Haarausfall Ursachen: Der Zusammenhang mit Nierenerkrankungen

Haarausfall ist ein weit verbreitetes Problem, das viele Menschen betrifft. Obwohl es zahlreiche Ursachen für Haarausfall gibt, ist vielen nicht bewusst, dass auch Nierenprobleme eine Rolle spielen können. In diesem Artikel werden wir untersuchen, wie Nierenprobleme zu Haarausfall führen können und welche Lösungen es gibt.

Wie Nierenprobleme Haarausfall verursachen können

Nierenprobleme können auf verschiedene Weise zu Haarausfall führen. Eine der Hauptursachen ist die gestörte Hormonproduktion. Die Nieren sind an der Produktion von Erythropoietin beteiligt, einem Hormon, das die Produktion roter Blutkörperchen stimuliert.

Darüber hinaus können Nierenprobleme den Elektrolyt- und Nährstoffhaushalt im Körper beeinflussen. Ein Ungleichgewicht von Nährstoffen wie Eisen, Zink und Vitamin D, die alle für gesundes Haarwachstum notwendig sind, kann durch eine beeinträchtigte Nierenfunktion verursacht werden.

Haarausfall, der durch Nierenprobleme verursacht wird, kann sich in verschiedenen Formen manifestieren, darunter diffuse Ausdünnung des Haares oder fleckiger Haarausfall.

Alopecia areata - Ursachen, Symptome und Behandlung | dermanostic Hautlexikon

Diagnose und Behandlung von Haarausfall bei Nierenerkrankungen

Die Diagnose einer nierenbedingten Ursache für Haarausfall erfordert eine gründliche medizinische Untersuchung. Blut- und Speicheltests können helfen, die Nierenfunktion zu beurteilen und Anzeichen von Niereninsuffizienz oder -schäden zu erkennen.

Die Behandlung von Haarausfall aufgrund von Nierenproblemen erfordert einen ganzheitlichen Ansatz. Es ist wichtig, die zugrunde liegende Nierenerkrankung zu behandeln, um den Haarausfall zu stoppen oder zu verlangsamen. Ernährungsberatung kann ebenfalls hilfreich sein, um sicherzustellen, dass der Körper alle notwendigen Nährstoffe erhält. Ergänzungen von Eisen, Zink und Vitamin D können speziell bei Mangelzuständen nützlich sein.

Akute und chronische Niereninsuffizienz

Eine akute Niereninsuffizienz ist eine plötzlich auftretende Einschränkung der Nierenfunktion. Die Insuffizienz entsteht innerhalb weniger Stunden bis Tage und hat verschiedene Ursachen. Auslöser kann eine reduzierte Nierendurchblutung infolge eines Blutverlustes oder aufgrund von Dehydratation, einer Schädigung des Nierengewebes (durch Toxine oder Medikamente) oder eine Abflussstörung des Urins (ausgelöst durch eine Prostatavergrößerung oder Harnleitersteine) sein.

Radiologische Verfahren spielen in der Diagnostik akuter Niereninsuffizienzen eine Schlüsselrolle. Als wichtiges Verfahren hat sich die Sonographie (Ultraschall) etabliert, da diese schnell Ergebnisse liefert und nicht-invasiv durchführbar ist. Erkennbar sind im Ultraschall beispielsweise ein Harnstau oder andere strukturelle Veränderungen.

Chronische Niereninsuffizienzen bilden sich durch eine kontinuierlich voranschreitende und irreversible Schädigung der Nieren heraus. Ursachen sind unter anderem Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder Glomerulonephritiden. In der klinischen Diagnostik ist der zunehmende Funktionsverlust auch an Laborparametern, wie dem Serum-Kreatinin und der glomerulären Filtrationsrate (GFR) zu erkennen.

