Waxing ist ein Beauty-Ritual, das die einen abschreckt und die anderen fasziniert. Einerseits erhält man eine wunderschön glatte Haut, und das für vier bis sechs Wochen. Aber andererseits kann Waxing schmerzhaft sein und schädliche Folgen haben, wenn die Haarentfernung nicht sicher und korrekt durchgeführt wird. Aber keine Sorge! Hier erfährst du alles, was du zum Thema Waxing wissen musst.
Waxing mit Filmwachs ist eine beliebte Methode der Haarentfernung, die ein glattes Ergebnis für mehrere Wochen verspricht. Wachsen kann jedoch auch schmerzhaft sein, vor allem bei sensibler Haut. Für ein erfolgreiches Waxing Zuhause ist es wichtig, gute Wachsprodukte zu verwenden.
Vorbereitung für das Waxing
Bevor Sie mit dem Waxing beginnen, sollten Sie einige Vorbereitungen treffen:
- Die richtige Hautpflege: Die Haut sollte vor der Depilation sauber und trocken sein. Verwenden Sie daher ein mildes Reinigungsmittel.
- Die richtige Haarlänge: Die Haare sollten für das Wachsen mindestens 3-5 mm lang sein.
- Die richtige Wachstemperatur: Wenn das Wachs zu heiß ist, kann es die Haut verbrennen. Die Temperatur des Filmwachses sollte etwa 38-40 Grad betragen.
Üben Sie das Waxing an einer unauffälligen Stelle, z. B. an der Innenseite des Unterarms.
Die richtige Wachsart wählen
Von Weichwachs bis hin zu Wachsstreifen, möchtest du wissen, welche Art am besten für dich und dein Vorhaben geeignet ist? Dann lies weiter! Hier ist eine Übersicht über die gängigen Wachsarten zur Haarentfernung:
- Warmwachs: Warmwachs eignet sich für die meisten Haartypen und Körperstellen. Durch das warme Wachs öffnen sich die Poren, sodass selbst tief verwurzelte Haare kontrolliert entfernt werden können. Was bedeutet das? Ein weniger schmerzvolles Waxing-Erlebnis!
- Wachsstreifen: Mit einer Spachtel trägst du eine dünne Schicht Wachs auf die gewünschte Stelle auf und ziehst diese mit einem Vlies- oder Papierstreifen ab. Diese Methode eignet sich besonders für größere Körperstellen, da sich das Wachs schneller auftragen und abziehen lässt.
- Wachscreme: Eine der sanfteren Methoden zur Haarentfernung - ideal für empfindliche Haut. Eine Wachscreme versorgt deine Haut mit Feuchtigkeit und Nährstoffen und hinterlässt sie wunderbar glatt und gepflegt.
- Weichwachs/Heißwachs: Weichwachs/Heißwachs ist meist in Form von Perlen, Blöcken oder Granulaten erhältlich, die in einem Wachsheizer geschmolzen werden. Im Gegensatz zu anderen Wachsarten ist die Haarentfernung mit Heißwachs nicht so schmerzvoll. Meist wird Heißwachs daher für empfindliche Körperstellen verwendet, wobei es auch für größere Stellen immer beliebter wird. Warum? Es entfernt selbst hartnäckige Haare.
Ganz gleich, ob Du Waxing zu Hause machst oder in einem Salon - wahrscheinlich hast Du schon einmal die Wahl zwischen Strip- und Hot Wax gehabt. Beide Methoden haben ihre eigenen Vor- und Nachteile, je nachdem, an welcher Körperstelle die Haare entfernt werden. Worin besteht der Unterschied? Wann Strip Wax und wann Hot Wax verwenden?
Das Strip Wax wird dünn mit einem Spatel oder einem Roller aufgetragen und anschließend mit einem Vliesstreifen entfernt. Das Strip Wax eignet sich für Waxing größerer, unempfindlicher Hautflächen wie Rücken, Brust oder Beine. Für kleinere und empfindlichere Hautpartien ist dagegen die Anwendung von Hot Wax ohne Vliesstreifen ideal; wir empfehlen es für die Bikinizone, das Gesicht und manchmal für die Achselhöhlen, je nach Empfindlichkeit der Haut oder Dicke der Haare.
