Mit einer guten Warmluftbürste sollte die Frisur bestenfalls wie frisch nach dem Friseurbesuch aussehen. Ein Salon Blow-out, bei dem der Profi mit passender Bürste und leistungsstarkem Haartrockner eine glänzende, wohlgeformte Föhnfrisur stylt - nur für zu Hause. Wünscht man sich darüber hinaus auch die Möglichkeit, unterschiedliche Stylings zu kreieren, bieten Airstyler mit zusätzlichen Aufsätzen Optionen für Wellen und Locken.
Im Folgenden werden verschiedene Warmluftbürsten und Airstyler getestet und verglichen, um Ihnen bei der Auswahl des passenden Geräts für Ihren Haartyp und Ihre Styling-Bedürfnisse zu helfen.
Die 27 von uns getesteten Warmluftbürsten und Airstyler performten auf dem feinen, schütteren Haar unserer Autorin sowie der bereits ausgedünnten, aber noch immer voluminösen, dichten und welligen Mähne der zweiten Testerin unterschiedlich. Beim Favoriten waren sich jedoch beide einig, dass das Gesamtpaket stimmt. Der Schwerpunkt liegt auf einer zuverlässigen, möglichst schnellen Trocknung und einem geschmeidigen Ergebnis ohne fliegende Haare und Frizz. Für die Praxis ist eine gute Haptik mit ausbalanciertem Gewicht und sicherem Halt wünschenswert. Durchdachtes Zubehör und moderater Lärmpegel sind natürlich willkommen.
Der BaByliss Air Style 1000 ist unser Favorit, weil er zu einem fairen Preis mit starker Leistung beim Trocknen und Stylen überzeugt. Die Aufsätze sind gut gewählt und ordentlich verarbeitet. Der glättende Blow-Dry-Aufsatz entwirrt krauses Haar und trocknet auch dickes Haar durch. Bei feinem Haar sorgt er für Glanz und schafft Volumen am Ansatz.
Der BaByliss Airstyle 1000 zeigt in unserem Test beim Haar-Styling gemischte Ergebnisse.
Das Zubehör besteht aus einem Föhnaufsatz, einer Warmluft-Paddelbürste und -Rundbürste sowie einem konischen Lockenstabaufsatz.
Die Aufsätze sind gut gewählt und das Gerät bietet ausreichend Leistung, um viel Haar durchzutrocknen. Die Aufsätze lassen sich sehr einfach wechseln und werden über zwei Knöpfe an der Seite gelöst. Alle Teile der Babyliss Air Style 1000 sind hochwertig verarbeitet sowie angenehm und effektiv in der Anwendung. Die Kupferakzente sind ansprechend, werden aber mangels Beschichtung sehr heiß.
In der Handhabung stört einzig die sich leicht verjüngende Form des Handstücks, bei der man immer weiter nach oben rutscht. Der Schieberegler bietet optimalen Widerstand, um weder zufällig zu schalten noch den Wechsel zu erschweren. Die Kaltstufe ist schnell spürbar und kühlt die Rundbürste deutlich ab, fühlt sich frisch und nicht nur lauwarm an.
Das glänzende Plastik des Handstücks hätte mit einem Kunststoff und mattem Finish wie beim Babyliss Big Hair Dual edler wirken können und würde das Betriebsgeräusch vermutlich besser dämpfen.
Stiftung Warentest hatte die Babyliss Air Style 1000 bis jetzt nicht im Test.
Der Dyson Airwrap i.d. Straight+Wavy ist eines von zwei Sets, das wir mittlerweile in dritter Generation getestet haben. Neu ist nicht nur die matte, farbenfrohe Optik, sondern auch die Möglichkeit, die Lockenfunktion per App steuern zu lassen. Ansonsten sind die Aufsätze größer geworden und der Cool Shot auf einen Schieberegler verlegt worden. Ein ausbalanciertes Verhältnis zwischen Hitze und Gebläse sorgt für effiziente Trocknung auch dicker Haare sowie schöne und bequem kreierte Locken. Die Kaltstufe ist blitzschnell und auf Ventilator-Niveau. Alles wie immer hochwertig verpackt und überaus durchdacht.
