Irgendwie hatte ich Probleme mit dem Senftöpfchen. Nein, nicht direkt mit dem Senftöpfchen, sondern eher mit den Wise Guys. Obwohl das auch falsch ausgedrückt war, denn ich hatte eigentlich nur Probleme, wenn die Wise Guys im Senftöpfchen auftraten und ich mir das anhören wollte. Eine der sehr wenigen Gelegenheiten die Wise Guys unplugged, also ohne Mikrofonverstärkung zu hören, bot sich nämlich in dem kleinen, sehr hübschen Theater mit der undurchschaubaren Platzvergabe und dem teuersten Apfelsaft Europas, und ich wollte bei diesem außergewöhnlichen Hörerlebnis so gerne dabei sein.
Zum Beispiel im Juni des vergangenen Jahres. Für den Abend des Wise Guys Konzertes im Senftöpfchen bekam ich plötzlich Karten für die Fernseh-Aufzeichnung von “Was bin ich” angeboten und verschob darum meinen Besuch im Senftöpfchen leichtfertig auf das Herbstkonzert. Tja. Ich wartete mehr als zwei Stunden im RTL-Studio, während die Wise Guys im Senftöpfchen sangen, wegen irgendwelcher Probleme wurde der Beginn der „Was bin ich“-Aufzeichnung immer weiter rausgeschoben, und irgendwann hatte ich keine Lust mehr und fuhr nach Hause. Mist, da hätte ich wirklich besser zu den Wise Guys gehen sollen. Ich ärgerte mich bis zum Herbstkonzert im November, dann hatte ich erneut eine Chance.
Doch ich freute mich nur bis zum Tag davor, denn dann erfuhr ich, dass das Konzert ausfallen musste, weil Clemens krank war. Der Ersatztermin war der 6. Januar. Ich blieb skeptisch. Zu Recht, denn zwei Tage vorher stieg der Pegel des Rheins so stark an, dass die Hochwasserschutzwand aufgebaut und mit einem Rekord-Hochwasser in der Altstadt gerechnet wurde. Konnte man das Senftöpfchen, mitten in der Altstadt und ganz nahe am Rhein gelegen, eigentlich schwimmend erreichen? Würden die Wise Guys, bis zum Bauch im Wasser stehend, überhaupt singen wollen?? Vielleicht, wenn sie Gummistiefel trügen?
Am Tag vor dem Konzert sank der Wasserpegel überraschend ab, dafür begann es zu schneien. Super. Nachdem die Regionalbahn kurz vor dem Senftöpfchen-Konzert ihre Fahrpläne geändert und einige Busse gestrichen hatte, gab es große Lücken im System und ich konnte mich nicht auf eine schnelle Verbindung nach Köln verlassen. Obwohl ich ein optimistischer Mensch bin, erklärte ich mir den ganzen Tag, was für Hindernisse eintreten könnten, die den Konzertbesuch verhindern würden. Am Nachmittag hatte ich mich fast selbst überzeugt und es erschien mir unwahrscheinlich, dass es bei so vielen möglichen Pannen überhaupt ein Konzert im Senftöpfchen geben könnte.
In Wahrheit war ich nur so pessimistisch, weil ich mich total auf das Konzert freute und bei einer Absage wirklich enttäuscht gewesen wäre. Der Tag zog dahin, der Rheinpegel sank weiter, der Schnee taute vor sich hin, der Gatte stand rechtzeitig mit dem Auto vor der Haustüre, es gab keinen Stau auf der Fahrt nach Köln, am Senftöpfchen fanden wir problemlos einen sogar kostenlosen Parkplatz, und um 19 Uhr betraten wir das Theater. Vorerst mussten wir allerdings noch im Vorraum warten.
Sari und Dän kamen vom Innenraum an uns vorbei und gingen mutig nach draußen, um eine kleine Pause zu machen. Nach einiger Zeit kam zunächst Sari mit hochgeschlossener Jacke und kleinen, vor Kälte zusammengekniffenen Augen zurück, etwas später auch ein bibbernder Dän, der mit eingefrorener Mimik herausquetschte: “Konzert fällt aus.
