Anlagebedingter Haarausfall, in der Fachsprache androgenetische Alopezie genannt, ist die häufigste Form des Haarverlusts. Dabei reagieren die Haarfollikel empfindlich auf männliche Geschlechtshormone. Einige Medikamente wollen dem Haarverlust entgegenwirken. Doch was hilft wirklich?
Wer Haarausfall stoppen will, sollte zunächst die Ursache aufspüren. Neben anlagebedingtem Haarausfall können auch Krankheiten, Medikamente, Hormonschwankungen während der Wechseljahre, Mangelernährung oder Stress Auslöser sein. Diese Haarverluste sind oft vorübergehend, der Haarwuchs stellt sich irgendwann wieder ein. Kreisrunder Haarausfall beruht vermutlich auf einer Autoimmunkrankheit - eine Fehlreaktion der körpereigenen Abwehr.
Das Angebot an Mitteln gegen Haarausfall ist fast unüberschaubar: Shampoos, Medikamente, Ernährung, Hausmittel, Haartransplantation. Dabei den Überblick zu behalten, kann schwierig werden. Woher weiß ich, welches für mich die richtige Therapie ist? Welche Mittel wirken gegen welche Art von Haarausfall? Wir stellen Ihnen verschiedene Optionen gegen Haarausfall im Vergleich vor. Ob ein Haarausfall-Mittel wirksam ist, liegt maßgeblich daran, ob es an der richtigen Ursache ansetzt. Es ist auch nicht immer ratsam irgendwelche Wirkstoffe einzunehmen.
Schon kleine Maßnahmen im Alltag können der Haargesundheit zuträglich sein und das Haar kräftigen. Wird der Haarausfall stärker, können Medikamente oder spezielle Therapien helfen.
Die Stiftung Warentest hat zehn rezeptfreie und rezeptpflichtige Mittel bewertet, darunter Lösungen und Schäume zum Auftragen sowie Tabletten zum Einnehmen. Für die Bewertung sichteten Arzneimittel-Expertinnen und -Experten Untersuchungen zu Wirksamkeit und Risiken der verwendeten Wirkstoffe. Wir haben die vier am häufigsten verordneten, rezeptpflichtigen Medikamente zur Behandlung von Haarausfall ausgewählt und beurteilt. Außerdem prüften wir die wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu sechs oft gekauften, rezeptfreien Haarwuchsmitteln.
Das Medikament Minoxidil zum Beispiel wird eigentlich als Mittel gegen Bluthochdruck eingesetzt. Der Wirkmechanismus ist noch nicht ganz klar. Vermutet wird, dass das Mittel die Gefäße erweitert und dadurch für eine bessere Durchblutung der Kopfhaut sorgt. Systemische Nebenwirkungen treten durch die lokale Anwendung nahezu nie auf. Es kann jedoch zu Überempfindlichkeitsreaktionen der Kopfhaut kommen, in Form von “Shedding”. Dabei handelt es sich um schockartigen Haarausfall. Diese Nebenwirkung kann ca. 4-6 Wochen nach Beginn der Anwendung und nach abruptem Absetzen des Medikaments auftreten.
Ist ein Absetzen des Medikaments geplant, sollte die Anwendung über mehrere Wochen reduziert und ausgeschlichen werden. Eine weitere Nebenwirkung kann sein, dass bei Frauen eine vermehrte Gesichtsbehaarung ausgeprägt wird. In der Anfangsphase der Einnahme gehen einige Haare von der Ruhephase in die Wachstumsphase über, sodass der Patient zunächst das Gefühl bekommt, das Haarwachstum trete wieder ein. Allerdings setzt nach ca. 1 Jahr der normale biologische Rhythmus des Haarzyklus wieder ein und der anfängliche scheinbare Effekt verpufft. Falls Sie das Medikament dennoch ausprobieren sollten, empfehlen wir die Anwendung des Mittels in Schaumform, da die Lösung zu einer Irritation der Kopfhaut führen kann.
