Bochum, eine Stadt im Herzen des Ruhrgebiets, blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Von ihren bescheidenen Anfängen als kleine Siedlung hat sie sich zu einem bedeutenden Industrie- und Kulturzentrum entwickelt. Dieser Artikel beleuchtet die wichtigsten Etappen der Bochumer Geschichte und zeichnet ein umfassendes Bild ihrer Entwicklung.
Die frühesten bekannten Erwähnungen von Bochum finden sich in alten Urkunden:
Bereits im 9. Jahrhundert existierte die Bauerschaft Aldanbochem. Im Jahr 1041 schenkte der Kölner Erzbischof Herm. II. Bochum. Um 1243 wurde Graf Adolf III. von der Mark genötigt, Grafschaft, Gericht und Hof Cobochum nebst dem Patronat der dortigen Kirche mit Dietrich von Altenbochum zu teilen. Die Kirche in Bochum gehörte zum St. Martinistift in Münster.
Mit der Urkunde vom 8. Juni 1321 des Grafen Engelbert II. von der Mark (1308-28) war die Entwicklung zur Stadt im Wesentlichen abgeschlossen. Gelegentlich wurde Bochum später als Wigbold (1432 und 1467) bezeichnet, was aber keine Rückbildung darstellte. Die Privilegien wurden durch Herzog Johann II. von Kleve (1506), den Großen Kurfürsten (1666) und König Friedrich Wilhelm I. bestätigt.
Auf dem Marktplatz in Bochum fand alljährlich am Montag nach Margarethä das Stoppelgericht statt, das vom Amtsrichter für das Amt Bochum abgehalten wurde. Dieses Gericht basierte auf dem Bochumer Land- oder Stoppelrecht mit 56 Festsetzungen.
Im Kern der mittelalterlichen Stadt befanden sich auf einem Hügel die Kirche und der „Reichshof", der früh umwehrt war, teils mit Wasser, teils mit Planken und Mauer. Die Grundfläche betrug etwa 1 ha 10 a. Ein älterer Ring umfasste den Ort vom Reichshof im Nordosten aus im Zuge Weilenbrink, Schützenbahn, alte Grabenstraße, Spitzberg, Katthagen zum Reichshof, etwa 8 ha. Bis 1321 wurde westlich beiderseits der Bongardstraße und südlich bis zur Grabenstraße ein Bogenstück vorgeschoben, wodurch ein Langrund mit etwa 12 ½ ha entstand.
Der kleine Alte Markt beim Katthagen wurde um 1350 nach dem rechteckigen Marktplatz verlegt, der räumlich den Mittelpunkt bildete. Um 1340 gab es Wall und Graben, nur bei den Toren Ansätze einer Stadtmauer. Es gab fünf Tore: Beck- ( = Bach-), Buddenberg- (= Außenberg-), Hellweg-, Bongard( = Baumgarten-) und Brücktor. Die Entfernung vom Becktor im Nordosten zum Hellwegtor im Süden betrug etwa 450 m, zum Bongardtor im Westen 300 m, vom Brücktor im Nordwesten zum Hellwegtor 460 m, zum Buddenbergtor im Südosten 500 m; vom Bongardtor zum Buddenbergtor 380 m, zum Hellwegtor 340m.
Wall und Graben wurden seit dem 17. Jahrhundert vernachlässigt und teilweise bebaut, 1750 stückweise verkauft. Die Tore wurden um 1810 abgebrochen. Vor dem Hellwegtor entstand schon um 1350 eine kleine Außenstadt von dreieckigem Umriss. Hin und Her jahrhundertelanger Fehden und strittige Besitzverhältnisse verhinderten eine stärkere Befestigung der Stadt.