Endlich ging der Einlass los, auf handgeschriebenen Listen stand, wer wo sitzen musste und es wirkte alles äußerst kompliziert. Auf unseren zugeteilten Plätzen angekommen, diesmal seitlich auf dem oberen Balkon, bestellten wir unser Pflichtgetränk und gaben damit unseren Beitrag zum Erhalt des Theaters. Aus Erfahrung wählten wir jeder eine Flasche Wasser, die 7 Euro kostete - das bei weitem günstigste Angebot auf der Karte. Dafür gab es dann 0,75l Mineralwasser. Den berühmten Apfelsaft gab es nur in kleinen Karaffen zu 0,25l und er kostete 8 Euro. Wir rechneten schnell nach und staunten nicht schlecht: Das waren 32 Euro pro Liter!
Endlich waren alle Zuschauer auf ihre Plätze verteilt und das erste Konzert des Jahres 2003 konnte mit Verspätung losgehen. Wie immer kamen die Wise Guys im flotten, dynamischen Laufschritt auf die Bühne, es gab lauten Applaus, dann begann Showtime. Ich stutzte einen Moment, dann grinste ich los und hätte mir fast mit der Hand *patsch* vor den Kopf geschlagen. Es war ohne Mikrofonverstärkung zwar leiser als sonst, und anders als gewöhnlich, aber ich kannte den Klang trotzdem sehr genau, weil ich schon einige Proben der Wise Guys erlebt hatte, bei denen sie auch ohne Mikros sangen.
Nach dem Lied stellte Dän die Truppe vor: “Wir sind die Wise Guys”, woraufhin eine junge Frau lachend losprustete und Dän sich verteidigte: “Muss man ja sagen. Wer weiß …” Er entschuldigte sich für den Ausfall des Konzertes am 4. November und grinste: “Der Grund, warum das Konzert damals ausfallen musste, steht ganz links.” Clemens lachte breit und stockte nur kurz als Dän etwas von “persönlichem Handschlag für jeden Zuschauer” und von “Freigetränken beim Afterglow” sprach. Das Publikum freute sich.
Weiterhin erfuhr ich, dass die Konzerte im Senftöpfchen die einzigen Konzerte der Wise Guys in Deutschland waren, bei denen sie ohne Mikrofone sangen. Hey, Jungs, DAS war der Grund, warum ich dort war. Als Dän erwähnte, dass der leidende Gesichtsausdruck von Clemens, mit dem er sich auf das Frühlingslied einstellte, mit der Bühnenoptik zu tun hätte und nichts mit der Krankheit, grinste der Kollege breit los und das Publikum lachte laut. Bei der Ansage zum Deutschen Meister wurde das Gelächter schon lauter und lockerer, besonders als Dän vom Schunkeln abriet, “weil es ja auch eine Gefährdung der nicht gerade preiswerten Getränke bedeutet.”
Die Wise Guys begannen ganz ruhig und ich fand es ohne Mikros sehr schön, weil die Stimmung des Liedes am Anfang noch besser rüberkam. Eine einzelne Stimme, die klar, einfach und trotzdem inbrünstig von der Liebe zum FC erzählte, dazu ein sanfter Hintergrundchor. Alles ganz natürlich, als ob die Jungs in meinem Wohnzimmer stehen und mal eben was singen würden. Nur dass eine männliche Bedienung laut trapsend durch die Reihen eilen musste, fand ich blöd. So sensibel muss man eigentlich sein, dass man dann langsam und leise läuft, oder mal eben stehenbleibt, bis die wunderschön leise Stelle vorbei ist.
Das Publikum sang den Refrain immer lauter mit und war am Schluss richtig schön kräftig dabei. Es wurde laut und begeistert applaudiert, und Dän grinste: “Es ist immer schön, vor reichen Menschen singen zu dürfen.” Ich hätte liebend gerne mit meinen Juwelen gerasselt, aber ich hatte sie gerade nicht dabei.
