Schnell fettendes Haar, empfindliche Kopfhaut oder Schuppen - die richtige Pflege für das eigene Haar ist nicht immer einfach. Zudem geht bei der Reizüberflutung an Angeboten in Drogeriemärkten schnell der Überblick verloren. Oftmals greift man aus Zeitgründen unüberlegt zu irgendeinem beliebigen Shampoo, welches nicht unbedingt auf die eigenen Haarbedürfnisse angepasst ist. Wer sich hingegen bei der Shampoo-Auswahl mehr Zeit nimmt und ein auf die eigene Haarstruktur angepasstes Shampoo kauft, tut seinem Haar etwas Gutes.
Kaum sind die Haare gewaschen, brauchen sie am nächsten Tag am besten gleich die nächste Dusche. Das Leid der fettigen Haare ist nicht nur unangenehm, sondern auch verschwenderisch, was Wasser und Produkte angeht. Je öfter wir waschen, desto mehr verbrauchen wir logischerweise.
Dass wir fettige Haare haben, liegt meistens an dem, was im Inneren unseres Körpers vorgeht. Hormone haben einen großen Einfluss auf unsere Haut im Allgemeinen, ob nun am Körper, im Gesicht oder am Kopf. Stimmt der Hormonhaushalt nicht, beispielsweise nach dem Absetzen der Pille, kann das die Talgproduktion ordentlich ankurbeln. Das Resultat ist dann eine fettige Haut, also auch fettige Haare.
Während einige sich damit abfinden und an Tag 3 mit dem Sleek-Look eine Frisur zaubern, geht es vielen anders. Entweder steht einem der plattgedrückte Haartrend einfach nicht oder die Kopfhaut juckt - als sei das Fett nicht schon optisch nervig genug. Wie also bekommt man eine Balance hin, mit der die Kopfhaut zufrieden ist und deshalb auch nicht so schnell fettet?
Wir haben insgesamt sechs Produkte gesucht und gefunden, die für eine gesunde Kopfhaut sorgen können. Wie kommt es eigentlich genau zu fettigem Haar? Eine Frage, mit der man sich eigentlich nur oberflächlich beschäftigt, solange man nicht wirklich mit einem Problem zu kämpfen hat. Doch das Wohlergehen unserer Haut, egal wo, sollte uns immer am Herzen liegen. Unsere Kopfhaut ist nicht weniger komplex als unsere Gesichtshaut, schließlich besteht sie ebenfalls aus Follikeln, Poren, Talgdrüsen und vielen weiteren Bausteinen, die dafür sorgen, dass Haare an unserem Kopf wachsen. Die richtige Pflege ist daher das A und O einer gesunden Kopfhaut.
Fettiges Haar entsteht nicht einfach, weil du "zu oft“ oder "zu selten" shampoonierst - vielmehr steckt dahinter ein komplexes Zusammenspiel aus Hautbiologie, Umweltfaktoren und deinem Lebensstil. Die Talgdrüsen an der Kopfhaut produzieren Sebum, ein natürliches Fett, das das Haar schützt und geschmeidig hält. Bei fettigem Haar geraten diese Drüsen allerdings aus dem Gleichgewicht - oft aufgrund hormoneller Schwankungen, zum Beispiel in der Pubertät, im Zyklus oder durch Stress.
Was viele nicht wissen: Auch die falsche Haarpflege kann das Ungleichgewicht von schnell fettigen Haaren verstärken. Umso wichtiger ist es, das passende Anti-Fett-Shampoo für genau deinen Haartyp und deine speziellen Probleme zu wählen.
Scharfe, stark chemische Shampoos gehören beispielsweise nicht dazu, da sie die Haut angreifen und zu aggressiv wirken. Durch Austrocknung dank solcher Mittel kommt es zu einer erhöhten Talgproduktion, was letztendlich in fettiger Kopfhaut resultiert. Wichtig ist dabei allerdings auch zu wissen, dass es keine pflegenden Shampoos gibt. Die sind lediglich dafür zuständig, unsere Haare und Kopfhaut von Rückständen zu befreien und sie zu reinigen. Für die Pflege Ihrer Haare nutzen Sie am besten einen Conditioner bei jeder Haarwäsche und ein bis zwei Mal pro Woche eine Maske, die Sie mehrere Minuten einwirken lassen.
Ein wichtiger Faktor bei der Gesundheit Ihrer Kopfhaut ist die Balance. Die kann durch innere und äußere Faktoren wie Stress und Allergien aus dem Gleichgewicht gebracht werden, wie auch Heizungsluft und Sonnenstrahlen. Daher sollten Sie Ihre Kopfhaut möglichst gut schützen und versuchen, Stress durch Sport oder andere Hobbys auszugleichen. Öl sollten Sie hingegen - auch wenn es gerade auf vielen sozialen Plattformen zum Trend wird - nicht nutzen, um die Trockenheit Ihrer Kopfhaut zu bekämpfen. Das würde nur die Poren verstopfen und für noch mehr Fett sorgen.
Achten Sie darauf, ein mildes Shampoo zu verwenden. Außerdem kann eine regelmäßige Massage nicht falsch sein, da sie die Blutzirkulation anregt und für allgemein bessere Kopfhaut sorgt. Eine weitere Möglichkeit bei einem schnell fettenden Haaransatz ist Trockenshampoo. Wählen Sie auch hier ein mild-formuliertes Produkt, das die Poren nicht verstopft und die Haare nicht zu steif macht.
Richtige Haarpflege gehört für eine gesunde Kopfhaut und glänzendes Haar dazu. Mit dem passenden Shampoo ist schon beinahe alles getan, doch auch die Anwendung spielt dabei eine Rolle.
Selbst bei fettigen Haaren ist tägliches Waschen nicht zwingend notwendig - in den meisten Fällen reicht es, die Haare alle 2 bis 3 Tage zu waschen. Entscheidend ist dabei nicht nur die Häufigkeit, sondern auch das richtige Shampoo: Milde, silikonfreie Formeln ohne aggressive Tenside helfen, die Talgproduktion ins Gleichgewicht zu bringen, ohne die Kopfhaut zu reizen. Wer sehr feines oder schnell fettendes Haar hat, kann bei Bedarf auch täglich waschen - wichtig ist dann ein sanftes, pH-hautneutrales Produkt, das die Kopfhaut nicht austrocknet.
Tipps um fettige Haare zu verstecken: Zur Überbrückung am zweiten Tag kannst du mildes Trockenshampoo oder einen Pferdeschwanz machen. Auch die supermoderne Sleek-Frisur ist eine Möglichkeit.
Die Auswahl des richtigen Shampoos ist bei fettigem Haar entscheidend - nicht jedes Produkt, das „reinigt“, ist auch wirklich geeignet. Darauf solltest du achten:
Ja, es gibt wissenschaftliche Hinweise darauf, dass die Ernährung die Talgproduktion der Kopfhaut beeinflussen kann. Insbesondere eine Ernährung mit hohem glykämischen Index, wie durch den Verzehr von stark verarbeiteten Lebensmitteln mit Kohlenhydraten und Zucker, kann den Insulin- und IGF-1-Spiegel im Körper erhöhen. Diese hormonellen Veränderungen können wiederum die Aktivität der Talgdrüsen steigern und zu einer übermäßigen Talgproduktion führen.
Mikroplastik, Parabene & Co. Wie bereits erwähnt sind die Inhaltsstoffe auf die Haarstruktur und die Effekte, die das Shampoo erzielen soll, abgestimmt. Dennoch gibt es einige Inhaltsstoffe, die auf der Liste der Inhaltsstoffe regelmäßig zu finden sind. Beispielsweise Pflanzenextrakte, Duftstoffe, Konservierungsstoffe und Öle. Dass diese Substanzen dennoch regelmäßig auf den Listen der Inhaltsstoffe zu finden sind, liegt unter anderem an ihren positiven Wirkungen.
Das ist selbstverständlich keine Rechtfertigung für ihren fortwährenden Einsatz und wird zunehmend kritisch gesehen, was viele Verbraucher auch immer eindeutiger mit ihrem Kaufverhalten zeigen. Leider machen es einem die Hersteller alles andere als leicht und greifen bei der Auflistung der Inhaltsstoffe mit Vorliebe auf komplizierte chemische Bezeichnungen zurück, die gute und schlechte Inhaltsstoffe gleichermaßen fremd wirken lassen.
Verspricht ein Shampoo Geschmeidigkeit und Glanz, sind meist Silikone im Spiel. Sie legen sich wie ein Film um das Haar und sorgen so für eine weiche und glänzende Oberfläche. Während Silikone oft haptische und optische Wunder wirken, beschweren sie allerdings allen voran feines Haar auch und sorgen zudem für schnelles Nachfetten. Und: Silikone lassen sich nicht einfach so ausspülen. Das bedeutet, dass sich bei jeder Haarwäsche neue Silikon-Partikel auf den Haaren und der Kopfhaut ansammeln und beides künstlich versiegeln. Weitere Pflege dringt dann erst gar nicht mehr zu den Haaren vor.
Es wird zwischen wasserlöslichen und nicht wasserlöslichen Silikonen unterschieden, wobei erstere als besser gelten - zumindest was die Verträglichkeit für Haut und Haar betrifft. Im Test haben wir daher vor allem nicht wasserlösliche Silikone als problematisch bewertet. Gut für die Umwelt sind allerdings beide Varianten nicht, denn die feinen Partikel können im Klärwerk nicht komplett herausgefiltert werden.
Einmal haltbar machen, bitte! Das ist die Hauptaufgabe von Parabenen im Shampoo. Allerdings steht das Konservierungsmittel in Verdacht, das Brustkrebsrisiko zu erhöhen. Sicher ist, Parabene wirken zumindest schwach hormonähnlich. Sie ähneln dem Hormon Östrogen. In puncto Umwelt können wir Entwarnung geben: Auch in Erdbeeren, Traubensaft und Co. kommen von Natur aus Parabene vor.
Sulfate sind Schwefelsalze oder -ester. Sie weisen eine starke Reinigungskraft auf und schäumen. Viel Schaumbildung wird bei Shampoos oft mit Sauberkeit und guter Reinigungskraft verbunden.
Das synthetische Polyethyenglykol (PEG) verbindet Wasser mit Ölen. Das ist allerdings auch schon der einzige positive Effekt dieses Inhaltsstoffes. Tatsächlich können Shampoos mit PEGs Rückstände des krebserregenden Stoffes Dioxan enthalten.
Mikroplastik soll für gute Kämmbarkeit sorgen und gehörten in Shampoos und anderen Kosmetika viele Jahre zu den Standardzutaten. Wirklich sinnvoll sind die winzigen Partikel allerdings nicht. Vor allem nicht für die Umwelt. Mikroplastik gelangt nahezu ungehindert in die Natur, wo es gar nicht oder nur sehr, sehr langsam abgebaut wird. Aus diesem Grund ist die Verwendung von Mikroplastik in immer mehr Ländern - auch in Deutschland - verboten.
Mittlerweile gibt es neben dem flüssigen Shampoo auch festes Shampoo und Haarseifen. Festes Shampoo zeichnet sich dadurch aus, dass ihm Wasser entzogen und es anschließend in Form gepresst wird. Wenn es mit Wasser in Berührung kommt, funktioniert es demnach wie flüssiges Shampoo. Die Konsistenz erweist sich jedoch als etwas bröckelig. Festes Shampoo schäumt man in den Händen auf oder reibt es direkt auf die Haare.
Haarseife funktioniert ähnlich wie festes Shampoo. Hier schneiden Nutzerinnen und Nutzer im Vorhinein ein kleines Stück der Seife ab, um nicht die ganze Seife auf einmal zu verwenden. Den Rest der Seife bewahrt man in einem Seifensäckchen oder einem Kunststoffgefäß auf. Haarseife zeichnet sich vor allem durch ihre schonende Reinigung aus.
Auch wenn in unserem Test viele Produkte mit vorwiegend natürlichen Inhaltsstoffen vertreten waren, bleibt bei den Flüssig-Shampoos stets das Problem der Verpackung. Immer mehr Menschen wechseln deshalb zu festem Shampoo oder Haarseifen, die einfach in einer umweltfreundlicheren Pappschachtel verpackt werden können.
Wie bei jeder Seife sind auch hier die Grundzutaten Fette und Laugen. Je nach Rezepturen gesellen sich dann noch unterschiedliche Öle dazu. Allerdings kommt es bei der Verseifung - ein komplizierter Prozess, dessen Erklärung hier den Rahmen sprengen würde - häufig zu Überfettung. Sicher, manche Haare mögen sich darüber freuen. Aber meistens führt dieser Effekt zu schweren und, wie sich erraten lässt, fettigen Haaren. Dem kann man mit einer sauren Rinse allerdings gut entgegenwirken. Die Rinse lässt sich ganz einfach selbst herstellen, indem man zwei Esslöffel Apfelessig zu einem Liter Wasser hinzugibt.
Festes Shampoo ist quasi flüssiges Shampoo, dem Wasser entzogen wurde. Viel mehr Unterschiede gibt es gar nicht. So schäumt eine Haarseife ebenso wie sein flüssiger Bruder und kann zudem mit den gleichen pflegenden Ergebnissen punkten. Deshalb entscheiden sich immer mehr für feste Shampoos, zumal diese umweltfreundlich in Papier oder Pappe verpackt werden können.
Übrigens: Auch auf der Liste der Inhaltsstoffe findet sich in der Regel kein Plastik, auch nicht in Form von Mikroplastik. Manch einem fällt allerdings gerade deshalb die Umstellung auf festes Shampoo schwer. Immerhin sind es im Besonderen Inhaltsstoffe wie eben Polyquaternium-7, die für Glanz und Geschmeidigkeit im Haar sorgen. Oft fühlen sich mit Haarseife gewaschene Haare vergleichsweise belegt, schwer und fettig an. Dem kann man mit einer sauren Rinse allerdings gut entgegenwirken.
Die Auswahl an Shampoos auf dem Markt ist vielfältig und reicht von teuren Spezialshampoos bis hin zu preisgünstigeren Drogerieprodukten. Zu den teureren Marken gehören Olaplex und Kerastase Paris. Olaplex zeichnet sich vor allem durch seine einzigartige Olaplex-Technologie aus, die Disulfidbindungen aufbaut, sodass gesunde und glänzende Haare das Ergebnis sind. Die Preise liegen hier bei ungefähr 24 Euro. Kerastase Paris ist die weltweit berühmteste Luxus-Haarpflege Marke und bietet eine breite Produktpalette für jeden Haartyp an. Sie ist eine Tochtergesellschaft der preisgünstigeren französischen Marke L’Oreal und zeichnet sich durch ihre Qualität und Vielfalt aus.
Neben diesen Produkten gibt es auch günstigere Marken aus der Drogerie, welche ebenfalls empfehlenswert sind. Zu ihnen gehören Nivea, Schauma, Pantene Pro-V, Guhl, Plantur, Sante, Garnier, Dove, Fanola, Schwarzkopf, Alpecin, Sebamed und Lavera. Auch hier gibt es eine umfangreiche Produktpalette, welche sich im preislichen Rahmen von 2 bis 15 Euro befindet.
Hier sind einige der empfohlenen Shampoos für fettiges Haar:
Hier sind einige der besten Shampoos für fettige Haare im Test und Vergleich:
| Position | Modell | Preis | Geeignet für | Für die tägliche Anwendung geeignet | Lieferzeit |
|---|---|---|---|---|---|
| Platz 1 | Paul Mitchell Shampoo Two | ca. 22 € | Sofort lieferbar | ||
| Platz 2 | Brickell Men's Products Tägliche Kräftigung | ca. 41 € | Sofort lieferbar | ||
| Platz 3 | Rausch Weidenrinden Spezial-Shampoo | ca. 13 € | Sofort lieferbar | ||
| Platz 4 | Vichy Dercos Shampoo für fettiges Haar | ca. 18 € | Sofort lieferbar | ||
| Platz 5 | Sulsena Anti Schuppen Shampoo | ca. 9 € | Sofort lieferbar |
Paul Mitchell Shampoo Two: Das Shampoo Two von Paul Mitchell ist für alle Geschlechter verwendbar und für den täglichen Gebrauch geeignet. Dabei gefällt uns, dass das Produkt alle Eigenschaften besitzt, welche in dieser Kategorie gebräuchlich sind. Das Shampoo ist für Veganer geeignet und fällt uns zudem durch seinen Hauptpflegestoff auf Weizenbasis auf, was wir in dieser Form bei keinem Vergleichsprodukt sehen. Es verringert die Talgproduktion und sorgt so dafür, dass die Kopfhaut nicht so schnell nachfettet.