Es hemmt die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT). Die wichtigsten Nebenwirkungen dieses DHT-Blockers sind depressive Verstimmungen sowie Störungen der Libido und Potenz. Wir beobachten bei unseren Patienten unter Einnahme von Finasterid einen guten Effekt gegen erblich bedingten Haarausfall bei Männern. Allerdings erleiden etwa 10 -15% unter Einnahme des Medikamentes mittlere bis starke Nebenwirkung, wie bereits beschrieben. So kann Finasterid ggf.
Es gibt verschiedene Shampoos und Tinkturen gegen Haarausfall, die in der Apotheke oder im Supermarkt erhältlich sind. Beliebt sind Shampoos, die Koffein enthalten, zum Beispiel Alpecin oder Plantur 39. Koffein soll die Haarwurzeln stärken und die Wachstumsphase der Haare verlängern. Shampoos oder Tinkturen mit Alfatradiol (zum Beispiel Ell-cranell) sind ebenfalls auf dem Markt erhältlich. Durch die lokale Anwendung haben sie in der Regel keine systemischen Nebenwirkungen. Alfatradiol ist für die Behandlung von hormonell bedingtem Haarausfall bei Männern und Frauen zugelassen und kann helfen, den Haarausfall zu verlangsamen.
Zusätzlich gibt es verschiedene Öle und Tinkturen, meist mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Basilikum, Thymian oder Bambus, die auf die Kopfhaut aufgetragen werden können.
Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen ist nur dann sinnvoll, wenn auch ein nachgewiesener Mangel eines Nährstoffs besteht. Manche Mittel können jedoch auch gefährlich werden, wenn man sie im Übermaß zu sich nimmt. Dazu gehören zum Beispiel Eisenpräparate. Auch manche Vitamine können im Überschuss zu einer Vitaminvergiftung führen, weil sie fettlöslich sind und sich daher im Körper einlagern.
Auch wenn man einen Nährstoffmangel eher in ärmeren Ländern erwartet, gehört er auch in Deutschland zu einer der wichtigsten Ursachen für Haarausfall. Vor allem Eisenmangel ist ein sehr häufiger Grund. Manche Menschen nehmen durch ihre Ernährung bestimmte Nährstoffe nicht ausreichend auf, zum Beispiel Vegetarier und Veganer. Andere haben einen deutlich erhöhten Bedarf, weil sie viele Nährstoffe benötigen, wie beispielsweise Sportler oder Schwangere. Ist ein Nährstoffmangel die Ursache von Haarausfall, kann nach dem Ausgleichen des Mangels das Haarwachstum wieder normal einsetzen. Es kann das richtige Haarausfall Mittel sein, sollte aber nur nach Bestätigung des Mangels genutzt werden.
Unser Rat an Sie: Eine zielgerichtete Therapie bedarf einer eingehenden Diagnostik, daher sollten vor jeder Einnahme von Vitaminen und sonstigen Spurenelementen eine Blutuntersuchung durch den Arzt veranlasst werden. Erst bei bestätigten Mängeln, sollten die fehlenden Substanzen ausgeglichen werden.
Verschiedene Hausmittel gegen Haarausfall werden ebenfalls empfohlen. Beliebt sind hier insbesondere Apfelessig, Brennnesselextrakt, Kokosöl, Kaffee, Bier oder Arganöl. Was alle diese Mittel gemeinsam haben: Ein wissenschaftlich erwiesener Nutzen gegen Haarausfall besteht nicht. Dennoch können Sie damit ihren Haaren etwas Gutes tun. Sie können das Haar kräftiger und geschmeidiger machen und das Auftreten von Haarbruch und Spliss verringern.
Wer zusätzlich von Innen noch etwas für sich tun möchte: Haferflocken sollten regelmäßig im Speiseplan auftauchen, da sie viele für das Haarwachstum wichtige Nährstoffe enthalten. Da es sich allesamt um natürliche Mittel handelt, sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.