Es ging zur Umfrage. Die Ersthörer zeigten auf und Dän staunte: “Das sind viele.” Bei den Mehrfachhörern musste er aber feststellen: “Ja, das ist dann doch die Mehrheit”, obwohl die Anzahl ziemlich ähnlich war, wie ich fand. Die Sendung “Deutschland sucht den Superstar” guckten unerwartet viele Zuschauer “Oha!”, und kein Zuschauer war mehr als 150 km angereist, “ein stark regionales Ereignis”. Außerdem gab es keinen Düsseldorfer! Dän warf einen fragenden Blick zu der Gruppe, die sich beim “Superstar” gemeldet hatte, aber auch sie war nicht aus Düsseldorf. “OK, dann sind wir heute Abend unter uns!” strahlte er.
(In der Pause wies mich der Gatte auf zwei Leute hin, die wahrscheinlich doch aus Düsseldorf waren, weil sie bei der Frage nach Düsseldorfern von einer Frau grinsend angesehen wurden, sich dann aber nicht meldeten. Wahrscheinlich Spione. Bei Du bist dabei wippte ich freudig mit und war ehrlich erstaunt, wieviel Klang fünf Stimmen erzeugen können. Der ganze Raum war voll davon und der Rhythmus zog einfach mit. Das Licht auf der Bühne wurde dunkler, im Hintergrund erschienen leuchtende Sternenpunkte auf dem schwarzen Vorhang, es wurde ganz romantisch und Clemens sang Das wär’s gewesen. Die Sterne leuchteten zunächst abwechselnd im Rhythmus des Liedes auf, was etwas zu viel war, doch dann beruhigten sie sich und flimmerten nur noch ein wenig. Es wurde ganz ruhig im Publikum, irgendwie war es schon fast kitschig, aber wirklich herzergreifend und wunderschön.
Die Kinder brachten Leben in die Bude, die Zuschauer lachten laut auf und amüsierten sich. Bei den horrormäßigen “Uaaah”-Breaks (Kenner wissen, was ich meine), gab es diesmal weder Lichtwechsel-Unterstützung, noch Lautstärke- und Hallverstärkung, trotzdem kamen sie ziemlich gut rüber und wirkten schön unheimlich. Ich war erstaunt und freute mich. Danach war Eddi mit der Ansage dran, erwähnte, dass das Lied ‘Kinder’ auf einer CD erhältlich wäre, sie aber heute keinen CD-Stand dabeihätten, “weil Ihre Taschen dann sowieso schon leer sind.” Das Publikum freute sich über jede Anspielung auf die Getränkepreise und grinste breit.
Eddi machte ganz ernsthaft weiter: “Es gibt noch ein weiteres Lied auf der Scheibe, das werden wir aber heute NICHT singen.” Sari und Clemens platzten los und mussten sich lachend wegdrehen. Eddi erklärte, dass zu dem Lied Sonnenbrillen gehören würden, sie aber heute Abend unplugged singen wollten. Die Sonnencremeküsse begannen und auf der Bühne strahlten die Sterne auf. Also nee. Das war doch völlig falsch! Es ging doch um die Sonne und den Tag. Das merkte der Beleuchter dann auch und schaltete die Sterne wieder ab.
Im Saal war es sehr ruhig und ich stellte bei diesem Lied einen Nachteil beim mikrofonlosen Gesang fest. Dän musste die Leadstimme mittellaut singen, denn eine sanfte Erinnerung konnte er nicht einfach kräftig rausbrüllen, sonst wäre die Stimmung des Liedes verändert worden. Über Sangria im Eimer kann man vielleicht kräftig und mit Schwung singen, aber nicht über zarte Sonnencremküsse. Die vier Stimmen im Background hielten sich zwar zurück, kamen aber doch oft bis an seine Lautstärke heran. Da wäre es gut gewesen, ihn mit seiner sanften, ruhigen Stimme einfach ein Stückchen hochregeln zu können. Es war trotzdem sehr schön, aber für mich auch anstrengend beim Zuhören, weil ich es im Background gerne noch leiser gehabt hätte, der dann aber in den letzten Reihen wohl nicht mehr gehört worden wäre. Sehr interessant festzustellen, dass man Arrangements auch mit Hinblick auf Mikrofoneinstellungen machen kann.