Auf der Seite der bildgebenden Verfahren sind neben der Ultraschalldiagnostik auch die Computertomographie (CT) und die Magnetresonanztomographie (MRT) im Einsatz. Die CT ermöglicht zusätzlich die Beurteilung von Kalzifikationen (Verkalkungen) und Steinen. Dank der hohen Auflösung der Bilder werden die radiologischen Verfahren nicht nur zur Diagnostik, sondern auch zur Operationsvorbereitung eingesetzt.

Spezifische Nierenerkrankungen und ihr Einfluss auf den Haarausfall

Glomerulonephritis

Bei der Glomerulonephritis handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung der Nierenkörperchen (Glomeruli). Typische Symptome sind Proteinurie (Ausscheidung von Eiweiß über den Urin), Hämaturie (Blut im Urin) und eine reduzierte Nierenfunktion. Auslöser der Erkrankung können Infektionen oder Autoimmunreaktionen sein.

Im Rahmen der Sonographie als initiale Diagnostikmethode kann eine erhöhte Echogenität des Nierenparenchyms auffallen, was als Hinweis auf chronische Veränderungen zu sehen ist. Zudem wird mit der MRT eine weitere Beurteilung von strukturellen Veränderungen vorgenommen.

Diabetische Nephropathie

Die diabetische Nephropathie ist eine häufige Komplikation des Diabetes mellitus. Da es sich hierbei um eine fortschreitende Erkrankung handelt, nimmt die Niereninsuffizienz ohne Behandlung bis ins terminale Stadium mit Dialysepflichtigkeit zu. Auslöser ist eine Schädigung kleiner Gefäße im Nierengewebe.

Bemerkbar macht sich die Erkrankung durch eine zunehmende Proteinurie, den fortschreitenden Funktionsverlust der Organe sowie einen sich manifestierenden Bluthochdruck. Die rechtzeitige Erkennung spielt für die Therapie eine entscheidende Rolle, um den Krankheitsverlauf verlangsamen zu können. Diagnostisch wird für eine erste Bewertung die Sonographie eingesetzt. Zum Ausschluss anderer Erkrankungen und der Absicherung einer Verdachtsdiagnose kommen CT und MRT zum Einsatz. Mit deren Hilfe lassen sich Läsionen, Verkalkungen der Nierengefäße und Fibrosen beurteilen.

Nierenarterienstenose

Kommt es zu einer Verengung der zu den Nieren führenden Blutgefäße, ist eine Nierenarterienstenose regelmäßig die Folge. Diese führt zur Minderdurchblutung und kann Bluthochdruck sowie eine chronische Niereninsuffizienz auslösen. Die bildgebende Diagnostik setzt zur Beurteilung der Stenose unter anderem die Duplexsonographie sowie die CT- und MR-Angiographie ein.

Die Duplexsonographie hat den Vorteil, komplett strahlungsfrei schnelle Ergebnisse zu liefern, während die CT- und MRT-basierten Methoden eine sehr exakte Darstellung der Gefäßanatomie und der Stenose erlauben.

Nierensteine und Harnabflussstörungen

Nephrolithiasis (Nierensteine, Urolithiasis sind Steine der ableitenden Harnwege) verursachen akute und chronische Beschwerden. In der Folge können Abflussstörungen und weitere Pathologien entstehen. Als Auslöser kommen verschiedene Ursachen in Frage, wie:

  • Ungleichgewichte im Flüssigkeitshaushalt
  • Die Ernährung
  • Hormonelle Erkrankungen wie Hyperparathyreoidismus oder Gicht
  • Anatomische Anomalien und neurogene Blasenentleerungsstörungen

Zur Lokalisation der Steine kann die niedrig dosierte CT eingesetzt werden. Diese hat den Vorteil einer vergleichsweise geringen Strahlenexposition. Müssen Kinder untersucht werden, bietet die MR-Urographie eine Möglichkeit zur Beurteilung ohne ionisierende Strahlung. Im Rahmen der Diagnostik von Abflussbehinderungen spielen auch Szintigraphien eine Rolle.

