Sugaring: Anleitung zur Haarentfernung mit Zuckerwachs für seidig glatte Haut

Wer sich aus ästhetischen Gründen von unerwünschter Körperbehaarung befreien möchte, hat die Qual der Wahl zwischen Rasieren, Epilieren, Waxing, Enthaarungscremes und vielen mehr. Eine besonders sanfte und natürliche Methode ist das Sugaring, auch bekannt als Haarentfernung mit Zuckerwachs.

Beim Sugaring handelt es sich um eine spezielle Haarentfernungsmethode, bei der Zuckerpaste auf der Haut zur Haarentfernung angewendet wird. Sie findet ihren Ursprung im Orient und im Hamam und erfreut sich mittlerweile auch in den USA, Südamerika und Europa großer Beliebtheit. Im arabischen Raum ist sie unter der Bezeichnung "Halawa" bekannt.

In diesem Artikel erfahren Sie alles über die Vorteile, die richtige Anwendung und was es zu beachten gilt, damit Sie mit Sugaring seidig glatte Haut erzielen.

DIY-Sugaring - Rezept für Zuckerpaste zur Haarentfernung - Anleitung - Talu.de

Was ist Sugaring?

Die Haarentfernung mit der Zuckerpaste gilt als natürliche Alternative zum Waxing und hat im Orient als “Halawa” eine jahrtausendealte Tradition. Angeblich soll sich schon Cleopatra mit ihren Freundinnen die honigartige Paste angerührt haben. Heute ist das Aufkochen der Sugaring-Paste zwar kein Grund mehr, seine Freundinnen zusammenzutrommeln - gleich geblieben ist aber die Art der Zubereitung.

Die Paste besteht aus nur wenigen Zutaten, genauer gesagt aus Wasser, Zitronensaft und Zucker und lässt sich daher auch ganz einfach selber machen. Durch das Gemisch erhält die Paste eine klebrige Textur, die sich besonders präzise zur Haarentfernung anwenden lässt. Ob an den Achseln, den Armen, im Gesicht, der Bikinizone oder den Beinen ist hierbei ganz Ihnen überlassen - Sugaring funktioniert am gesamten Körper und ist obendrein für nahezu alle Hauttypen geeignet.

Die Methode ist sanft zur Haut, dabei gründlich und wird mit hundertprozentig natürlichen beziehungsweise veganen Grundstoffen durchgeführt. Auch das Ergebnis, komplette Enthaarung, weiche Haut und lang anhaltende Haarentfernung bei minimaler Irritation der Haut kann sich sehen lassen. So wird die Zuckerpaste auch an empfindlichen Hautpartien wie dem Intimbereich oder der Bikinizone angewendet.

Die benötigte sogenannte Halawa-Zuckerpaste können Sie fertig in der Tube kaufen. Alternativ lässt sich die Zuckerpaste für Sugaring ganz einfach selber herstellen. Vermutlich hast du auch schon alle Zutaten zu Hause.

Vorteile von Sugaring

  • Natürliche Inhaltsstoffe: Für selbst gemachtes Sugaring brauchen Sie nur Zucker, Wasser und Zitronensaft. Die chemischen Zusätze von Enthaarungscremes bergen ein Risiko für Hautreizungen und allergische Reaktionen.
  • Umweltfreundlich: Zuckerpaste für Sugaring selbst herzustellen spart Verpackungsmüll. Die Reste können Sie einfach in ein ausgespültes Marmeladenglas füllen und bis zur nächsten Anwendung im Kühlschrank aufbewahren.
  • Gründliche Haarentfernung: Die winzigen Zuckermoleküle dringen in die Haaroberfläche ein und sorgen dafür, dass die Haare gründlich entfernt werden können - und dabei nicht so leicht abbrechen.
  • Weniger schmerzhaft als Waxing: Es geht zwar nicht ganz ohne Schmerzen, aber Sugaring ist dennoch angenehmer als Waxing, denn: Die Haare werden in Wuchsrichtung ausgerissen und die Zuckermasse löst sich leichter als Wachs.
  • Verlangsamung des Haarwachstums: Wendest du die Methode des Sugarings regelmäßig an, soll dies das Haarwachstum verlangsamen. Außerdem sollen die Haare nach der Behandlung dünner und heller nachwachsen.
  • Preisgünstig.

