Babylights sind eine beliebte Methode, um das Haar aufzuhellen und ihm mehr Dimension zu verleihen, ohne dabei den natürlichen Look zu verlieren. Inspiriert von den feinen, sonnengeküssten Strähnchen in Kinderhaaren, zaubern Babylights dezente Lichteffekte ins Haar und wirken dabei besonders natürlich. Dieser Artikel bietet eine umfassende Anleitung, wie man Babylights auf braunem, glattem Haar kreiert, pflegt und welche Farbnuancen am besten geeignet sind.
Babylights sind sehr feine Strähnchen, die sanft nach unten verlaufen und den natürlichen Highlights von Kinderhaaren nachempfunden sind. Es gibt kein vorgegebenes Muster, nach dem sie gesetzt werden. Stattdessen werden sie von Profis an den Stellen platziert, an denen die Sonne natürliche Highlights ins Haar zaubern würde.
Das Markenzeichen der Babylights sind sehr feine Strähnen, die sanft nach unten verlaufen. Es gibt allerdings kein Muster, nach dem sie gesetzt werden. Es liegt in der Hand des Friseurs oder besser gesagt im Auge des Profis, wo und wie viele Strähnen gesetzt werden. Denn der Colorist beobachtet ganz genau, wie das Haar fällt und wie die Sonne sich auf ihm spiegeln würde.
Babylights sind besonders pflegeleicht, da sie nicht ständig nachgefärbt werden müssen. Der natürliche Look macht es leicht, die Frisur ohne viel Aufwand und unschöne Farbkanten herauswachsen zu lassen.
Auch für Frauen, die ihre grauen Strähnen abdecken wollen, sind Babylights perfekt. Insbesondere bei normal bis feinem Haar funktionieren Babylights besonders gut, um mehr Volumen ins Haar zu zaubern. Denn sie konturieren das Haar und geben ihm einen gewissen 3D-Effekt. So wirkt es dicker und fülliger.
Es gibt verschiedene Techniken, um Babylights zu erstellen, jede mit ihren eigenen Vor- und Nachteilen:
Einen neuen Aufschwung erlebt auch die Folientechnik, etwa durch Foilyage, einer Kombination aus Foliensträhnchen und Balayage. Für Foliensträhnchen wird die aufhellende Farbe klassisch aufgetragen und mit Hilfe von Alufolie umschlossen. So kann ein noch effektiveres Ergebnis erzielt werden.
Profis greifen immer öfter auf eine nachhaltigere Variante der Foliensträhnchen zurück, die sogenannten Biolights. Statt Alufolie werden hierbei Baumwollstreifen verwendet. So können die Haare während der Prozedur atmen und die Haarstruktur wird weniger angegriffen.
Generell sollten Babylights höchstens ein bis zwei Töne heller als die Naturhaarfarbe sein, um den natural Beauty Look zu kreieren. Blondtöne eignen sich hierfür besonders gut. Doch Vorsicht: Zu stark gebleichtes, dunkles Haar wirkt schnell unnatürlich.
Optimalerweise wird der Colorist die Babylights auf den Hautton und die Naturhaarfarbe abstimmen. Somit stehen die Strähnchen im Prinzip jedem.
Auch für Frauen, die ihre grauen Strähnen abdecken wollen, sind Babylights perfekt. Insbesondere bei normal bis feinem Haar funktionieren Babylights besonders gut, um mehr Volumen ins Haar zu zaubern. Denn sie konturieren das Haar und geben ihm einen gewissen 3D-Effekt. So wirkt es dicker und fülliger.
Sollen die Strähnchen in kühlen Aschtönen wie Aschblond oder Aschbraun oder doch lieber in warmen Nuancen wie Goldblond oder warmes Braun gefärbt werden? Der Ton deiner Babylights sollte mit deinem Hautton harmonieren, sonst wirken Haarfarben schnell unnatürlich oder der Teint blass.
Um ein natürliches Ergebnis zu erhalten, sind Babylights nur etwas für geübte Hände. Wir empfehlen daher die ultra feinen Strähnen vom Profi im Friseursalon machen zu lassen. Der Friseur berät nicht nur bei der passenden Coloration zur Naturhaarfarbe und zum Hautton, sondern kann die Strähnen auch gleichmäßig setzen beziehungsweise berücksichtigen, wie die Haare natürlich fallen.
Da die feinen Strähnen aufwendiger als normale Highlights sind, müssen Sie dafür auch etwas tiefer in die Tasche greifen. Im Haarsalon kosten Babylights meist zwischen 100 und 300 Euro. Das macht den Gedanken, sich Babylights selber zu machen, umso attraktiver. Doch ist das überhaupt möglich?
Die kurze Antwort lautet: ja! Allerdings kann es passieren, dass das Ergebnis von der Wunschvorstellung abweicht. Zum einen ist es gerade bei Babylights besonders wichtig, die Strähnen extrem fein und an den geeigneten Stellen zu setzen. Zudem sollten die Strähnen für ein rundes Resultat einen sanften Farbverlauf von dunkel zu hell aufweisen. Dafür bedarf es ein gewisses Knowhow und Feingefühl, welches sich nur schwer ohne professionelle Anleitung aneignen lässt.
Sobald Haarfarbe ins Spiel kommt, braucht die Mähne das Plus an Pflege, um ihre Leuchtkraft und Lebendigkeit zu erhalten. Da bilden Babylights keine Ausnahme.
Bei Babylights besteht wie bei jeder Blondierung das Risiko für Gelbstich. Wer sich ein kühles Farbergebnis wünscht, wie die beliebten Babylights in aschblond, kann auf spezielle Silbershampoos setzen, um dem Gelbstich entgegen zu wirken.
Verliert die Haarfarbe nach einiger Zeit an Glanz, muss nicht zwangsläufig sofort nachgefärbt werden. Ein Glossing kann die feinen Highlights schnell wieder auffrischen und den Farbglanz neu beleben.
Wie bei den meisten Farbtechniken sollte man auch bei Babylights darauf achten, dass Stylingtools wie Glätteisen und Lockenstab nicht zu heiß angewendet werden. Denn durch das Färben ist das Haar häufig bereits gestresst. Durch die Hitzeeinwirkung wird das Haar zusätzlich strapaziert und droht trocken und brüchig zu werden.
Hier sind einige empfohlene Produkte für die Pflege von Babylights:
Braun ist nicht gleich Braun: Die Vielfalt an Nuancen ist riesig. Von warm bis kühl, hell bis tiefdunkel: Hier findest du Ideen, wie du deinen individuellen Braunton findest oder deinem Look mehr Tiefe und Ausdruck verleihst.
Hier sind einige Formulierungen für karamellfarbene Babylights:
Babylights sind eine wunderbare Möglichkeit, braunes, glattes Haar aufzufrischen und ihm mehr Lebendigkeit zu verleihen. Ob Sie sich für einen Besuch im Friseursalon oder ein DIY-Experiment entscheiden, die richtige Technik und Pflege sind entscheidend für ein schönes und natürliches Ergebnis.
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