Nierentumore

Tumore können die Nierenfunktion auf verschiedene Art und Weise einschränken. Die Raumforderungen können sowohl gut- als auch bösartig sein, wobei das Nierenzellkarzinom eine der häufigsten malignen Erkrankungen darstellt. Im Frühstadium entwickeln sich die Karzinome meist symptomarm bis asymptomatisch, führen aber bei ungehindertem Fortschreiten unter anderem zu:

  • Hämaturie
  • Dumpf/drückendem Flankenschmerz
  • Tastbarem Befund durch die Bauchwand
  • Paraneoplastischen Syndromen (wenn die Tumore Hormone ausschütten)

Zusätzlich kann bei Nierentumoren die B-Symptomatik - mit Abgeschlagenheit, Gewichtsverlust, Nachtschweiß und Fieber - entstehen.

In der Diagnosestellung spielt die multiparametrische MRT/Nieren-MRT eine wichtige Rolle.

Diagnostischer Ansatz bei Nierenfunktionsstörungen

Die möglichen Ursachen von Störungen der Nierenfunktion sind vielfältig und machen sich neben Schmerzen auch durch Anomalien in den Laborwerten oder Eiweiß und Blut im Urin bemerkbar. Der erste Schritt in der Diagnostik ist die Anamnese, die häufig vom Hausarzt durchgeführt wird. Bereits in der körperlichen Untersuchung kann es möglich sein, die Symptome mit einer Problematik der Nieren in Verbindung zu bringen.

Spätestens dann, wenn es in den Laborwerten zu Auffälligkeiten kommt, zieht dies eine bildgebende Diagnostik nach sich. Die Wahl des Untersuchungsverfahrens ist von der konkret zu klärenden medizinischen Fragestellungen abhängig. Komorbiditäten (gleichzeitig auftreten Krankheiten/Beschwerden) wie Diabetes oder Infektionen deuten beispielsweise in Richtung Glomerulonephritis oder diabetischer Nephropathie.

Zur Sicherung der Verdachtsdiagnose kommen Ultraschall, CT und MRT zur Anwendung. Damit haben die bildgebenden Methoden - gerade vor dem Hintergrund der minimalinvasiven Durchführung - in der Nierenfunktionsdiagnostik einen hohen Stellenwert.

Therapeutische Strategien bei Nierenfunktionsstörungen

Die Behandlung von Nierenfunktionsstörungen richtet sich nach der jeweiligen Ursache, dem Schweregrad der Erkrankung und eventuellen Begleiterkrankungen. Bei akuter Niereninsuffizienz steht die Beseitigung des Auslösers (Flüssigkeitszufuhr bei Dehydratation oder die Entfernung einer Harnwegsverengung) im Vordergrund.

Chronische Niereninsuffizienzen (beispielsweise die diabetische Nephropathie) erfordern langfristige therapeutische Strategien. Dazu zählen unter anderem eine konsequente Blutdruckkontrolle, eine Anpassung der Ernährung und die Vermeidung nephrotoxischer Substanzen.

Im fortgeschrittenen Stadium ist eine intensive Betreuung mit regelmäßigen Kontrollen der Nierenfunktion sowie der medikamentösen Behandlung metabolischer Störungen wichtig.

Ernährungsempfehlungen bei Nierenerkrankungen

Eine angepasste Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Behandlung von Nierenerkrankungen. Hier sind einige wichtige Aspekte:

  • Eiweiß: Die tägliche Zufuhr an Eiweiß wird verringert, wobei pflanzliches Eiweiß dem tierischen vorgezogen wird.
  • Energie: Ein Teil der Nierenpatienten nimmt eindeutig zu wenig Kalorien zu sich. Fette liefern am meisten Energie, aber zu große Menge werden schlecht vertragen. Eine individuelle Anpassung des Kalorienbedarfs ist erforderlich.
  • Natrium: Eine Kochsalzeinschränkung ist oft notwendig, um erhöhten Blutdruck zu senken. Es gibt aber auch Patienten, deren Nieren zuviel Natrium ausscheiden, für die eine Kochsalzeinschränkung sogar schädlich ist.
  • Kalium: Bei Nierenerkrankungen kann der Kaliumspiegel im Blut lebensgefährliche Werte ansteigen. Eine Reduktion der aufgenommenen Kaliummenge ist daher meist notwendig.
  • Phosphat: Die kranke Niere scheidet meistens auch zu wenig Phosphat aus. Eine Reduktion der Phosphatzufuhr ist wichtig, da ein erhöhter Phosphatspiegel im Blut zu einer schlimmen Gefäßverkalkung führt.

Haarausfall durch Übersäuerung?

Haarausfall ist neben der erblich bedingten Alopezie häufig Ausdruck einer ungesunden Lebensführung. Wenn wir zu viele säurebildende Lebensmittel verzehren, dazu auch viel Stress haben und uns nicht ausreichend bewegen, dann sind die körpereigenen Puffersysteme überlastet. Zu diesen Puffern gehören Leber, Lunge, Nieren und auch die Haut. Sie helfen Säuren und Schadstoffe aus unserem Körper zu verbannen. Wenn wir aber zu viele Säuren zu uns nehmen, dann können die Puffer überfordert werden. Sie kommen nicht mehr hinterher, die Säuren abzutransportieren. Dann müssen die Mineralstoffdepots einspringen, die der Säureneutralisation dienen. Schließlich fehlen die Mineralstoffe an anderer Stelle - zum Beispiel in der Haarwurzel! So entsteht der säurebedingte Haarausfall. Der Mineralstoffmangel hemmt das Haarwachstum - die Haare fallen schließlich aus.

Essen wir also zu viele säurebildende säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte, Käse oder Süßigkeiten, übersäuert der Körper sehr. Wenn gleichzeitig zu wenig Mineralstoffe auf dem Speiseplan stehen, werden die körpereigenen Mineralstoffdepots angegriffen.

Basische und mineralstoffreiche Ernährung

Wenn Sie unter säurebedingtem Haarausfall leiden, können Sie über eine Ernährungsumstellung wieder Einfluss auf Ihr Haarwachstum nehmen. Um Ihre Säure-Basen-Balance wiederherzustellen gehören auf den Speiseplan 80 % basenbildende Lebensmittel und nur 20 % säurebildende. Zu den Basenbildner gehört viel unbehandeltes oder schonend gegartes Obst und Gemüse. Peppen Sie Ihre Speisen mit frischen Kräutern auf, die enthalten auch zahlreiche Mineralstoffe! Greifen Sie also ordentlich zu bei Petersilie, Schnittlauch, Sauerampfer und Co.!

Zusammenhang zwischen Nierenschwäche und Haarausfall

Immer mehr Menschen erkranken an einer Niereninsuffizienz, auch Nierenschwäche genannt. Das Problem: Merkliche Symptome zeigen sich erst spät. Die Nieren reinigen das Blut, regulieren den Blutdruck, den Salz- und Wasserhaushalt und produzieren wichtige Hormone. Ihre Arbeit verrichten sie unbemerkt, so dass es nicht auffällt, wenn es ihnen schlechter geht. Immer mehr Menschen entwickeln eine fortschreitende Niereninsuffizienz, ohne es zu ahnen.

Früherkennung und Prävention

Wer an Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck leidet, sollte regelmäßig die Nierenwerte überprüfen lassen und möglichst rechtzeitig umsteuern: Viel Bewegung und eine nierengesunde Ernährung können dazu beitragen, dass sich die Erkrankung zumindest nicht verschlimmert und so eine schwerwiegende Niereninsuffizienz hinauszögert wird. Auch mit Medikamenten lässt sich bei rechtzeitiger Diagnose ein Nierenschaden oft bremsen.

