Der große Haarfarben-Vergleich: Brünett vs. Blond

Viele Stars wechseln ihre Haarfarben schneller, als man gucken kann. Einige Prominente lieben es, ständig ihre Frisuren und Haarfarben zu verändern, was uns immer wieder neue Inspirationen liefert. Ob Hailey Bieber beim Super Bowl oder Leni Klum, die sich von ihrem Signature-Look mit langen blonden Haaren verabschiedet hat - die Welt der Haarfarben ist ständig in Bewegung.

Auch Stefanie Giesinger überraschte mit einer dunkleren Haarfarbe, während Sophia Thomalla, die man lange mit blondierten Highlights kannte, auch schon brünett war. Sogar Supermodel Emily Ratajkowski hat sich zum ersten Mal an eine andere Haarfarbe getraut. Und Reese Witherspoon, bekannt aus "Natürlich blond", präsentierte sich plötzlich brünett, möglicherweise für eine neue Rolle in der Web-Serie "The Morning Show".

Bei den 63. Obie Awards zog Lucy Liu mit einem ungewohnten blonden Look die Aufmerksamkeit auf sich, obwohl ihre Fans gemischte Reaktionen zeigten. Auch Jennifer Lawrence wechselt für ihre Rolle in den Panem-Filmen zur brünetten Katniss. Andere Stars wie Zosia Mamet, Emma Watson, Mischa Barton und Lindsay Lohan sind ebenfalls für ihre Experimentierfreudigkeit bekannt. Blake Lively wechselte von Dunkelblond zu einem warmen Rotton und trägt jetzt ein sommerliches Weizenblond.

Der Trend in Hollywood geht oft zu dunkleren Haarfarben, aber auch platinblonde Looks wie bei Karlie Kloss sind im Kommen. Kim Kardashian zelebrierte die Geburt ihrer Tochter mit einer neuen Haarfarbe, und auch Lily James verkörperte als Cinderella die perfekte Blondine. Nicole Richie trägt ihre Haare mittlerweile in pastelligem Lila.

Viele Stars sind wahre Chamäleons, die mit ausgefallenen Looks und Haarfarben überraschen. Billie Eilish ist eine Wiederholungstäterin, die immer wieder neue Haar-Kombos ausprobiert.

Haarfarben-Trends: So schön sind die neuen Nuancen

Welche Haarfarbe passt besser zu mir?

Die Wahl der richtigen Haarfarbe kann eine schwierige Entscheidung sein. Es hängt von vielen Faktoren ab, um herauszufinden, welche Haarfarbe am besten zu Ihnen passt. Hier sind einige Überlegungen:

  • Hauttyp: Bei heller Haut kann Blond eine gute Wahl sein, während Braun vielseitig ist und fast jeder Frau steht. Dunklere Hauttypen sollten eher zu dunkleren Braun- oder Schwarztönen tendieren.
  • Augenfarbe: Blaue Augen können mit blonden Haaren besonders gut zur Geltung kommen, während braune Augen durch braune Haare betont werden können. Schwarze Haare passen perfekt zu grünen Augen.
  • Persönlichkeit: Wählen Sie eine Farbe, die Sie glücklich macht und mit der Sie sich wohlfühlen.

Wenn Sie Ihre Haarfarbe wechseln möchten, sollten Sie bedenken, dass eine Coloration die Haarstruktur angreift. Ein Farbwechsel von Blond auf Braun, von Braun auf Blond, von Blond auf Schwarz oder umgekehrt kann eine große Typveränderung bewirken und die Haare beanspruchen. Es empfiehlt sich, vor einerDIY-Haarfarbe einen Friseur aufzusuchen.

Brauntöne im Detail

Braunes Haar hat nicht nur einen Farbton. Es ist ausgesprochen vielseitig und reicht von weichen, sonnengeküssten Brondtönen bis hin zu tieferen, dunkleren, schokoladigen Tönen. Wella hat die begehrtesten Brauntöne gesammelt:

  • Hellbraunes Haar: Eine Stufe dunkler als Brond, perfekt für Blondinen, die Braun ausprobieren möchten, und für Brünette, die ihre Locken aufhellen möchten.
  • Mittelbraunes Haar: Ein fast schon schokoladiges Braun, das oft als typisches "braunes Haar" wahrgenommen wird.
  • Dunkelbraunes Haar: Auch als Brünett bekannt, wirkt reichhaltig und warm.
  • Schokoladenbraunes Haar: Ein satter, brauner Farbton, der in hellere Spitzen übergeht.
  • Bronde Haare: Eine Mischung aus Braun und Blond, die Brünetten einen Hauch von sommerlicher Leichtigkeit verleiht.
  • Aschbraunes Haar: Ein kühler Farbton, der fast wie Silbergrau wirkt.
  • Braune Balayage: Viele Strähnchen in schokoladiger Perfektion, die dunkelbraunen Locken neues Leben einhauchen.
  • Braunes Ombré: Ein Dunkel-Hell-Verlauf mit tiefem, sattem Ansatz und einem subtilen Glanz in den Spitzen.
  • Braunes Haar mit blonden Highlights: Sandfarbene Töne vom Ansatz bis zu den Spitzen, die die aufgehellten Partien zum Leuchten bringen.
  • Goldbraunes Haar: Schimmernde Goldtöne, die brünette Haare zu jeder Jahreszeit glänzen lassen.
  • Kastanienbraunes Haar: Hier spielt der Glanz eine ebenso wichtige Rolle wie der Farbton.
  • Honigbraunes Haar: Braunes Haar mit honigfarbenen Strähnchen, das verführerisch wirkt.
  • Rosé-braunes Haar: Roségold für Brünette, das dunklen Locken einen Hauch von Rosa verleiht.
  • Mahagonibraunes Haar: Ein hochglänzender, hochpigmentierter und intensiver Farbton.
  • Braun-blonde Balayage: Verleiht dunkleren Locken einen sonnengeküssten Effekt, ohne dass der Ansatz nachwächst.
  • Graubraunes Haar: Silberne Locken, die mit blonden oder brünetten Strähnchen unterstützt werden.
  • Twilighting: Eine Strähnchen-Technik, bei der Goldtöne durch dunkles, brünettes Haar gestrichen werden.
  • Aschbraune Balayage: Ein kühler Look, bei dem der dunkle Ansatz mit helleren Enden verschmilzt.
  • Eisiges Kastanienbraunes Haar: Warme Braun- und Bronzetöne mit einem fast eisigen Schimmer.

Mythen und Fakten über brünette Haare

Brünette Haare werden oft mit bestimmten Eigenschaften in Verbindung gebracht. Hier sind einige Mythen und Fakten:

  • Mythos: Brünette sind intelligenter als Blondinen. Fakt: Haarfarbe und Intelligenz hängen nicht zusammen.
  • Mythos: Blondinen werden von Männern bevorzugt. Fakt: Blondinen werden oft als attraktiver, jünger und gesünder eingeschätzt, aber für ernsthafte Beziehungen werden Dunkelhaarige bevorzugt.
  • Mythos: Brünette haben dickeres Haar als Blondinen. Fakt: Die Haardicke hängt von den Genen ab, aber Blondinen haben tendenziell mehr Haare auf dem Kopf.
  • Mythos: Brünette Frauen sind erfolgreicher im Job. Fakt: Blonde Frauen wirken selbstbewusster und zeigen mehr Durchsetzungsvermögen, was ihnen beim Aufstieg helfen kann.
  • Fakt: Echtes Blond ist selten, da stark pigmentiertes Haar dominant vererbt wird.

Entscheidungshilfe: Blond vs. Braun

Wenn Sie überlegen, sich die Haare zu färben, helfen Ihnen diese Fragen bei der Entscheidung:

  1. Welche Farbe haben Ihre Augenbrauen? Die Haarfarbe sollte maximal zwei Nuancen heller oder dunkler sein.
  2. Welcher Hauttyp sind Sie? Blasse Hauttypen sollten kühle Haarfarben wählen, während olivfarbene Hauttypen nicht zu helle Farben wählen sollten.
  3. Welche Farben tragen Sie gerne? Knallige Farben passen gut zu satten Brauntönen, während Basic-Farben gut mit Eisbärblond harmonieren.
  4. Welche Haarfarbe hatten Sie als Kleinkind? Diese Farbe steht Ihnen wahrscheinlich auch heute noch am besten.
  5. Wie selbstbewusst sind Sie? Blonde fallen eher auf, während Braun besser zu introvertierten Personen passt.

Brünett bezeichnet eine ganze Palette an Haarfarben von Hellbraun bis hin zu Schwarz. Warme Nuancen passen zu kühlen Hauttypen und umgekehrt.

Brond: Der Mix aus Blond und Brünett

Brond ist eine Haarfarbe, die halb blond, halb brünett ist. Dabei wird eine Farbe angemischt, die ein Mix aus Blondtönen und Brauntönen ist. Je nachdem, welcher Ton getroffen wird, kann es aussehen, als wäre braunes Haar natürlich von der Sonne aufgehellt worden. Brond kann prinzipiell von jedem getragen werden, da diese Haarfarbe sehr natürlich wirkt und in kein Extrem geht. Helle Typen können von dem Kompromiss aus blond und braun profitieren, während kräftige Farben bei ihnen oft zu hart wirken. Bei dunklen Typen wirkt Brond meist sonnengeküsst und natürlich aufgehellt.

Haarfarben im Vergleich
Merkmal Blond Brünett
Hauttyp Helle Hauttypen Vielseitig, passt zu vielen Hauttypen
Augenfarbe Blaue Augen Braune oder grüne Augen
Selbstbewusstsein Extrovertiert, liebt Aufmerksamkeit Introvertiert, bevorzugt Understatement
Pflege Benötigt oft mehr Make-up Weniger aufwendig in der Pflege

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