Regelmäßige mechanische Haarentfernung am Körper kann mitunter ziemlich nervenaufreibend sein. Egal zu welchem Mittel gegriffen wird, schon nach wenigen Tagen zeigen sich die unbeliebten Härchen wieder. Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Frauen und Männer im Alter von 16 bis 55 Jahren für eine dauerhafte Haarentfernung.
Dafür stehen im Prinzip zwei Verfahren zur Auswahl: Die Haarentfernung mit Laser und die sogenannte IPL Methode, bei der mit einer Blitzlampe gearbeitet wird. Gerade Hautärzte greifen häufiger zur Laser-Methode. Enthaart werden kann dabei fast jede Körperstelle. Am meisten ist die Haarentfernung in der Bikinizone gefragt, dicht gefolgt von den Unterschenkeln, auf Platz drei finden sich die Achselhöhlen.
Unter einer Laser-Haarentfernung wird ein Verfahren zur dauerhaften Entfernung von Körperbehaarung mit einem Laser verstanden. Dabei kommen je nach Haartyp unterschiedliche Lasertypen zum Einsatz. Der Laser schickt hochenergetisches Licht in einer bestimmten Wellenlänge durch die Haut bis in die Haarwurzel. Das in der Haarwurzel enthaltene Pigment Melanin absorbiert dieses Laserlicht und leitet es an die umliegenden Zellen weiter. Diese wandeln das Licht in Hitzeenergie um, wodurch die Zellen eine Temperatur bis zu 70 Grad erreichen.
Dieser Hitze können sie jedoch nicht standhalten und werden nachhaltig geschädigt. Folglich können die Zellen die Haare nicht mehr versorgen und auch deren Wachstum nicht mehr vorantreiben. Laser-Haarentfernungen werden heutzutage von Kosmetikstudios und sogar von einigen Friseuren angeboten. Häufig kostet die Behandlung bei Ärzten mehr, jedoch kann eine unsachgemäße Anwendung zu schwerwiegenden Folgen wie Verbrennungen oder dauerhafte Pigmentstörungen sowie Entzündungen führen.
In Deutschland gibt es aus diesem Grund einen Zusammenschluss von Ärzten, welche sich speziell mit der Lasertherapie der Haut beschäftigen. Zudem können nur Dermatologen Patienten über individuelle Risiken wie Hautkrebs aufmerksam machen und gegebenenfalls von einer riskanten Behandlung abraten.
Nach einer Laser-Haarentfernung hast Du viel weniger Haare in den behandelten Körperregionen und musst Dich nicht mehr regelmäßig rasieren oder epilieren. Zudem verursacht die Methode bei sachgemäßem Umgang kaum bis gar keine Schmerzen. Im Gegensatz zu den üblichen Haarentfernungsmethoden ist eine dauerhafte Lösung relativ teuer. Zumal brauchst Du für eine erfolgreiche Behandlung meist mehrere Sitzungen.
Sollte die Behandlung unsachgemäß durchgeführt werden, drohen Verletzungen der Haut. Eine Laser-Haarentfernung eignet sich nicht für jede Haarfarbe. So können dunkle Haare leicht, helle kaum bis gar nicht entfernt werden. Tattoos und Leberflecken führen zu Abweichungen. Der Vorteil der Dauerhaftigkeit kann auch zum Nachteil werden, nämlich dann, wenn Dein Schönheitsideal sich ändert.
Eine Haarentfernung mit Laser kann nicht bei jedem durchgeführt werden. So kann der Laser blonde, weiße oder graue Haare nicht erfassen. Das Licht des Lasers wird von den Zellen nicht absorbiert, sondern reflektiert; das heißt, die Zellen werden nicht erwärmt. Eine gebräunte Haut kann das Ergebnis ebenfalls verfälschen, da der Laser bereits an der Hautoberfläche absorbiert wird. Statt der gewünschten Haarentfernung kann es bei dunkler Haut zu Verbrennungen und Aufhellungen kommen. Damit der Laser wirklich wirkt, muss zwischen den Haaren und der Haut ein deutlicher Farb-Kontrast vorherrschen.
