Gesunde, kräftige und glänzende Haare sind nicht nur ein Geschenk der Natur, sondern vor allem auch eine Frage der Ernährung. Für eine makellose Haarpracht müssen die entsprechenden Haarzellen regelmäßig mit allen dafür benötigten Mineralstoffen, Vitaminen, Proteinen und anderen Baustoffen versorgt werden. Eine umfassende Versorgung mit den richtigen Vitalstoffen erhöht die Strapazierbarkeit der Haare, stärkt die Haarwurzeln, hält die Kopfhaut geschmeidig, beugt Haarausfall vor und verleiht den Haaren einen seidigen Glanz. Folglich spiegeln sich selbst kleinere Defizite im Nährstoffhaushalt des gesamten Körpers meist schon nach relativ kurzer Zeit auch im Zustand unserer Haare wider.
Die Haarzahl am Kopf variiert im Normalfall von Mensch zu Mensch zwischen 90.000 und 150.000 Haaren. Gerade junge Menschen, besonders Frauen, erschrecken aber regelrecht, wenn sie in der Haarbürste einige Haare finden.
Wenn die Haare gut wachsen und von Natur aus schön aussehen sollen, muss die Kopfhaut stets mit den richtigen Nährstoffen versorgt werden, denn die wichtigste Voraussetzung für kräftiges Haar ist eine gesunde Haarwurzel. Die dafür nötigen „Haar-Nährstoffe” müssen mit dem Blut über kleine Gefäße bis in die so genannte Haarpapille transportiert werden. Die Haarpapille ist für die Bildung neuer Haarzellen verantwortlich. Je besser die Nährstoff-Versorgung des Körpers ist, desto mehr essenzielle Haarbausteine gelangen über das Blut in die Haarpapillen und fördern die Bildung neuer, gesunder Haarzellen.
Dabei ist die Gesundheit unserer Haare bzw. unserer Haarwurzeln von vielen inneren und äußeren Faktoren abhängig: Defizite in der Nährstoffversorgung (z. B. aufgrund von chronischen Erkrankungen, Mangelernährung, Diäten oder Darmerkrankungen), hormonelle Störungen und dauerhafter Stress können zu brüchigem Haar, schuppiger Kopfhaut und Haarausfall führen. Darüber hinaus setzen äußere Faktoren wie Umwelttoxine, starke Sonneneinstrahlung, Hitze (z. B.
Unsere Haare bestehen ebenso wie unsere Nägel hauptsächlich aus Keratin, einem faserbildenden und äußerst widerstandsfähigen Protein. Jede einzelne Keratinfaser ist ihrerseits aus vielen ineinander verwobenen Fibrillen verschiedener Stärke aufgebaut (Proto-, Mikro- und Makrofibrillen). Um den daraus gebildeten Keratinbündeln - und somit auch unseren Haaren - die richtige Festigkeit bzw. Elastizität zu verleihen, müssen die darin enthaltenen Molekülstränge über so genannte Disulfidbrücken (d. h.
Wenn die Haare gut wachsen und von Natur aus schön aussehen sollen, muss die Kopfhaut mit den richtigen Nährstoffen versorgt werden, denn (wie schon oben gesagt): Die wichtigste Voraussetzung für kräftiges Haar ist eine gesunde Haarwurzel - und folglich müssen alle dafür nötigen „Haar-Nährstoffe” mit dem Blut über kleine Gefäße bis in die so genannte Haarpapille transportiert werden! Die Haarpapille ist für die Bildung neuer Haarzellen verantwortlich. Je besser die Nährstoffversorgung des Körpers ist, desto mehr essenzielle Haarbausteine gelangen über das Blut in die Haarpapillen und fördern die Bildung neuer, gesunder Haarzellen.
Zu den genannten Nährstoffen zählen neben bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen bzw. Spurenelementen auch spezielle Eiweiß-Verbindungen und andere Baustoffe.
