Das Zeichnen von Haaren oder die Darstellung einer Frisur in einer Porträtzeichnung ist nicht ganz einfach. Damit Du von Beginn an dieser besonderen Herausforderung, zumindest theoretisch, nicht völlig unvorbereitet gegenüberstehst, widmet sich die vorliegende Anleitung ganz speziell diesem Thema. Für die möglichst natürliche Darstellung von Haaren bzw. einer bestimmten Frisur benötigst Du eine gute Beobachtungsgabe.
Die größte Schwierigkeit beim Haare zeichnen liegt darin, dass die Darstellung auf den späteren Betrachter einen möglichst realistischen Eindruck machen sollte. Um Haare zeichnen zu können, benötigst du ein gutes Verständnis der Schattierung und viel Geduld im Umgang mit dem Bleistift. Damit du dich Schritt-für-Schritt einem eindrucksvollen Ergebnis nähern kannst, ist diese Anleitung in drei Teile gegliedert.
Im ersten Schritt sehen wir uns die Textur einer einzelnen Haarsträhne an. Wie zeichnet man die hellen und dunklen Flächen, um die Textur und den Schwung der Strähne anzudeuten? Im zweiten Schritt erfährst du, wie du eine Frisur in unterschiedliche Teile „zerlegen“ kannst. Nur so kannst du den Verlauf der Haare so wiedergeben, wie er in Wirklichkeit aussieht. Dazu sehen wir uns eine einfache Frisur mit Dutt an. Im dritten Abschnitt siehst du, wie man wellige Haare zeichnen kann. Dazu benötigst du das handwerkliche Können aus Schritt 1 und das Verständnis des Haarverlaufs aus Schritt 2. Kombiniere die beiden Aspekte und du wirst schon bald selbst komplexe Frisuren zeichnen können.
Welche Methode Haare zu zeichnen Du bevorzugst, ist voll und ganz Dir überlassen. Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“. Eine detaillierte Zeichnung mag auf den ersten Blick beeindruckender sein, ist aber nicht zwangsläufig besser.
Es gibt verschiedene Ansätze, um Haare zu zeichnen:
Das geschickte Spiel mit Licht und Schatten spielt für die Wirkung der Frisur eine ganz besonders wichtige Rolle. Die Hell-Dunkel-Effekte beim Haare zeichnen üben überhaupt einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Gelingen des gesamten Kunstwerkes aus. Besonders bei glatten Haaren solltest Du aufpassen. An den Stellen, an der die Frisur besonders glatt ist, wird nämlich ein Teil des darauf fallenden Lichtes auf besondere Art und Weise reflektiert. Im nächsten Beispiel kannst Du gut erkennen, wie sich Licht- und Schatteneffekte abwechseln.
Bitte bedenke, dass die Haare ganz natürlich aus der Kopfhaut wachsen. Sie sind weder am Kopf angeklebt, noch hängen sie wie Stricke schurgerade nach unten. Ganz egal, ob die Frisur aus kurzen oder langen Haaren besteht: Immer wachsen sie zuerst als kleiner Bogen aus dem Kopf heraus, es entsteht ein sichtbarer Scheitel und der Haaransatz ist zumindest an einigen Stellen gut sichtbar. Im folgenden Bild siehst Du die gelungene Darstellung eines Haaransatzes. Außerdem ist genau zu erkennen, welchen weiteren Weg die Haare dann nehmen.
Sollte Deine Aufgabe darin bestehen, lange Haare zu zeichnen, dann achte darauf, dass sie immer in einer leichten Wellenform an der jeweiligen Person herabfließen und sich an das Gesicht und den Körper sozusagen anschmiegen. Wenn du genau beobachtest, wirst Du schnell feststellen, dass kurze Haare oftmals sehr widerspenstig sind und nach allen möglichen Richtungen wegstehen. Aber auch die Haare einer sehr gepflegten Frisur hängen nicht einfach so herunter. Das ist nicht nur wegen Styling mit Haartrockner, Spray oder Haar-Gel so, sondern weil das Haar ein natürliches Volumen hat. Das nächste Bild zeigt eine besonders moderne Männerfrisur.
Neben den genannten Hinweisen und Tipps benötigst Du zum Haare zeichnen natürlich eine gute Zeichentechnik und jede Menge Übung. Doch nur Mut, schließlich ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. Um möglichst naturgetreue Frisuren zu zeichnen, kann man die Fläche der Haare zuerst LEICHT gräulich grundieren. Dann ergibt sich die Möglichkeit einzelne Strähnen mit einem Knetradiergummi wieder freizulegen. Deren Schattenseiten, kann man danach mit einem dunkleren Kreidestrich ausarbeiten.
