Haarwirbel: Ursachen, Auswirkungen und Lösungen

Haarwirbel sind für viele Menschen ein alltägliches Problem, das die Frisur beeinträchtigen kann. Sie entstehen durch die natürliche Wuchsrichtung der Haare und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Während manche Menschen ihre Haarwirbel kaum bemerken, können sie für andere zur täglichen Styling-Herausforderung werden.

Kleine fiese Wirbel sorgen dafür, dass sich einzelne Strähnen gerne mal in die Richtung legen, die ihnen passt. Besser gesagt, sie folgen ihrer Natur und der Wuchsrichtung. Die Strähnen tanzen mal wieder aus der Reihe, obwohl man sie eben so schön frisiert hat?

Ein Haarwirbel ist eine Stelle, an der die Haare wie der Name schon sagt wirbelförmig, also im Kreis wachsen. Dabei hat die Natur hier alle Spielarten parat: Haarwirbel drehen nach rechts oder links, sie können sich an jeder Stelle des Kopfes befinden, sie sind unterschiedlich stark ausgeprägt und für das natürliche Fallen des Scheitelhaares verantwortlich.

Es gibt Menschen, denen ihre Haarwirbel nicht bewusst sind, während sie bei anderen den Sitz der Frisur dominieren. Frauen mit kurzen Haaren ist die Problematik bewusster als Langhaarigen. Der Grund: Langes Haar ist schwerer, deshalb fallen Haarwirbel weniger auf.

Schaue dir mal deine Frisur im Naturzustand, also nicht gestylt, an. Selbst wenn du keine wild abstehenden Wirbel haben, vielleicht ist dir beim Frisieren des Ponys schon mal aufgefallen, dass sich die Haare nach kürzester Zeit seltsam vom Ansatz aufbäumen, der Pony also niemals gerade sitzt und die Strähnen auseinanderrutschen.

Widerspenstige Haarwirbel können eine echte Herausforderung sein, insbesondere wenn sie an exponierten Stellen wie dem Oberkopf oder den Schläfen auftreten. Diese unerwünschten Kräuselungen können den Look ruinieren und für Frust sorgen.

Glücklicherweise gibt es einige Möglichkeiten, Haarwirbel zu glätten und zu bändigen, damit Sie einen glatten, perfekten Haarstyle genießen können.

Um lästige Haarwirbel loszuwerden, empfehlen sich folgende Schritte: Zunächst sollten Sie die Haarpartie mit einem Anti-Frizz-Serum oder einer leichten Haarcreme einmassieren. Anschließend können Sie einen Glätteisen oder einen runden Haarföhn verwenden, um die Wirbel zu glätten. Achten Sie darauf, die Hitze nicht zu hoch einzustellen, um Haarschäden zu vermeiden. Fixieren Sie den glatten Look zum Schluss mit einem Haarspray oder einer Pomade.

Feuchten Sie das Haar leicht an und tragen Sie ein Anti-Frizz-Serum oder eine leichte Haarcreme auf die Haarpartie mit den Wirbeln auf. Kämmen Sie das Haar vorsichtig mit einer Bürste oder einem breiten Kamm, um die Wirbel zu glätten. Verwenden Sie ein Glätteisen oder einen runden Haarföhn mit einer Bürstenbürste, um die Haarpartie zu glätten. Arbeiten Sie in kleinen Abschnitten und halten Sie das Glätteisen oder den Föhn einige Sekunden an jeder Strähne. Fixieren Sie den glatten Look mit einem Haarspray oder einer Pomade, die Frizz reduziert und den Halt verlängert.

Neben der direkten Behandlung der Wirbel können Sie auch einige präventive Maßnahmen ergreifen, um ihr Auftreten zu minimieren: Verwenden Sie feuchtigkeitsspendende Shampoos und Conditioner, um das Haar geschmeidig zu halten. Vermeiden Sie es, das Haar zu oft zu waschen, da dies zu Trockenheit und Frizz führen kann. Wickeln Sie das Haar nachts in ein seidenes oder satinenes Haartuch, um Reibung und Verwirbeln zu vermeiden. Tragen Sie einen Hut oder eine Mütze bei windigem Wetter, um das Haar zu schützen. Verwenden Sie regelmäßig eine Haarmaske oder eine Leave-in-Behandlung, um das Haar zu nähren und zu glätten.