Aus der Alternativmedizin gibt es auch einige homöopathische Mittel, die gegen Haarausfall empfohlen werden. Dazu gehören Globuli mit Calcium Fluoratum, Deplhinium Staphisagria oder Selenium. Gegen kreisrunden Haarausfall soll Barium Carbonicum helfen, gegen Haarausfall in den Wechseljahren Sepia.
Unser Rat an Sie: Einige Pflanzliche Mittel sind aufgrund von ihrer durchblutungsfördernden bzw. antientzündlichen Wirkung empfehlenswert.
Die Kopfhautmassage ist primär gut zur Entspannung und kann nützlich sein, wenn Stress eine der Ursachen für Haarausfall ist. Außerdem wird die Durchblutung der Kopfhaut angeregt, wodurch die Haarwurzeln besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden können. Das kann unterstützend zur Kräftigung der Haare beitragen.
Sogar die falsche Frisur kann zu Haarausfall führen. Dabei kommt es durch eine hohe Zugbelastung zu einem Ausfallen der Haare. Gefährdet sind vor allem Mädchen und Frauen, die häufig straffe Pferdeschwänze, Dutts oder Flechtfrisuren tragen. Aber auch enge Kopfbedeckungen können die Haarwurzeln schädigen wie Stirnbänder, Kopftücher oder Helme. Es kommt zu einem Haarausfall vor allem am Haaransatz an der Stirn und den Schläfen. Durch lockere Frisuren oder offene Haare lässt sich die Traktionsalopezie vermeiden.
Auch verschiedene Stylingprodukte und -methoden können das Haar stark beanspruchen. Vor allem Färben, Tönen oder Bleichen gehört dazu, ebenso ein heißer Fön, Glätteisen oder Lockenstab. Andererseits kann die richtige Frisur verstärkten Haarausfall gut kaschieren und das Haar voller wirken lassen. Bestimmt kann Ihr Friseur Ihnen helfen, den für Sie passenden Schnitt zu finden, um das noch vorhandene Haar schön zu präsentieren und von den lückenhaften oder dünner werdenden Stellen abzulenken.
Unser Rat an Sie: Das Tragen von Extensions als modisches Accessoires, sei es an Wimpern oder Kopfhaaren, führt unausweichlich zu einer Entzündungen der Haarfollikel und permanentem Haarausfall.
Sport kann einen wichtigen Beitrag zur Haargesundheit leisten. Die stressreduzierende Wirkung des Sports senkt den Spiegel an Stresshormonen im Blut, die das Haar dünn und spröde machen können. Außerdem wird neben dem restlichen Körper auch die Kopfhaut besser durchblutet, wodurch Sauerstoff und Nährstoffe besser zu den Haarwurzeln gelangen können. Das Schwitzen beim Sport bewirkt, dass die Poren gereinigt und Toxine ausgeschwemmt werden.
Die stressreduzierende Wirkung von Sport kann sich auch günstig auf Autoimmunerkrankungen wie den kreisrunden Haarausfall auswirken, da sich diese Krankheiten durch Stress verschlimmern können. Besonders gut tun Yoga oder Ausdauersportarten wie Laufen, Fahrradfahren oder Schwimmen. Als alleinige Therapie hilft Sport als Mittel gegen Haarausfall nicht, kann jedoch unterstützend wirken.
Unser Rat an Sie: Sport sollte im Rahmen der körperlichen Ertüchtigung einen Ausgleich bringen, den Körper aber nicht zu sehr strapazieren.
Gesunde Ernährung ist ein wichtiger Faktor für die Haargesundheit. Durch die Ernährung nimmt der Körper Vitamine, Nährstoffe und Spurenelemente auf, die für ein gutes Haarwachstum wichtig sind. Fehlen diese Stoffe, wird das Haar schnell dünn, brüchig oder fällt aus. Besonders betroffen sind Menschen mit Essstörungen, Vegetarier oder Veganer.