Nach dem Lied wurde zunächst kräftig applaudiert, dann plötzlich überall nachgeschenkt. Es gluckste in allen Ecken, Gläser klangen und einige Liter Flüssigkeit wechselten den Standort. Bei der Powerfrau wurde gut gelacht, Sari fegte singend den Staub von der Bühne ins Publikum, und beim letzten Satz, in dem es darum geht, wer bei einer Trennung das Haus behält, ging ein lauter Gelächteraufschrei durch das Publikum. Vermutlich saßen viele Leute dort, für die dieser Satz schon mal eine Bedeutung hatte. Dän kommentierte: “Tja, leichte Tumulte im Saal” und grinste.
Weil es an diesem Abend keinen CD-Stand gab, betonte Dän, dass es auch keine Werbung für CDs geben würde. Das hielt ihn nicht davon ab, gemeinsam mit dem Publikum die Bestellnummer für die neue CD “Klartext”, die übrigens am 17.2.2003 in den Handel kommen wird, zu üben. “6-0-1-1-1” riefen die Zuschauer laut und waren informiert. Dän wies darauf hin, dass in der Pause weitere Getränke gekauft werden könnten, grinste breit, betonte dann aber, dass das nicht-subventionierte Theater über den Getränkekauf finanziert werden würde und der Kauf damit sinnvoll sei. Vor Mädchen lach doch mal wurde Sari als ‘McRib’ angesagt (ich würde eigentlich lieber ‘McRipp’ schreiben) und Eddi als ‘GemüseMac’, der “Versinnbildlichung des Pseudo-Ökos”, woraufhin Eddi laut loslachte und die Stimmung schon bei der Ansage klasse war.
Auch dieses Lied war ohne Mikrofone ganz anders. Die Bassbegleitung natürlich viel leiser und auch die ‘Trommeln’ von Eddi und Sari sehr klein und dünn. Das zieht mit kräftigem Unterbau natürlich noch besser ab, aber es gab viel Spaß als die Kängurutrommeln mit ihren Besitzern über die Bühne flitzten, zumal nach drei Sprüngen immer schon Schluss war, weil die Bühne nicht weiter reichte. Nur dass Ferenc mit dem Rassel-Ei arbeitete, empfand ich als Stilbruch. Das war ja fast schon wie ein Instrument. Hätte er nichts anderes zum Rasseln gehabt? Etwas Natürliches? Zähne? Hüftgelenk? (Sorry, Ferenc. Billiger Gag. Wenn ich mal in deinem Alter bin, werde ich auch nicht mehr drüber lachen können.
Es gab kräftigen Applaus, die Wise Guys gingen in die Pause und ich stellte fest, dass auf der Bühne anderes Wasser als auf den Tischen stand. Diese schlauen Jungs hatten sicher ein Getränk, das nicht so teuer war! Geschickt! Konnte man bei der Bestellung eigentlich sagen: “Ich hätte gerne das Gleiche, wie die Herren auf der Bühne”? Genießerisch nippten wir an unserem kostbaren Wasser und überlegten, ob es später auf der Toilette klunkern und klackern würde, denn bei diesem Preis mussten Gold, Smaragde, Edel- und sogar Nierensteine drin sein.
Die Pause war vorbei, die schwarze Bühnenkleidung der zweiten Hälfte löste beim Publikum bewundernde “Ooohs” und “Aaaahs” aus, und ganz ruhig begann Wenn sie tanzt. Es gab rotes Licht, im Vorhang schimmerten die Sterne, und auch wenn Dän wieder halblaut und verträumt gegen seine Kollegen ansingen musste, war es beeindruckend. Mir fiel auf, wieviel echter das Singen ohne Mikrofone war. Kein Verstecken hinter Hall, Technik und Lautstärke, sondern pure, ehrliche und auch verletzliche Natürlichkeit. Ich hörte kein ‘Endprodukt’, sondern den echten Menschen, so wie er war und hatte ein viel intensiveres, aber auch intimeres Hörerlebnis. Leuten, die singen, kann man auch ein wenig in die Seele gucken und es war seltsam ungewohnt das so intensiv zu erleben.