Bevor Sie Ihre Haarwirbel behandeln, ist es hilfreich, deren Ursachen zu verstehen. Hier sind einige häufige Gründe für das Auftreten von Wirbeln:

  • Trockenheit und Frizz: Trockenes, strapaziertes Haar neigt eher dazu, sich zu kräuseln und Wirbel zu bilden. Regelmäßige Feuchtigkeitsversorgung und Pflege können diesem Problem entgegenwirken.
  • Hohe Luftfeuchtigkeit: Feuchte Luft, insbesondere in den Sommermonaten, kann das Haar aufquellen und kräuseln lassen. Verwenden Sie in diesen Zeiten feuchtigkeitsbindende Produkte und vermeiden Sie übermäßige Hitzeeinwirkung.
  • Natürliche Haarstruktur: Einige Menschen haben von Natur aus eine stärkere Neigung zu Wirbeln und Kräuselungen als andere. In diesem Fall ist eine regelmäßige Glättungsroutine unerlässlich.
  • Schlechte Haarpflege: Aggressive Stylingprodukte, übermäßiges Föhnen oder Bürsten sowie chemische Behandlungen können das Haar strapazieren und zu Wirbeln führen.

Die Struktur unserer Haare kann sich im Lauf des Lebens verändern: Glatte Haare können mit der Zeit lockig werden und umgekehrt. Die Struktur des Haars wird maßgeblich in den Haarfollikeln bestimmt, und die verändern sich mit dem Alter. Diese Veränderungen sind erblich bedingt.

Sie können aber auch von inneren oder äußeren Faktoren beeinflusst sein: Kopfhauttinkturen oder ein neues Shampoo können beeinflussen, wie sich Haare auf dem Kopf legen. Auch Hormone spielen eine Rolle. Das merkt man daran, dass manchen Menschen ihre Locken erst in der Pubertät bekommen. Außerdem können im Alter Hormonpräparate einen Einfluss haben.

Generell liegen dünnere Haare eher an der Kopfhaut an, während Haarwirbel und Locken ein Zeichen für kräftigeres Haar sind.

Verschiedene Gene beeinflussen, wie sich das Haar wirbelt. Das haben Forschende aus Shanghai herausgefunden, die jetzt die erste Genkartierungsstudie zu menschlichen Kopfhaarwirbeln vorgelegt haben. In die Studie flossen Daten aus zwei Kohorten von insgesamt mehr als viertausend Probandinnen und Probanden ein.

Da nicht nur ein Gen für das prägnante äußerliche Merkmal des Kopfhaarwirbels verantwortlich sei, erfolge auch keine direkte Vererbung als einzelnes Merkmal nach den Mendelschen Regeln, so die Forschenden. Die vier von der Studie ermittelten assoziierten genetischen Varianten würden wahrscheinlich die Richtung der Haarwirbel beeinflussen, indem sie die Zellpolarität der Haarfollikel regulieren.

Bad Hair Day ganz nach Veranlagung: Verschiedene Gene beeinflussen, wie sich das Haar wirbelt.

Haarausfall und Haarwirbel

Es wird nicht nur einfach zwischen mehreren Typen an Haarausfall unterschieden, sondern auch zwischen Haarausfall bei Männern, Frauen und Kindern. Ein normaler Haarwachstumszyklus dauert zwei bis fünf Jahre und umfasst folgende drei Phasen: Phase eins kennzeichnet das Haarwachstum, gefolgt von Phase zwei, der Ruhephase, der sich Phase drei mit dem Haarausfall anschließt. Übermäßiger natürlicher Haarverlust tritt dann auf, wenn die Wachstumsphase gestört wird.

