haare im Areal in der Wachstumsphase. Daher müssen mehrere Sitzungen eingeplant werden. Ein weiterer Punkt sind die Behandlungskosten. Eine dauerhafte Haarentfernung kann pro Sitzung und Areal zwischen 50 und 300 Euro kosten. Da mehrere Sitzungen notwendig sind, summieren sich die Preise dementsprechend.
Die dauerhaften Ergebnisse können ebenfalls als Pro- und Kontraaspekt gesehen werden. Die Haare wachsen nach der Behandlung in dem Bereich für gewöhnlich nicht mehr nach. Das ist der gewünschte Effekt der Behandlung, jedoch lässt sich nicht ausschließen, dass sich das persönliche Schönheitsideal in Zukunft verändert.
Vor einer Enthaarung mit IPL oder einem Einsatz von IPL zu anderen Zwecken ist es wichtig, sicherzustellen, dass kein Hautkrebs vorliegt und dass nicht zu viele Muttermale vorhanden sind. Nur ein gut ausgebildeter Facharzt kann beurteilen, ob ein Entartungsrisiko bei einem Hautmal besteht, ob bereits eine gefährliche Veränderung vorliegt und ob daher eine Bestrahlung ggf. Wichtig ist eine fachärztliche Diagnostik und Kontrolle auch, um zu beurteilen, ob die störende Behaarung ggf. krankheitsbedingt sein könnte.
Ursachen einer übermäßigen Behaarung können endokrinologische Erkrankungen, wie eine Nebennierenrindenerkrankung, hormonelle Störungen oder ein polyzystisches ovarielles Syndrom (PCOS) sein.
Im Vergleich zu Lasern hat die IPL-Technologie Vor- und Nachteile, so dass ein Arzt sich bewusst für die eine oder andere Technologie entscheidet. Die Nutzung von Lasern ist an zahlreiche und umfangreiche Auflagen geknüpft. Solch eine strenge Regulierung für IPL-Blitzlampen gibt es nicht. Sie können auch an Laien verkauft werden, obwohl ihre Anwendung gefährlicher und aufgrund des breiten Lichtspektrums bzw. der verschiedenen Filter schwieriger als die Anwendung von Lasern sein kann.
Laser liefern gebündelte Strahlung mit hoher Energie- und Leistungsdichte. Die Strahlung von IPL-Geräten ist hingegen breitbandig, das heißt, sie besteht aus vielen Wellenlängen. Ihr Spektrum umfasst in der Regel Wellenlängen von 250 Nanometern (UV-C) bis 1.400 Nanometern (Infrarot A). Dieses Spektrum wird typischerweise durch vorgeschaltete Filter auf den Teil des sichtbaren Lichts ab ca. 550 nm und Teile von Infrarot eingeengt.
Am besten funktioniert die Methode, wenn das Haar viel, die Haut hingegen wenig Melanin enthält - also bei dunklen Haaren und hellen bis mittleren Hauttönen. Rote, hellblonde, graue oder weiße Haare enthalten nur wenig Melanin. Je dunkler die Haut ist, desto höher ist das Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen oder Schäden. Denn das Gerät macht keinen Unterschied zwischen dem Melanin im Haar und dem Melanin in der Haut.
Die Behandlung wirkt erfolgreich nur auf die Haarfollikel, in denen gerade ein Haar wächst. Da dies immer nur auf einen Teil der Follikel zutrifft, muss die Prozedur mit zeitlichem Abstand mehrmals wiederholt werden. Mit einer einzigen Behandlung das unerwünschte Haarwachstum dauerhaft zu unterbinden, ist daher nicht möglich.
So sollte die Haut vor der Behandlung nicht gebräunt sein. Pigmentierte Hautveränderungen wie sogenannte Muttermale oder Leberflecken dürfen nicht einfach mit Lasern oder IPL-Geräten oberflächlich verändert oder abgetragen werden. Hier besteht das Risiko, dass eine Hautkrebsdiagnose erschwert oder verhindert wird. Empfohlen wird eine vorherige diagnostische Abklärung durch einen Dermatologen/eine Dermatologin.
Trifft die Strahlung ins Auge, sind Schäden möglich. Auch die Iris enthält Farbmoleküle und kann die Strahlung absorbieren. Zudem erreichen die eingesetzten Wellenlängen des sichtbaren Lichts und des Infrarot A die Netzhaut und können diese schädigen.
Informieren Sie sich vor der Behandlung über die fachliche Qualifikation des Anwenders sowie über Wirkungen, mögliche Nebenwirkungen und Risiken der Behandlung. Seit dem 31.12.2022 müssen professionelle Anwender*innen bei der Epilation definierte Anforderungen an die Fachkunde erfüllen. Dies ergibt sich aus der Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen nichtionisierender Strahlung bei der Anwendung am Menschen (NiSV). Wenn Sie selbst Geräte für die Haarentfernung verwenden, beachten Sie die Gebrauchsanweisungen und die Herstellerempfehlungen.
Blitze können schädlich für Haut und Augen sein. Sie können Narben und Verbrennungen auslösen. Rötung, Schwellung und Krustenbildung sind oft vorhanden. Dunkel- oder Hellfärbung der Behandlungsareale oder Infektionen (z.B. mit Herpesviren und Bakterien) sind möglich. Je nach Größe und Tiefe der Hautveränderungen sowie der erforderlichen Energiedosis können zunächst rosa-, später meist hautfarbenen Narbenbildungen auftreten. Im Normalfall ist die IPL-Behandlung aber narbenlos. Enthaarungslampen können Haarwurzelentzündungen verursachen und die Haut lichtempfindlich machen.
Entscheidend für ein gutes Ergebnis sind die Erfahrung des Operateurs und das verantwortungsvolle Verhalten des Patienten vor und nach dem Eingriff. Vor allem Sonne und Solarium sollte man vor und nach der Behandlung meiden, um unschöner Fleckbildung vorzubeugen.
Wichtigste Regel für den Patienten: achten Sie auf die Qualifikation des Anwenders. Seine Erfahrung ist wichtiger als der Name des verwendeten Gerätes. Lassen Sie sich nur von (Haut-) Fachärzten an der Haut behandeln. Meiden Sie unpersönliche Ladenketten, da hier fast immer unqualifiziertes Personal die Anwendungen durchführt.
Achten Sie auf die Aufklärung vor der Behandlung: wurden Sie umfassend mündlich und schriftlich über Risiken, Nebenwirkungen und Kosten aufgeklärt? Konnten Ihre Fragen kompetent beantwortet werden? Gibt es eine Haftpflichtversicherung? Fragen Sie nach der Qualifikation der Anwender. Zumindest eine Vorbildung als Kosmetikerin, Arzthelferin oder Krankenschwester sollte vorliegen.
Ich rate vom Kauf und der Nutzung von IPL-Heimgeräten grundsätzlich ab. Falls Sie sich trotz der genannten Risiken in einem Kosmetikstudio mit IPL behandeln lassen möchten, stellen Sie unbedingt sicher, dass das behandelnde Personal tatsächlich ausreichend qualifiziert ist. Seien Sie diesbezüglich ruhig kritisch, denn es geht um Ihre Gesundheit.
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