Insbesondere verschiedene Vitamine und Eisen sind wichtig für das Haarwachstum. Es gibt einige Autoimmunerkrankungen, die mit Haarausfall einhergehen oder sogar Haarausfall als Hauptsymptom haben (wie der kreisrunde Haarausfall). Da sich diese Erkrankungen je nach Ernährung verschlechtern können, wird vor allem im alternativmedizinischen Bereich eine entzündungshemmende Ernährung für Betroffene empfohlen. Als entzündungsfördernd und damit nicht empfehlenswert gelten Lebensmittel mit viel Zucker oder Weizen sowie künstlichen Farb- und Aromastoffen.
Unser Rat an Sie: Eine ausgeglichenen Ernährung ist gut und wichtig.
Dazu steht zum Beispiel die PRP-Therapie zu Verfügung (PRP= Platelet Rich Plasma). Es handelt sich um eine Eigenbluttherapie. Dem Patienten wird Blut entnommen und speziell aufbereitet, sodass ein Serum aus Blutplasma und Blutplättchen entsteht. Aus dem Bereich der Homöopathie kommt die Meso-Therapie infrage, bei der Vitamine, Aminosäuren, Spurenelemente oder homöopathische Mittel in die Kopfhaut injiziert werden.
Unser Rat an Sie: Die regenerativen Ansätze sind zurzeit die wirksamsten Therapien gegen Haarausfall.
Als primäre Therapie ist sie aber der falsche Ansatz, da sie den Haarausfall nicht stoppen kann. Wird zu früh transplantiert und der Haarverlust schreitet weiter fort, bleiben die transplantierten Stellen als behaarte Areale stehen und rundherum entstehen wieder kahle Stellen. Diese Methode ist durch die minimal-invasive Technik schonend, schmerzarm und geht nur selten mit relevanten Komplikationen einher.
Ist das gesamte Kopfhaar ausgefallen, kommen noch Körperhaare als Spender in Betracht. Die Haartransplantation ist aus medizinischer Sicht das Ultima Ratio, also der letzte Ausweg. Es geht nicht darum den Haarausfall zu stoppen, sondern nur um eine Umverteilung von Haaren. Daher ist der Haarausfall vorher zwingen zu behandeln, mit effektiven Therapieformen. Spenderhaare sind in der Anzahl limitiert und eine misslungene Haartransplantation lässt sich nur bedingt korrigieren. Daher sollten keine Experimente mit unerfahrenen Anbietern und Billiganbietern im Ausland gewagt werden.
Als wichtigsten Punkt lässt sich festhalten: Ob ein Mittel gegen Haarausfall wirkt, hängt davon ab, ob die richtige Ursache gefunden wurde. Jedes Medikament und jede Therapie kann nur wirksam sein, wenn es für die vorgesehene Ursache eingesetzt wird. So lässt sich zum Beispiel eine Pilzinfektion der Kopfhaut nicht mit Antibiotika behandeln, ein Medikament gegen kreisrunden Haarausfall wird in der Regel nicht gegen erblich bedingten Haarausfall helfen. Auch das beste Mittel gegen Haarausfall hilft nicht, wenn es für die falsche Indikation eingesetzt wird.
Teilweise gibt es sogar verschiedene Kombinationen an Ursachen eines Haarverlusts. Das macht die Behandlung nochmals komplexer und sollte nur gemeinsam mit einem Experten angegangen werden. Neben der spezifischen Therapie ist es immer empfehlenswert, allgemeine Maßnahmen wie gesunde Ernährung, Sport oder eine sanfte Haarpflege zu berücksichtigen, um die Haargesundheit weiter zu unterstützen.
Ein Wundermittel, das jede Form von Haarverlust zuverlässig behebt, gibt es leider noch nicht. Das Wichtigste für eine erfolgversprechende Therapie gegen Haarausfall ist es, die richtige Ursache zu finden und diese spezifisch zu therapieren. Dabei kann Ihnen zum Beispiel der Hausarzt, Dermatologe oder Haarchirurg helfen.