Die männlichen Hormone, insbesondere das DHT (Dihydrotestosteron), heften sich an die Rezeptoren („Antennen“) der Haarfollikel an. Dadurch werden vormals große Haarfollikel nach und nach immer kleiner und die anagene Phase (Wachstumsphase) verkürzt sich. Die Haarfollikel bleiben zwar bestehen, entwickeln jedoch immer kürzere und dünnere Haare. Dies führt im Laufe der Zeit zu einer Alopecia androgenetica.

Kahlheitsmuster

Auch wenn es sich beim Verursacher der androgenetischen Alopezie um ein männliches Hormon handelt, kommt es sowohl bei Männern als auch Frauen vor. Bei Männern wirkt sich die Kahlheit als ein immer dünnerer Haarwirbel bzw. stets größer werdende Geheimratsecken aus. Dieser Prozess kann bereits in der Pubertät auftreten.

Eine Alopecia androgenetica ist streng genommen keine Krankheit oder Erkrankung, sondern eine Alterungserscheinung, die zum größten Teil genetisch bedingt ist. Menschen, die (bereits in jungen Jahren) unter Haarausfall leiden, empfinden dies durchgängig als äußerst unangenehm! Dies betrifft insbesondere (junge) Frauen, bei denen eine Kahlheit sehr auffällig ist. Auch für Männer, bei denen es bereits früh zur Kahlheit kommt, kann dies sehr belastend sein. Erbliche Kahlheit ist für einen Haartechniker unschwer zu diagnostizieren, da diese nach einem festgelegten Muster abläuft. Liegen keine erblichen Ursachen vor, dann können für den Haarausfall auch andere Ursachen verantwortlich sein, z. B. Hormone, Kosmetika, Haarkrankheiten und sonstige externe Faktoren.

Alopecia areata

Kreisrunder Haarausfall ist zumeist auf eine Alopecia areata zurückzuführen, bei der es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt. Diese beginnt oftmals mit kahlen Stellen auf dem Kopf und kann sich über den gesamten restlichen Körper ausbreiten. Bei der Alopecia areata (AA) handelt es sich um eine Erkrankung des Immunsystems. Die Krankheit an sich ist relativ harmlos, der damit einhergehende Haarverlust und die Unsicherheit über den weiteren Verlauf jedoch können Patienten mit AA stark verunsichern!

Diese Haarerkrankung tritt zumeist sehr plötzlich auf.

Kahlheit - Nur vorübergehend oder permanent?

Durch Krankheiten, medizinische Eingriffe, Stress und Einnahme von Medikamenten verursachter Haarausfall und Kahlheit sind oftmals nur vorübergehend. Nach Abschluss der Behandlung und erfolgreicher Besserung beginnt das Haar meistens wieder ganz von selbst zu wachsen. Erbliche Kahlheit hingegen ist nicht heilbar.

Die endgültige Lösung

Mit dem patentierten und weiter verfeinerten HST-Haartransplantationsverfahren lassen sich viele Arten von Kahlheit sehr gut behandeln! Selbstverständlich ist zuerst unbedingt die richtige Diagnose erforderlich. Lassen Sie sich deswegen immer von einem Profi beraten.

Während eines persönlichen Beratungsgesprächs wird Sie einer unserer Ärzte kostenlos und unverbindlich über all Ihre Möglichkeiten und die damit verbundenen Kosten beraten.

Kurze Haare am Ansatz? Wirbel am Ansatz? Die einfache Lösung

Styling-Tipps für Haarwirbel

Keine Frisur will so recht sitzen, auch toupieren hilft nicht mehr? Haarwirbel sind genauso nervig wie Regen bei einer schön gestylten Frisur...

Haare haben bekanntlich ein eigenes Leben.

Die Frisur

Zunächst ist wichtig, die richtige Frisur für die Beschaffenheit der eigenen Mähne zu finden. Friseure sind geschult, die Haare entsprechend in Form zu schneiden, sie integrieren die Wirbel sozusagen in den Schnitt, das ist gerade bei Ponyfrisuren wichtig.