Wie bereitet man die Haut für das Sugaring vor und nach?

Um die Haut auf die Behandlung mit der Zuckerpaste vor- und nachzubereiten, können Ihnen die folgenden Tipps helfen:

  • Die Haare lang genug wachsen lassen: Damit die Paste die Härchen bei der Behandlung "greifen" und komplett herauslösen kann, ist es wichtig, dass sie lang genug sind. Hierbei empfehlen Kosmetiker:innen eine Mindestlänge von etwa einem halben Zentimeter oder länger; das entspricht zum Wachsen lassen einer Dauer von schätzungsweise eineinhalb bis zwei Wochen.
  • Rechtzeitig ein Peeling durchführen: Damit die Haut vor der Haarentfernung nicht unnötig gereizt wird, empfiehlt es sich, sie kurz vorher, sprich am selben oder am Vortag, nicht mehr zu peelen.
  • Die Haut schonen: Dass UV-Strahlung die Haut belastet, ist kein Geheimnis: Um Reizungen zu vermeiden, sollten der Gang ins Solarium oder ein Sonnenbad vor und nach dem Sugaring für mindestens eine Woche vermieden werden. Auch die Anwendung eines Selbstbräuners sollte vor dem Termin ausgelassen werden.
  • Haut am Behandlungstag neutral belassen: Am Tag der Behandlung ist es ratsam auf ölhaltige Bodylotion oder Körperöl zu verzichten, damit die Paste optimal auf der Haut haften kann und so beste Ergebnisse erzielt werden können.
  • Für Linderung sorgen: Da die Derma zwar vergleichsweise schonender behandelt wird, als beim Waxing oder der Epilation, aber durch das Sugaring natürlich auch gereizt wird, können nach der Behandlung eine feuchtigkeitsspendende Lotion oder ein Aloe-Vera-Gel für die nötige Beruhigung und Kühlung sorgen.
  • Auf hautschonende Kosmetik achten: Deodorant, Naturkosmetik und chemische Peelings können oft Alkohol und andere austrocknende oder hautreizende Inhaltsstoffe enthalten. Daher sollten sie nach dem Sugaring zumindest so lange, bis sich die Derma beruhigt hat, vermieden werden.
  • Der Haut eine Pause gönnen: Auch wird empfohlen, nach dem Sugaring auf Sauna, Schwimmbad oder übermäßiges Schwitzen beim Sport zu verzichten, sodass sich die Haut beruhigen kann - ein paar Tage reichen hier aus.

Wie läuft ein Sugaring ab?

Für die Haarentfernung mit Sugaring-Paste gibt es drei mögliche Optionen: Entweder Sie buchen eine Behandlung in einem Beautysalon, Sie stellen die Zuckerpaste für zu Hause einfach selbst her oder Sie kaufen Sie online oder in der Drogerie. Die Methode ist immer gleich: Zur Anwendung wird die honigfarbene Zuckerpaste auf der Haut entgegen der Haarwuchsrichtung angesetzt und mitsamt der Härchen und Haarwurzeln wieder abgezogen.

#1 Behandlung im Kosmetikstudio

Die Behandlung im Salon ist natürlich etwas kostspieliger, als sie einfach zu Hause ins Badezimmer zu verlegen. Außerdem sollten Sie etwas mehr Zeit mitbringen.

  1. Haut desinfizieren und entfetten: Die Kosmetiker:innen behandeln die Haut vor, indem sie sie desinfizieren, zum Schutz mit etwas Babypuder präparieren und somit auch entfetten.
  2. Enthaarung mit Zuckerpaste: Nun wird die Textur gegen die Wuchsrichtung der Härchen aufgetragen und mit einer ruckartigen Bewegung in Wuchsrichtung von der Haut abgezogen. Dieser Vorgang wird so lang wiederholt, bis die Sugaring-Kugel keine Haare mehr aufnehmen kann und ausgetauscht werden oder alle Haare entfernt sind. Da die Paste tatsächlich nur die Haare greift, hinterlässt sie keine Rückstände auf der Haut.
  3. Glatte Hautoberfläche: Nicht nur die Härchen mitsamt der Haarwurzeln, sondern auch Hautschüppchen werden so entfernt, wonach ein glattes, seidiges Finish auf der Derma zurückbleibt.