Eisen spielt als Zentralatom des Hämoglobins eine entscheidende Rolle bei der Versorgung der Haarzellen mit Sauerstoff. Eine unzureichende Eisenversorgung kann daher zu schütterem Haar und Haarausfall führen. Bei einem entsprechenden Mangel sollte Eisen allerdings unbedingt in Kombination mit Vitamin C eingenommen werden, denn Vitamin C fördert sowohl die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung als auch die Bindung von Hämoglobin bzw. Außerdem spielt Vitamin C eine essentielle Rolle bei der Bildung des körpereigenen Strukturproteins Kollagen. Dieses Kollagen wiederum wird benötigt, um die Kopfhaut geschmeidig zu halten, und um die strukturgebende Matrix der darin eingebetteten Haarfollikel aufzubauen und gesund zu halten.
Ein Zinkmangel kann ebenfalls Haarausfall auslösen, da Zink an der Bildung des Haarproteins Keratin beteiligt ist.
Cystein ist zudem ein Bestandteil der Fasern der Haarkerne sowie der Hornschicht der Haut.
Bei erblich bedingtem Haarausfall reagieren die Haarwurzeln sensibel auf das Hormon Dihydrotestosteron (DHT), welches wiederum ein Metabolit des Sexualhormons Testosteron ist. Sägepalmenextrakt kann die Bildung von DHT blockieren und dessen schädliche Auswirkungen auf die Haarwurzeln mindern.
Organische Schwefelverbindungen (vorzugsweise in Form von MSM = Methyl-Sulfonyl-Methan) und das Mineral Silizium (Silica bzw. MSM (Methyl-Sulfonyl-Methan) ist eine hervorragend verwertbare Quelle für organisch gebundenen Schwefel. Silica (Kieselsäure) sorgt dafür, dass Schwefelverbindungen für den Aufbau von Querverbindungen in der Hornmatrix stärker genutzt werden.
Kupfer reguliert die Stoffwechselaktivitäten in den Haarzellen, u. a. indem es die Aufnahme und Verwertung von Eisen (s. o.) erleichtert.
Das Spurenelement Mangan ist beim Aufbau von Melanin beteiligt. Melanin ist für die Pigmentierung (Färbung) der Haare verantwortlich. Auch PABA (Paraaminobenzoesäure) kann Alterungsprozesse abbremsen und ein vorzeitiges Ergrauen verhindern.
Insbesondere das Vitamin B2 und das Vitamin B3 leisten hierbei einen wichtigen Beitrag zu einer normalen Funktion der Kopfhaut, während bei trockenem und zu Spliss neigendem Haar beispielsweise eine erhöhte Zufuhr von Vitamin B5 (Pantothensäure) empfohlen werden kann.
Auch das Biotin (Vitamin B7) ist für das Haarwachstum unerlässlich, da es den engen Zusammenschluss der Schüppchen am Haarschaft fördert und somit dafür sorgt, dass die Haare über eine kräftige Außenhülle verfügen und glänzen. - Nicht zuletzt deshalb wird Biotin auch als „Schönheitsvitamin” bezeichnet.
Außerdem empfiehlt sich auch die ergänzende Zufuhr von Cholin und Inositol, zwei Substanzen aus der Klasse der Phosphoglyceride, die beide als Cofaktoren sehr eng mit den B-Vitaminen zusammen arbeiten und dabei ein unschlagbares Duo bilden, das zahlreiche gesundheitsfördernde und prophylaktische Wirkungen besitzt.
Die funktionelle Verwandschaft von Cholin und Inositol mit den B-Vitaminen geht sogar so weit, dass beide Substanzen früher als Vitamin B4 (Cholin) bzw. B8 (Inositol) in die Gruppe der B-Vitamine eingeordnet wurden.
Sowohl Cholin als auch Inositol spielen als Bestandteil von Lecithin und Phospholipiden eine wichtige Rolle für den Aufbau gesunder, strapazierfähiger Zellwände, was sich u. a. auch in einem verbesserten Fett- und Feuchtigkeitshaushalt der Kopfhaut bemerkbar macht. Außerdem wirken beide Substanzen einer zu hohen Dihydrotestosteron-Produktion entgegen und mindern somit die schädlichen Effekte dieses Testosteron-Abbauprodukts auf die Haarwurzeln (vgl. die bereits oben genannten Erläuterungen zur Wirkungsweise von Sägepalmenextrakt).