Das Fönen

Es ist bekannt, dass sich Haare in Form fönen lassen. Das gilt auch für Wirbel. Teilen Sie dafür das feuchte Haar in kleinere Partien, die sie mit Schaumfestiger und Hitzeschutz versorgen und dann Strähne für Strähne über eine große Rundbürste in Form fönen.

Aber Achtung: Beim Föhnen kann man auch einiges falsch machen. Wenn die Haare schon trocken sind, kann man auch Haarklammern zur Hilfe nehmen. Diese klemmen Sie eng an den Kopf. Fönen Sie jetzt das Haar, es wird am Kopf anliegend auskühlen und so in Form gebracht.

Glätten

Ähnlich dem Haarklammertrick kann auch ein Glätteisen eingesetzt werden, um die Haarwirbel in Form zu bringen.

Volumen

Auch das Antoupieren, also Volumen verleihen, kann Haarwirbel bändigen. Denn mit dieser Methode werden Sie einfach unter dem üppigen Haar versteckt.

Du siehst, für fast jedes Haarproblem gibt es eine Styling-Lösung. Und manchmal heißt die Trockenshampoo. Das Tolle: Durch das Verwenden von Trockenshampoo bekommen deine Haare nicht nur einen echten Fresh-up, du sparst gleichzeitig auch Wasser und Energie. Denn bei der Anwendung ist keinerlei Wasser im Spiel.

Haarwurzelschmerzen und Trichodynie

Ob als Begleiterscheinung einer Grippe oder eines Katers oder einfach nur so: Manchmal tut jede einzelne Haarwurzel weh. Was für Schmerzen sind das und was kannst du dagegen tun?

Diese Kopfschmerzen sind anders als andere: Wenn jede einzelne Haarwurzel wehzutun scheint, spricht man von Trichodynie. Tatsächlich ist es meist die Kopfhaut, die schmerzt und auch das Kämmen oder bloße Berührung unangenehm macht. Der Haarschmerz kann unterschiedliche Ursachen haben - und manchmal bleibt er unerklärlich.

Trichodynie: Ein verbreitetes Problem

Eine türkische Studie stellte fest, dass 34 Prozent der Patienten, die medizinische Haarsprechstunden aufsuchen, unter dem Haarschmerz leiden. Dermatologen gehen davon aus, dass jeder Fünfte von uns bisweilen oder anhaltend darunter leidet. Ein Grund dafür ist die besondere Empfindlichkeit der Kopfhaut. Sie ist gut durchblutet und mit reichlich Nervenzellen ausgestattet, dazu kommen natürlich noch Haarwurzeln, Schweiß- und Talgdrüsen.

Die Kopfhaut reagiert extrem schnell auf äußere Reize wie Berührung, Kälte oder Hitze. Bei einer Überreizung, die mit einer Entzündung der Haarwurzeln einhergehen kann, aber nicht muss, tritt der beschriebene Schmerz auf.

Haarschmerz: Ist es die Psyche?

Stress und extreme innere Anspannung überträgt sich auch auf den Körper, beispielsweise auf die Kopfhaut. Haarwurzelschmerzen können sowohl die Ursache als auch ein Symptom von Stress sein. Manchmal sind psychische Gründe jedoch auch ein Erklärungsversuch, wenn sonst keine Ursache zu finden ist.

Erkrankungen von Kopfhaut und Haarwurzeln

Neurologische Krankheiten können eine Überempfindlichkeit der Kopfhaut zur Folge haben, die zu Trichodynie führt. Entzündungen der Kopfhaut können eine weitere Ursache sein. Spannungskopfschmerzen und Migräne werden ebenfalls manchmal von Haarwurzelschmerzen begleitet.