Die Pionierarbeit kostet einen entsprechenden Preis und lohnt nur, wenn man wirklich leidenschaftlich und oft die Haare stylt. Für gelegentliche Einsätze gibt es günstigere Alternativen mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Der Dyson Airwrap i.d. Straight+Wavy HS08 ist eine von zwei neuen Versionen des Pioniers unter den Airstylern mit Coandă-Lockenaufsätzen. In diesem Set für glattes bis gewelltes Haar sind gleich zwei unterschiedlich dicke dieser Stäbe enthalten und sind im Vergleich zum Vorgänger deutlich länger. Beide lassen sich per kurzer Drehung oben von Links- auf Rechtssog umstellen, sodass kein Aufsatzwechsel wie beim ersten Modell mehr nötig ist. Darüber hinaus sind ein ovaler Trockenaufsatz enthalten, einer gegen „Fly Aways“, also fliegende Haare im Finish, sowie eine nunmehr große Rundbürste mit flexiblen Borsten. Last but not least ist eine Warmluftbürste mit starren Zinken in beweglichen Reihen mit Kugelabschluss dabei. Diese konnte uns bereits in den beiden Dyson-Tests zuvor überzeugen.
Die andere, ähnliche Bürste, mit starreren, spitzen Zinken, ist im anderen Set für naturkrauses Haar enthalten. Das enthält zudem einen langzinkigen Kamm und Diffusor statt Lockenstäben. Das Set ist jedoch nicht überall verfügbar. Alle Aufsätze sind theoretisch auch separat erhältlich, jedoch seit Monaten ausverkauft. Sie rasten mühelos ein und werden über einen Hebel auf der Rückseite wieder entriegelt.
Dyson AirWrap i.d. Die Aufsätze allein und auch die luxuriöse Darbietung mit einem Reinigungsbürstchen allein sind trotz aller Raffinesse nicht der primäre Grund für eine Empfehlung. Es ist vielmehr das gelungene, zuverlässige Zusammenspiel mit dem Herzen des langen, zylindrischen Stabes. Der Motor schnurrt gleichmäßig und kräftig, sorgt für stimmige Temperaturen und vor allem viel Luftumwälzung. Das lässt nicht nur Strähnen automatisch um die Lockenaufsätze fädeln (Coandă-Effekt), sondern verteilt die Wärme gleichmäßig und trocknet effizient.
Das Gerät senkt das Risiko für Hitzeschäden, indem es nie zu heiß wird (wir haben im Schnitt 75 - 85 °C gemessen, Spitzenwert war 105 °C mit Bürstenaufsatz), wiederum optional super-kalt werden kann, nämlich wenn man den Cool Shot am Temperaturregler schaltet (runter auf 28 °C, bereits nach Sekunden spürbar kalt). Die neue Form der Strähnen wird so effektiv und blitzschnell fixiert. Das Betriebsgeräusch ist anders als bei traditionellen Geräten. Es brummt nicht, klingt homogener und ist dadurch angenehmer, sodass man gar nicht merkt, dass es ziemlich laut ist (bis zu 92 dB haben wir gemessen, im Schnitt um 88). Beim Einschalten spürt man zudem, wie kräftig und schnell die Turbine in Fahrt kommt.
Beim neuesten Modell kommt mit „curl i.d.“ eine smarte Funktion hinzu und ermöglicht eine Bluetooth-Verbindung zwischen Gerät und Dyson-Smartphone-App, um beim Locken zu assistieren. Basierend auf eingetragenen Haareigenschaften wird die Styling-Dauer pro Strähne bestimmt. Man kann die Länge der drei Phasen, Aufwickeln, Stylen und Auskühlen, allerdings auch selbst anpassen. Die App schaltet dann von selbst Intensität und Temperatur um. Während des Aufteilens wird nur leicht gepustet, bis man den mittleren von drei Reglern kurz von Neuem anstupst. Wir sehen darin keinen Grund, vom Vorgängermodell upzugraden. Zugegeben haben wir uns von einem Trademark-gekennzeichneten Feature etwas mehr erhofft. Die eigentliche Funktion empfinden wir dennoch als recht nützlich, gerade wenn man noch keine Routine ausgearbeitet hat.
