Haarentfernung: So vermeiden Sie rote Punkte und Hautreizungen

Viele Frauen kennen das Problem: Nach der Haarentfernung, insbesondere nach dem Rasieren, treten kleine rote Punkte auf der Haut auf. Diese sogenannten "Erdbeerbeine" oder Rasierpickel können das Erscheinungsbild der Haut beeinträchtigen und dazu führen, dass man sich in kurzer Kleidung unwohl fühlt. Doch es gibt Möglichkeiten, diese unschönen Begleiterscheinungen zu vermeiden und für glatte, gepflegte Beine zu sorgen.

Zeigen Sie Ihre Beine diesen Sommer - endlich glatte Beine ohne rote Punkte! Die sogenannte Erdbeerhaut kann manchen Frauen die Freude am Tragen von kurzen Röcken, Kleidern und Hotpants nehmen. Manche können es kaum erwarten, ihre braun gebrannten, seidenglatten Beine her zu zeigen. Währenddessen wollen andere, wegen Ihrer Pünktchen auf den Beinen, die Erdbeerbeine am besten den ganzen Sommer in eine lange Jeans oder Strumpfhosen hüllen.

Rote Punkte nach der Rasur können verschiedene Ursachen haben.

Ursachen für rote Punkte nach der Haarentfernung

Die Flecken an den Beinen sind das Ergebnis einer Entzündungsreaktion der Haarfollikel, der Strukturen, die Haare produzieren. Die roten Punkte entstehen durch verschiedene Faktoren:

  • Rasurbrand: Kleine Mikroverletzungen, die durch die scharfe Klinge des Rasiermessers auf der Haut verursacht werden. Dort können Schmutz und Krankheitserreger besonders gut eindringen und so Entzündungen auslösen.
  • Eingewachsene Haare: Ein abgeschnittenes Haar kann wieder unter die Haut zurückwachsen und sich dort schmerzhaft einrollen.
  • Verstopfte Poren: Sie können durch die Ansammlung von Talg, Bakterien, abgestorbenen Hautzellen oder Rückständen von Kosmetikprodukten verstopfen.
  • Follikulitis: Dies ist eine Infektion der Haarfollikel, die zur Bildung von roten Flecken, Eiter und Schorf führen kann.
  • Keratosis pilaris: Dies ist eine Hauterkrankung, die dazu führt, dass sich Keratin, ein Protein, das Haare und Nägel bildet, um die Haarfollikel herum ansammelt. Dadurch entstehen kleine rote oder weiße Wölbungen.

Achten Sie darauf, die roten Punkte von „Erdbeerbeinen“ nicht mit Bissen, Allergien, Ausbrüchen, Kapillaren oder kleinen Rubinangiomen zu verwechseln.

Tipps zur Vermeidung von roten Punkten

Wir kennen nicht nur die Ursachen für die kleinen roten Punkte auf der Haut, sondern haben auch Tipps und was Sie selbst dagegen tun können!

Die Vorbeugung von Erdbeerbeinen hängt von der Ursache ab, die sie verursacht. Es gibt jedoch einige allgemeine Schritte, die dazu beitragen können, das Risiko der Entwicklung von Flecken an Ihren Beinen zu verringern.

Die richtige Vorbereitung

Deshalb ist es wichtig, Ihre Haut vor und nach der Rasur richtig zu pflegen. Um zusätzlich abgestorbene Hautschuppen zu entfernen, die Poren und Haarfollikel zu reinigen empfiehlt sich ein Peeling vor der Rasur.

  • Peeling: Außerdem hilft ein Peeling vor dem Rasieren auch. Durch die Körnchen des Peelings lösen sich abgestorbene Hautschuppen, Schmutz und Talg. Verwenden Sie dieses Körperpeeling ein- bis zweimal pro Woche und massieren Sie Ihre Haut in kreisenden Bewegungen.
  • Warmes Wasser: Generell gelingt eine Rasur nach dem Baden oder Duschen besser. Das warme Wasser macht die Haare weicher, sodass sie sich einfacher abrasieren lassen. Ob glatt, Dreieck, Briefmarke oder Herz - vor der Rasur solltest du warm duschen oder baden, damit die Haare in deinem Intimbereich weicher werden und sich leichter entfernen lassen.
  • Pre-Shave-Oil: Verwenden Sie ein Pre-Shave-Oil um das beste Ergebnis der Rasur zu erzielen. Diese speziellen ätherischen Öle werden vor der Rasur sanft in die Haut einmassiert und sollen die kleinen Härchen weicher machen und Irritationen oder Erdbeerhaut vorbeugen. Bereits während der Rasur können spezielle Rasieröle verwendet werden, wie das Intimate Shaving Oil von WLDOHO. Es pflegt die Haut dank wertvoller Inhaltsstoffe wie Jojobaöl, Aloe vera und Mandelöl. Rasieröle werden vor der Rasur aufgetragen und bilden eine schützende Schicht zwischen Rasierer und Haut.
  • Rasiergel oder -schaum: Das Rasiergel - oder schaum ist bei der Rasur sehr wichtig. Dies lässt die Klingen vom Rasierer sanfter gleiten und die Härchen werden aufgestellt, sodass diese leichter abrasiert werden können. Dabei sollten Sie mit dem Rasierschaum nicht sparen - verteilen Sie diesen ausreichend auf der Haut Ihrer Beinen und verhindern Sie den sogenannten Rasurbrand. Zwei Tipps: Falls Sie keinen Rasierschaum oder -gel besitzen, mal am besten auf ein schäumendes Duschgel zurückgreifen.