Bis zum Aufkommen der Industrie Mitte des 19. Jahrhunderts waren Ackerbau und Viehzucht die Haupterwerbsquellen. Die Stadtfeldmark war etwa 610 ha groß; der nördliche und östliche Teil wurde als Vöde (=Viehweide) genutzt, die abwechselnd sechs Jahre lang halb als Weidebrache und halb als Ackerland genutzt wurde. Auf durchweg schwerem Boden wurde vorwiegend Roggenbau betrieben. Ein eigenes Kornmaß war von 1372 bis 1829 in Gebrauch. Für den Kornhandel war jahrhundertelang der Hattinger Markt wichtig. Um 1800 war Bochum ein Getreidehandelsplatz. Der Martinijahrmarkt existierte schon 1321, seit 1324 gab es zusätzlich einen Markt zu Petri Stuhlfeier und zu Pfingsten.
Tuchmacher, Wollspinner, Strumpf- und Leinweber lieferten bis ins 19. Jahrhundert hauptsächlich ins Rheinland. Im 17. und 18. Jahrhundert vertraten die Grolman den Tuch- und Eisenhandel, die Bordelius den Seidenhandel, letztere auch nach Lübeck verzweigt. Die Kaffeemühlenfabrik Kampmann war von 1760 ab 50 Jahre lang die bedeutendste der Grafschaft Mark und lieferte fast nur für die Messen in Frankfurt, Braunschweig, Leipzig und nach Holland und Amerika.
Die erste Erwähnung des Steinkohlenbergbaues vor den Toren Bochums erfolgte um 1520. Zur Förderung des Bergbaues an der Ruhr errichtete der Staat 1738 in Bochum das Märkische Bergamt, das, mehrfach verlegt, von 1815 bis zur Auflösung 1861 in Bochum verblieb. 1767 wurde der Gahlen'sche Kohlenweg zur Lippe gebaut. 1780 beteiligte sich der Bochumer Bergbau an der Schiffbarmachung der Ruhr (1827 erste Pferdebahn dorthin). 1799 wurde die erste Dampfmaschine auf der Zeche Vollmond eingesetzt. Ofenkoks wurde seit 1837 produziert, eine Brikettfabrik entstand 1880, die erste Fördermaschine im Schachtturm 1888, das erste Kunstsalpeter- und Salpetersäurewerk wurde ebenfalls in Bochum errichtet.
Bergbau und Industrie vor den Toren der Ackerstadt bewirkten seit etwa 1850 eine rasche Weitung vornehmlich nach Westen. Südlich und östlich des Bochumer Vereins (Grundfläche 1854: 0,6 ha, 1865: 48 ha, 1905: 274 ha, 1926: 454 ha), 1854 aus der Gußstahlfabrik von Mayer & Kühne (1843) erwachsen, entstanden planmäßig Wohnbezirke für Werktätige in Gitterform. Die Arbeiterkolonie Stahlhausen entstand 1866, der Moltkeplatz (1871, 1954 Springerplatz) wurde angelegt. Von der Altstadt schoben sich Wohn- und Geschäftsstraßen südwestlich vor zum Bahnhof (1860). Der Wilhelmsplatz (1854, 1954 Husemannplatz) wurde errichtet. Nach Nordwesten entstanden zunächst Wohnviertel, dann weiter mit Industrie durchsetzt, sowie der Kaiser-Friedrich-Platz (1871), 1954 Imbuschplatz. Die Stadt dehnte sich weniger stark nach Osten aus. Vororte waren 1954: Linden, Dahlhausen, Langendreer, Riemke, Sundern, Weitmar, Laer, Wiemelhausen, Werne. Um 1900 war die ganze ehemalige Stadtfeldmark bis auf belanglose Reste im Osten bebaut. Der Grundriss der Stadt 1954 war ein unregelmäßig geformtes Mehreck, das sich einem westöstlich gelagerten Langrund näherte.