Speziell beim Arbeiten mit Kohle ist es ganz wichtig sich darüber bewusst zu werden, dass helle Flächen in den Vordergrund rücken und dunkle - in den Hintergrund. So erzeugen Sie Dreidimensionalität, was nicht nur bei unterschiedlichen Frisuren von großem Nutzen ist. Abgesehen davon kommt es vor allem bei Haaren darauf an, dass ein gewisser Schwung in der Darstellungsweise dazugehört.
Gehe beim Haare zeichnen systematisch vor. Als Beispiel sehen wir uns eine einzelne Haarsträhne an. Grundiere den Bereich mit einem harten Bleistift in einem einheitlichen Grauton. Lasse den Bereich frei, der das Licht reflektiert und daher heller aussieht. Als nächstes verwende einen etwas weicheren Bleistift wie einen HB, um die Striche zu verdunkeln. Übe im Reflexionsbereich weniger Druck auf den Stift auf, um die Kontraste zwischen dunkleren und helleren Stellen zu verstärken. Wiederhole diesen Prozess mit einem weichen Bleistift mit hohem Abrieb, um der Zeichnung das nötige Maß an Power zu verleihen. Die dunkleren Bereiche der Haarspitzen und des Haaransatzes werden verstärkt, die hellen Bereiche der Strähne mit wenig Druck angedeutet, nur um einen einheitlichen Übergang zu erhalten und die Textur der Haare anzudeuten. Bei Bedarf kannst du den Reflexionsbereich der Haare auch mit dem Knetradiergummi aufhellen.
Als nächstes sehen wir uns an, wie du eine komplette Frisur zeichnen kannst. Wir möchten glatte Haare zeichnen, die in einem Dutt zusammengebunden sind. Beginne deine Zeichnung mit einer groben Vorzeichnung des Kopfes und der markantesten Stellen der Frisur. Die Haare in dieser Frisur lassen sich in drei Flächen mit einem jeweils ähnlich Verlauf teilen. Der große Teil des Hinterkopfes sowie die zwei kleineren Flächen der zusammengebundenen Haare. Achte bei jeder der drei Flächen auf den Verlauf der Haare.
Nimm einen HB Bleistift und schraffiere die einzelnen Flächen. Lasse die Stellen frei, die aufgrund der Lichtreflexion heller erscheinen sollen. Gehe nun mit einem Papierwischer, einem Wattestäbchen oder einem Pinsel über die einzelnen Pinselstriche, um sie ein wenig weicher zu zeichnen. Nimm nun einen weichen Bleistift, um dunklere Stellen zu zeichnen. Gewöhnlicherweise sind der Haaransatz und die Stellen, an denen die Haaren zusammengebunden werden, am dunkelsten. Beachte beim Zeichnen des Haarverlaufs die Richtung der einzelnen Flächen.
Verstärke die Kontraste durch den Einsatz eines noch weicheren Bleistifts oder durch die Erhöhung des Drucks, mit dem du den Bleistift über das Papier führst. Nun kannst du noch einmal die hellen Reflexionsbereiche mit einem Knetradiergummi hervorheben. Achte dabei auf einen behutsamen, punktuellen Einsatz dieses Hilfsmittels. Verwende zu guter Letzt einen sehr spitzen Bleistift (oder einen Druckbleistift), um einzelne Haare anzudeuten. Das verleiht der Frisur das gewisse Etwas.
In dieser Schritt-für-Schritt Anleitung geht es darum, wie du wellige Haare zeichnen kannst. Suche dir eine Vorlage und zeichne dein Motiv vor. Analysiere den Fall der Haare und den Verlauf einzelner Strähnen. Dann zeichne sie mit einem HB Bleistift vorsichtig ein. Beginne nun mit der Schattierung, wie wir es in den vorherigen Anleitungen geübt haben. Die obenauf liegenden, der Lichtquelle zugewandten Haare sind heller als die Haare, die enger am Kopf liegen. Auch innerhalb einzelner Strähnen gibt es unterschiedliche Grauabstufungen, um die Textur zu betonen. Um das Ergebnis abzurunden, kannst du du mit einem dunklen Bleistift die dunkelsten Bereiche der Haare noch einmal einzeichnen und mit dem Knetradiergummi die Highlights hervorheben.
Wenn du eine feine Spitze mit dem Radiergummi formst, kannst du sogar einzelne Haare ausradieren (bzw. Realistisches Haar scheint auf den ersten Blick eine große zeichnerische Herausforderung zu sein, es sieht aber in Wirklichkeit nur schwerer aus als es ist. Wenn man die Grundlagen und charakteristische Eigenschaften verschiedener Haartypen kennt, macht es sogar richtig große Freude Haare zu zeichnen. Ich würde empfehlen, beim Lesen einen Bleistift und Papier bereitzuhalten, damit man direkt selbst üben kann.
