Temu und Shein sind beliebte Shopping-Plattformen, die auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinnen. Der Umsatz des chinesischen Online-Riesen Temu in Deutschland betrug im Jahr 2024 bereits 700 Millionen Franken. Auch in der Online-Community ist der Hype deutlich spürbar. Viele Kunden schätzen die günstigen Preise und die Möglichkeit, sich wieder mehr leisten zu können.
Dieser Artikel konzentriert sich auf den Test von Wimperntuschen, insbesondere im Bereich der Naturkosmetik, und bietet eine detaillierte Analyse verschiedener Produkte und ihrer Eigenschaften.
Wer empfindliche Augen hat oder auf schädliche Inhaltsstoffe verzichten möchte, findet inzwischen eine große Auswahl an natürlichen Wimperntuschen, die auf bedenkliche und giftige Inhaltsstoffe verzichten.
Unsere Beauty-Redakteurinnen haben fleißig Naturkosmetik Wimperntusche für euch getestet. Hier kommen unsere Naturkosmetik Mascara Favoriten.
Volumen, toller Schwung, lange und definierte Wimpern - dass unsere Ansprüche an den perfekten »Augenblick« auch ohne Mineralöle, Mikroplastik, bedenkliche Konservierungsstoffe und synthetische Farb- und Duftstoffe erfüllt werden können, haben wir mit diesem Naturkosmetik Wimpertusche Test festgestellt. Konventionellen Mascaras kommen leider ohne Chemie kaum aus.
Naturkosmetik Wimperntuschen enthalten statt bedenklichen Inhaltsstoffen pflegende pflanzliche Öle und verleihen mit natürlichen Formulierungen sichtbares Volumen und Länge, ohne zu klumpen oder zu verschmieren. Ganz ohne Silikone. Sie sind oftmals vegan und immer tierversuchsfrei.
Das Angebot an Naturkosmetik Mascara ist groß und die Entscheidung nicht immer einfach. Zum Glück wächst die Auswahl an hochwertigen, natürlichen Wimperntuschen immer weiter und Naturkosmetik Marken tüfteln fleißig an noch langanhaltenderen Formulierungen. Der Umstieg auf natürliche Mascara wird also immer einfacher!
Wichtig: Wir empfehlen immer bei Öko-Test vorbei zu schauen, die natürliche Wimpertuschen regelmäßig testen. Manchmal werden Formulierungen verändert, so dass es sein kann, dass eine Mascara im Test schlecht abschneidet, die im letzten Jahr noch eine gute Note bekommen hat. Ebenfalls ist die App Codecheck sehr hilfreich, um die Inhaltsstoffe zu checken und eine Mascara ohne Schadstoffe zu finden.
Naturkosmetik Wimperntuschen sind noch nicht hundertprozentig wasserfest (wenn auch teilweise sehr nah dran), doch auch dieser Test hat gezeigt: Naturkosmetik Wimperntusche steht der konventionellen inzwischen in kaum etwas nach. Um eine Tusche beispielsweise wasserfest zu machen, werden meist Silikonöle oder Paraffinderivate benötigt und die haben in natürlicher Wimpertusche selbstverständlich nichts zu suchen.
Ob Rehaugen oder lieber natürlich - die Erwartungen an eine Wimperntusche sind sehr unterschiedlich, genau wie die Produkte selbst. Schöne Augen versprechen sie jedenfalls alle.
Junge Frau trägt im Badezimmer Mascara auf.
Hier sind einige der Top-Favoriten unserer Beauty-Redakteurin Jennifer:
Hier sind einige der Top-Favoriten unserer Beauty-Redakteurin Nina:
Hier beantworten wir einige häufig gestellte Fragen zum Thema Naturkosmetik Wimperntusche:
Das ist immer etwas schwer zu beantworten, da wir nur ein kleines Team sind und nicht alle Redakteurinnen alles testen können. Unterschiedliche Hauttypen, verschiedene Haar- und Wimperntrukturen und Pigmentierungen machen uns - und auch euch - einzigartig. Daher hat oft jede von uns andere Naturkosmetik Favoriten.
Sowohl in Drogerien wie z.B. dm, Rossmann oder Müller, Bioläden oder spezialisierten Naturkosmetik-Stores ist natürliche Mascara erhältlich. Eine sehr große Auswahl an Clean Beauty Mascara findet ihr in Naturkosmetik Online-Shops.
Logocos, und damit die Marken Sante, Logona, Neobio und Heliotrop, wurde 2018 an den Großkonzern L’Oréal verkauft. Das finden wir persönlich problematisch: Der Konzernriese L’Oréal gehört nicht nur zu etwa 24% zum umstrittenen Lebensmittelriesen Nestlé - mit dem Kauf von Produkten der Logocos-Marken unterstützt man außerdem immer auch indirekt Tierversuche. Die Produkte von L’Oréal werden nämlich auch in China verkauft, wo Tierversuche für Kosmetikprodukte gesetzlich vorgeschrieben sind.
Mascara, übrigens auch konventionelle, sollte geöffnet nie länger als sechs Monate verwendet werden. Wenn die Tusche bröckelt oder unangenehm riecht - dann nichts wie ab in den Müll damit! Generell gilt: Flüssige Kosmetik wird schneller schlecht. Das heißt, dass sie an Konsistenz verliert und zur wahren Bakterienschleuder mutiert. Es könnte zu Augenentzündungen kommen!