Die mit Abstand häufigste Ursache für Haarausfall ist der erblich bedingte Haarausfall, der durch eine Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber männlichen Geschlechtshormonen bedingt ist. Verschiedene Autoimmunerkrankungen können ebenfalls zu Haarausfall führen. Am wichtigsten ist hier der kreisrunde Haarausfall, auch Alopecia areata genannt. Man erkennt ihn an kreisrunden, komplett kahlen Stellen auf der Kopfhaut. Er kann behandelt werden oder sistiert spontan - allerdings treten häufig Rezidive auf. Diffuser Haarausfall führt zu insgesamt ausgedünntem Haar, teils lokal betont.
Nach der Ursachenfindung kann das richtige Haarausfall Mittel ausgewählt werden. Die Behandlung Ihres Haarausfalls wird nur dann erfolgreich sein, wenn vorher eine gezielte Diagnostik durchgeführt wurde und auch die richtige Ursache therapiert wird. Für Sie als Patient ist es fast unmöglich, den Überblick über alle Therapieoptionen und Mittel gegen Haarausfall zu behalten. Deshalb wenden Sie sich frühzeitig an einen Experten für Haarausfall-Behandlungen.
Wir bieten umfassende Erfahrung und Expertise im Bereich der Haarausfall-Behandlungen an. Eine Vielzahl an regenerativen Therapien kann vielen Patienten bereits zu neuem Haarwachstum verhelfen. Wenn trotzdem noch Lücken im Haar vorhanden sind, bekommen Sie eine haarchirurgische Behandlung nach höchstem medizinischen Standard. Wir finden die für Sie individuell am besten passenden Therapieoptionen.
Reza P. Azar ist einer der Pioniere innovativer Haarausfallbehandlungen und der modernen Haarchirurgie. Seit 2008 leitet er das „Zentrum für moderne Haartransplantation", in dem er als Haarchirurg und Experte für Haarausfalldiagnosen, -therapien und -behandlungen tätig ist. Durch Forschungsarbeiten und ständige Weiterentwicklungen prägt er die Entwicklungen der modernen Haarchirurgie. Die Erfolgsraten bei Haarausfallbehandlungen liegen bei über 90%.
Hier ist ein kurzer Überblick über einige der genannten Haarwuchsmittel, basierend auf den Informationen aus dem Artikel:
| Produkt | Wirkstoffe/Inhaltsstoffe | Geeignet für | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Bio-Pilixin Serum von Scandinavian Biolabs | Bio-Pilixin | Frauen mit dünner werdendem Haar | Fördert Haarwachstum, kräftigt Haarfollikel, ohne schädliche Chemikalien |
| Hair Growth Activator von Panthrix | Redensyl | Männer und Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall | Einfache Dosierung, feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe |
| Hair Serum von Beayosses | Biotin | Männer und Frauen mit leichtem bis mittelschwerem Haarausfall | Dermaroller Set für umfassende Pflegeroutine |
| Haarwachstum Serum von TruuMe | Kräuteressenzen | Männer und Frauen mit empfindlicher Kopfhaut | Natürliche Inhaltsstoffe, entgiftende Wirkung |
| Frauen von Regaine | Minoxidil | Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall | Spray, frei von Parabenen, verträglich mit Stylingprodukten |
| 06-0490-01 von Regaine | Minoxidil | Männer | Schaum, einfache Anwendung, macht vorhandenes Haar voluminöser |
| Mineral Ultimate Hair Growth Spray von M MOÉRIE | 77 Mineralien, Koffein, Biotin | Männer und Frauen mit diffusem Haarausfall | Reduziert Haarausfall und Spliss, angenehmer Duft |
| Rosmarinöl von Weleda | Rosmarinöl | Männer und Frauen mit dünner werdendem Haar | Naturkosmetik, belebt die Kopfhaut |
| Merz Spezial Haar-Activ Dragees von Merz Spezial | Vitamine und Mineralstoffe | Männer und Frauen mit diffusem Haarausfall | Dragees, fördern gesundes Nachwachsen der Haare |
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