Für unser Grundgerüst zeichnen wir gewellte Linien, deren Enden wir ein wenig geschwungener auslaufen lassen. Grund hierfür ist, dass gewelltes Haar meist aufgrund seiner Länge wie ausgehangene Locken wirkt. Wir sollten den Linienverlauf unserer verschiedenen Linien ein wenig unterschiedlich zeichnen. Bevor wir mit dem H2 Bleistift die einzelnen Haare zeichnen, sollten wir entscheiden, ob wir die Glanzlichter links oder rechts einzeichnen möchten. Dies ist wichtig, da wir auf dieser Seite Glanzlichter in die Kurve einzeichnen werden. Die Kurve auf der anderen Seite hingegen zeichnen wir ein wenig dunkler. Am besten beginnen wir mit den Haaren, die sich im Vordergrund befinden und andere verdecken. Außerdem können wir die Kurven der dunklen Seite dunkler zeichnen. Darüber hinaus empfiehlt es sich bei lockigem Haar mehr einzelne Haare zu zeichnen, die abstehen. Krauses Haar zeichnet sich dadurch aus, dass die Locken klein sind und eng beieinander sitzen.
Wie zeichne ich Haare digital in Photoshop? Dieses Tutorial habe ich ursprünglich in 2015 erstellt. Damals auf Englisch, da ich so viel auf Deviantart war und gaaanz viele digitale Fantasy-Portraits gezeichnet habe. Dabei habe ich ein Wacom Intous 3 verwendet. Heute bin ich stolzer Besitzer eines Wacom Cintiq Pro 24 HD und einer aktuelleren Adobe Photoshop CC 2020 Version. Aber der Ablauf des Zeichnens hat sich bei mir nicht geändert. Deshalb kommt hier mein "Haare digital zeichnen"-Tutorial auf Deutsch.
Hauptsächlich benutze ich die beiden digitalen Standard-Pinsel von Photoshop: "Rund weich" und "Rund hart" für das Zeichnen von Haaren. Diese sind von Haus aus bei Photoshop dabei. Ich passe nur die Pinselhärte und die Pinsel-Optionen für Pinsel-Deckkraft und Pinsel-Größe an. Zusätzlich habe ich den "Rough Dry Brush", der Haare super nachbildet.
Die Grundform zeichnen/malen: Im ersten Schritt zeichne ich die Form der Haare in einem Haarton. Dabei benutze ich den Pinsel "Rund hart" mit der Pinsel-Härte-Einstellung auf 16%. Das macht den Rand des Pinsels nicht so hart und der Rand der Haar-Form hat eine leichte Unschärfe. Dadurch haben die Haare eine natürliche Tiefe. Hätten die Haare jetzt schon eine scharfe Kante, würden sie wie ausgeschnitten und sehr comichaft wirken. Der Grundton ist braun, nicht zu hell, nicht zu dunkel, damit ich danach gut Schatten und Licht setzen kann.
Ausarbeiten und einzelne Haarsträhnen hinzufügen: Im dritten Schritt benutze ich weiterhin den "Rough Dry Brush" und "verschmelze" das Licht und den Schattenbereich. Dabei strichel ich mit dem Pinsel ohne stark aufzudrücken, bis sich ein schöner Verlauf gebildet hat. Wichtig dabei ist die Striche in Richtung der fallenden Haare zu setzen. Benutze regelmäßig die Pipette, um Farbe aus deiner Zeichnung zu greifen und so Verläufe zu schaffen. Damit die drei-dimensionale Form bestehen bleibt beachte, dass die Haare einen Helligkeitsverlauf brauchen. Unten sind die Haare am dunkelsten, nach oben hin werden sie immer heller, in der Mitte sind sie am hellsten und dann werde sie wieder dunkler am oberen Haupt.
Der vierte Schritt macht mir am meisten Spaß. Jetzt zeichne ich einzelne, dünne Haarsträhnen hinzu. Diese sind deutlich, deshalb ist die Härte-Einstellung auf "49%". Ich benutze den "Rund hart"-Pinsel und stelle die Pinseleinstellungen "Immer Druck für Deckkraft verwenden" und "Immer Druck für Größe verwenden". Beim Striche ziehen drücke ich mal stärker, mal schwächer auf. Und bekomme so dynamische Haar-Linien. Diese setze ich besonders an der hellsten Stelle der Haare und am Rand der Haare. Hinweis: Sehe Haare als eine Gesamtheit. Zeichne einzelne Haare erst dezent zum Schluss. Einzelne Haar Linien sind eher eine "dekorative Ergänzung".