Dies mag nochmals verdeutlichen, dass es uns beim Verfassen dieses Beitrags eigentlich nur am Rande um die sprichwörtlich „oberflächliche” Frage ging, mit welchen Nähr- und Vitalstoffen Sie Ihrer Haarpracht zu mehr Fülle und Glanz verhelfen können.
Die Farbe deiner Haare wird durch Melanin bestimmt, ein natürliches Pigment, das in deinen Haarfollikeln gebildet wird. Mit zunehmendem Alter nimmt auch die Produktion von Katalase ab. Dieses Enzym ist wichtig, da es Wasserstoffperoxid abbaut, eine Substanz, die das Haar von innen heraus bleichen kann.
Manche Menschen bekommen schon in jungen Jahren graues Haar. Das kann an Vererbung, Stress oder einem Mangel an bestimmten Nährstoffen wie Vitamin B12, Kupfer, Folsäure oder Vitamin B5 liegen.
Viele Nahrungsergänzungsmittel gegen graues Haar enthalten eine Kombination aus Inhaltsstoffen, die die Melaninbildung unterstützen, oxidativen Schäden entgegenwirken und für gesundes Haar sorgen.
Ein unverzichtbares Enzym, das Wasserstoffperoxid abbaut. Mit zunehmendem Alter produziert dein Körper weniger Katalase. Nahrungsergänzungsmittel können hier unterstützend wirken.
Ein Mangel an Vitamin B12 tritt häufig bei Menschen auf, die frühzeitig graue Haare bekommen. Dieses Mineral ist wichtig für die Funktion des Enzyms Tyrosinase, das an der Produktion von Melanin beteiligt ist. Ein Kupferpräparat kann daher zur Erhaltung deiner Haarfarbe beitragen.
Dieses Vitamin unterstützt die Keratinstruktur deines Haares und hilft bei der Umwandlung von Nahrung in Energie.
Diese Pflanze, die in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet wird, ist für ihre Wirkung auf die Haarfarbe bekannt. Sie soll die Melaninproduktion anregen und so zu einem gesünderen Haarwachstum beitragen.
PABA unterstützt den Stoffwechsel von Folsäure und trägt möglicherweise zur Erhaltung deiner natürlichen Haarfarbe bei. Folsäure unterstützt eine gesunde Zellteilung und Pigmentbildung.
Eine Aminosäure, die dein Körper zur Bildung von Melanin verwendet. MSM enthält Schwefel, einen Baustein für Keratin. Es hilft deinem Haar, von innen heraus stärker zu werden. Obwohl es keine Anti-Grau-Präparate gibt, die MSM enthalten, kannst du es separat einnehmen, um dein Haar zu stärken.
PABA ist das neue Schönheitsvitamin. Es ist ein essenzieller Bestandteil der Folsäure und ist überall dort beteiligt, wo Pigmentbildung im Vordergrund steht. Das Vitamin schützt die Haut, bekämpft Falten und verhindert graue Haare. Außerdem stärkt PABA die Darmflora und schützt die Darmschleimhäute. Des Weiteren ist das Co-Enzym ein wichtiger Bestandteil einer funktionierenden Verdauung. Vitamin B10 ist eigentlich kein Vitamin. Dennoch wird es aufgrund seiner Funktion den Vitaminen zugeordnet.
Paba ist ein besonders wichtiger Nährstoff für Haut und Haare. Allerdings kann das Coenzym vom Körper eigenständig gebildet werden.
Folsäure ist besonders wichtig für die Bildung von roten Blutkörpern. Menschen nehmen Folsäure in erster Linie über die Nahrung auf. Der Körper stellt Folsäure eigenständig durch Mikroorganismen her.
Die Darmflora, etwaige Mikroorganismen und Krankheitserreger benötigen Vitamin B10, um funktionieren zu können. Vitamin B10 wird in der Regel für die Aufrechterhaltung von Haut und Haaren verwendet. Auch Patienten, welche an Sklerodermie oder Lupus leiden, profitieren von der Einnahme. Nicht zu vergessen, auch bei Erkrankten der Weißfleckenkrankheit verspricht die Einnahme eine positive Wirkung. B10 kann vielseitig eingesetzt werden.