Die richtige Rasurtechnik

Nach der Vorbereitung der Haut durch ein Peeling, Rasiergel oder Rasierschaum, kommt es zum eigentlichen Einsatz des Rasierers. Gut ist es, in die Wuchsrichtung der Haare zu rasieren, ohne dabei fest aufzudrücken.

  • Wuchsrichtung beachten: Bei stark gereizter Haut sollten Sie nicht gegen die Wuchsrichtung der rasieren, um die Erdbeer-haut zu verhindern. Dabei müssen Sie vielleicht öfter über eine Stelle rasieren, um die Haare zu entfernen, doch die Erdbeerbeine werden auf alle Fälle weniger gereizt.
  • Scharfe Klingen: Tauschen Sie die Klinge Ihres Rasierers regelmäßig um Erdbeerbeine zu vermeiden. So sollte zum Beispiel eine gute Klinge nach 5 bis 10 Rasuren getauscht werden und Einwegrasierer nach ca. einem Monat entsorgt werden. Nach der Zeit werden die Klingen vom Rasierer nämlich etwas stumpf und auch vom Pflegegel auf dem Rasierer ist wahrscheinlich nicht mehr viel übrig. Damit die Bikinilinie glatt und makellos auf die Sommertage vorbereitet wird, sollte dein Rasierer immer scharf sein. Stumpfe Rasierklingen reizen die Haut und sorgen für ein unzureichendes Ergebnis. Modelle mit Schwingkopf sind ideal, um Verletzungen vorzubeugen. Aber auch Rasierhobel haben sich aufgrund ihrer ausgezeichneten Schärfe als würdig erwiesen. Die Klingen sind das A und O. Sie sollten scharf sein und nach jeder Rasur gesäubert werden. Der regelmäßige Wechsel nach circa fünf bis zehn Anwendungen ist empfehlenswert.
  • Hygiene: Teile deinen Rasierer oder Rasierhobel nicht mit anderen, um eine Verunreinigung mit Viren sowie Bakterien zu vermeiden. Du kannst den Rasierer gern einmal in deiner Dusche ablegen. Doch zur Aufbewahrung empfiehlt sich ein trockener Ort, um Bakterienbildung entgegenzuwirken. Hygiene ist das oberste Gebot - zur Vorbeugung und erst recht während der Behandlung. Waschen Sie sich immer gründlich die Hände. Rasierer und Handtücher sollten stets nur von einer Person benutzt werden.
  • Nicht zu oft rasieren: Damit deine Haut im Schambereich aber wirklich glatt und makellos bleibt, solltest du zwischen den einzelnen Rasuren ein paar Tage Zeit lassen. Wenn du dich zu häufig rasierst und deiner Haut keine Zeit lässt, sich vollständig zu erholen, steigt die Wahrscheinlichkeit von Rasierpickeln.

Die richtige Pflege nach der Rasur

Ihre Haut ist nach dem Rasieren gereizt und ausgetrocknet - anfällig für Erdbeerhaut und Erdbeerbeine. Deshalb sollte sie nach dem Rasieren am besten gut eingecremt werden.