#2 Sugaring selber machen - Rezept und Anleitung

Die Haarentfernung mit der Sugaring-Methode können Sie auch zu Hause durchführen, denn die Zuckerpaste lässt sich ganz einfach selber machen - und zwar folgendermaßen:

Das brauchen Sie

  • 10 Milliliter Leitungswasser
  • 30 Milliliter frisch gepressten Zitronensaft
  • 200 Gramm Zucker
  • Kochtopf
  • Kochlöffel aus Holz
  • Einmachglas oder verschließbare, kleine Vorratsdose

Sugaring-Paste selber machen: Eine Anleitung

  1. Geben Sie die Zutaten in den Topf und erhitzen Sie das Ganze langsam, während Sie die Flüssigkeit durch ständiges Rühren vor dem Anbrennen bewahren.
  2. Sobald die Konsistenz zu blubbern beginnt, den Topf von der Herdplatte nehmen und kontinuierlich rühren. Im Wechsel erhitzen und vom Herd nehmen, bis die gewünscht Konsistenz erreicht ist: Diese verändert sich mit der Erhitzungsdauer, gilbt nach und entwickelt einen karamellartigen Farbton.
  3. Die Masse nun in ein Einmachglas oder in eine Vorratsdose füllen und abkühlen lassen.

Sugaring-Paste zu Hause anwenden

  1. Sobald die Paste eine verträgliche Temperatur erreicht hat, können Sie eine Portion herausnehmen, sie zu einer Kugel mit etwa zwei bis drei Zentimetern Durchmesser formen und mit der Behandlung beginnen - die Haut vorher mit Wasser reinigen und vollständig abtrocknen.
  2. Die Paste entgegen der Haarwuchsrichtung auftragen, längs aufstreichen und mit Schwung in Wuchsrichtung wieder abziehen.
  3. Sobald die Paste ausgeschöpft ist, eine neue Portion herausnehmen und die Behandlung entsprechend fortsetzen.

Wichtig zu wissen: Sobald die Temperatur der Paste abkühlt, bildet die Textur kleine Kristalle und sieht milchig aus.

#3 Sugaring-Paste kaufen

Wer die Zuckermasse nicht selbst zubereiten möchte, kann im Handel fertige Produkte kaufen und so ohne Vorbereitung mit der DIY-Haarentfernung loslegen.

Die Anwendung ist ganz ähnlich zu den anderen beiden Methoden: Paste in einem Wasserbad erwärmen, in einzelnen Portionen herausnehmen, auf die gewaschene und abgetrocknete Haut geben, je nach Belieben mit einem Stofftuch bedecken und von der Haut abnehmen. So lange wiederholen, bis alle gewünschten Stellen enthaart sind.

Für wen ist die Sugaring-Methode geeignet?

Da die Haarentfernung mit Zuckerpaste sehr hautschonend und schmerzfrei ist, eignet sie sich nahezu für alle Hauttypen. Dennoch gilt wie in so vielen Dingen: Probieren Sie das Produkt erstmal an einer kleinen Stelle aus, bevor Sie es großflächig anwenden. Allergische, empfindliche oder zu Reizungen neigende Hauttypen könnten beispielsweise auf den in der Zuckerpaste enthaltenen Zitronensaft reagieren; Stichwort: Margarita Burn. Auch Menschen, die an Rosacea oder Neurodermitis leiden oder bei empfindlichem Narbengewebe oder Sonnenbrand sollte auf andere Haarentfernungsmethoden zurückgegriffen werden, da das Sugaring hier Reaktionen hervorrufen könnte.

Sugaring vs. Rasur: Was ist besser?

Nun, es gibt viele Methoden der Haarentfernung und wir kennen sie alle: Rasur, Waxing, Enthaarungscreme, Epilation, IPL, Sugaring und Co. Doch welche Vorteile und Nachteile hat die Haarentfernung mit Zuckerpaste entgegen der klassischen Nassrasur?