Man sollte für den Dyson Airwrap i.d. Straight+Wavy HS08 nicht nur das passende Budget, sondern auch ausreichend Platz mitbringen. Die Aufbewahrungsbox ist groß und klobig, das Gerät selbst aber auch überdurchschnittlich lang - so auch das dicke, schwere Kabel.
Volumen und Form für kurzes Haar gelingen mit dem Babyliss Pro Airstyler BAB2675TTE besonders gut, und er ist dabei sanft zur Kopfhaut. Dank der Kügelchen an den Spitzen der Nylonborsten wird nicht gepikst, und auch der Haarschaft wird geschont. Durch die unregelmäßige Anordnung der Borsten bekommt der Lockenstab zusätzlichen „Grip“ und rutscht nicht unkontrolliert durch die Strähnen. Ebendarum eignet sich der Airstyler weniger für längeres, krauses Haar.
Mit dem Babyliss Pro Airstyler BAB2675TTE haben wir endlich ein kompaktes Gerät für kurzes Haar gefunden, das auch sanft zur Kopfhaut ist. Einerseits schützen die üppigen Epoxid-Kügelchen vor dem Piksen, andererseits sind es nachgiebige Nylonborsten. Durch den kleinen Durchmesser haben sie es aber in sich und die Warmluftbürste hat eine gute Borstendichte, um dickeres, gegebenenfalls etwas krauses Haar zu glätten oder in langsamen Bewegungen am Ansatz für Volumen zu sorgen. Der Babyliss Pro Airstyler hat für ein Gerät dieser Größe durchaus Power und verteilt die Warmluft gut zwischen den Strähnen. Die Verarbeitung ist solide und die Thermobürste liegt gut in der Hand. Der Bürstenaufsatz ist fest verbaut. Es gibt jedoch auch eine Version mit größerem Durchmesser. Eigentlich schade, dass man gerade bei einem so seltenen Prinzip keine Wechselaufsätze spendiert.
Eine gelungene Blow-Out-Bürste zu einem erschwinglichen Preis, die nicht von der Stange ist, bekommt man mit der Remington Hydraluxe AS8901. Anders als viele Warmluftbürsten dieser Preisklasse ist der Aufsatz abnehmbar und das Gerät vergleichsweise leicht. Das macht sie ideal zum Reisen und bei überschaubarem Stauraum. Sie trocknet und glättet selbst krauses Haar gut und wird dabei nicht zu heiß.
Eine Warmluftbürste kann einen Haartrockner ersetzen und wird daher auf dem gewaschenen, handtuchtrockenen Haar angewendet. Vorher sollte man die Haare mit Pflegeprodukten auf die Wärmebehandlung vorbereiten. Je dichter der Schopf, desto mehr ergibt es Sinn, die Haare vorzutrocknen - sei es durch Lufttrocknung, Föhn oder einen mitgelieferten Föhnaufsatz.
Die Anwendung wird einfacher und effizienter, wenn man Haarklemmen zum Abteilen von Partien verwendet und sich von unten nach oben vorarbeitet. In der Realität kann das je nach Haarpracht mehr Aufwand sein, als man bereit ist zu investieren. Es spricht also nichts dagegen, die Haare einfach so zu bearbeiten, als würde man sie bürsten.
Je nach Hersteller ist das Sortiment von Aufsätzen bei Warmluftbürsten sehr unterschiedlich, sodass man je nach Haartyp, -länge und Frisur das passende Kit wählen sollte. Möchte man bei feinem Haar wiederum mehr Fülle erzielen, eignen sich Rundbürsten für den Einsatz am Haaransatz mehr. Dabei sollte man darauf achten, dass die Borsten ein wenig nachgeben, um angenehm auf der Kopfhaut zu sein und bei Widerständen keine Haare auszureißen.
Airstyler kann man als Weiterentwicklung einer Warmluftbürste mit Aufsatzsortiment betrachten. Sie machen sich einen intensiven, ausgerichteten Luftstrom zunutze, um Schwung, Wellen oder Locken ins Haar zu formen. Bereits die ersten Airstyler kamen mit einem Sortiment von Aufsätzen daher, darunter auch stets Bürstenköpfe zum Trocken und Glätten. Außerdem ist üblicherweise ein einfacher Föhnaufsatz dabei, um das Haar vorzutrocknen. Eine Rundbürste und Lockenstäbe mit unterschiedlichen Durchmessern sind meist auch enthalten. Kein Wunder, dass solche Sets meist in einer dekorativen Aufbewahrungsbox ausgeliefert werden.
Während der Dyson AirWrap als Pionier und Experte für Luftverwirbelung weiterhin die Schonung der Haare in den Vordergrund stellt und Hitzeschäden vorbeugt, bringen Nachzügler die Rolle der Hitze beim Hair Styling nach und nach wieder zurück. Einerseits vielleicht mangels Expertise auf diesem Gebiet, andererseits weil sie die Haare schneller und effektiver verformt. Gerade bei sehr dichtem Haar und dünner Geduld ist der Kompromiss verlockend.
Ein Styling-Gerät mit hoher Leistung ist nicht zwangsläufig effektiver oder besser. Entscheidend ist, wie sie verteilt wird. Eine sinnvolle Balance zwischen Hitze und Luftströmung ist das Ziel. Denn nur mit ordentlich „Puste“ ist eine Warmluftbürste nicht bloß ein Lockenstab, sondern kann auch feuchtes Haar trocknen und ist ebenso sanft genug, um regelmäßig angewendet zu werden. Bei dickem oder dichtem Haar erweisen sich 1.000 Watt als etwas zu wenig. Logischerweise sinkt mit der Watt-Zahl die Gesamtleistung. Bei gelungenen Geräten reduzieren sich beide Aspekte in ausgewogenem Maße gleichwertig. Bei minderwertigeren Produkten wird bei weniger Leistung vorrangig die Luftströmung gesenkt und es bleibt nur Hitze.
Die meisten Airstyler und Warmluft-Tools verfügen über eine zusätzliche ❄-Temperaturstufe, einen Modus zum Abkühlen der Haare. Der Zweck dieser Kaltstufe ist, die mithilfe von Hitze geformten Kurven zu fixieren. Leider schaffen es nur wenige Geräte, tatsächlich kühl zu werden. Oft dauert es auch viel zu lang, bis die nicht mehr erhitzte Luft und gegebenenfalls auch der Aufsatz abkühlen. Dyson setzt neue Maßstäbe und Erwartungen, denn es wird sofort richtig kalt. Auch andere Airstyler erweisen sich als sehr zuverlässig in dieser Hinsicht und senken die Temperatur spürbar im Sekundentakt. Für Warmluftbürsten und geglättetes Haar mit Volumen ist eine Kaltstufe zweitrangig, weil man mit der Gravitation arbeitet.
Die meisten Warmluftbürsten sind mittlerweile entweder mit einer Anti-Statik-Schicht (Keramik, Turmalin) oder „versprühen“ negative Ionen als Gegenstück zu positiv geladenem Haar und beugen so fliegenden Haaren vor. Erfahrungsgemäß funktionieren Geräte mit Ionenfunktionen gegen fliegendes Haar zuverlässig. Antistatische Beschichtungen wirken wiederum schwächer oder maximal vorbeugend für die Anwendung.