B10 findet sich in der Haut und in den Haaren in besonders hoher Konzentration. Die Wirkung ist antioxidativ und fördert die Pigmentierung. Die Haut wird daher vor schädlicher UV-Strahlung geschützt, was wiederrum einer frühzeitigen Alterung vorbeugt. Menschen, welche besonders empfindlich auf Sonne reagieren, werden durch die Einnahme von B10 wesentlich widerstandsfähiger. Paba wirkt wie eine Art Sonnenschutz von innen. Auch das Ergrauen der Haare kann durch das Vitamin verlangsamt werden.
B10 ist ein wichtiger Bestandteil der Folsäure. So ist die Säure an der Blutbildung und an der Proteinversorgung beteiligt. Nahrungseiweiße können durch das Vitamin besser verwertet werden, was wiederum die Darmflora stärkt. Auch die Darmschleimhäute werden durch Paraaminobenzoesäure geschützt.
Vitamin B10 verfügt über eine protektive Wirkung gegenüber UV-Strahlung. Es findet sich häufig in Sonnenschutzmittel wieder. Auch wer einen Sonnenbrand nachbehandeln möchte, kann bei Schmerzen auf das Vitamin zurückgreifen. Es fördert die Wiederherstellung von verbranntem Gewebe.
Vitamin B10 bringt ein gewisses Allergiepotential mit sich. Das kann zu Reaktionen führen, in erster Linie mit Sonnenschutzprodukten. Notwendigkeit und Dosierung dürfen nicht eigenmächtig bestimmt werden. In der Regel ist das Vitamin wasserlöslich und wird bei einer Überdosierung über den Harnhaushalt ausgeschieden.
Die Wirkung von B10 erfolgt in der Regel unmittelbar nach der Einnahme. In der ersten Phase wird das Vitamin B10 besonders schnell resorbiert. In der zweiten Phase wird der übrige Wirkstoff langsam innerhalb von 12 Stunden an den Körper abgegeben. Wer an regelmäßigen Sonnenbränden oder einer Autoimmunerkrankung leidet, profitiert von der Einnahme bereits nach wenigen Wochen. Paba kann auch präventiv angewendet werden.
Die eigentliche Resobierung von B10, erfolgt im Dünndarm. Die Verstoffwechselung geschieht anschließend in der Leber. Die Nieren scheiden den Stoff anschließend wieder aus. Paba ist auch in zahlreichen Nahrungsmitteln vorhanden. In erster Linie findet sich das Vitamin in Vollkorn, Niere, Leber, Bierhefe und Hühnern wieder.
Paba ist für den Menschen von wichtiger Bedeutung. Dennoch wird das Vitamin als nicht lebensnotwendig angesehen. Das ist darauf zurückzuführen, dass der Körper das Vitamin eigenständig produzieren kann. Der Dachverband der Deutschen Gesellschaft von Ernährung empfiehlt eine tägliche Menge an 150 Nanogramm des von Paba. Das Vitamin wird in erster Linie eigenständig vom menschlichen Organismus gebildet. Beispielsweise über die Darmflora, Bakterien und andere Mikroorganismen. Außerdem kann die Folsäure auch über die Nahrung aufgenommen werden.
Vitamin B10 findet sich heute häufig in Kosmetika, Nahrungsergänzungsmitteln und Medizinprodukten wieder. Das Vitamin bedeutet ausgesprochen Paraaminobenzoesäure. Außerdem wird es auch häufig als Vitamin B10 bezeichnet. Vitamin B10 ist eine aromatische Kohlenwasserstoffverbindung. Die Summenformel ist C7H7NO2. Über die Wirkstoffe Chorisminsäure und Glutamat kommt es zu einer Biosynthese.
Wird Paba auf oralem Wege eingenommen, kommt es zu einer Metallisierung und einer Umwandlung in Para-Aminohippursäure. Als Alternative zu Vitamin B10 können auch andere B-Vitamine, wie Vitamin B-5 oder Vitamin-B-Komplexe eingenommen werden.
Vitamin B10 wird meist in Form von Tabletten veräußert. Diese sind mit bis zu 1000 Milligramm sehr hoch dosiert. In diesem Fall genügt die Einnahme einer Tablette täglich, um einen Mangel auszugleichen. Es gibt durchaus Tabletten, die mit 700 bis 1000 Milligramm dosiert sind.Hier genügt die Einnahme einer Tablette täglich mit einem Glas Wasser. Dennoch sind diese Mengen teilweise umstritten. Das ist auf die gleichzeitige Einnahme von Antibiotika zurückzuführen. Experten gehen davon aus, dass eine ausreichende Menge an Folsäure, auch den Bedarf an dem Vitamin deckt.