#1 Vorteile von Sugaring

  • Im Vergleich zur Rasur mit Einwegrasierer oder Rasierhobel ist Sugaring hautschonender und hinterlässt kaum bis gar keine Spuren. Rasierpickel und Erdbeerbeine bleiben aus.
  • Dank der in Zucker und Zitrone enthaltenen Moleküle, die in der Hautoberfläche und in den Haarfollikeln greifen, kleben die Härchen optimal an der Paste und lassen sich so präzise entfernen, ohne dass sie abbrechen oder unangenehm Ziehen.
  • Waren Beine und Achseln gerade frisch rasiert und glatt, pieksen die kleinen Härchen schon nach ein paar Tagen wieder. Die Haarentfernung mit der Sugaring-Methode verspricht hingegen länger glatte Beine - teilweise bis zu vier Wochen oder sogar länger bleiben die behandelten Stellen haarfrei.
  • Zudem verringert sich der Haarwuchs auf Dauer und die Härchen kommen dünner und heller nach, was nicht nur optisch von Vorteil ist, sondern bei der nächsten Behandlung auch noch sanfter sein kann.
  • Obwohl die Zuckerpaste die Haare mitsamt der Haarwurzel aus der Haut löst, ist die Methode mit weit weniger Schmerzen verbunden, als es beim Waxing oder beim Epilieren der Fall ist.
  • Sicher hat sich jede:r beim Rasieren schon einmal an einer blöden Stelle geschnitten. Und hier kommt der nächste Vorteil der Zuckerpaste: Diese lässt sich nämlich ganz präzise auch an schwierigeren Hautstellen ansetzen und das ganz ohne Verletzungen, sondern stattdessen gründlich und hautschonend.
  • Ein Punkt, der gern mal in Vergessenheit gerät, ist der Umweltaspekt: Denn Einwegrasierer können sich vom Alltagsgegenstand leider schnell zu Meeresplastik umfunktionieren und erheblichen Schaden anrichten. Da Sugaring-Paste lediglich aus drei Zutaten besteht, die gleichzeitig auch noch natürlich und plastikfrei sind, bietet die Haarentfernungsmethode eine nachhaltige Alternative zu Rasierer und Enthaarungscreme. Obendrein ist sie im Gegensatz zu vielen Nassrasierern, die in der Gleitschicht tierische Inhaltsstoffe enthalten können, gänzlich vegan.

#2 Nachteile von Sugaring

  • Für wen es im Badezimmer und in Sachen Haarentfernung schnell gehen muss, der wird eher von einer Rasur profitieren. Für das Sugaring hingegen sind die Härchen nicht nur mit der Vorbereitungszeit verbunden, sondern auch mit einem Termin zur Behandlung im Salon. Demnach ist Sugaring zeitintensiver und nicht spontan anwendbar.
  • Sehr unwahrscheinlich ist, dass die Kosten eines Einwegrasierers mit Wechselklingen für vier Wochen den Preis einer Sugaring-Behandlung im Kosmetikstudio übersteigen. Demnach ist letzteres vergleichsweise teurer. Entscheiden Sie sich jedoch für die DIY-Sugaring-Methode, halten Paste und Rasierer sich in etwa die Waage.
  • Empfindliche Hauttypen, die beispielsweise unter Neurodermitis, Schuppenflechte, Gürtelrose, Herpes oder Rosacea leiden, sollten nicht mit Sugaring-Paste behandelt werden. Auch Haarentfernungsmethoden wie Waxing oder Epilation fallen hier weg, wonach ein Sensitiv-Rasierer als letzte Option zur Haarentfernung bleibt.

An welchen Stellen kann Sugaring angewendet werden?

Mit das Beste an der Haarentfernungsmethode ist die flexible Anwendung und die hautschonende Methode: Die Paste kann an unterschiedlichen Hautstellen angewendet werden - von den Zehen, über Beine, Intimbereich, Bauch, Achseln und Arme bis hin zur Oberlippe und Augenbraue.

Wie lange hält ein Sugaring?

Dieser Faktor hängt von der Vorbereitung und vom Haartypen ab: Nur, wer die Härchen vor der Behandlung lang genug wachsen lässt, wird von den besten Ergebnissen profitieren. Längere Haare können besser von der Paste gegriffen und so auch besser entfernt werden. Aber auch dickere, dunklere Haare sind vergleichsweise schneller wieder sichtbar als helle, dünne Härchen. Verallgemeinert lässt sich sagen, dass ein Sugaring zwischen vier bis sechs Wochen halten kann. Bei regelmäßig fortgeführter Behandlung können die Härchen schwächer nachwachsen, da die Haarwurzeln durch die Methode entkräftet werden. Als Richtwert können Sie etwa alle drei bis vier Wochen ein Sugaring durchführen.