Die meisten Bochumer Zechen (nach 1918: 19 Großbetriebe mit zusammen 45 Schachtanlagen und 46.000 Arbeitern, 1954 etwa 70 Schachtanlagen) kamen allmählich in den Besitz von Konzernen: Friedrich Krupp AG., Gelsenkirchener Bergwerks AG., Bergbau AG., Lothringen, Harpener Bergbau AG. Bochums Anteil an der Fördermenge des Ruhrgebiets betrug 1954 etwa 1/8. Als zechenreichste Stadt des Ruhrgebiets war Bochum 1954 führendes Bergbauzentrum Deutschlands mit Schwerindustrie in Kohle, Eisen, Stahl (Hochöfen, 1954 größte Walzwerke Deutschlands) und Chemie, Eisenverarbeitungs-, Maschinenbau-, Elektro- und Fahrzeugindustrie, ferner Bau-, Brauerei- und Tabakindustrie.
Die Bevölkerungsentwicklung in Bochum war rasant:
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1500 | ca. 1.000 |
| 1650 | ca. 1.400 |
| 1800 | 1.636 |
| 1858 | 8.797 |
| 1895 | 53.842 |
| 1905 | 112.443 |
| 1929 | 322.514 |
| 1950 | 289.804 |
Die niederdeutsche Mundart war bis um 1870 Umgangssprache. Die Urkundensprache war bis um Mitte des 14. Jahrhunderts lateinisch, bis etwa 1550 niederdeutsch, nach einer Übergangszeit von etwa 1610 ab hochdeutsch. 1954 war die Mundart nur noch in wenigen alteingesessenen Bauern- und Arbeiterfamilien heimisch.
1517 brannte die Stadt ganz, 1581 brannten 110 Häuser ab. Im Zweiten Weltkrieg erlitt Bochum schwere Zerstörungen durch Luftangriffe, insbesondere am 14./15. Mai 1943, 12./13. Juni 1943, 25./26. Juni 1943 und 5. Oktober 1944. Zerstört wurden 5.000 Wohnhäuser, 18 Kirchen, 39 Schulen, 5 öffentliche Gebäude und 1 Krankenhaus; beschädigt wurden 12.500 Wohnhäuser, 32 Kirchen, 41 Schulen und 18 öffentliche Gebäude. Zerstört wurden auch das Heimatmuseum, Haus Rechen, Stadttheater, Parkhotel Haus Rechen, Ruhr-Knappschaft und Marienkirche. Vor der Zerstörung waren 23.000 Wohnhäuser, 56 Kirchen, 122 Schulen und 23 öffentliche Gebäude vorhanden.
Nach dem Krieg erfolgte der Wiederaufbau, der das Stadtbild nachhaltig veränderte.
Die erste Erwähnung eines Rates (consilium oppidanorum) erfolgte 1321. Zum Rat gehörten 2 Bürgermeister und 6 Ratsmänner (Ratsfreunde). Die Wahl der beiden Bürgermeister erfolgte auf Petri Stuhlfeier durch 8 Kurgenossen des Rates und 16 aus der gemeinen Bürgerschaft. An Stelle von 2 Ratsherren seit etwa 1527 gab es einen Stadtsekretär und einen Stadtrentmeister. Unter dem Großen Kurfürsten musste ein Bürgermeister und ein Ratsherr aus den Ref. gewählt werden. Die jährliche Bürgermeisterwahl wurde 1714 aufgehoben. Nach Kgl. Verordnung von 1731 hatte der 1. oder worthaltende Bürgermeister die Gesamtaufsicht und -leitung, der 2. Bürgermeister war für Einquartierung, Polizeisachen und Marktwesen zuständig, der 1. Senator für Bau- und Wegewesen, der 2. Senator für Feuerwesen und der 3. Senator für Kämmerei.
Nach der Urkunde von 1321 war ein gräflicher Stadtschultheiß mit dem Rat für hofesrechtliche und öffentlich-rechtliche Angelegenheiten zuständig. Der Rechtszug ging schon vor 1346 bis etwa 1530 nach Dortmund, dann bis 1719 nach Hamm, dann nach dem Hofgericht in Kleve. Für schwere Vergehen war der landesherrliche Richter des Amtes Bochum zuständig. Die Stadtgesetze wurden in den Statuten der Stadt zusammengefasst, die seit dem 16. Jahrhundert ergänzt und vermehrt wurden und 46 Paragraphen umfassten. Das Stadtgericht bestand bis zur Errichtung des französischen Friedensgerichtes 1812. Ab 1815 gab es ein Kgl. Land- und Stadtgericht, ab 1849 durch Zusammenlegung der Land- und Stadtgerichte Bochum und Hattingen ein Kreisgericht Bochum. Nach 1879 behielt Bochum nur ein Amtsgericht.
Das alte Stoppelrecht der Veste Bochum konnte sich gegenüber dem eindringenden römischen Recht nicht behaupten und galt spätestens seit dem 17. Jahrhundert als veraltet.
Das erste Adressbuch der Gemeinde Stiepel aus dem Jahre 1891 gibt genaue Hinweise auf die Anzahl der Wirtschaften: 26 Stück bei einer Einwohnerzahl von seinerzeit 4.283. Die Aufteilung auf die einzelnen Bauerschaften sah wie folgt aus: Brockhausen 6, Haar 5, Schrick 2, Mittelstiepel 11 und Oberstiepel 2. Damit kamen im Schnitt 165 Einwohner auf eine Wirtschaft. Gleichzeitig wird im Adressbuch ersichtlich, dass mit dem alleinigen Betrieb einer Wirtschaft unter den gegebenen Bedingungen kaum das Existenzminimum einer damals üblichen mehrköpfigen Familie erwirtschaftet werden konnte.
Die Wirtschaften hatten zahlreiche Funktionen des täglichen sozialen und gesellschaftlichen Lebens inne: Sie fungierten als Kiosk, Kirchenraum, Arztpraxis, Warenlager, Turnhalle, Boxring, Tanzlokal, Theaterbühne, Lohn-, Renten- und Steuerzahlstelle oder Schiedsstelle.
In Bochum kreuzen sich der Hellweg (Niederrhein-Weser) und eine alte Nordsüd-Straße (vom Lippeübergang bei Haltern am See zum Ruhrübergang bei Hattingen (Ruhr)). Diesen Strecken folgte auch die spätere Verkehrsentwicklung: 1737 gab es ein Postcomptoir in Bochum, 1790 die erste feste „Chaussee" nach (Essen-)Steele und Witten. Seit 1803 gab es eine Fahrpost nach Essen. 1954 gab es die Bundesstraßen Aachen-Essen-Dortmund-Hildesheim und Trier-Wuppertal-Recklinghausen-Bremen sowie eine diagonale Verbindung von Bochum nach Hagen (zum Sauerland und Siegerland). Weitere Verbindungen gab es nach Stiepel (Ruhr), Essen-Kray, Gelsenkirchen, Castrop-Rauxel und Lütgendortmund. Die Autobahn Köln-Berlin war 12 km entfernt (seit 1938).
Wasserstraßen waren am Rhein-Herne-Kanal (in Wanne und Herne) zu erreichen. Seit 1860 gab es eine Bahn nach Witten zur Bergisch-Märkischen Bahn (Elberfeld-Dortmund). Seit 1862 gab es die Strecke (Berlin-) Hamm -Bochum- Mühlheim/Ruhr (-Köln), seit 1874 die „Rheinische Bahn" (Osterrath bei Krefeld -Bochum- Dortmund), seit 1887 eine Verbindung nach Wanne-Eickel zur Strecke Essen-Hamburg, später eine Bahn nach Recklinghausen. Bochum hatte 1954 8 Bahnhöfe: Hauptbahnhof, Langendreer, Laer, Nord, Präsident, Riemke, Weitmar und Dahlhausen/Ruhr.
Das Lutherhaus in Stiepel hat seit 1930 viele Veränderungen erfahren, die sich im Laufe der Zeit aus den sich wandelnden Bedürfnissen der Menschen ergaben, für die es gebaut wurde. Als Betsaal und Gemeindehaus angelegt, ist es inzwischen zu einem pulsierenden Zentrum des aktiven Stiepeler Gemeindelebens gewachsen, in dem Glaube, Kunst, Kultur und gemeinsame Freude ihren festen Platz haben.
Der erste Spatenstich erfolgte am 10. März 1930, die Maurerarbeiten begannen am 7. Juli; und am 24. August 1930 wurde der Grundstein gelegt.
Nach fast einem Jahr, am 30. August 1931, wurde das Lutherhaus feierlich eingeweiht. Am 30. Juni 1992 wurde das Lutherhaus unter Denkmalschutz gestellt.
Am Hof von Ludwig XIV.: Das Bochumer Ensemble (Gina Haller, William Cooper, Jing Xiang, Lukas von der Lühe, Veronika Nickl und Abenaa Prempeh) in »100% peruanisch-amazonisches Haar«.
Die Bühne ist ein nach oben offener weißer Kasten. Sie wirkt fast wie ein Ausstellungsraum in einer Galerie oder einem modernen Museum. Ein Eindruck, der noch durch eine Art von Skulptur verstärkt wird, die fast den halben Raum dominiert. Die Bühnenbildnerin Rocío Hernández Marchant hat eine große Zahl von dicken schwarzen Seilen am Schnürboden der Kammerspiele befestigt, die alle in einer Höhe von gut einem Meter miteinander verknotet sind, um dann auf dem Boden des Kastens auszulaufen. Auf den ersten Blick wirkt dieses Gebilde wie ein großer Baum. Oberhalb des Knotens beginnt seine Krone, die in den Himmel zu wachsen scheint, unterhalb der Stamm, dessen komplexes Wurzelwerk sich über große Teile der Bühne erstreckt. Ein eindrucksvolles, nie ganz fassbares Bild, das sich konsequent einer eindeutigen Lesart entzieht.
Zu Beginn von »100% peruanisch-amazonisches Haar«, der neuesten Arbeit der chilenischen Autorin und Theatermacherin Manuela Infante, verliert eine von Veronika Nickl verkörperte Theaterschauspielerin nach sehr vielen Jahren ihr Engagement. Lange Zeit hatte sie immer wieder dieselbe Rolle in einem Erfolgsstück gespielt. Doch mittlerweile ist sie über 60 und beginnt, ihre Haare zu verlieren. Mehr braucht es nicht, um sie zu entlassen. Letztlich war es nicht ihr Spiel, das für den Regisseur und Boss des kommerziell ausgerichteten Theaters von Bedeutung war. Es ging nur um ihr Äußeres, ihre oberflächliche Schönheit. Diese Erkenntnis trifft sie tief.
Allerdings gelingt es Manuela Infante mit dieser Inszenierung, zu der Wahrheit im Kern eben jenes Klischees vorzudringen. In unserer von den Gesetzen des Marktes durchdrungenen Welt globaler Handelsverbindungen gibt es tatsächlich nichts, was nicht irgendwie miteinander verknüpft wäre. So erfährt die Schauspielerin durch einen Haartest, dass in der von ihr entwendeten Perücke DNA-Spuren von 159 Menschen enthalten sind.
Der Verlust ihrer Haare beraubt die Schauspielerin, die Veronika Nickl am Rand eines Nervenzusammenbruchs entlang balancieren lässt, nicht nur ihres Engagements. Sie verliert mit ihnen auch sich selbst. Denn nicht nur die anderen im Theater auch sie selbst hat sich im Endeffekt einzig und allein über ihr Äußeres definiert und war sich dessen nicht einmal bewusst.
tags: #auf #der #haar #bochum #geschichte
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