Die Rolle der Autoimmunerkrankungen

Autoimmunerkrankungen können die Niere angreifen. Bei der Glomerulonephritis wendet sich das Autoimmungeschehen ausschließlich gegen die Nieren. Bei einigen systemischen Autoimmunerkrankungen wird die Niere in Mitleidenschaft gezogen - zu nennen sind hier insbesondere die Vaskulitiden, also Gefäßentzündungen, und die Kollagenosen, die das Bindegewebe angreifen.

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)

„Bei kreisrundem Haarausfall, in der Fachsprache als Alopecia areata bezeichnet, handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung gegen die in der Haut liegenden Haarbestandteile. Die Ursache dafür ist noch nicht eindeutig geklärt“, sagt Prof. Dr. Michael Tronnier, Chefarzt der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie am Helios Klinikum Hildesheim.

Die Alopecia areata (AA) tritt zu 80 Prozent der Fälle im Kopfbereich auf. Bei Männern kann zusätzlich der Bartwuchs betroffen sein. Der entzündliche Haarausfall beginnt häufig im Kindes- und jungen Erwachsenalter, kann aber prinzipiell in jedem Alter auftreten.

Formen des kreisrunden Haarausfalls:

  • Alopecia areata: Kreisartiger Haarausfall. Wimpern, Augenbrauen und restliche Körperbehaarung meist normal vorhanden.
  • Alopecia ophiasis: Kranzartiges Fehlen der Haare im Ohren- und Nackenbereich. Augenbrauen, Haare oben und seitlich am Kopf sowie die restliche Körperbehaarung sind nicht betroffen.
  • Alopecia totalis: Fehlen der gesamten Kopfbehaarung, inklusive Augenbrauen und Wimpern. Diese Form tritt eher selten auf.
  • Alopecia universalis: Komplette Körperbehaarung fällt aus, inklusive Augenbrauen, Wimpern und Nasenhaare.

Behandlung von Alopecia areata

Die Behandlung einer Alopecia areata ist nicht immer einfach und von verschiedenen Faktoren, wie der Ausprägung der Erkrankung sowie Begleitdiagnosen abhängig. „Da es sich um eine entzündliche Erkrankung handelt, beobachten wir oft eine Verbesserung unter Kortison. Diese Form der lokalen Therapie kann Betroffenen durchaus helfen und die Haare wieder wachsen lassen.

Jakunkinase (JAK) Inhibitoren können als Entzündungshemmer entzündliche Prozesse unterdrücken, wodurch es wieder zum Haarwachstum kommen kann. Der Wirkstoff Baricitinib ist das erste zugelassene Medikament zur Behandlung der Alopecia areata. Zunächst wurde der Wirkstoff 2020 als Mittel gegen rheumatoide Arthritis zugelassen. Im Juni 2022 erweitere die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) die Zulassung um die Behandlung der Alopecia areata bei Erwachsenen.

Zwar hat der kreisrunde Haarausfall keine Auswirkungen auf die Lebenserwartung, dennoch ist die psychische Gesundheit oft sehr erheblich beeinträchtigt. Der Verlauf einer Alopecia areata ist schwer vorherzusagen und individuell sehr unterschiedlich. Bei einigen Betroffenen, die nur eine leichte Ausprägung haben, kommt es oft zu einer spontanen Rückbildung. Die kahlen Stellen wachsen wieder zu und kommen nicht mehr zurück.

Haarausfall kann ein Anzeichen für zugrunde liegende Gesundheitsprobleme wie Nierenfunktionsstörungen sein. Wenn Sie ungewöhnlichen Haarausfall bemerken und weitere Symptome einer Nierenerkrankung aufweisen, ist es wichtig, medizinischen Rat einzuholen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann nicht nur das Haarwachstum unterstützen, sondern auch Ihre allgemeine Gesundheit verbessern.

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