  • Feuchtigkeitspflege: Verwenden Sie dafür mal am besten eine beruhigende Feuchtigkeitslotion, ein Körperöl oder eine Aloe Vera Creme. Dies pflegt nicht nur Ihre Beine, sondern verleiht diesen auch einen tollen Schimmer nach Gebrauch vom Rasierer. Trage jeden Tag die feuchtigkeitsspendende Körpercreme BeOnMe auf, die organische Inhaltsstoffe wie Malve und Kamille enthält und mit super antioxidativem Olivenöl, Mandeln und Vitamin D angereichert ist. Es fettet nicht und spendet intensiv Feuchtigkeit.
  • Aftershave: Nachdem du deine Haut vorsichtig mit einem frischen Handtuch trocken getupft hast, kannst du das Rasierwasser zur Beruhigung und Kühlung der rasierten Hautpartie auftragen. Achte hierbei ganz besonders auf die Inhaltsstoffe. Das Produkt sollte frei von Alkohol sowie Parfüm sein. Weitere pflegende Zusätze wie Hamamelis, SyriCalm und Co. Auch der frische Duft des Aftershaves wirkt äußerst bezirzend. Du bekommst ein rundum angenehmes Gefühl. In puncto Body Toner liefert beispielsweise WLDOHO ein tolles Produkt, welches deine Rasurroutine komplettieren wird. Das PHA Body Toner beugt Juckreiz vor und wirkt antibakteriell sowie entzündungshemmend. Vor der Rasur angewendet, bereitet es deine Haut ideal auf die bevorstehende Rasur vor. Verwendest du den Body Toner nach der Haarentfernung, entfaltet er seine beruhigende, entzündungshemmende Wirkung in vollen Zügen. Aber auch als tägliche Pflege lässt sich das Produkt auf die Hautpartie deiner Wahl auftragen, um dunkle Stellen zu mindern, die Hautgeneration anzukurbeln und Poren sichtbar zu verkleinern.
  • Trocken tupfen: Nach der Intimrasur solltest du die Haut lediglich trocken tupfen. Starkes Reiben reizt die frisch rasierte Hautstelle und begünstigt Hautirritationen und Pickel.
  • Kühlen: Treten direkt Brennen und Rötungen nach der Rasur im Schambereich auf, dann ist eine kalte Dusche empfehlenswert. Haut, die nach der Rasur brennt und gerötet ist, kann man am einfachsten mithilfe von kaltem Wasser oder kalten Umschlägen kühlen. Das lindert Rötungen und Juckreiz. Ein beliebtes Hausmittel bei Rasurbrand ist auch Quark, den man dünn auf die betroffenen Hautstellen aufträgt. Das funktioniert auch im Intimbereich.
  • Vermeiden: Achtung: Nach der Rasur solltest du zwingend auf Sonne, Pool, Sport und das Planschen im Meer verzichten. Grund dafür sind der Schweiß, die UV-Strahlen, das Chlor und das Salz, welche Hautirritationen regelrecht begünstigen.

Weitere Tipps

  • Wählen Sie die Haarentfernungsmethode, die am besten zu Ihrer Haut passt: Wenn Sie empfindliche Haut haben oder an Keratosis pilaris leiden, empfehlen wir Ihnen, auf Rasur oder klassisches Waxing zu verzichten und sich für sanftere Methoden wie das Waxing mit Zuckerpaste zu entscheiden.
  • Befeuchten Sie Ihre Haut vor und nach der Haarentfernung: Verwenden Sie jeden Tag und insbesondere in den Tagen vor der Haarentfernung die natürliche Körpercreme BeOnMe, feuchtigkeitsspendend und beruhigend, auf der Haut der Beine, um Haut und Haare weich zu machen und deren Entfernung zu erleichtern.
  • Follikulitis vorbeugen: befolgen Sie die gleichen Regeln, die wir für Poren aufgelistet haben, und denken Sie außerdem daran, Haarentfernungswerkzeuge, Zubehör, das Sie verwenden, immer zu desinfizieren und Bettwäsche und Handtücher häufig zu wechseln. Zur Behandlung von Follikulitis müssen antibakterielle und antiseptische Produkte verwendet werden.
  • Achten Sie auf gute Hygiene und Hautpflege: Waschen Sie Ihre Beine täglich mit einem milden Reinigungsmittel und trocknen Sie sie gründlich ab, ohne zu reiben. Vermeiden Sie es, zu enge oder synthetische Kleidung zu tragen, die die Poren verstopfen und das Schwitzen fördern kann.
  • Schützen Sie das Gleichgewicht Ihrer Haut: Stressen Sie sie nicht mit aggressiven Produkten oder Enthaarungscremes, die zu peelend sind oder die Haut zu sehr austrocknen. Vermeiden Sie auch das Tragen von zu enger Kleidung oder synthetischen Materialien, die die Haut reizen und Scheuern und Schwitzen fördern können.
  • Vermeiden Sie es, rote Punkte zu kratzen oder zu quetschen: Wir wissen, dass rote Punkte an den Beinen oft Juckreiz verursachen, aber berühren Sie sie nicht, Sie riskieren, die Situation zu verschlimmern und weitere Reizungen, Infektionen und Narben zu verursachen. Wenn die roten Punkte stark jucken, können Sie eine kalte Kompresse auftragen.

Alternative Methoden zur Haarentfernung

Es gibt verschiedene Methoden zur nahezu dauerhaften Haarentfernung zu gelangen. Die beliebteste Form der Haarentfernung ist jedoch das Rasieren - schnell und effektiv, aber nicht die Beste.

