Glatte Haare haben einen schönen Glanz, häufig aber nur wenig Volumen und lassen sich schwer flechten oder hochstecken. Kein Problem! Mit etwas Übung und den richtigen Pflege- und Stylingprodukten bringen Sie glatte Haare noch besser zur Geltung - egal ob kurz, mittellang oder lang.
Die natürliche Haarstruktur wird in erster Linie durch die Gene bestimmt. Jedes Haar wächst aus einer Wurzel - und jede Haarwurzel ist in einem Follikel eingebettet. Die Form des Follikels entscheidet über unsere Haarstruktur: Je runder der Follikel ist, desto glatter wächst das Haar. Bei lockigen Haaren hat der Follikel hingegen eine ovale Form.
Wer als Kind glatte Haare hat, behält diese Haarstruktur jedoch nicht unbedingt ein Leben lang. Sie kann sich z. B. während der Pubertät, in den Wechseljahren oder im höheren Alter von etwa 70 Jahren verändern. Der sich in diesen Phasen ändernde Hormonhaushalt kann die Form der Haarfollikel beeinflussen. Aber auch Erkrankungen, Medikamente und die Ernährung können eine Rolle spielen.
Darüber hinaus gehören äußere Einflüsse wie UV-Licht, Hitze oder Haarfärbemittel zu den wichtigen Faktoren, die Einfluss auf unsere Haarstruktur nehmen können.
Glatte Haare zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sie häufig stärker glänzen als z. B. krauses oder lockiges Haar. Weil alle Haare glatt und geordnet nebeneinander liegen, entsteht eine ebene Oberfläche, die das Licht optimal reflektieren kann. Meist haben glatte Haaren aber nur wenig Ansatzvolumen. Ohne Styling liegen die Haare sehr dicht auf der Kopfhaut auf und können „platt“ wirken. Einige Frisuren sind zudem weniger haltbar und fallen leichter in sich zusammen.
Achten Sie auf das richtige Shampoo für glattes Haar: Glatte Haare glänzen meist schon von Natur aus. Unterstreichen Sie die natürliche Schönheit mit Glanzshampoo und -spülung. Viel Feuchtigkeit und hauchfeine Schimmerpartikel veredeln den natürlichen Glanz. Häufig kommt es vor, dass Shampoos oder Conditioner für glattes Haar Silikone enthalten, damit Haare glänzender und weicher wirken. Diese Effekte sind aber meist nur von kurzer Dauer und werden schnell abgelöst von unerwünschten Nebeneffekten wie Kraftlosigkeit, Brüchigkeit und schnellem Nachfetten der Haare.
Wählen Sie ein Shampoo mit glättenden und revitalisierenden Eigenschaften, das keine sulfathaltigen Tenside enthält, da diese Ihre Haare austrocknen und die Wirkungen von chemischen Haarglättungen reduzieren können. Auf diese Weise halten Sie Ihr Haar glatt und ohne Frizz.
Leave-in-Pflege und Öle verstärken den Glanz zusätzlich, lassen glatte Haare aber auch schnell strähnig wirken. Die Glanz-Booster deshalb immer erst in den Händen verreiben, mit einer Bürste mit Naturborsten über die Handflächen streichen und die aufgenommene Menge ab Kinnhöhe einbürsten. So verhindern Sie eine Überdosierung. Bei Bedarf können Sie die Anwendung wiederholen.
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Wenden Sie jedes Mal, wenn Sie Ihre Haare trocknen oder glätten eine Pflege mit Hitzeschutz an, um Schäden durch Hitze-Stylinggeräte zu vermeiden. Solche Produkte haben die Fähigkeit, die Haarfaser bei der Hitzeexposition durch die Geräte zu schützen und die Seidigkeit, Geschmeidigkeit und den Glanz des Haars zu erhalten.
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung hat ohne Zweifel wohltuende Eigenschaften für Ihre Haut und Ihre Haare.
Ist das Haar nicht nur glatt, sondern auch besonders fein, liegt es meist platt auf der Kopfhaut auf. Der einfachste Trick für mehr Volumen: Geben Sie Schaumfestiger direkt in den Ansatz. Strähnen mit einer schmalen Bürste anheben, den Föhn auf niedriger Hitzestufe so nah wie möglich an die Kopfhaut halten und dadurch Stand ins Haar pusten.
Durch die glatte Oberfläche ist das Haar sehr rutschig. Wollen Sie glatte Haare flechten oder hochstecken, hilft es, die Strähnen vorher mit wenig Haarspray einzunebeln. Der feine Stylingfilm sorgt für eine rauere Oberfläche bis zur nächsten Haarwäsche - so rutschen die Haare beim Flechten und Stecken nicht so leicht durch die Finger und die Frisur hält länger. Besprühen Sie auch die Haarnadeln vor dem Stecken mit Haarspray.
