Adieu Brusthaar, Hallo Glatte Haut: Tipps für eine Reizfreie Rasur

Viele Männer wünschen sich eine glatte Brust ohne irritierende Pickel oder Rasurbrand. Mit der richtigen Vorbereitung, Technik und Pflege lässt sich dieses Ziel erreichen. Dieser Artikel bietet eine umfassende Anleitung, wie du Brusthaare schonend rasierst und Hautirritationen vermeidest.

Die Wahl des richtigen Rasierers

Elektrorasierer oder Klinge und Schaum: Für welche Rasur-Tools du dich entscheidest, hängt unter anderem von deinem Hauttyp ab - und natürlich vom gewünschten Ergebnis.

Elektrorasierer

Die Rasur mit dem Elektrorasierer ist unkompliziert und zeitsparend. Warum? Auf Rasierschaum oder -gel kannst du verzichten und das ständige Ausspülen der Klingen bleibt dir auch erspart. Außerdem gilt die Trockenrasur als schonender, weil der Scherkopf die Haare knapp oberhalb der Haut kappt.

Nassrasierer

Für die Rasur mit dem Nassrasierer brauchst du ein paar Minuten länger und ein wenig Übung - aber das extraglatte Ergebnis entschädigt für die Mühe. Kleines Manko: Beim Nassrasieren wird die Haut mehr beansprucht.

Tipp: Du möchtest nicht komplett auf Brusthaar verzichten, aber trotzdem gepflegt aussehen? Sogenannte Bodygroomer (Körpertrimmer) kombinieren die Trimm- und Rasierfunktion.

Anleitung für eine schonende Brustrasur

Mit dieser Anleitung zum Brustrasieren bekommst du ein optimales Ergebnis mit möglichst wenig Hautirritationen.

  1. Vorbereitung:
    • Du hast üppiges Brusthaar - oder dich lange Zeit nicht mehr rasiert? Dann solltest du die Haare vorab mit einem Trimmer kürzen.
    • Reinige die Brustpartie mit einem milden Duschgel.
  2. Rasur:
    • Am besten klappt das Brustrasieren unter der Dusche - und zwar so: trage Rasierschaum, -creme oder -gel auf. Wichtig ist, dass die Produkte für die Rasurvorbereitung etwa drei Minuten einwirken. So quellen die Haare auf und sind leichter zu entfernen.
    • Ziehe mit der freien Hand die Haut straff - so stellen sich die Haare auf und lassen sich gut kappen. Mit der anderen Hand führst du den Rasierer nun unter leichtem Druck in Bahnen über die Haut.
    • Schön sauber bleiben: Nach jedem zweiten bis dritten Zug solltest du die Rasierklingen unter warmem Wasser abspülen, um sie von Schaum und Haaren zu befreien. Verstopfte Zwischenräume machen dir die Rasur unnötig schwer.
    • Richtig glatt wird das Ergebnis, wenn du gegen die Wuchsrichtung der Brusthaare rasierst.
  3. Nachbereitung:
    • Auch wenn du sie kaum siehst: Jede Rasur fügt der Haut kleine Verletzungen zu. Entzünden sie sich, sind lästige Pickel und Rasurbrand die Folge.
    • Desinfiziere die rasierte Körperpartie nach der Rasur mit einem After Shave.
    • Creme die Haut nun mit einer milden Körperpflege oder einer speziellen After Shave Lotion ein.
    • Etwa zwei Tage nach der Rasur kannst du die Brust beim Duschen mit einem Körperpeeling massieren.

BRUST RASIEREN: Einfache Anleitung

Tipps zur Vermeidung von Hautirritationen

Blöd, aber wahr: Jede Rasur beansprucht die Haut - egal, wie vorsichtig du vorgehst. Mit der richtigen Anschlusspflege schiebst du die Regeneration an und hältst die Hautoberfläche geschmeidig.