Die Babyliss Air Style 1000 hat uns sowohl bei dickem, leicht krausem Haar als auch bei feinem, glattem Haar überzeugt. Im Set enthalten ist ein Haartrockneraufsatz, der seitlich pustet und das Haar für das weitere Styling vorbereitet. Der Bürstenaufsatz ist Favorit für dichtes Haar, das getrocknet und geglättet werden soll. Die Rundbürste eignet sich für Ansatzvolumen und zur Trocknung von feinerem Haar. Sie besteht aus einem großen Metallzylinder mit vielen Luftschlitzen und einer großen Bürstenspirale mit langen, flexiblen Borsten, die mit Kügelchen abschließen. Sie sind deutlich sanfter als die meist verarbeiteten Nylon-Borsten.
Der Schutz der Haare vor Hitzeschäden ist wichtig, besonders bei häufigen oder intensiven Einsätzen. Man benötigt dafür nicht zwangsläufig ein explizites Hitze-Spray. Alle Styling-Produkte, die einen Film auf den Haaren hinterlassen, stellen eine Barriere zwischen Tool und Haar her. Wie effektiv dieser Film ist, hängt von Produkt, Menge und Applikation ab. Bei dickem Haar kann ein Trockenöl auf Silikonbasis eine gute Wahl sein. Auf feinem Haar ist ein leichtes Haarspray eine praktische Option, weil es zusätzlich Griffigkeit spendet. Sowohl Silikone als auch Polymere bilden einen schützenden Film. Es lohnt sich ansonsten auch nach Multi-Purpose-Produkten Ausschau zu halten.
Während die Warmluftbürste die Haare trocknet und bürstet, bekommt das Haar auch mehr Volumen, Glanz und Bewegung. Wer im Umgang mit Rundbürste und Föhn ungeschickt ist, wird die Föhnbürste als Alternative lieben. Warme Luft wird durch kleine Löcher durch die Borsten zu den Haaren transportiert, wodurch die Haare beim Stylen getrocknet werden.
Bei den runden Warmluftbürsten wird zwischen rotierenden und nicht-rotierenden Bürsten unterschieden. Bei der rotierenden Variante dreht sich der Bürstenkopf, wodurch besonders rasch wellige und voluminöse Föhn-Ergebnisse entstehen. Rotiert die Bürste nicht, behält man während der Anwendung die Kontrolle über das Styling einzelner Strähnen selbst.
Neben den Föhnbürsten gibt es auch Glättbürsten. Bei diesen Geräten wie der Remington Glättbürste CB7400 werden die Funktionen von Glätteisen und Haarbürste vereint. Die Borsten haben eine Keramikbeschichtung, die sich erhitzt. Es wird aber keine heiße Luft produziert. Im Gegensatz zur Warmluftbürste ist es bei der Glättbürste erforderlich, dass die Haare zuvor vollständig getrocknet werden. Die Haare werden geglättet, es entsteht aber keine voluminöse Föhnfrisur wie bei der Warmluftbürste.
Mit einer Föhnbürste der renommierten Marken BaByliss Pro, Hot Tools Professional oder Dyson wird das Styling zum Kinderspiel. Das Ergebnis ist schönes Haar wie frisch vom Frisör. Die Warmluftbürsten sind leistungsstark und gut ausgestattet (lange Kabel für mehr Bewegungsfreiheit, kühle Spitzen, rotierende Bürstenköpfe). Im Sortiment der Fönbürsten von BellAffair ist für jeden Haartyp was dabei. Der Kauf lohnt sich also allemal!
Um euch die beste Empfehlung zu geben, haben wir von BellAffair selbstverständlich die besten Föhnbürsten getestet. Gerne stellen wir euch unsere 3 Favoriten genauer vor.