Frisur, Sonnenbrand und weitere Ursachen

Manchmal sind es ganz banale Dinge, die die Kopfhaut reizen und die sich entweder vermeiden oder beheben lassen:

  • Sonnenbrand der Kopfhaut
  • Zu straffe, immer gleiche Frisuren wie Dutt oder Pferdeschwanz
  • Scharfe Haarpflege- und Stylingprodukte
  • Zu häufiges Haarewaschen
  • Zu heißes Föhnen

Was tun bei Trichodynie?

Wenn deine Haarwurzeln und deine Kopfhaut schmerzen, solltest du alles für eine Entspannung und Entlastung tun.

Viele Menschen leiden unter einer gesteigerten Empfindlichkeit der Kopfhaut, Trichodynie genannt. Kopfhaut oder Haarwurzeln schmerzen, Berührungen werden als unangenehm oder schmerzhaft empfunden, auch schmerzhaftes Brennen der Kopfhaut wird uns in unserer Hautarztpraxis in München häufig geschildert. Sehr oft wird auch das Kämmen der Haare und/oder jede Lageveränderung der Haare als sehr unangenehm empfunden. Allein die Tatsache, dass man seine Haare und Kopfhaut ständig spürt, ist schon belastend für die Patienten. Die Ursachen der Trichodynie sind vielfältig, aber noch immer nicht gut genug erforscht.

Wie immer steht vor der Behandlung die Ursachenklärung. Die Therapie richtet sich dann nach der Ursache. Oft kann man den Auslöser finden und dann ausschalten. Es gibt aber auch für schwierige Fälle viele gute Behandlungsmöglichkeiten, sodass wir fast immer eine gute Besserung der Beschwerden erzielen können.

Der erste Gang bei Kopfhautschmerzen und Trichodynie sollte immer zum Hautarzt führen. Er sollte mögliche krankhafte Ursachen abklären, denn jedes "Selbsthilfeprogramm" sollte sich an der Ursache der Beschwerden ausrichten. Weder übertriebene Reinigungsmaßnahmen noch eine vernachlässigte Körperpflege sind der richtige Weg.

Meiden Sie bis zur Ursachenklärung soweit möglich jede äußere Reizung der Kopfhaut.

Die Therapie der Trichodynie richtet sich, soweit möglich, nach den Ursachen. Wir schauen uns immer zuerst genau das Aussehen von Haaren und Kopfhaut an. Danach sind unter Umständen verschiedene Untersuchungen notwendig. Nach deren Ergebnis richtet sich die Behandlung. Oft ist es nicht leicht, den richtigen Behandlungsweg zu finden.

Haarwirbel und Händigkeit

In einigen Fällen ist es schwierig oder nahezu unmöglich die Drehrichtung zu bestimmen, bei gelockten Haaren oder langen Haaren etwa. Die Idee zu dem ungewöhnlichen Experiment lieferte ihm ein Bericht in einer renommierten Wissenschaftszeitung. Thema: die Untersuchungen des Genetikers Amar J.S. Klar an Besuchern eines amerikanischen Einkaufszentrums.

Hoppe vermutet: "Die Drehrichtung der Haare wird durch dasselbe Gen festgelegt wie die Händigkeit einer Person." Er will die Ergebnisse seines amerikanischen Kollegen noch einmal überprüfen und zusätzlich noch den Zusammenhang zwischen Drehrichtung der Haare, Händigkeit und Sprachvermögen testen. Üblicherweise übernimmt die linke Gehirnhälfte den Löwenanteil beim Verstehen und Sprechen. Bei einigen Menschen hilft aber auch die rechte Gehirnhälfte mit beim Sprechen. Welche Hirnhälfte am Verstehen oder Sprechen arbeitet, hat keinen Einfluss auf ein gutes oder schlechtes Ausdrucksvermögen.

"Weder Links- noch Rechtshaarige haben einen Leistungsvorteil", sagt Hoppe. "Bei Frauen wird das Sprachvermögen viel komplizierter organisiert als bei Männern", erklärt Hoppe.

tags: #Haarwirbel #Ursachen #und #Auswirkungen

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen