Für viele Menschen gehört die regelmäßige Haarentfernung im Gesicht, unter den Achseln, an den Beinen oder im Intimbereich zu einem gepflegten Äußeren dazu. Die einfachste Methode ist es, die störenden Haare zu rasieren. Nicht selten ist die Haut nach der Rasur gereizt oder gerötet. Unter dem sogenannten Rasurbrand leiden nicht nur Männer, auch Frauen kennen das Problem.
Rasurbrand, Rasierpickel oder ein Ausschlag nach dem Rasieren können schmerzhaft und lästig sein - egal, ob im Gesicht oder der Bikinizone. Wir haben sie alle schon einmal erlebt und wissen, wie lästig sie sein können. Doch was kann man gegen den Ausschlag nach dem Rasieren machen?
Was ist Rasurbrand?
Rasurbrand ist eine Art von Hautreizung, die nach der Rasur auf der Haut auftritt. Normalerweise macht sich Rasurbrand ein paar Minuten nach der Rasur bemerkbar. Er kann sich aber auch erst etwas später am Tag entwickeln, wenn du enge Kleidung trägst oder dem Wetter ausgesetzt bist. Typisch sind vor allem Rötungen, die direkt nach dem Rasieren an den bearbeiteten Hautstellen auftreten. Darüber hinaus kann die gereizte Haut nach der Rasur auch brennen oder jucken. Außerdem können einige Tage später weitere Hautirritationen, wie etwa Pusteln oder kleine Pickel entstehen.
Ursachen eines Rasurbrands
Ursache für diese Hautreaktionen sind kleine Mikroverletzungen, die durch die scharfe Klinge des Rasiermessers auf der Haut verursacht werden. Dort können Schmutz und Krankheitserreger besonders gut eindringen und so Entzündungen auslösen. Nach einer Rasur kann ein abgeschnittenes Haar außerdem wieder unter die Haut zurückwachsen und sich dort schmerzhaft einrollen. Man spricht dann von eingewachsenen Haaren.
Ob du anfällig für Rasierpickel bist, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Etwa, ob du empfindliche Haut oder eine lockige Haarstruktur hast oder zur Hyperkeratose (übermäßiger Verhornung der Haut) neigst. Unabhängig davon, welche genetischen oder hormonell bedingten Voraussetzungen du mitbringst, kannst du einiges tun, um Rasierpickel zu vermeiden.
Besonders häufig treten eingewachsene Haare im Intimbereich und unter den Achseln auf. Einer der häufigsten Gründe für die Entstehung von Pickeln nach der Rasur sind eingewachsene Haare. Denn manchmal wachsen kurz abgeschnittene Haare beim Nachwachsen nicht gerade aus der Haut heraus. Stattdessen wachsen sie unter der Hautoberfläche weiter, worauf der Körper mit einer Entzündung im Haarfollikel reagiert. Besonders anfällig hierfür sind Haare mit einer dicken oder lockigen Haarstruktur.
Auch eine sogenannte Hyperkeratose begünstigt das Einwachsen von Haaren. Bei einer Hyperkeratose handelt es sich um eine Verhornungsstörung der Haut, bei der zu viele Hornzellen produziert werden. Diese verdicken die obere Hautschicht, wodurch es den nachwachsenden Haaren erschwert wird, durch die Hautoberfläche zu dringen.
Durch eingewachsene Haare und winzige Verletzungen der Haut, die beim Rasieren entstanden sind, können zudem Bakterien leichter in die Haut eindringen. Achtung: Beim Staphylococcus aureus handelt es sich um denselben Erreger, der auch Furunkel hervorruft. Diese entstehen, wenn die Infektion in tiefere Hautschichten vordringt und sich im Haarfollikel eine abgetrennte Eiterkapsel bildet.
Wo kann Rasurbrand entstehen? Rasurbrand kann generell überall dort auftreten, wo rasiert wird. Besonders anfällig dafür ist aber die Haut im Intimbereich. Denn sie ist besonders zart und empfindlich.
Rasurbrand ist in der Regel harmlos. Normalerweise beruhigt sich die Haut nach ein paar Tagen wieder und Rötungen oder Pickelchen klingen ab. Im schlimmsten Fall können daraus aber auch Entzündungen entstehen, die sehr groß und schmerzhaft sind.
Wie kann man Rasurbrand vorbeugen?
Rasurbrand muss nicht sein. Ein paar einfache Maßnahmen können dabei helfen, den Rötungen und Pickelchen vorzubeugen. Generell gelingt eine Rasur nach dem Baden oder Duschen besser. Das warme Wasser macht die Haare weicher, sodass sie sich einfacher abrasieren lassen. Ein spezieller Rasierschaum weicht die Haare zusätzlich auf und lässt den Rasierer noch schonender über die Haut gleiten. Darüber hinaus sind scharfe Klingen von Vorteil. Bei stumpfen Klingen braucht man mehrere Züge, um die Haare zu entfernen. Das kann die Haut zusätzlich reizen.
Hier sind einige Tipps, um Rasurbrand zu vermeiden:
- Vorbereitung der Haut: Bevor es an die Rasur geht, solltest du deine Haut gut vorbereiten. Achte darauf, dass der entsprechende Bereich sauber ist, damit während der Rasur kein Schmutz oder andere Partikel die Klingen verstopfen. Reinige daher die Haut mit warmem Wasser und einer milden Reinigungslotion. Das warme Wasser ist für die anschließende Rasur entscheidend: Es hilft, die Poren zu öffnen und das Haar weicher zu machen, wodurch das Rasieren erleichtert wird.
- Verwendung von Rasiergel oder Rasierschaum: Für eine möglichst hautschonende Rasur solltest du niemals auf der bloßen Haut rasieren. Verwende immer ein Rasiergel oder Rasierschaum, damit die Klinge sanft über die Haut gleiten kann. Vermeide es dabei, zusätzlichen Druck auszuüben, um die empfindliche Haut nicht zusätzlich zu reizen oder zu verletzen. Das Rasiergel ermöglicht dadurch nicht nur eine glattere Rasur, sondern verhindert auch Verletzungen.
- Scharfe Rasierklingen: Verwende stets scharfe Rasierklingen. Nicht nur, um eine gründliche Rasur zu erzielen, sondern auch, um die Haut zu schützen. Denn mit abgestumpften Klingen kannst du dich beim Rasieren verletzen oder das Haar ausreißen, statt es sauber abzuschneiden. Achte insgesamt auf eine gute Hygiene. Haften an der Klinge Bakterien, Schmutz oder andere Fremdstoffe, können diese über kleine Verletzungen in die Haut eindringen und Entzündungen wie Rasierpickel hervorrufen. Daher ist es wichtig, die Rasierblätter regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls zu wechseln. Auch bei Rost oder anderen Ablagerungen solltest du die Rasierklinge tauschen. Um zu verhindern, dass die Rasierblätter rosten, solltest du den Rasierer nicht im Nassen liegen lassen.
- Rasieren in Haarwuchsrichtung: Eine der Hauptursachen für eingewachsene Haare ist das Rasieren gegen die Haarwuchsrichtung. Zwar erzielt man dadurch eine gründlichere Rasur, erhöht jedoch auch das Risiko von Reizungen und Rasierpickeln. Es besteht vor allem die Gefahr, dass die Haare nicht gekürzt, sondern ausgerissen werden. Lasse die Rasierklinge daher in Wuchsrichtung über die Haare gleiten. Dadurch bekommt die Klinge weniger direkten Hautkontakt und schneidet die Haare weiter oben ab. Das verringert das Risiko von eingewachsenen Haaren erheblich.
- Trocken- oder Nassrasur: Die Nassrasur ist die gängigste Methode zur Entfernung von Körperbehaarung und für viele fester Bestandteil ihrer Hygieneroutine beim Duschen. Und auch immer mehr Männer greifen für die Bartrasur wieder häufiger zum Nassrasierer, da er ein besonders glattes und gründliches Ergebnis erzielt. Bei empfindlicher Haut oder der Neigung zu Rasierpickeln empfiehlt es sich hingegen, einen elektrischen Trockenrasierer zu verwenden. Denn die Trockenrasur ist eine wesentlich hautschonendere Methode, wodurch Reizungen und Pickel nach der Rasur vermieden werden können.
- Hautpflege nach der Rasur: Nach dem Rasieren ist es wichtig, die Haut zu beruhigen und zu pflegen. Denn wenn scharfe Rasierklingen über die Hautoberfläche schaben, bedeutet dies Stress für die Haut. Darüber hinaus kann die Rasur Reizungen und kleine Verletzungen nach sich ziehen kann. Eine warme Dusche trocknet die Haut aus - eine geeignete Feuchtigkeitspflege im Anschluss ist daher essenziell. Und auch nach der Trockenrasur und ohne vorherige Dusche benötigt die Haut vor allem eines: Feuchtigkeit. Schenke deiner Haut daher eine extra Portion Pflege.
- Regelmäßiges Peeling: Ein- bis zweimal pro Woche ist ein Peeling empfehlenswert. Die Haut wird dadurch nicht nur glatter, sondern Verhornungen auf der Hautoberfläche lösen sich und abgestorbene Hautschüppchen werden entfernt. Dadurch wird das Einwachsen von Haaren verhindert, da die Haarspitzen leichter durch die Hautoberfläche dringen können und die Poren nicht durch abgestorbene Hautzellen verstopft sind. Wende das Peeling jedoch nicht direkt vor der Rasur an, sondern idealerweise einen Tag vorher.
Rasurtechnik: Auch die richtige Technik ist für eine glatte Rasur ohne Rötungen wichtig. Gut ist es, in die Wuchsrichtung der Haare zu rasieren, ohne dabei fest aufzudrücken. Dermatologen raten Menschen, die sehr empfindliche Haut haben oder zu Rasurbrand neigen, eher zur Trockenrasur. Diese ist zwar nicht so gründlich wie die Nassrasur, aber schonender. Am besten eignen sich dazu Elektrorasierer.
Hygiene: Das A und O, um Hautausschlag nach der Rasur zu vermeiden, ist vor allem Sauberkeit. Das gilt nicht nur für die Haut selbst, sondern auch für die verwendeten Rasierklingen und Handtücher. Dort tummeln sich oft besonders viele Keime, die über kleine Verletzungen in die Haut eindringen und Entzündungen fördern. Deshalb ist es wichtig, frisch gewaschene Handtücher zu verwenden und nach jeder Rasur die Klingen zu säubern und eventuell sogar zu desinfizieren.
Schonende Kleidung: Neben der richtigen Pflege nach der Rasur schont auch die richtige Kleidung die gestresste Haut. Vor allem im Intimbereich und an den Beinen kann man Rasurbrand damit vermeiden. Gut geeignet sind weiche Stoffe wie Baumwolle, Leinen oder Seide. Materialien wie Polyester oder Mikrofaser dagegen sind in der Regel nicht so atmungsaktiv und können das Abheilen kleiner Verletzungen erschweren.
Was tun bei akutem Rasurbrand?
Verschiedene Tipps können helfen, Hautirritationen nach der Rasur zu behandeln:
- Kühlen: Haut, die nach der Rasur brennt und gerötet ist, kann man am einfachsten mithilfe von kaltem Wasser oder kalten Umschlägen kühlen. Das lindert Rötungen und Juckreiz. Ein beliebtes Hausmittel bei Rasurbrand ist auch Quark, den man dünn auf die betroffenen Hautstellen aufträgt. Das funktioniert auch im Intimbereich.
- Rasierpause: Auch wenn es schwerfällt, ist manchmal eine Rasierpause angebracht. Vor allem, wenn sich die Haut stark entzündet hat, kann eine Rasur sehr unangenehm sein und die Entzündung verstärken.
- Spezielle Pflege: Mitunter kann es sinnvoll sein, die gereizte Haut mit einer speziellen Pflege wieder zu beruhigen, zum Beispiel mit einer Wund- und Heilsalbe. Apotheken verfügen oft über passende Produkte.
- Feuchtigkeit: Eine weitere wirksame Behandlung von Rasurbrand ist das Zuführen von Feuchtigkeit. Sehr trockene Haut neigt eher zu Rasurbrand, daher ist es wichtig, sie schnell mit Feuchtigkeit zu versorgen, sobald du einen Rasurbrand bemerkst. Eine Feuchtigkeitscreme ist der erste Schritt, aber du solltest auch darauf achten, ausreichend Wasser zu trinken, damit die natürliche Schutzbarriere deiner Haut optimal funktionieren kann.
Rasurbrand: Wann zum Arzt? Normalerweise klingt Rasurbrand von allein wieder ab und Rötungen oder Pickel verschwinden innerhalb weniger Stunden oder Tage. Manchmal kann es aber sein, dass die Haut langfristig gereizt ist oder sich schmerzhafte Entzündungen der Haarfollikel bilden. Dann ist es wichtig, ärztlichen Rat einzuholen und die betroffenen Hautstellen mit professioneller Hilfe zu behandeln.
Ein Hautarzt kann auch klären, ob es sich dabei um die chronische Form des Rasurbrands handelt, der sogenannten Pseudofolliculitis barbae. Sie betrifft vor allem Männer mit dunklem, stark gekräuseltem Haar. Haarentfernung kann die Entstehung dieser chronischen Entzündungsreaktion fördern. Unter anderem spielen dabei aber auch genetische Ursachen eine Rolle. Die Pseudofolliculitis barbaes bedarf einer speziellen Therapie.
Alternative Methoden zur Haarentfernung
Wer zu Rasurbrand neigt und auf die Haarentfernung nicht verzichten möchte, kann auch andere Methoden ausprobieren:
- Enthaarungscremes: Sie enthalten Stoffe, die über eine chemische Reaktion die Hornsubstanz der Haare über der Hautoberfläche aufweichen und dazu führen, dass sich die Haare leicht ablösen lassen. Dazu trägt man die Creme auf die entsprechenden Hautbereiche auf und lässt sie einwirken. Anschließend kann man die Cremereste zusammen mit den Haaren einfach abwaschen oder mit einem Tuch abreiben. Manche Menschen reagieren allerdings empfindlich auf die enthaltenen Wirkstoffe. Daher ist es ratsam, die Creme zuvor an einer kleinen Stelle der Haut auf ihre Verträglichkeit zu testen.
- Epilation: Eine weitere Methode der Haarentfernung ist die sogenannte Epilation, bei der das Haar nicht gekürzt, sondern samt Wurzel ausgerissen wird. Das funktioniert entweder mit Wachs oder mit elektrischen Epiliergeräten. Epilieren muss man nur alle paar Wochen, denn bis die neuen Haare nachgewachsen sind, dauert es einige Zeit. Allerdings ist die Prozedur nur für Menschen geeignet, die nicht allzu schmerzempfindlich sind. Dafür bleibt Rasurbrand in der Regel aus.
- Lasern: Wer Haare an bestimmten Körperstellen dauerhaft entfernen möchte, kann auf die Behandlung mit einem Lasergerät setzen. Dabei wird das Haar bis in die Wurzel zerstört, sodass es nicht mehr nachwachsen kann. Mehrere Sitzungen sind nötig, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen. Eine Laserbehandlung sollte allerdings nur von einem erfahrenen Dermatologen durchgeführt werden. Denn bei nicht fachkundiger Anwendung drohen Nebenwirkungen wie Pigmentflecken, Verbrennungen oder Narben.
Auch beim Epilieren können kleine Hautentzündungen auftreten, da der Epilierer die Haare „gewaltsam“ aus der Haut reißt und somit die Hautstelle reizt, an der das Haar aus der Haut wächst. Um dies zu vermeiden, sollten Haut und Haare vor dem Epilieren durch ein warmes Bad oder eine Massage aufgeweicht werden. Auch die Epilationstechnik entscheidet darüber, ob Hautirritationen entstehen oder nicht. Grundsätzlich sollten Sie die Hautstelle, an der epiliert wird, immer straffziehen und das Epiliergerät senkrecht zur Hautoberfläche ansetzen. Epilieren Sie dann entgegen der Wuchsrichtung der Haare. Um zu vermeiden, dass Keime und Bakterien in die Poren eindringen und Entzündungen hervorrufen, ist es wichtig die Poren nach dem Epilieren wieder zu schließen: Lassen Sie für kurze Zeit kaltes Wasser über die betroffenen Hautstellen laufen.
Hausmittel gegen Ausschlag nach dem Rasieren
Da ist es gut zu wissen, dass es Hausmittel gegen Ausschlag nach dem Rasieren gibt, die schnell Linderung für die gereizte Haut schaffen. Wenn es dich gerade erwischt hat, kannst du mit diesen Schnellmaßnahmen gleich etwas gegen die roten Flecken nach der Rasur unternehmen:
- Die Haut kühlen: Wenn der Ausschlag gerade erst aufgetreten ist, kann man die Haut mit einem Kühlpad oder einem kühlen Waschlappen beruhigen und so Juckreiz und Rötungen lindern.
- Salben: Informiere dich in der Apotheke zu Wund- und Heilsalben, die Ausschlag vom Rasieren helfen.
- Mach mal eine Pause: Sollte der Ausschlag sehr unangenehm werden, kann es manchmal helfen, sich ein paar Tage mal nicht zu rasieren, um der Haut etwas Zeit geben sich zu beruhigen.
Tipps und Tricks für eine schonende Rasur
Rasurbrand behandeln und vermeiden - Die besten Tipps 🪒
Hier sind einige zusätzliche Tipps und Tricks für eine schonende Rasur:
- Verwende einen geeigneten Rasierer: Gönne deiner gestressten Haut eine Pause und steig auf einen anderen Rasierer um. Am besten, auf einen der deine Haut so wenig wie möglich reizt. Um nach dem Rasieren einen Ausschlag zu vermeiden, kann es helfen, einen elektrischen Rasierer zu verwenden. Dadurch minimierst du die Möglichkeit, dass deine natürliche Hautbarriere gestört wird und reduzierst entsprechend das Risiko eines Ausschlags vom Rasieren.
- Bereite deine Haut vor: Wer empfindliche Haut hat, kennt das Problem des Ausschlags. Eine Rasur sollte daher so schonend wie möglich sein. Ein Trockenrasierer kann hier oft von Vorteil sein. Wer aber lieber nass rasiert, sollte die Haut zumindest gut auf die Rasur vorbereiten, um einem Ausschlag nach der Rasur entgegenzuwirken. Am besten die Haut vor dem Rasieren mit warmem Wasser waschen. Wer vor dem Rasieren duscht, weicht dabei die Barthaare ein, was diese weicher macht und die Rasur erleichtert. Gleich nach der Reinigung ein warmes feuchtes Tuch für einige Minuten auf die frisch rasierte Haut auflegen.
- Rasiere mit Methode: Hast du immer noch Ausschlag nach der Rasur? Dann ist es an der Zeit, deine Rasier-Gewohnheiten zu hinterfragen. Wenn du damals von Papa gelernt hast, wie Mann sich richtig rasiert, solltest du dran denken, dass moderne Rasierer viel mehr können. Rasierschaum und starkes Aufdrücken sind Schnee von gestern. Heute kannst du dich auf deinen Rasierer verlassen, wenn du dich glattrasieren und Ausschlag vermeiden willst. Rasiere dich regelmäßig. Wenn du dich etwa alle zwei Tage rasierst, werden die Haare nicht zu lang. Das verhindert unnötige Reibung und somit eine Hautreizung und einen Hautausschlag nach der Rasur.
- Pflege deine Haut: Du dachtest, Feuchtigkeitscreme ist nur etwas für Frauen? Stimmt nicht ganz. Trage täglich etwas milde Creme auf, um deine natürliche Hautbarriere zu stärken. Reinige dein Gesicht einmal wöchentlich gründlich, um abgestorbene Hautschuppen zu entfernen. So kannst du einem Ausschlag nach dem Rasieren vorbeugen.
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