Die richtige Rasiertechnik

Ein häufiger Grund für Rasurpickel ist eine falsche Rasiertechnik. Wenn du gegen den Haarwuchs rasierst, übermäßigen Druck ausübst oder eine stumpfe Klinge verwendest, können die Haarfollikel gereizt werden.

Verwendung von Rasierschaum

Eine weitere Hauptursache für Rasierpickel ist zu wenig Rasiercreme während der Rasur. Wenn du dich ohne Rasiercreme, -gel oder -schaum rasierst, kann es zu Reibung zwischen der Rasierklinge und der Haut kommen.

Hauttyp berücksichtigen

Menschen mit empfindlicher Haut sind anfälliger für Rasierpickel.

Eingewachsene Haare vermeiden

Eingewachsene Haare entstehen, wenn ein Haar in die Haut zurück wächst, anstatt nach außen zu wachsen. Das kann nach der Rasur passieren, insbesondere wenn ein Haarfollikel durch abgestorbene Hautzellen oder Ablagerungen verstopft ist.

Richtige Kleidung tragen

Enge Kleidung, die an der frisch rasierten Haut reibt, kann Rasierpickel und Entzündungen verschlimmern - besonders an Stellen wie dem Hals und den Achseln.

Nicht zu häufig rasieren

Wenn du dich zu häufig rasierst und deiner Haut keine Zeit lässt, sich vollständig zu erholen, steigt die Wahrscheinlichkeit von Rasierpickeln.

Zusätzliche Tipps

  • Schonend rasieren: Gute Nassrasierer haben mehrere Klingen.
  • Gründlich sein: Viele Mehrwegrasierer sind mit Gummilamellen ausgestattet.

Was tun bei Pickeln auf der Brust?

Da gibst Du Dir echt Mühe und dann ist das Ergebnis mehr als enttäuschend und komplett anders als Du es Dir vorgestellt hast. Nein, wir reden hier nicht von geplatzten Tinder-Träumen, sondern von der Behandlung von Pickeln auf der Brust. Sie jucken, die Haut ist gerötet und an ein Shirt mit V-Ausschnitt ist mal so gar nicht zu denken.

Ursachen von Pickeln auf der Brust

Die häufigste Ursache von Pickeln auf der Brust ist die falsche Rasiertechnik. Unbedingt Rasierschaum verwenden und die Rasierklingen regelmäßig wechseln. Greif zu einer scharfen Rasierklinge, denn dadurch wird die Haut nicht unnötig gereizt. Außerdem können stumpfe Rasierklingen dazu führen, dass die Brusthaare einwachsen, was zu unangenehmen Pickeln führt, die nicht so schnell wieder verschwinden.

Nicht gegen den Strich! Das A und O ist der richtige Reinigungsschaum. Verwende ein Produkt, das Hautirritationen entgegen wirkt. Ein Extra-Cooling-Effect kühlt darüber hinaus die gereizte Haut und mindert das Jucken. Ist die Rasur keine Ursache für Deine Pickel auf der Brust, so handelt es sich bei Dir nicht um Rasurbrand. Generell solltest Du bei Problemhaut darauf verzichten, auch die Brust zu rasieren. Das irritiert und reizt sie nur unnötig. Abgesehen davon sind gepflegte Brusthaare momentan auch mehr als angesagt.

Umgang mit fettiger Haut

Tendierst Du generell zu Pickeln auf der Brust, Schultern, Rücken und Gesicht, hast Du fettige Haut, vielleicht sogar Akne. Die eben genannten Gesichts- und Körperpartien besitzen durchschnittlich mehr Talgdrüsen als andere Körperteile. Bei übermäßiger Talgproduktion kann der Talg nicht mehr abfließen, die Poren verstopfen und es bilden sich Pickel. Allerdings solltest Du bei der Pflegeroutine zwischen Gesicht und Körper unterscheiden. Unreine Haut verlangt eine intensive, aber schonende Pflege, die nicht austrocknet. Wöchentliche Peelings sind bei der Gesichtspflege empfehlenswert, beim Rest des Körpers allerdings nicht. Die Haut könnte verletzt und Eiterpickel geöffnet werden, die Haut wird weiter verunreinigen. Aber Salicylsäure-haltige Reinigungsprodukte kannst Du sowohl für das Gesicht als auch für die Brust verwenden.