Hot Wax ist so konzipiert, dass es sich um den Haarfollikel legt und diesen von der Wurzel her entfernt, ohne an der Haut zu ziehen. Es wird auf der Haut verteilt und lässt sich nach dem Trocknen in wenigen Sekunden leicht entfernen, indem man den Wachsrand mit den Fingern anhebt und gegen die Haarwurzel abzieht.
Zu den Vorteilen gehören weniger eingewachsene Haare, weniger Haarbruch und eine längere Nachwuchszeit. Hot Wax verringert auch das Risiko von Hautrötungen. Es kann einige Male wiederholt angewendet werden, ohne dass es unangenehm ist.
Da das Wachs einige Sekunden auf der Haut verbleibt, öffnet die Hitze die Poren und Haarfollikel, so dass sich die Haare viel leichter entfernen lassen. Dadurch ist das Wachsen mit Hot Wax ohne Vliesstreifen in der Regel auch weniger schmerzhaft. Außerdem hat es einen stärkeren Halt an den Haaren, was es ideal für dickeres, hartnäckigeres Haar macht. Es kann sogar Haare von 1 mm Länge entwachsen!
Empfohlene Produkte:
- ItalWax Filmwachs Pour Homme: Die spezielle Wachsformel wurde gezielt für das männliche Waxing entwickelt.
- ItalWax Glowax Filmwax Cherry Pink: Entwickelt für die Gesichtshaarentfernung. Wird mit einem Spatel aufgetragen und lässt sich ohne Streifen entfernen.
Schritt-für-Schritt Anleitung für das Waxing mit Warmwachs zu Hause
Folgende Dinge benötigst du für dein Waxing mit Warmwachs:
- Warmwachs
- Holzspatel
- Vlies- oder reißfeste Papierstreifen
- Spezielle Reinigungstücher oder Babyöl
- Beruhigende Pflege
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- Schritt 1: Wachs vorbereiten
Nachdem du deine zu enthaarenden Partien nach obiger Anleitung vorbereitet hast und deine Haut frei von Creme-, Öl- und Deo-Rückständen ist, kannst du das Wachs nach Packungsbeilage erwärmen. Meist sind es Wachsperlen, die du in der Mikrowelle, in einem Topf, oder in einem speziellen Wachs-Erwärmer weich werden lässt, bis das Wachs eine sirupartige Konsistenz hat. Lass das Wachs aber nicht zu heiß werden und teste die Temperatur vorher an einer kleinen Hautstelle. Noch einfacher geht das Waxing mit Warmwachs übrigens mit einem Wachsroller, bei dem du nur die Wachs-Patrone erwärmen und dann in den Roller stecken musst.
- Schritt 2: Auftragen
Nun kannst du das warme Wachs auftragen, indem du es mit einem Spatel dünn in Haarwuchsrichtung auf die Haut streichst.
- Schritt 3: Abziehen
Drücke einen Papier- oder Vliesstreifen fest auf dein Wachs und warte etwas 30 Sekunden, bis das Wachs um die Härchen etwas abgekühlt ist. Fixiere die Haut mit einer Hand und ziehe mit der anderen den Streifen mit einer schnellen, flachen Bewegung entgegen der Haarwuchsrichtung flach von der Haut ab. So verfährst du, bis aller gewünschten Bereiche haarfrei sind. Genauso gehst du übrigens auch mit Kaltwachsstreifen vor. Das Waxing schmerzt zu sehr? Dann kurz mit der flachen Hand auf die schmerzenden, enthaarten Areale drücken. Wachsreste kannst du mit speziellen, beiliegenden Reinigungstüchern oder mit Babyöl entfernen.
- Schritt 4: Die Haut beruhigen
Nach dem Waxing kann deine Haut für kurze Zeit empfindlicher sein. Um die gereizte Haut zu pflegen und Hautirritationen zu vermeiden, kannst du eine Creme mit beruhigenden Inhaltsstoffen wie Aloe Vera oder Panthenol auftragen. Verzichte für die nächsten 24 Stunden auf alkoholhaltige oder hautreizende Pflegeprodukte.
Wie wird Hot Wax ohne Vliesstreifen nun genau angewendet?
- Als erstes muss das Wachs erhitzt und auf eine honigartige Konsistenz gebracht werden. Dies funktioniert im Wachserhitzer, in der Mikrowelle oder im Wasserbad.
- Vor der Anwendung auf der Haut sollte das Wachs auf jeden Fall auf der Innenseite des Handgelenks auf eine angenehme Arbeitstemperatur getestet werden. Zu heißes und flüssiges Wachs muss noch ein wenig heruntergekühlt werden.
- Essenziell ist auch die Reinigung der Haut und die Verwendung einer Lotion, damit die Haut beim Wachsen gut geschützt ist.
- Das Wachs sollte mit einem Holzspatel in einem 45 Grad Winkel auf die Haut aufgetragen werden - am besten gegen die Haarwuchsrichtung. Wichtig ist, dass alle Haare von allen Seiten gut mit dem Wachs ummantelt sind. Der Wachsflicken sollte dabei ungefähr so dick wie eine Bananenschale sein.
- Beim Glattstreichen mit dem Spatel wird empfohlen, einen etwas dickeren Rand zu lassen, so dass Du das Wachs beim Abziehen besser greifen kannst.
- Warte ein paar Sekunden, bis das Wachs sich nicht mehr klebrig anfühlt und ziehe dann den Wachsflicken parallel zur Haut und gegen die Haarwuchsrichtung ab.
- Fahre mit den weiteren Hautflächen fort.
- Nach dem Wachsen reinige die Haut erneut und beruhige sie mit einer Lotion.
Zusätzliche Tipps für ein gelungenes Waxing
- TIPP 1: Vor dem Waxing musst du deine Haut vorbereiten. Ob Augenbrauen, Arme oder Beine, vergewissere dich, dass die Hautstelle frei von Rissen, Verletzungen oder Akne ist. Warum? Wenn deine Haut gereizt ist, besteht die Gefahr von Hautinfektionen, Verbrennungen und Hautabschürfungen. Diese Risiken kannst du mit einem Peeling vor und nach dem Waxing vermeiden. Dadurch werden nicht nur abgestorbene Hautschüppchen entfernt, sondern wird auch das Risiko eingewachsener Haare gemindert. Zudem werden Hautablagerungen entfernt und verstopfte Poren gereinigt. Verwende ein sanftes Peeling, das du einige Tage vor und nach dem Wachsen anwendest, um das gesunde Haarwachstum zu fördern.
- TIPP 2: Es mag verlockend klingen, beim Waxing gemütlich einen Kaffee oder ein Glas Wein zu schlürfen. Warte aber lieber, bis die Prozedur vorüber ist. Du fragst dich warum? Wir verraten es dir: Alkohol und Koffein entziehen der Haut Feuchtigkeit. Dadurch werden die Poren enger und das Waxing wird zu einer sehr schmerzhaften Angelegenheit.
- TIPP 4: Du meinst vielleicht, dass die Länge der Haare beim Waxing keine Rolle spielt. Sie hat jedoch enormen Einfluss auf das Ergebnis. Sind die Haare zu lang, wird das Waxing sehr unangenehm und schmerzvoll. Warum? Deine Haare können sich unter dem Wachs verknoten und gleichzeitig Schmutz anziehen. Die Haare sollten mindestens 5 mm und maximal 20 mm lang sein. Dadurch wird ein perfektes Waxing-Ergebnis erzielt, weil das Wachs gut auf der Haut haften und so die Haare ideal greifen kann. Sind die Haare etwas zu lang? Kein Problem.