Schritt 1: Umrisslinien-Skizze zeichnen: Erstmal das Model skizzieren. Ich verwende hierfür eine Foto-Referenz. Ich finde es sehr wichtig von Foto-Vorlagen oder aus der Realität zu lernen. Kombiniert mit Aus-dem-Kopf-Zeichnen-Übungen ist es die effektivste Methode, um schnell besser im Zeichnen zu werden. Finde ich :)
Schritt 2: Basisfarben und -formen zeichnen: Für die Haare, das Top und die Haut verwende ich separate Ebenen in Photoshop. Diese befinden sich unter der Ebene mit der Skizze. Hier kann ich einfach ausmalen.
Schritt 3: Licht und Schatten: Ich benutze wieder meinen Lieblings-Pinsel "Rough Dry Brush" und zeichne Licht und Schatten ein. Noch relativ grob, aber doch so, dass die Haare an Volumen gewinnen. Das Licht kommt von oben links. Deshalb ist der hell-dunkel Verlauf der Haare von oben-links nach unten-rechts. Je weiter die Haare von der Lichtquelle sind, desto dunkler mache ich sie. Für das Ausmalen der Haare nutze ich eine Ebenen-Schnittmaske in Photoshop. In Schritt 2 habe ich die Basisform gemalt (base). Über dieser Ebene lege ich eine weitere Ebene (colour) an. Für Licht und Schatten. Dann halte ich die Alt-Taste gedrückt und klicke mit der Maus zwischen die beiden Ebenen. Es entsteht eine Schnittmaske und sieht wie in meinem Screenshot bei Schritt 3 aus (siehe unten). Damit kann ich nicht mehr über den Rand der Haare zeichnen und kann mich was Licht und Schatten angeht austoben.
Schritt 4: Unschärfen einfügen: Die Haare sehen noch recht hart-kantig aus. Wie ausgeschnitten (Siehe Schritt 3). Ich füge alle Ebenen der Haare zu einer zusammen. Um etwas Weichheit und Unschärfe an den Rändern der Haare hinzufügen benutze ich das Weichzeichner-Werkzeug. Die Haare wirken nun viel weicher und bekomme mehr Tiefe.
Schritt 5: Feine Haar-Strähnen hinzufügen: Dafür benutze ich den Pinsel "Rund hart", setze die Härte auf 64% und aktiviere die Pinsel-Eigenschaften "Immer Druck für Deckkraft verwenden" und "Immer Druck für Größe verwenden". Die feinen Haare haben vor allem am Rand der Frisur eine starke Wirkung. Immer noch parallel zur Frisur zeichnen und nicht an jeder Stelle. Damit die Haare nicht zu wüst aussehen.
Schritt 6: Haar-Ansatz und Farbbalance anpassen: Vielleicht ist es dir schon aufgefallen, dass (z.B. im Schritt 5) das Gesicht und die Haare noch nicht so ganz zusammen gehören. Das liegt an der harten Kante zwischen den Haaren und dem Gesicht. Vorallem beim Haaransatz ist es wichtig eine Unschärfe einzufügen. Dafür benutze ich den Pinsel "Rund weich". Die Farben, die ich am Haaransatz vermische sind die Haarfarbe und Orange. So entsteht der Eindruck von durchscheinender Haut. Als wären die Haare an der Stelle nicht so dicht. Sind sie ja auch nicht, ist der Haaransatz ;) Als letzten Schritt mache ich die Farbe in der gesamten Figur etwas rötlicher. Dadurch passt die Zeichnung der Figur besser zum Rosa-Hintergrund. Dazu gehe ich in Adobe Photoshop auf Bild -> Korrektur -> Farbbalance und ziehe den Regler in Richtung Rot. Farben verhalten sich dynamisch und ihre Wirkung hängt stark von den Farben in der Umgebung ab. Deshalb hilft hier nur probieren. Spiele mit den Einstellungen, bis es für dich gut aussieht.
Ich hoffe, du hattest Spaß beim "Haare digital zeichnen"-Tutorial!
Tipp: Eine Person nimmt die Farbe des Hintergrundes auf. D.h. verteile die Farbe des Hintergrundes auf deinem Portrait und die gesamte Komposition wird sich harmonischer anfühlen.
| Technik/Werkzeug | Beschreibung |
|---|---|
| Bleistift (hart, HB, weich) | Für Grundierung, Schattierung und Detailarbeit |
| Knetradiergummi | Zum Aufhellen von Reflexionsbereichen und Hervorheben einzelner Haare |
| Papierwischer/Wattestäbchen/Pinsel | Zum Weichzeichnen von Pinselstrichen |
| Photoshop Pinsel "Rund hart" | Für das Zeichnen der Form der Haare |
| Photoshop Pinsel "Rough Dry Brush" | Um Rundlichkeit in die Form der Haare zu bekommen |
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