Was sind Rasierpickel?

Rasierpickel erscheinen als kleine, rote und entzündete Beulen auf der Hautoberfläche. Sie treten typischerweise an Stellen auf, an denen die Haare erst vor kurzem rasiert wurden, z. B. im Bartbereich bei Männern oder an den Beinen und in der Bikinizone bei Frauen. Rasierpickel entstehen oft durch eingewachsene Haare, die in die Haut zurück wachsen und Reizungen verursachen.

Rasurpickel vs. Rasierbrand

Rasurpickel, auch bekannt als eingewachsene Haare oder rote Flecken nach der Rasur, entstehen, wenn die Haare zurück in die Haut wachsen. Dadurch bilden sich kleine, schmerzhafte Beulen. Rasierbrand entsteht dagegen, wenn du beim Rasieren übermäßigen Druck ausübst oder dich auf trockener Haut rasierst.

Rasierpickel können an verschiedenen Stellen auftreten, an denen man sich häufig rasiert. Bei Männern treten Rasierpickel im Gesicht häufig auf, insbesondere im Bartbereich. Rasierpickel am Hals entstehen, weil die Haut in diesem Bereich sehr empfindlich ist. Bei Männern, die ihren Bart rasieren, ist das ein häufiges Problem. Auch wenn du deine Achselhöhlen rasierst, können sich dort Rasierpickel bilden. Frauen, die ihre Bikinizone rasieren, können nach der Rasur in diesem Bereich Rasierpickel und Pickel bekommen. Rote Pickel nach der Rasur an den Beinen sind keine Seltenheit, besonders bei Personen, die sich regelmäßig die Beine rasieren.

Wie man Rasurbrand und Rasierpickel behandelt

Obwohl Rasurbrand und Rasierpickel ohne Behandlung von selbst heilen sollten, kannst du mit geeigneten Maßnahmen den Heilungsprozess beschleunigen.

  • Bei Rasurbrand ein kaltes Tuch oder eine Lotion mit beruhigenden Inhaltsstoffen wie Aloe auftragen, um erwärmte oder gereizte Haut zu beruhigen und Kratzen zu vermeiden, wodurch die Heilung verzögert werden kann.
  • Bei Rasierpickeln ein warmes Handtuch für einige Minuten auf die betroffene Stelle legen, damit die eingewachsenen Haare besser durch die Haut kommen können.
  • Um sowohl Rasurbrand als auch Rasierpickel zu behandeln, die Haut gut mit Feuchtigkeit versorgen, um den Drang zu lindern die betroffenen Stellen zu kratzen.

Wenn sich die Hautreizung entzündet, gehe zu einem Dermatologen zur weiteren Behandlung.

Wie man Rasurbrand und Rasierpickel verhindert

Wenn du weißt, wie du mit Hautpflegetipps die Entstehung von Rasierpickeln verhindern kannst, kannst du auch lernen, wie du diese Probleme von vornherein vermeidest.