- TIPP 5: Idealerweise werden beim Waxing die Haare samt Wurzel entfernt. Du solltest auf jeden Fall vermeiden, dass die Haare abbrechen, indem du das Wachs vorsichtig und korrekt aufträgst und entfernst. Trage das Wachs in Wuchsrichtung der Haare auf, damit es gut auf der Haut haftet. Ziehe das Wachs anschließend entgegengesetzt der Haarwuchsrichtung, parallel zur Hautoberfläche ab.
- TIPP 6: Es kann verlockend sein, die lästigen Stoppeln nach dem Waxen zu rasieren. Wenn du dir jedoch superglatte Haut wünschst, solltest du dies um jeden Preis vermeiden. Nach dem Waxing sind die nachwachsenden Haare nämlich feiner und weicher, weil die Haare samt Wurzel entfernt wurden. Rasieren mag zwar eine schnelle Lösung sein, entfernt die Haare jedoch nicht mit ihrer Wurzel. Die Folge? Die Haare wachsen schneller und werden dicker.
- TIPP 9: Entspanne dich vor und während des Waxings. Das ist das Beste, was du tun kannst. Behalte immer das Ziel vor Augen: wunderbar glatte Haut, und zwar länger als beim Rasieren oder anderen Haarentfernungsmethoden. Hast du Angst vor den Schmerzen? Nimm vorher Ibuprofen oder trage etwas Zahnbetäubungscreme auf und vermeide Stress. Denn, je angespannter du bist, desto schmerzhafter wird das Waxing. Wenn du gerade deine Periode hast, solltest du deine Waxing-Session lieber verschieben. Denn deine Haut kann aufgrund des niedrigen Östrogenspiegels extrem empfindlich sein.
- TIPP 10: Haare schützen deine Haut vor Hitze. Daher sind frisch gewachste Körperstellen nach der Behandlung anfälliger und empfindlicher. Warmes Wasser erweitert zudem die Poren, was ein höheres Risiko für Infektionen und eingewachsene Haare bedeutet. Sonnenlicht kann darüber hinaus Hautausschläge und -irritationen verursachen. Trage also unbedingt Sonnencreme auf, bevor es zum Strand geht.
Die richtige Technik beim Wachsen ohne Vliesstreifen
Das Wachs, welches ohne Vliesstreifen verwendet wird, nennen wir Hot Wax. Das Hot Wax ist perfekt für die Anwendung auf kleinen, empfindlichen Stellen wie Gesicht, Achseln oder Bikini geeignet. Das Wachs wird mit einem Spatel aufgetragen und anschließend ohne Vliesstreifen abgezogen.
Wachs ohne Vliesstreifen wird bei geringer Temperatur angewendet und entfernt Härchen bereits ab 1mm Länge. Die Anwendung auf einer dünnen Lotion-Schicht macht die Behandlung hautschonend und wenig schmerzhaft.
So funktioniert die Grundtechnik im einzelnen
Wir zeigen Dir hier die richtige Grundtechnik, damit Du eine schmerzfreie und hautschonende Waxing Behandlung zu Hause selbst durchführen kannst.
- Zunächst musst Du das Hot Wax in der Mikrowelle, Wasserbad oder in einem Wachserhitzer erhitzen, um es auf die richtige Temperatur und Konsistenz zu bringen. Gleichzeitig solltest Du Deine Haut reinigen und mit Vorbehandlungslotion auf das Wachsen vorbereiten.
- Anschließend kannst Du loslegen. Nimm zunächst eine ausreichende Menge Wachs mit einem Spatel auf. Den Spatel so lange drehen, bis Du genügen Wachs auf dem Spatel hast (wie ein Lollipop). Das Wachs sollte dabei auf dem Spatel haften bleiben. Ist das Wachs zu flüssig, ist die Wachstemperatur zu hoch und das Wachs muss vor der Behandlung noch ein wenig abkühlen.