Demnach sollten Menschen mit Herpes, hormonellen Schwankungen, einem Herzschrittmacher, Bluterkrankungen oder Hautkrebs, Pilzinfektionen oder Pigmentanomalien von einer Laserbehandlung absehen. Da es weder in Österreich noch in Deutschland eine gesetzliche Regelung zu diesem Thema gibt und mehrere Gerichtsentscheidungen vorliegen, nachdem Minderjährige nach einer Behandlung mit einem Diodenlaser Verbrennungen erlitten haben, behandeln viele Ärzte erst volljährige Personen ab dem 18. Lebensjahr.
Hinzu kommt, dass die Körperbehaarung mit der Pubertät beginnt und um die Dreißig erst abgeschlossen ist. Eine Schädigung oder Gefährdung des Embryos konnte bisher zwar nicht nachgewiesen werden, jedoch raten viele Ärzte davon ab, bis drei Monate nach der Entbindung oder sogar bis nach der Stillzeit, eine Laser-Haarentfernung vornehmen zu lassen. Grund dafür sind Annahmen, dass die Haut in der Schwangerschaft schon genug zu tun hat und sich auch der verstärkt auftretende Haarwuchs nach der Schwangerschaft von allein wieder normalisiert.
Bei Tattoos ist keine Laserbehandlung zur Haarentfernung möglich, da der Tätowierer bei Entfernungen des Tattoos die gleichen Laser einsetzt, wie bei der Haarentfernung.
Gerade bei ausgeprägten Hautunreinheiten eignet sich eine Lasertherapie, um die Akne zu mildern. Gesetzt wird dabei auf die entstehende Wärme und deren Wirkung auf die Talgdrüsen. Das Melanin absorbiert das gebündelte Licht auf der Haut, wo es in Wärme umgewandelt wird. Die entstehende Hitze verödet die Talgdrüsen. Ein angenehmer Nebeneffekt ist die Verschönerung von Narbengewebe und die Beseitigung der Bakterien, welche die Akne verursachen.
Unter einer Reibeisenhaut wird eine anlagebedingte Verhornungsstörung der Haarwurzel verstanden. Meist taucht diese in der Kindheit oder Pubertät auf und zeigt charakteristisch entzündlich gerötete Hornkegel an den Oberschenkeln und Oberarmen. Mittels Laser können die Symptome der Reibeisenhaut bekämpft werden. Häufig wird dafür der sogenannte Fraxel Laser angewendet, welcher mit kleinen Lichtimpulsen kleine Löcher in die Hornschicht der Haut schießt, durch welche die Bakterien abfließen können.
Grundsätzlich kann jede Körperstelle, also das Gesicht, die Kopfhaut, Arme, Beine, Bauch- und Brustbereich mittels Laser enthaart werden. Auch wenn vielen der Gedanke eines Lasers in der Nähe des Intimbereichs wahrscheinlich nicht behagt, ist es dennoch absolut kein Problem, auch dort die Haare komplett entfernen zu lassen.
Je nach Hauttyp, Art und Dichte der Behaarung sind zwischen vier und acht Sitzungen in Abständen von etwa vier Wochen notwendig, um eine Laser-Haarentfernung erfolgreich durchzuführen. Dabei muss auf die richtige Phase des Haarwuchses geachtet werden, da Haare eine Wachstums-, Ruhe- und Ausfallphase durchlaufen. Nur während der Wachstumsphase können sie dauerhaft entfernt werden. Da der Laser immer mehrere Haare zugleich erfassen kann, dauert die Behandlung je nach Größe des zu enthaarenden Hautareals nur wenige Minuten. Sie ist hautschonend und relativ schmerzfrei.
Vor der Lasertherapie solltest Du drei bis vier Wochen auf Sonnenbäder und Besuche im Solarium verzichten. Etwa zwei Wochen vorher solltest Du Deine Haare an der gewünschten Körperstelle nicht mehr wachsen, zupfen oder epilieren. Auch solltest Du Deine Haare nicht bleichen oder blondieren, da der Laser eher dunkle Haare erkennen kann. Im Vorfeld informiert Dich Dein Arzt über mögliche Risiken und testet die Wirkung des verwendeten Laserstrahls auf Deiner Haut. Danach kühlt er die zu behandelnde Körperstelle, um sie schmerzunempfindlicher zu machen. Wenn Du es wünscht, kannst Du den Arzt auch um zusätzliche Schmerz-reduzierende Maßnahmen bitten.