Beste Warmluftbürste aus dem Luxussegment: Platz 1: Dyson Airwrap
Auch wenn der Dyson Airwrap oft als Lockenstab bezeichnet wird, kann man ihn aus unserer Sicht auch als Warmluftbürste bezeichnen. Er ist ein wahrer Allrounder unter den Haarstyling-Geräten. Runde Volumenbürste für mehr Volumen und Elastizität bei kraftlosem Haar
Beste Warmluftbürste für feine Haare: Platz 2: Hot Tools Volumiser
Der Hot Tools Volumiser wurde von Profis entwickelt, um ein Salon-Finish mühelos in den eigenen vier Wänden zu kreieren. Er liegt gut und sicher in der Hand und hat einen Bürstenkörper aus Titan. Die Borsten haben verschiedene Längen und sind mit einer speziellen Aktivkohle-Technologie ausgestattet. Außerdem hat die Warmluftbürste eine gummierte Endkappe, ein Drehgelenk und ein langes Kabel.
Tipp: Den Hot Tools Volumiser gibt es übrigens auch als Set mit zwei Aufsätzen (unterschiedliche Durchmesser).
Rotierende Warmluftbürste im Test: Platz 3: Warmluftbürste von Babyliss Pro
Die rotierende Warmluftbürste von BaByliss Pro sorgt für unglaubliches Volumen im Haar. Durch die Ionen-Technologie haben Frizz und statische Aufladung keine Chance. Eine Besonderheit des Geräts sind außerdem die zwei austauschbaren Bürstenaufsätze mit 50 und 40 mm Durchmesser. Die Föhnbürste hat 2 Temperatureinstellungen und zusätzlich eine Kaltstufe.
Auch die beste Warmluftbürste nützt nichts, wenn sie nicht richtig angewendet wird. Die Haare sollten fast trocken sein, bevor die Föhnbürste zum Einsatz kommt, da das Styling sonst sehr lange dauern kann. Die Strähnen dürfen nicht zu dick sein, damit die Haare richtig geformt werden können. Die Temperaturstufe sollte an den Haartyp angepasst werden. Verschiedene Föhnstyling-Produkte wie das KMS Thermashape Shaping Blow Dry Spray sorgen für noch mehr Fülle, Bewegung und leichte Textur. Zum Schluss wird die Föhnfrisur mit Haarspray fixiert, damit sie möglichst lange hält.
Hitze beansprucht die Haare immer. Wird die Warmluftbürste jeden Tag angewendet, kann das zu trockenen Haaren und Spliss führen. Eine keramikbeschichtete Föhnbürste ist von der Wärmeverteilung her auf jeden Fall schonender als ein Lockenstab oder ein Glätteisen.
Im Folgenden finden Sie eine Tabelle mit einigen der besten Warmluftbürsten auf dem Markt, zusammen mit ihren wichtigsten Eigenschaften:
| Produkt | Leistung | Besondere Merkmale | Preis |
|---|---|---|---|
| Dyson Airwrap | 1300 W | Coanda-Effekt, verschiedene Aufsätze | ca. 550 € |
| BaByliss Air Style 1000 | 1000 W | Ionen-Technologie, 4 Aufsätze | ca. 60 € |
| Remington Hydraluxe AS8901 | 800 W | Abnehmbarer Aufsatz, leicht | ca. 40 € |
| Braun Satin Hair 7 AS 720 | 700 W | Ionen-Technologie, 2 Aufsätze | ca. 50 € |
Eine Föhnbürste eignet sich für alle Haartypen, vorausgesetzt das Haar ist gesund und verträgt die Behandlung mit Hitze. Ab einer Kinnlänge kann man von der Kombination von Bürste und Haartrockner profitieren. Selbst glattem Haar kann ein letzter Schliff verpasst werden, ohne dass es den unnatürlichen Look eines Glätteisens erhält. Gewelltes bis krauses Haar wird durch die Zugkraft der Borsten optisch „aufgeräumt“ und einzelne Partien gezielt bearbeitet. Man kann bereits beim Trocknen auf einen Look hinarbeiten und gezielt Beach Waves platzieren. Bei kinn- bis schulterlangen Haaren kann eine passende Warmluftbürste mit gezielter Technik das Beste aus dem Haarschnitt herausholen.
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