- Trage das Wachs immer mit Druck und mit der Spatelkante in einem Winkel von 45 Grad zum Körper auf. Trage das Wachs gegen die Haarwuchsrichtung auf mit ausreichendem Druck, so dass sich das Haar bis in das Wachs hochkämmt. Dies ist besonders bei kurzen Haaren wichtig. Damit wird sichergestellt, dass die gesamte Haarlänge bedeckt ist und das Wachs auch die Hautoberfläche abdeckt.
- Wenn Du einen Wachsflicken (Patch) aufträgst, ist es wichtig, mit dem Rand des Spatels zu beginnen. Danach glätte den Flicken mit dem Spatel mit leichtem Druck. Es ist wichtig, den Wachsflicken relativ schnell aufzutragen, damit das Wachs nicht austrocknet und Fäden zieht.
- Nachdem Du das Wachs mit dem abgerundeten Ende des Holzspatels unter leichtem Druck gegen die Haarwuchsrichtung aufgetragen hast, musst Du das Wachs gleichmäßig verteilen. Der Wachsflicken sollte ungefähr so dick wie eine Bananenschale sein. Belasse dabei die Ränder des aufgetragenen Wachses ein wenig dicker, damit sich eine Art Griff zum Abziehen des Wachses bildet. Ein dicker Rand ist leichter zu entfernen.
- Nach ein paar Sekunden ist das Wachs bereit zum Entfernen. Du merkst dies daran, dass sich das Wachs nicht mehr klebrig anfühlt. Zum Entfernen des Wachses schnippe den unteren Rand des Wachses nach oben gegen den Haarwuchs. Während Du die Haut mit einer Hand stützt, ziehe das Wachs zügig parallel zur Haut (und keinesfalls senkrecht) ab.
- Beruhige die Haut sofort nach dem Entfernen des Wachses, indem Du die gewachste Stelle mit der Hand drückst.
- Wiederhole den Wachsvorgang, bis alle Haare entfernt sind. Trage zwischen den Wachsanwendungen immer wieder eine leichte Schicht Lotion auf, um sicherzustellen, dass die Haut geschützt ist und zu verhindern, dass das Wachs auf der Haut kleben bleibt.
Pflegeroutine nach dem Waxing
- TIPP 7: Halte dich an eine Pflegeroutine nach dem Waxing, um die natürliche Feuchtigkeitsbarriere deiner Haut zu schützen und eingewachsene Haare oder Infektionen zu vermeiden. Auf der Suche nach Inspiration? Probiere hautberuhigende Lotionen oder Öle zur Nachbehandlung wie die Jean Marin Feuchtigkeitslotion, die deine Haut dank der beruhigenden Mischung aus Ölen und feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften ideal mit Feuchtigkeit versorgt. Lass deine Haut atmen, indem du lockere Kleidung trägst. Denn zu enge Kleidungstücke wie Workout-Tights können die Haut reizen und Hautirritationen hervorrufen. Das Ergebnis? Superglatte Haut, die sich genauso gut anfühlt, wie sie aussieht.
- TIPP 8: Am besten legst du direkt nach dem Waxing einen oder zwei Ruhetage ein, damit dein Körper sich erholen kann. Warum? Laufen, Pilates, Fahrradfahren und Bikram Yoga und ähnliche Sportarten bringen dich ins Schwitzen, was die Haut reizen und zu Infektionen führen kann. Warte am besten auch ein paar Tage nach dem Waxing, bevor du im Pool Bahnen ziehst. Denn das Chlor kann empfindliche Haut angreifen und austrocknen.
Waxing-Tipp zum Schluss
Ein Tipp noch: Das Abziehen des Wachses ist einfacher und angenehmer, wenn Du den neuen Wachsflicken auf einem schon gewachsten Stück Haut beginnen lässt. Dann kannst Du den Flicken vor dem Abziehen greifen, ohne dass Haare schon unangenehm in die Länge gezogen werden.
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