Die Dauer der Behandlung hängt davon ab, wie groß die zu enthaarende Fläche auf Deinem Körper ist. So nimmt eine Enthaarung der Oberlippe etwa zehn Minuten in Anspruch, die Enthaarung Deiner Beine dauert hingegen etwa eine halbe Stunde. In der Regel und abhängig von der Größe der zu behandelnden Körperregion musst Du mit zwei bis zehn Sitzungen rechnen. Da das Wachstum des Haupt- und Körperhaares in drei Phasen stattfindet, müssen die Sitzungen in einem Abstand von vier bis max. acht Wochen wiederholt werden. Hier kommt es meist auf die zu behandelnde Region an.
Um Pigmentstörungen vorzubeugen, solltest Du für drei bis vier Wochen nicht in die Sonne oder ins Solarium gehen. Draußen solltest Du einen ausreichenden Lichtschutzfaktor auftragen, der Dich vor der UV-Strahlung schützt. Am Tag der Behandlung solltest Du keinen Sport treiben. Im Falle einer Narbenbehandlung solltest Du die Stelle ausreichend kühlen und mechanische Reize vermeiden. Beim Duschen oder Baden ist es wichtig, dass Du die behandelte Stelle eher abtupfst, statt trocken zu reiben. Zudem solltest Du die Körperpartie, die enthaart wurde, für etwa drei Monate nicht rasieren, epilieren oder mit Heißwachs bearbeiten.
In der Regel verschwinden auftretende Schwellungen, Blasen, Blutergüsse und Rötungen an den behandelten Körperpartien innerhalb von wenigen Stunden oder in manchen Fällen innerhalb von Tagen.
Die Funktionsweise der Laser beruht auf deren Wellenlänge. Der Lichtstrahl dringt dabei bis zur Haarwurzel vor, erhitzt die umliegenden Zellen und zerstört diese. Diese Art von Laser geht sehr schonend vor, weshalb er vor allem bei großen Hautpartien wie Beine oder Rücken eingesetzt wird. Die Behandlung erfolgt dabei recht schnell. Durch die thermische Reaktion des Laserstrahls in der Haut werden die Haarwurzeln zerstört, die Haut rundum bleibt hingegen intakt. Dieser Laser hat eine eher kurze Impulsdauer und eine Wellenlänge von 694 Nanometer.
Der Alexandrit Laser hat eine Wellenlänge von 755 Nanometer und gilt seit 15 Jahren bei der Haarentfernung als das wirkungsvollste Lasersystem der Welt. Demnach ist er viel teurer in der Anschaffung und der Wartung sowie bei den Betriebskosten.
Der Nedodym-YAG Laser ist lang gepulst und hat eine Wellenlänge von 1064 Nanometer. Er absorbiert bis zu 80 Prozent im Wasser und 20 Prozent im Melanin, weshalb er bei den Hauttypen vier bis sechs, das sind der asiatische, mediterrane und schwarze Hauttyp, eingesetzt wird. Der Laser wirkt auch bei solariumgebräunter Haut und kann deshalb auch in den Sommermonaten problemlos eingesetzt werden.
Es gibt bereits einen Diodenlaser, welcher mit den drei wirksamsten Laser-Wellenlängen zur Haarentfernung arbeitet. Damit können laut Hersteller auch hellere oder dünnere Haare entfernt werden.
Das Handgerät des Soprano Titanium vereint drei verschiedene Laserfrequenzen in einem einzigen Instrument. Diese innovative 3D-Technologie, die in klinischen Studien bestätigt wurde, erlaubt es, verschiedene Schichten der Haut gleichzeitig anzusprechen.
Almas Soprano Titanium ist die effiziente Lösung mit der exklusiven Drei-Wellenlängen-Technologie. Sie kombiniert die drei wirkungsstärksten Laser-Wellenlängen - 755 nm, 810 nm, 1064 nm in einem Handstück, um so verschiedene Gewebetiefen und anatomische Strukturen im Haarfollikel zu erreichen.
Unser Studio setzt auf den mit dem „my Face my Body“ Award prämierten Soprano Titanium Laser, einen der führenden Laser zur Haarentfernung. Diese Methode ermöglicht eine effiziente Beseitigung störender Haare, nahezu ohne Unbehagen. Die Anwendung zeichnet sich durch ihre hohe Sicherheit und Schnelligkeit aus. Zudem ist keine ausgedehnte Erholungsphase erforderlich.