Bisher gibt es keine offiziellen Empfehlungen für die tägliche Einnahmemenge. Häufig werden therapeutische Dosen von 12 Gramm täglich verabreicht. Sulfonamide, diese finden sich in Antibiotika wieder, können durch die Einnahme von Vitamin B10 unwirksam werden. Diese Vorschrift wirkt sich maßgeblich auf das Angebot an Vitamin B10 aus. Sulfonamide finden sich heute nur noch selten in Antibiotika wieder. Das Vitamin gilt als besonders effektiv, wenn täglich 1000 Milligramm verabreicht werden. Menschen, welche besonders schnell an einem Sonnenbrand erleiden, vertragen durch die Einnahme bis zu 100 Mal mehr Sonneneinstrahlung.
In jedem Fall sollte bedacht werden, dass die Tablette über eine Langzeitwirkung von 12 Stunden verfügt. Demnach darf das Präparat in keinem Fall überdosiert werden. Außerdem muss auf andere Inhaltsstoffe in der Tablette geachtet werden. Wer an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, wie Lactose-, oder Fructoseintoleranz leidet, sollte auf die genauen Inhaltsstoffe achten.
Paba kann vom Körper eigenständig hergestellt werden, daher sollte die Tablette auch wirklich nur eingenommen werden, wenn ein Mangel besteht.
Eine der ersten Anwendungen von PABA-Ergänzungsmitteln war die Unterstützung bei der Repigmentierung von vorzeitig ergrautem Haar. Sie wird auch heute noch zu diesem Zweck eingesetzt, und viele persönliche Berichte deuten darauf hin, dass sie trotz mangelnder Forschung wirksam ist.
Studien in den 1940er und 1950er Jahren ergaben, dass die Einnahme von PABA in täglichen Dosen von 200 mg bis 24 Gramm zu einer Verdunkelung der Haare führte und grauen Haaren half, ihre ursprüngliche Farbe wieder anzunehmen.
Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass einige Untersuchungen ergeben haben, dass das Haar wieder grau wurde, nachdem die Teilnehmer das Präparat abgesetzt hatten.
Obwohl in früheren Studien nachgewiesen wurde, dass PABA graues Haar dunkler macht, wurde diese Wirkung in letzter Zeit nicht mehr untersucht. Einige Forscher sind zu dem Schluss gekommen, dass PABA aufgrund seiner unbekannten Nebenwirkungen nicht zum alleinigen Zweck der Haarverdunkelung eingenommen werden sollte.
Die Ursachen für graue Haare liegen zu einem beträchtlichen Anteil in unseren Genen. Die Punkte, die wir auf dieser Seite beschreiben, sind noch nicht lange bekannt. Die Entdeckung, dass Wasserstoffperoxid in grauen Haaren vermehrt vorkommt wurde 2009 gemacht und die ersten großangelegten genetischen Studien zu grauem Haar wurden erst in den letzten Jahren veröffentlicht. Neben diesen genetischen Faktoren können aber natürlich auch unser Verhalten und unser Lifestyle eine Rolle beim Entstehen grauer Haare spielen.
Viele kennen den Gedanken: Oh, ein graues Haar, nichts wie weg damit. Oft fällt einem dann aber der alte Volksglaube ein, dass das Ausreißen von grauen Haaren nur umso schneller zu neuen grauen Haaren führt. Dem ist glücklicherweise nicht so. Dennoch spricht einiges dafür die Pinzette nicht zur Hand zu nehmen. Werden Haare ausgerissen, kann die Haarwurzel in der Kopfhaut geschädigt werden. Dies kann dazu führen, dass die Haare schlechter nachwachsen und das Haupthaar zwar nicht grauer, aber zunehmend schütterer wird.