Das passiert oft, wenn zu viel Luft in die Hülle der Wimpertusche gelangt, daher sollte Wimperntusche immer gut zugeschraubt werden. Und bloß nicht vorm Auftragen mit der Bürste rein-raus pumpen! Dadurch gelangt nämlich auch wieder Luft in die Verpackung und die Mascara trocknet schneller aus. Am besten den Rand öfters mit einem Kosmetiktuch reinigen, damit sich Tusche-Reste ansammeln können. Sonst gelangen die trockenen Klümpchen in die restliche Wimpertusche und läßt diese schneller austrocknen.
Künstliche Wimpern galten lange Zeit als Accessoire für festliche Anlässe. Zwar gibt es solche Exemplare auch heute noch, inzwischen ist das Angebot allerdings deutlich gewachsen und lässt kaum mehr etwas zu wünschen übrig. Wer vor fünf oder mehr Jahren künstliche Wimpern als unbequem abhakte, sollte ihnen unbedingt wieder eine neue Chance geben!
Von extrem natürlichen Styles, die man mit dem bloßen Auge nicht entlarven kann, bis hin zu dramatischen, aber trotzdem komfortablen Wimpernfächern ist alles dabei. Fake Lashes im Alltag zu tragen, ist heutzutage keine Besonderheit mehr.
Die Wimpern von heute sind oftmals kleinteiliger als früher: die Härchen dünner, die Spitzen delikater und vor allem die Knötchen am Ansatz unauffälliger. Nun gilt es in der Masse an Optionen, die Faux Cils zu finden, deren Wimpernband so bequem ist, dass man sie den ganzen Tag tragen kann.
Grundsätzlich kann man zwischen synthetischen und natürlichen Haaren unterscheiden. Lange Zeit waren künstliche Wimpern aus Menschenhaar, Seide oder Tierhaaren den künstlichen „Borsten“ optisch weit voraus. Das hat sich stark verändert und man kann den Unterschied bei manchen Modellen mit bloßem Auge nicht erkennen. Die feinsten Spitzen und die zarteste Optik bieten aber immer noch ausgewählte Menschenhaare und Nerzwimpern, die wir aus ethischen Grünen in diesem Test nicht berücksichtigt haben.
Künstliche Wimpern gibt es aber auch als einzelne Härchen (primär für den professionellen Bereich), in Büscheln oder als halbe Bändchen. Teilstücke erlauben es einem, gezielt Stellen aufzufüllen und hervorzuheben. Das Ergebnis wirkt unauffälliger und oftmals sind sie angenehmer zu tragen. Die Nachteile an einzelnen „Strähnen“ sind der Mehraufwand, jedes Stück einzeln anzubringen - und dass man sie nur bedingt wiederverwenden kann.
Bei sogenannten 3D Lashes werden die Wimpern nicht nur in Länge und Breite gestylt, sondern auch noch in die „Höhe“. Mehrere Lagen sorgen für ein besonders dichtes Ergebnis. Möglich ist es vor allem durch die mittlerweile sehr dünnen Haare, sodass das Ergebnis zwar vielschichtiger, aber nicht zwangsläufig dicker oder schwerer ist. Die dafür verwendeten Haare sind meist feiner und weisen auch zart zulaufende Spitzen auf, sodass das Ergebnis trotz Fülle natürlich wirkt.
Einfaches Anbringen versprechen „magnetic lashes“, die keinen Wimpernkleber mehr erfordern. Stattdessen sind an den Bändchen winzige Magnete angebracht, mit denen sie am Lid halten sollen. Zwei Fächer, von denen einer unter und der andere über die natürlichen Wimpern gelegt wird. Die Magnete haften aneinander. Mit etwas Übung eine Sache von Sekunden.
Viel spannender ist die Weiterentwicklung: Eyeliner mit Eisenpulver, an dem mit Magneten versehene Wimpernbändchen halten können. Man schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe, denn der Eyeliner erfüllt natürlich auch den Zweck, das Auge einzurahmen und kaschiert den Ansatz.
Für unsere Test-Updates haben wir auch die neuartigen Wimpernkleber in Eyeliner-Form getestet. Es gibt sie sowohl als klassischen Dip-Eyeliner mit Pinsel zum Tunken sowie mit einer Filzspitze nach Art eines Fasermarkers und das in transparent oder schwarz. Diese sind deutlich anwenderfreundlicher als Magnetwimpern und sind insbesondere für Anfänger eine willkommene Bereicherung.
Übung macht den Meister. Die ersten Versuche, künstliche Wimpern aufzukleben, gelingen nur selten. Man wird aber mit jedem mal besser. Das Zerschneiden eines vollen Wimpernfächers kostet etwas Überwindung, lohnt sich aber enorm.
Das Anbringen von künstlichen Wimpern erfordert Übung.
Ein Test von "Öko-Test" hat Mascaras unter die Lupe genommen und dabei unerwünschte Inhaltsstoffe wie Arsen, Mineralöl und bedenkliche Konservierer gefunden. Im Vergleich zu einem vorherigen Test aus dem Jahr 2021 fielen die Ergebnisse gemischt aus. Einige Mascaras enthielten Mineralölbestandteile, die mit aromatischen Mineralölkohlenwasserstoffen (MOAH) verunreinigt sein können.
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