In einem Chor fallen einzelne Stimmen nicht auf, aber bei den Wise Guys im Senftöpfchen konnte man sich auf jede einzelne konzentrieren und sie genau heraushören. Was übrigens auch sehr interessant war, weil mir plötzlich Stellen im Arrangement auffielen, die sonst oft untergingen, weil die Stimme an dieser Stelle leiser geregelt war.
Die Chocolate Chip Cookies begeisterten auch die Männer, auch wenn ich befürchte, dass der anschließende Jubel weniger für den Text, als für die Präsentation desselben galt, dann folgte When I’m 64, bei dem es bei jeder Strophe mehr und lauteres Gelächter gab. Ohne Ansage ging es mit Sing mal wieder weiter. Es war knackig, funkig, die Freeze-Stellen waren klasse und es kam sehr temperamentvoll und mitreißend rüber. Bei ‘King of the road’ habe ich manchmal das Gefühl, dass nur vier Stimmen singen, bei ‘Sing mal wieder’ waren es mindestens acht. Sehr klasse!
Clemens sprach danach bei seiner Ansage wieder von “der neuen Platte”, eine Bezeichnung, über die ich mich jedes Mal freue. Wer sagt heute noch “Platte”, wo es nur noch CDs gibt? Einfach süß, und es erinnert mich immer an meine Kinderzeit. Dagegen sagt Eddi “Scheibe”, ein Begriff aus den 50er Jahren, der in meiner Kinderzeit schon lange veraltet war und jetzt irgendwie wieder auftaucht. Die Wise Guys als sprachlich generationsumgreifende Gruppe. Das nächste Stück war Träum...
Das letzte Lied war Schlag mich, baby, vor dem sich Dän gleichzeitig von der Stadthalle verabschiedete: “Es ist nicht sicher, ob wir nochmal nach Bad Godesberg kommen”, was aber keine Reaktion auslöste. Die Zuschauer waren wohl etwas betroffen, weil sie sich an dem Abend doch wirklich gut und begeistert gezeigt hatten, verstanden aber auch, dass ein halbvoller Saal nicht so ansprechend für die Wise Guys waren.
Das Abschlusslied kam klasse an, auch wenn der gepustete Nebel zwischendurch fast alle tänzerisch-athletischen Körperbewegungen verschwinden ließ. Viel Gejubel und lautes rhythmisches Klatschen holte die Wise Guys zurück, und als Zugabe gab es Rasier dich. Die Bad Godesberger klatschten wild, und die Wise Guys kamen nochmal zurück, stellten sich kommentarlos auf und begannen mit Golden Eye. Bei den ersten Tönen ging ein Raunen durch die Menge, …äh, na, Menge vielleicht nicht, durch das Publikum. Das Licht war superklasse und auch der Nebel passend. Leider zog er plötzlich sehr dick auf die Bühne und von der spannenden Story im Hintergrund war nichts mehr zu erkennen.
Nicht, dass ich gerne sehen würde, wie Ferenc auf Dän schießt, aber man konnte erst wieder etwas sehen, als Dän irgendetwas aus der Brust zog und auf den Boden warf. Zum Ausgleich war das Lied etwas langsamer als üblich, so dass die Zuschauer mehr davon hatten. Ganz am Schluss kam Jetzt ist Sommer, das Publikum stand auf, klatschte mit und hatte wirklich gute Laune. Auch wenn es den Wise Guys vielleicht nicht aufgefallen ist: Es gab 350 gut gelaunte Zuschauer, die genau richtig reagierten, begeistert klatschten und viel Spaß hatten.
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