Feine, glatte Haare laden sich besonders schnell statisch auf und fliegen dann umher. Lange glatte Haare sehen auch ohne aufwändiges Styling schön aus: Mit etwas Stylingmousse und Leave-in-Pflege bringen sie zusätzliches Volumen und Glanz ins Haar.
Wenn Sie Ihre Haare trocknen, stellen Sie sicher, dies bei niedriger Temperatur zu tun und halten Sie das Gerät mindestens 2 cm von jeder Strähne entfernt. Verwenden Sie eine Rundbürste für besseren Griff und richten Sie die Düse des Föhns immer in dieselbe Richtung wie die Bürste, in der Regel in die entgegengesetzte Richtung zum Haaransatz.
Wenden Sie ein „soft Brushing“ an, um das Haar zu glätten und Schäden zu minimieren.
Schützen Sie Ihre Föhnfrisur mit einem Fixierspray. Wenden Sie gleich nach dem Föhnen oder der Glättung ein Fixierspray mit einer Pflegeformel an, das Ihre Frisur auf natürliche Weise fixiert und die Haarfaser gleichzeitig schützt.
Das Glätteisen nur auf trockenem Haar anwenden.
Die gute Nachricht vorab: Selbst die widerspenstigsten Locken können mithilfe eines Glätteisens gebändigt werden, wenn man ein paar Dinge dabei beachtet.
Vor dem Glätten des Haars einen Hitzeschutz auftragen.
Beim Glätten selbst empfiehlt sich ein Kamm um die Haare vom Ansatz an zu straffen und dann in fließenden Bewegungen von der Wurzel bis in die Spitzen zu glätten. Am besten unterteilst Du deine Haare in eine untere und eine obere Hälfte mithilfe eines Pferdeschwanzes, bzw. Knotens und beginnst bei der unteren Hälfte. Die Abschnitte, die Du glättest, sind im Idealfall 3 bis 5 Finger breit und nicht all zu dick damit Du nicht unnötig oft mit dem heißen Eisen drüber musst.
Extratipp: Setze das Glätteisen circa vier Zentimeter vom Ansatz entfernt an und halte die Strähnen beim Glätten waagerecht zur Kopfhaut. Mit dieser Technik bewahrst Du Deine Kopfhaut vor Verbrennungen und erhältst gleichzeitig mehr Volumen.
Wer kennt es nicht? Es ist ein offenes Geheimnis, dass sich viele Frauen mit gelocktem, bzw. krausem Haar nach glatt gestyltem Haar sehnen und dafür auch die größten Anstrengungen nicht scheuen. In diesem Abschnitt geht es um einen, im wahrsten Sinne des Wortes, absoluten Dauerbrenner rund um Deine Haare. Die Rede ist natürlich vom allseits beliebten Styling Tool für glatte Haare, dem Glätteisen. Doch ist es wirklich nötig das Deine Haare Tag für Tag unter der enormen Hitze des Eisens leiden müssen? Wir finden damit ist jetzt Schluss! Die gute Nachricht: Auch die widerspenstigsten Locken können ohne Hitze gebändigt werden, wenn man ein paar Dinge dabei beachtet. Damit auch Dir das immer gelingt, sind hier 5 einfache Tipps zum Haare Glätten ohne Glätteisen:
Wenn das Haar glatt fällt, sieht fast jeder Schnitt toll aus. Entscheidend für die Wahl der Frisur ist die Fülle der Haare. Wenn glatte Haare besonders fein sind, mogelt ein sehr kurzer Haarschnitt wie der Pixie Cut mehr Volumen in die Frisur. Für einen modernen Look dürfen die Haarspitzen bei Kurzhaarschnitten gerne fransig sein. Feines Haar braucht einen eher geraden Schnitt. Stufig sehen die Strähnen schnell dünn aus - ideal ist ein Bob. Tipp für mehr Volumen: Lassen Sie sich vom Friseur unsichtbare Stützhaare unter das Deckhaar schneiden. Auf eine Länge geschnitten sieht langes, glattes Haar besonders edel und gesund aus. Wer dickes, glattes Haar in einer Kurzhaarfrisur tragen möchte, kann es vom Friseur ein wenig ausdünnen und fransig schneiden lassen. So lässt es sich leichter stylen. Für mehr Schwung in dicken, glatten Haaren ist der Trendschnitt Clavi-Cut ideal. Der Name kommt vom englischen Wort für Schlüsselbein: „clavicle“. Auf dieser Länge werden die Spitzen dezent ausgefranst.
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