  • Schritt 1 Peeling vor der Rasur, um abgestorbene Hautschuppen zu entfernen. Durch das Peeling kann Rasurbrand und eingewachsene Haare vorgebeugt werden, indem abgestorbene Hautschuppen von der Hautoberfläche entfernt werden. Verwende ein sanftes Peeling oder Loofah und peele deine Haut bevor du mit der Rasur beginnst.
  • Schritt 2 Versorge deine Haut vor der Rasur mit Feuchtigkeit. Die Rasur auf trockener Haut erhöht Hautreizungen. Befeuchte deshalb den Bereich, den du rasieren möchtest, für drei bis fünf Minuten mit warmem Wasser beim Baden oder Duschen.
  • Schritt 3 Den richtigen Rasierer auswählen. Die Verwendung eines Rasierers mit drei oder mehr Klingen kann Rasurbrand und Rasierpickeln vorbeugen, da die Klingen auf dem Rasierkopf enger zusammenliegen und leichter über die Haut gleiten können. Mehr Klingen ermöglichen auch eine gründlichere Rasur mit weniger Rasierzügen, und helfen Hautirritationen zu verhindern.
  • Schritt 4 Verwende eine scharfe Rasierklinge. Die Rasur mit einer scharfen Rasierklinge schützt die Haut vor Schnitten, Rasurbrand und Rasierpickeln. Es ist an der Zeit, deine Klinge durch eine neue zu ersetzen, wenn sie sich rau auf deiner Haut anfühlt oder an deinen Körperhaaren zieht.
  • Schritt 5 In Haarwuchsrichtung rasieren. Wenn deine Haut empfindlicher ist, rasiere sie nur in Haarwuchsrichtung, um Hautreizungen zu vermeiden. Lasse dir außerdem Zeit und rasiere dich in leichten, gleichmäßigen Rasierzügen. Besonders häufig treten eingewachsene Haare im Intimbereich und unter den Achseln auf.