Brickell Men's Products tägliche Kräftigung: Wer ein gutes Shampoo für fettiges Haar sucht, dem können wir das Brickell Men's Products tägliche Kräftigung empfehlen. Das Shampoo revitalisiert das Haar und macht es geschmeidig. Zudem spendet es viel Feuchtigkeit, weshalb es uns auch überzeugt hat. Das Haarpflegeset Men's Daily Revitalizing Hair Care Routine kann für alle Haartypen benutzt werden. Dies ist auch bei den meisten unserer Vergleichsprodukte möglich. Das Haarpflegeset verleiht dem Haar sowohl Volumen als auch Glanz.
Rausch Weidenrinden Spezial-Shampoo: Das Weidenrinden-Shampoo des Herstellers Rausch bietet eine kräuterbasierte Lösung zur Bekämpfung von fettigen Schuppen sowie zur Linderung von Rötungen und Juckreiz. Durch die Verwendung traditioneller Inhaltsstoffe in bewährter Qualität spricht es vor allem Nutzer an, die Wert auf vegane und naturnahe Pflegeprodukte legen. Kunden, die unter Kopfhautproblemen leiden, könnten von der speziellen Rezeptur dieses Shampoos profitieren. Es enthält weder Silikone noch Parabene und es duftet nach Lavendel, Rosmarin und Thymian und entfernt Schuppen auf eine sanfte Weise. Es kann von Veganern benutzt werden, da es nur natürliche und keine tierischen Inhaltsstoffe enthält. Es befreit die Kopfhaut nachhaltig und schonend von fettigen Schuppen und unterstützt so eine gesunde Kopfhaut.
Vichy Dercos Shampoo für fettiges Haar: Das Vichy Dercos Shampoo für fettiges Haar befindet sich im oberen Preissegment. Es ist frei von Parabenen und stärkt das Haar. Allerdings handelt es sich nicht um Naturkosmetik, und das Produkt ist auch nicht vegan. Es verleiht dem Haar keinen Glanz und kann nicht als nachhaltig betrachtet werden. Es eignet sich möglicherweise für diejenigen, die nach einem Shampoo suchen, das fettiges Haar stärkt, jedoch keine veganen oder natürlichen Produkte bevorzugen. Es ist besonders für Personen geeignet, die eine sensible Kopfhaut und fettige Haare haben. Es soll zudem den Juckreiz mildern sowie Rötungen und Hautbrennen entgegenwirken. Es reinigt das Haar effektiv, ohne die Kopfhaut auszutrocknen oder zu reizen. Es ist auch für coloriertes Haar geeignet. Es ist sanft genug, um das Haar nicht auszubleichen oder die Farbe zu beeinträchtigen.
Sulsena Anti Schuppen Shampoo: Das effektive Sulsena-Anti-Schuppen-Shampoo für Männer und Frauen mit Aktivformel verfügt über den Hauptpflegestoff Selendisulfid und eignet sich vor allem gegen Juckreiz. Kunden berichten auch von einer guten Wirkung gegen fettiges Haar, weshalb wir es für diesen Zweck empfehlen können. Es kann sowohl von Frauen als auch von Männern genutzt werden. Das macht das Shampoo sehr praktisch. Laut Hersteller sorgt es für mehr Glanz, reduziert Juckreiz, verleiht mehr Geschmeidigkeit und hilft bei fettigen Haaren.
Hier sind einige zusätzliche Tipps, die Ihnen helfen können, fettiges Haar zu vermeiden:
Wenn Sie diese Tipps befolgen, können Sie dazu beitragen, dass Ihr Haar weniger fettig wird.
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