Neben den hervorragenden Ergebnissen in der dauerhaften Laser-Haarentfernung, schätzen wir den Soprano Titanium insbesondere aufgrund der Zeitersparnis. Im Vergleich zum Soprano ICE benötigen wir weniger als die Hälfte an Behandlungszeit bei gleicher Fläche.
Der Soprano Titanium verfügt über eine besonders bedienerfreundliche Benutzeroberfläche mit Voreinstellungen, die den Einstieg sehr einfach gestalten. Wählen Sie einfach den Hauttyp, die Körpergröße und den zu behandelnden Bereich, und das Titanium-System empfiehlt automatisch die passenden Parametern.
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IPL steht für „Intensed Pulsed Light“ und bedeutet intensives pulsierendes Licht. Es handelt sich bei dieser Methode um die Blitzlampentechnik, bei der die Haarwurzeln wie schon bei der Laserbehandlung mithilfe einer hochenergetischen Lichtquelle dauerhaft zerstört werden. Damit wird auch das Haarwachstum deaktiviert. Der große Unterschied zur Laser-Haarentfernung ist, dass der Arzt je nach Haut- und Haartyp die Wellenlänge des Lichts mit Filtern anpassen kann. Das bedeutet, dass das IPL-Verfahren ein breiteres Wellenlängenspektrum abdeckt und so unterschiedliche Haut- und Haartypen behandelt werden können.
Ein weiterer Unterschied liegt in der Anzahl der Sitzungen. Brauchst Du für eine Laser-Haarentfernung nur etwa acht bis zehn Behandlungen, ist das Ergebnis mit der IPL-Technik erst nach etwa 30 Sitzungen erreicht. Zudem können IPL-Geräte von jedem verwendet werden.
Blitzlampen - bei IPL-Geräten - streuen im Gegensatz zum Laser - ein sehr breitbandiges Licht - je nach Gerät 450 nm bis ca. 600 nm - und können daher niemals so hautschonend und exakt arbeiten wie ein Diodenlaser. Die entscheidende Frage ist, mit welchen Lichteigenschaften - Wellenlänge,Energiedichte, Pulsdauer, - sich das Melanin des Haares am besten und am selektivsten - ohne die Haut zu schädigen - erhitzen lässt.
Um Hautirritationen und Schädigungen zu vermeiden muss ein IPL-Gerät immer mit sehr geringerer Energie betrieben werden, was die Wirksamkeit minimiert.
Laut Experten hat die Lasermethode gegenüber anderer Methoden einige Vorteile. Sie kann im Gegensatz zur IPL-Haarentfernungsmethode unterschiedliche Hauttypen bedienen und damit genauere Ergebnisse erzielen. Zudem gilt die Laserbehandlung als wenig bis gar nicht schmerzhaft.
Bei der Nadelepilation, auch Elektroepilation genannt, wird jede einzelne Haarwurzel mit einer ultrafeinen Nadel bearbeitet. Diese versetzt den Wurzeln einen Stromstoß und verödet sie dadurch. Der Vorteil ist, dass auch sehr feine, helle Haare damit entfernt werden können, jedoch kann die Behandlung mit der Nadel sehr schmerzhaft sein.
Dieses Verfahren ist auch als Elos-Technolgie bekannt und ist eine Form der Photoepilation. Während der Behandlung kommen gleichzeitig Strom, Lichtenergie und Kühlung zum Einsatz. Das Licht erhitzt die Haarwurzel und das Haar von innen, der Strom erwärmt die Haarwurzel und das umliegende Gewebe von außen. Durch die gleichzeitig erfolgende Kühlung kann die Energie tiefer in die Haut eindringen und deren thermische Belastung reduzieren.
Hierbei scheiden sich die Meinungen. Manche Ärzte gehen davon aus, dass vor allem Blitzlampen schwarzen Hautkrebs auslösen können. Dies dann, wenn Leberflecke, Sommersprossen oder Pigmentstörungen mitbehandelt werden. Andere Quellen widersprechen der Annahme und meinen, dass Krebs erst durch eine Wellenlänge im ultravioletten Bereich, das heißt im Bereich von 320-400 Nanometer, hervorgerufen wird.
Eine wirkliche Gefahr besteht jedoch bei der Anwendung des Lasers von nicht-geschultem Personal. Auf lange Sicht kann es bei unsachgemäßer Handhabung zu leichten bis starken, folgenschweren Verbrennungen kommen. Darüber hinaus können irreversible Narben sowie Pigment- und Wundheilungsstörungen auftreten.