Weitere Tipps zur Vorbeugung von Rasierpickeln

  • Bevor es an die Rasur geht, solltest du deine Haut gut vorbereiten. Achte darauf, dass der entsprechende Bereich sauber ist, damit während der Rasur kein Schmutz oder andere Partikel die Klingen verstopfen. Reinige daher die Haut mit warmem Wasser und einer milden Reinigungslotion, zum Beispiel dem pH5 Extra Mildes Duschgel. Das Duschgel reinigt die Haut schonend, ohne sie unnötig zu reizen und bewahrt zudem den natürlichen Schutzmantel der Hautbarriere. Das warme Wasser ist für die anschließende Rasur entscheidend: Es hilft, die Poren zu öffnen und das Haar weicher zu machen, wodurch das Rasieren erleichtert wird.
  • Für eine möglichst hautschonende Rasur solltest du niemals auf der bloßen Haut rasieren. Verwende immer ein Rasiergel oder Rasierschaum, damit die Klinge sanft über die Haut gleiten kann. Vermeide es dabei, zusätzlichen Druck auszuüben, um die empfindliche Haut nicht zusätzlich zu reizen oder zu verletzen. Das Rasiergel ermöglicht dadurch nicht nur eine glattere Rasur, sondern verhindert auch Verletzungen. Denn Rasierschaum bzw.
  • Verwende stets scharfe Rasierklingen. Nicht nur, um eine gründliche Rasur zu erzielen, sondern auch, um die Haut zu schützen. Denn mit abgestumpften Klingen kannst du dich beim Rasieren verletzen oder das Haar ausreißen, statt es sauber abzuschneiden. Achte insgesamt auf eine gute Hygiene. Haften an der Klinge Bakterien, Schmutz oder andere Fremdstoffe, können diese über kleine Verletzungen in die Haut eindringen und Entzündungen wie Rasierpickel hervorrufen. Daher ist es wichtig, die Rasierblätter regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls zu wechseln. Auch bei Rost oder anderen Ablagerungen solltest du die Rasierklinge tauschen. Um zu verhindern, dass die Rasierblätter rosten, solltest du den Rasierer nicht im Nassen liegen lassen.
  • Eine der Hauptursachen für eingewachsene Haare ist das Rasieren gegen die Haarwuchsrichtung. Zwar erzielt man dadurch eine gründlichere Rasur, erhöht jedoch auch das Risiko von Reizungen und Rasierpickeln. Es besteht vor allem die Gefahr, dass die Haare nicht gekürzt, sondern ausgerissen werden. Lasse die Rasierklinge daher in Wuchsrichtung über die Haare gleiten. Dadurch bekommt die Klinge weniger direkten Hautkontakt und schneidet die Haare weiter oben ab. Das verringert das Risiko von eingewachsenen Haaren erheblich.
  • Die Nassrasur ist die gängigste Methode zur Entfernung von Körperbehaarung und für viele fester Bestandteil ihrer Hygieneroutine beim Duschen. Und auch immer mehr Männer greifen für die Bartrasur wieder häufiger zum Nassrasierer, da er ein besonders glattes und gründliches Ergebnis erzielt. Bei empfindlicher Haut oder der Neigung zu Rasierpickeln empfiehlt es sich hingegen, einen elektrischen Trockenrasierer zu verwenden. Denn die Trockenrasur ist eine wesentlich hautschonendere Methode, wodurch Reizungen und Pickel nach der Rasur vermieden werden können.
  • Nach dem Rasieren ist es wichtig, die Haut zu beruhigen und zu pflegen. Denn wenn scharfe Rasierklingen über die Hautoberfläche schaben, bedeutet dies Stress für die Haut. Darüber hinaus kann die Rasur Reizungen und kleine Verletzungen nach sich ziehen kann. Nach der Rasur im Gesicht kannst du das DermoPure Gesichtstonic und den Hyaluron-Filler + 3x Effect Feuchtigkeits-Booster als Aftershave anwenden. Auch die Körperhaut braucht ausreichend Aufmerksamkeit und Pflege. Eine warme Dusche trocknet die Haut aus - eine geeignete Feuchtigkeitspflege im Anschluss ist daher essenziell. Und auch nach der Trockenrasur und ohne vorherige Dusche benötigt die Haut vor allem eines: Feuchtigkeit. Schenke deiner Haut daher eine extra Portion Pflege, zum Beispiel mit der pH5 Ultraleichte Feuchtigkeitscreme. Dieses Creme-Gel mit ultraleichter Textur spendet intensiv Feuchtigkeit, beruhigt die Haut und hilft bei der Regeneration. Übrigens: Rasierpickel können heftig jucken. Du solltest Kratzen aber auf jeden Fall vermeiden, da du die Haut dadurch nur noch weiter reizt und auch verletzen kannst.
  • Ein- bis zweimal pro Woche ist ein Peeling empfehlenswert. Die Haut wird dadurch nicht nur glatter, sondern Verhornungen auf der Hautoberfläche lösen sich und abgestorbene Hautschüppchen werden entfernt. Dadurch wird das Einwachsen von Haaren verhindert, da die Haarspitzen leichter durch die Hautoberfläche dringen können und die Poren nicht durch abgestorbene Hautzellen verstopft sind. Wende das Peeling jedoch nicht direkt vor der Rasur an, sondern idealerweise einen Tag vorher. Als ein mechanisches Peeling im Gesicht eignet sich das DermoPure Waschpeeling, das dank Milchsäure und Mikropartikeln eine sehr sanfte Hautreinigung ermöglicht. Für die Hautpflege am Körper kannst du auch ein Produkt mit Urea verwenden. Der Harnstoff hat keratolytische Eigenschaften, das heißt, er baut die Verbindungen zwischen abgestorbenen Hautzellen ab. Dadurch fördern Cremes oder Lotionen, die Urea enthalten, die Abschuppung der Hautoberfläche. Somit sind sie besonders bei Hyperkeratose zu empfehlen, oder wenn du häufig mit eingewachsenen Haaren zu kämpfen hast. Unsere UreaRepair PLUS Lotion 5% ist ideal geeignet, um Verhornungen in der Haut entgegenzuwirken und dadurch den Peeling-Effekt noch zu verstärken.

Alternativen zur Rasur

Rasieren ist eine unkomplizierte Möglichkeit, Brusthaare zu entfernen - allerdings auch eine sehr kurzfristige.