Ist ein Sugaring schmerzhaft?

Jedes Schmerzempfinden ist anders und wird von unterschiedlichen Einflüssen bedingt; beispielsweise vom Zyklus, von der Dicke der Haare oder von den behandelten Hautstellen. So kann die Haarentfernung im Intimbereich oder unter den Achseln schon etwas intensiver sein als an Ober- und Unterschenkel, da die Derma an diesen Stellen schlichtweg dünner und somit auch sensibler ist. Im Vergleich zum Waxing oder zur Epilation ist Sugaring weniger schmerzhaft und zudem schonender zur Haut.

Wie lassen sich eingewachsene Haare vorbeugen?

Nach der Haarentfernung können die Härchen während des Nachwachsens in die Haut einwachsen. Das passiert, sobald der Kanal von Hautschüppchen oder Pflegeprodukten verstopft ist und das Haar die Hautoberfläche nicht mehr durchdringen kann. Somit kräuselt es sich unter der Haut und Entzündungen entstehen. Zur Vorbeugung können Sie etwa eine Woche nach dem Sugaring regelmäßig ein Peeling anwenden, um abgestorbene Hautzellen abzutragen.

Gibt es trotzdem eingewachsene Haare oder irritierte Haut, ist es umso wichtiger richtig zu peelen und den Entzündungen zusätzlich mit entsprechenden Mitteln entgegen zu wirken. Der Grad der eingewachsenen Haare ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Manche haben gar keine Probleme andere um so mehr. In Kombination mit dem orientalischem Peelinghandschuh, Folisan und Depileve Creme oder Aloe Vera Gel kannst du das Problem des Einwachsens der Haare vermeiden oder verringern.

Die Pflege der enthaarten Haut (auch bei Rasur oder Epilation) ist sehr wichtig.

Im Wechsel über die Woche:

  • 2 x Folisan an zwei aufeinanderfolgenden Tagen auftragen - danach 1 x peelen und gut eincremen - danach wieder 2 x Folisan auftragen.

Das tägliche eincremen ist sehr wichtig. Die Haut hält ihren ph Wert und bleibt weich.

Orientalischer Peeling Handschuh löst durch seine hervorragenden Peelingeigenschaften vorsichtig Hornhaut und alle oberflächlichen Hautunreinheiten ohne die Haut dabei zu kratzen oder zu verletzen.

Um effektiv Hornhaut zu entfernen und eingewachsene Haare zu vermeiden, sollten Sie den Handschuh auf trockener Haut anwenden. Der Handschuh wird nach dem Waschen kleiner. Das Peelen ist dann noch intensiver.

Depileve Vitalderm PH ist eine saure Creme zur Behandlung nach der Haarentfernung oder peelen der Haut.

Extra feuchtigkeitsspendendes und beruhigendes Aloe Vera Gel ohne Alkohol. Kühlt und erfrischt.

Aloe Vera Gel zeigt nachweislich positive Wirkungen bei trockener Haut, Hautproblemen wie Abszesse, Akne, Brandwunden, Ekzeme Krampfadern, Herpes und verschafft Linderung bei Sonnenbrand und ähnlichen Hautirritationen.

Velona Folisan ist für Mann und Frau geeignet. Bei Männern ist die Anwendung im Hals, Nacken und Gesichtsbereich zu empfehlen.

Durch ein Abschuppen der obersten Hautschichten erlaubt es das normale Nachwachsen der Haare.

Wattepad mit Folisan tränken und die Haut damit abreiben. Dadurch verbessert sich das Hautbild.

Produkt Beschreibung Anwendung
Orientalischer Peelinghandschuh Löst Hornhaut und Hautunreinheiten Auf trockener Haut anwenden
Depileve Vitalderm PH Saure Creme nach Haarentfernung/Peeling -
Aloe Vera Gel Feuchtigkeitsspendend, beruhigend Auf betroffene Hautstellen auftragen
Velona Folisan Verhindert eingewachsene Haare Mit Wattepad auftragen

tags: #zuckerwachs #haarentfernung #anleitung

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