Hier sind einige Tipps, die hilfreich sein können:
PABA kann ultraviolette (UV) Strahlen absorbieren, insbesondere UVB-Strahlen, die mit Sonnenbrand und DNA-Schäden in Verbindung gebracht werden. Es ist daher seit den 1940er Jahren ein wichtiger Bestandteil von Sonnenschutzmitteln, wurde aber später bei einigen Menschen mit allergischen Hautreaktionen in Verbindung gebracht.
Ab 2019 wird PABA von der Food and Drug Administration (FDA) nicht mehr allgemein als sicher und wirksam für die Verwendung in Sonnenschutzmitteln anerkannt.
Es ist manchmal in einigen Lotionen und anderen Produkten enthalten, die als Feuchtigkeitsspender vermarktet werden, oft in Kombination mit Aloe vera, und wird selten in Shampoos, Pflegespülungen und Lippenstiften verwendet.
PABA schützt nicht nur vor UV-Strahlung, sondern soll auch bei Hautproblemen helfen, die mit Verhärtung, Gewebeaufbau und Verfärbung zusammenhängen, obwohl nicht klar ist, wie die Verbindung diese Bedingungen verbessern kann.
In einer Studie wurde festgestellt, dass die Einnahme eines PABA-Kaliumpräparats die Plaquegröße bei Personen mit Peyronie-Krankheit im Vergleich zu einem Placebo über einen Zeitraum von 12 Monaten deutlich reduziert. Allerdings sind weitere Forschungen erforderlich, und man geht derzeit davon aus, dass PABA für die Behandlung dieser Erkrankung unwirksam ist.
PABA wurde auch als mögliches Mittel zur Behandlung von Sklerodermie identifiziert, einer Autoimmunerkrankung, die zu Verhärtungen der Haut und faserigen Ablagerungen in Organen führt.
Eine retrospektive Studie mit 467 Sklerodermie-Patienten ergab, dass 90 Personen, die PABA-Kalium-Zusätze erhielten, eine leichte, mäßige oder deutliche Hauterweichung erfuhren, verglichen mit 20 Personen einer Kontrollgruppe. Dennoch ist dies eine der wenigen Studien zu diesem Thema, die vor über 30 Jahren durchgeführt wurde. Andere Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass PABA keine Wirkung auf die mit Sklerodermie einhergehende Verhärtung der Haut hat, weshalb weitere Untersuchungen erforderlich sind.
Schließlich wird PABA häufig als Mittel zur Behandlung von Vitiligo angepriesen, einer Erkrankung, die durch Depigmentierung und weiße Flecken auf der Haut gekennzeichnet ist. Einige Betroffene behaupten zwar, dass PABA-Ergänzungen helfen, aber nur wenige wissenschaftliche Studien stützen diese Behauptung.
PABA ist vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln wie verschiedene Getreidearten, Hafer, Reis, Spinat, Ingwer und Kräutern enthalten. Zu den tierischen Quellen gehören Leber, Nieren und Innereien. Zusätzlich kann der Organismus PABA selbst herstellen.
Hier ist eine Tabelle, die einige PABA-Ergänzungen zusammenfasst:
| Produkt | Preis | Beschreibung |
|---|---|---|
| Swanson PABA | 16,17 € (reduziert von 33,00 €) | Starkes B-Vitamin-Antioxidans, unterstützt die Bildung roter Blutkörperchen. |
Vitamin B10 ist ein wahres Wundervitamin. Ohne Paba kann keine ausreichende Folsäure gebildet werden. Es ist an zahlreichen essenziellen Vorgängen im Körper beteiligt. So unterstützt es den Abbau von Eiweißen und ist essenziell für eine funktionierende Verdauung, sorgt für ein schönes Haar und ein schönes Hautbild und schützt vor frühzeitiger Alterung.
Das Vitamin kann vom Körper eigenständig hergestellt werden. Dennoch kann es zu einem Mangel kommen. Wer B10 nicht ausreichend über die Nahrung zuführt, kann schnell an einem Mangel erkranken. Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel können in diesem Fall eine ab Hilfe verschaffen. Diese sollten in keinem Fall überdosiert werden.
Generell gilt der Grundsatz, dass gesundes Haar aus einer gesunden Kopfhaut entsteht. La Biosthétique verfolgt dieses Konzept seit Jahrzehnten und hat die Kopfhautpflege perfektioniert.
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