Wer zu Rasurbrand neigt und auf die Haarentfernung nicht verzichten möchte, kann auch andere Methoden ausprobieren.

IPL- und Laserbehandlung

Mit einer Laserbehandlung oder IPL-Behandlung können Haare dauerhaft entfernt werden. Eingewachsene Haare, Pünktchen, Pickel, Entzündungen, die Erdbeerhaut und der häufige Gebrauch vom Rasierer gehören der Vergangenheit an. Die Haare wachsen erst nach Monaten oder Jahren wieder nach. Die IPL (Intense Pulsed Light) Methode: effizient und schmerzfrei. Das innovative Verfahren verhilft zu glatten Beinen, Intimbereich und Achseln - und das ohne rote Punkte.

Bei der Behandlung wird die Haarwurzel mit Hilfe einer sogenannten Xenon Lampe geschwächt, welche dann nach mehrmaligem Wiederholen absterben. Wie oft dieser Vorgang wiederholt werden muss, hängt vom Haartyp, der Haarstärke und Dichte des Haarwuchses ab. Bei der Haarentfernung mit dem Laser werden kurze Lichtblitze und Lichtimpulse an die Haut gegeben, wodurch das vorhandene Melanin in Wärme umgewandelt wird und die Haarwurzel zerstört.

Auch hier sind die Ergebnisse sowie die Behandlungsdauer von der Beschaffenheit und Dichte der Haare abhängig. Der Lichtimpuls ist meist schmerzfrei, kann jedoch als leichtes Pieksen empfunden werden.

Mit Geräten wie dem Philips Lumea kann man die IPL-Technologie, die für „Intense Pulsed Light“ steht, nämlich ganz einfach im eigenen Badezimmer durchführen und Härchen an den Beinen oder unter den Achseln ohne Klingen entfernen. Die Haarentfernung ist außerdem so sanft, dass man mit dem IPL-Gerät auch problemlos Härchen in der Bikinizone oder an der Oberlippe eliminieren kann. Und das ohne Rasierpickel und mit langfristigem Ergebnis. Wie lange die langanhaltende Haarentfernung anhält? Bis zu sechs Monate, wenn man sich an die vorgegebenen Behandlungszyklen hält.

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„Intense Pulsed Light“ steht für eine Technologie, die mit Lichtimpulsen arbeitet. Diese werden auf der Haut in Wärme bzw. Energie umgewandelt und dringen bis zur Haarwurzel vor. Dort versetzen die Lichtimpulse die Haarfollikel in eine Art Dauerschlaf, das Haar selbst löst sich gleichzeitig auf natürliche Weise von der Wurzel. Weil sich der Wachstumszyklus nun in einer Art Ruhephase befindet, verhindert die IPL-Haarentfernung temporär das Wachstum weiterer Härchen.

Hochmoderne Sensoren des IPL-Geräts erkennen den Hautton und finden so die passende Lichteinstellung. Intelligente Aufsätze passen sich individuell an die Konturen, Kurven und Hautmerkmale eines jeden Körperbereichs an. In sensiblen Bereichen wie der Intimzone oder bei der Haarentfernung im Gesicht sollte man etwas feinfühliger vorgehen als an den Beinen. Der Aufsatz mit geschwungenem Design macht die IPL-Haarentfernung außerdem in den Achselhöhlen möglich.

Weitere Methoden

Brasilian Waxing, Sugarin oder Nadelepilation - diese Formen der Haarentfernung sind nicht gerade angenehm. Beliebt neben der Rasur mit Trocken- oder Nassrasierer sind spezielle Enthaarungscremes. Sie enthalten Stoffe, die über eine chemische Reaktion die Hornsubstanz der Haare über der Hautoberfläche aufweichen und dazu führen, dass sich die Haare leicht ablösen lassen.

Eine weitere Methode der Haarentfernung ist die sogenannte Epilation, bei der das Haar nicht gekürzt, sondern samt Wurzel ausgerissen wird. Das funktioniert entweder mit Wachs oder mit elektrischen Epiliergeräten. Epilieren muss man nur alle paar Wochen, denn bis die neuen Haare nachgewachsen sind, dauert es einige Zeit. Allerdings ist die Prozedur nur für Menschen geeignet, die nicht allzu schmerzempfindlich sind. Dafür bleibt Rasurbrand in der Regel aus.

Fazit

Mit den richtigen Maßnahmen und der passenden Pflege können Sie rote Punkte und Hautreizungen nach der Haarentfernung vermeiden. Achten Sie auf eine sorgfältige Vorbereitung, die richtige Rasurtechnik und eine feuchtigkeitsspendende Pflege. Alternative Methoden wie IPL und Laser bieten zudem die Möglichkeit einer dauerhaften Haarentfernung ohne die lästigen Begleiterscheinungen.

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