Epilation

Der rotierende Kopf des Epilierers ist mit vielen Pinzetten bestückt. Bei dieser Haarentfernungsmethode klebt man Kaltwachsstreifen oder warmes Wachs auf die Haut. Beim Abziehen löst sich das Brusthaar samt Wurzel. Vorteil: Deine Haut bleibt bis zu vier Wochen glatt. Nachteil: Ja, das Abreißen tut weh und für die Enthaarung mit Warmwachs brauchst du etwas Übung.

Sugaring

Hierbei ziehst du die Härchen mit einer klebrigen Zucker-Paste aus der Haut (in Drogerien erhältlich). Vorteil: Bis zu vier Wochen glatte Haut und weniger Schmerzen als beim Waxing - die Haare werden nämlich in Wuchsrichtung entfernt. Nachteil: Die Methode ist nichts für Ungeduldige und erfordert außerdem Geschick.

Waxing

Ruckzuck haarfrei: Waxing kann wehtun, aber Durchhalten zahlt sich aus. Das Ausreißen beansprucht die Haarwurzeln auf Dauer so sehr, dass die Haare feiner nachwachsen - und irgendwann vielleicht gar nicht mehr.

Enthaarungscremes

Wer zu Rasurbrand neigt und auf die Haarentfernung nicht verzichten möchte, kann auch andere Methoden ausprobieren. Beliebt neben der Rasur mit Trocken- oder Nassrasierer sind spezielle Enthaarungscremes. Sie enthalten Stoffe, die über eine chemische Reaktion die Hornsubstanz der Haare über der Hautoberfläche aufweichen und dazu führen, dass sich die Haare leicht ablösen lassen.

Laserhaarentfernung

Wer Haare an bestimmten Körperstellen dauerhaft entfernen möchte, kann auf die Behandlung mit einem Lasergerät setzen. Dabei wird das Haar bis in die Wurzel zerstört, sodass es nicht mehr nachwachsen kann. Mehrere Sitzungen sind nötig, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen. Eine Laserbehandlung sollte allerdings nur von einem erfahrenen Dermatologen durchgeführt werden. Denn bei nicht fachkundiger Anwendung drohen Nebenwirkungen wie Pigmentflecken, Verbrennungen oder Narben.

Häufig gestellte Fragen zu Rasierpickeln

  • Du solltest einen Hautarzt aufsuchen, wenn deine Rasierpickel schwerwiegend, schmerzhaft oder entzündet sind oder trotz Hausmitteln nicht verschwinden.
  • Ja, es gibt Hautpflegeprodukte, z. B. Aftershave-Lotionen und -Cremes, die die Haut nach der Rasur beruhigen und das Risiko von Rasurbrand verringern sollen.
  • Ja, die Laserhaarentfernung kann eine wirksame langfristige Lösung sein, um das Auftreten von Rasierpickeln zu verringern.
  • Je nach Schweregrad und Behandlungsmethode kann es unterschiedlich lange dauern, bis Rasierpickel abheilen.
  • Jeder kann Rasierpickel bekommen, aber bei Personen mit krausem oder dickem Haar treten sie häufiger auf, weil diese Haare leichter in die Haut einwachsen können.

Zusammenfassung

Rasieren gehört für viele Männer zur täglichen Routine - doch was tun, wenn nach der Rasur kleine, rote Pickel auftreten? Pickel vom Rasieren sind nicht nur unschön, sondern oft auch unangenehm. Sie entstehen durch Hautirritationen, eingewachsene Haare oder bakterielle Infektionen und können das Rasiererlebnis schnell trüben. In diesem Artikel erfährst du, was man gegen Rasur-Pickel machen kann, wie du sie behandelst und am besten Rasierpickel verhindern kannst.

tags: #Brusthaare #rasieren #Tipps #gegen #Pickel

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