Grundsätzlich lässt sich eine Laserbehandlung mit einem IPL Gerät auch zu Hause alleine durchführen, jedoch ist dies nicht ratsam. Bei unsachgemäßer Anwendung können Verletzungen der Haut folgen, wie in etwa Infektionen. Darüber hinaus können Krankheiten übersehen werden, die in etwa zu einer übermäßigen Behaarung führen. Auch können durch Unwissenheit Hautpartien bestrahlt werden, die eine solche gar nicht aushalten und die Bestrahlung deshalb ein hohes gesundheitliches Risiko darstellt. Die Dosierung des Lichts kann ebenfalls eine Gefahrenquelle darstellen, da bei zu wenig Licht lediglich das Melanin in den Haaren und nicht die Haarwurzeln zerstört werden. Eine Überdosierung kann zu Verbrennungen führen.
Es ist ratsam, vor der ersten Anwendung von einem Arzt sicherstellen zu lassen, dass keine Hauterkrankungen oder Hautkrebs vorliegen und nicht etwa zu viele Muttermale an der gewünschten Körperstelle vorhanden sind.
Nach etwa ein bis drei Wochen kannst Du das Ergebnis sehen. Schon nach der ersten Sitzung werden die Haarwurzeln dauerhaft zerstört. Im Gegensatz zu anderen Methoden, werden die Haare dauerhaft entfernt, da die Haarwurzeln zerstört werden. Es ist allerdings möglich, dass nach einer gewissen Zeit an der Stelle wieder Haare nachwachsen, die sich in einer längeren Ruhephase befunden haben. Auch durch eine Hormonumstellung, wie beispielsweise durch eine Schwangerschaft, kann der Haarwuchs wieder etwas zunehmen.
Wissenschaftliche Studien belegen die Effizienz des Dioden-Lasers gegenüber den günstigen IPL-Geräten. Dauerhafte Erfolg bei der Haarentfernungen verspricht nur die Behandlung mit dem Laser.
Der Medio Star Next-Laser ist nahezu schmerzfrei und 90 Prozent der Haare werden dabei dauerhaft entfernt. (Wir haben kein günstiges IPL Gerät oder einen billigen Asien Laser - sondern einen modernen, schmerzfreien, medizinischen Dioden-LASER aus Deutschland!
Lasertechnologie ist die beste und schnellste Methode, um lästige Haare an allen Körperregionen schonend, sicher und schnell los zu werden! Ob Oberlippe, Kinn, Achseln, Unterarme, Oberarme, Dekolleté, Bauch, Bikinizone, Intimzone, Unterschenkel, Oberschenkel, Beine komplett, Zehen, Finger, Bauchnabel, Brustwarze etc. …. Jetzt starten und im Sommer HAARlos am Strand!
Die Kosten für eine Laser-Haarentfernung können je nach Körperzone unterschiedlich hoch sein. Die Preise beginnen bei kleineren Anwendungen bei etwa 100 Euro und können bis auf mehrere hundert Euro pro Sitzung ansteigen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel keine Kosten für eine Laserbehandlung. Liegen nur kosmetische Gründe vor, übernehmen auch Privatkassen keine Kosten.
Die Kosten im LASER Haarentfernungs Institut by laVital Kosmetik in Klagenfurt betragen für 1 Behandlung € 35,- für die Oberlippe, € 55,- für die beide Achseln… siehe Preisliste - mit dem neuesten und schnellsten LASER der Welt!
Ein gebündelter Lichtstrahl dringt in die Haut ein und wird vom Farbstoff Melanin im Haar absorbiert. Die dabei entstehende Hitze zerstört die Haarwurzel, sodass keine neuen Haare nachwachsen können. Die Behandlung kann das Haarwachstum langfristig reduzieren, aber meist sind mehrere Sitzungen nötig. Die meisten empfinden die Laser-Haarentfernung als leichtes Ziepen oder warmes Prickeln. Mögliche Nebenwirkungen sind leichte Rötungen oder Schwellungen, die innerhalb wenige...
Hier ist eine Liste von Kosmetikstudios und Anbietern in Klagenfurt und Umgebung, die Laser-Haarentfernung anbieten:
Hier ist eine Liste von Kosmetikstudios und Anbietern in Deutschland, die Laser-Haarentfernung anbieten:
Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, soll Ihnen aber einen ersten Überblick über mögliche Anlaufstellen geben.
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