In der Welt der Herrenfrisuren gibt es eine Vielzahl von Stilen, die sich durch kurze Seiten und längeres Deckhaar auszeichnen. Diese Frisuren sind nicht nur modern, sondern auch vielseitig und bieten zahlreiche Möglichkeiten zur Individualisierung. Von klassischen Fade Cuts bis hin zum markanten Undercut - hier erfahren Sie alles über die angesagtesten Trends und wie Sie den perfekten Look für sich finden.
Die Basis: Der Fade Cut
Begriffe wie Fade Cut, Low Fade, High Fade und Scissor Fade sagen Ihnen nichts? Die Basis der meisten Übergänge ist der sogenannte Fade Cut. Bei einem Fade-Haarschnitt wird das Haar an den Seiten und am Hinterkopf, angefangen von oben nach unten, immer kürzer geschnitten. Die Haare werden von oben nach unten hin immer kürzer geschnitten beziehungsweise rasiert, damit es so wirkt, als würden die Haare nach unten hin verblassen. Dieser Effekt kommt durch die Kopfhaut zustande, welche aufgrund der im Verlauf kürzer werdenden Haare immer deutlicher zum Vorschein kommt. Dabei wird in der Regel eine Haarschneidemaschine (engl. Clipper, z.B. Bei solch einem Übergang arbeitet der Friseur oder Barbier mit einem Rasierer und verblendet die Haare: Verblenden ist der Vorgang, bei dem die Haare mit unterschiedlichen Aufsätzen immer kürzer geschnitten werden, und sie somit den fließenden Übergang bilden. Die Kunst eines guten Fade Cuts ist das Verblenden der Haare, bei dem der Friseur mithilfe eines Rasierers und einer Schere die Haare von oben nach unten immer kürzer schneidet.
Der Fade-Haarschnitt oder umgangssprachlich "Seiten auf 0" ist seit langer Zeit eine der beliebtesten Männerfrisuren. Ein Grund dafür ist die Vielseitigkeit, die ein solcher Fade bietet. Denn es gibt extrem viele Möglichkeiten, diesen Schnitt zu individualisieren und zu kombinieren: Angefangen von der Länge bis hin zur Art und Weise, wie du dein Haupthaar stylen möchtest, z.B.
Um sicherzustellen, damit dein Fade immer fresh aussieht, müsstest du alle 2-4 Wochen einen Besuch bei deinem Barber des Vertrauens einplanen. Da sich die Barber-Branche ständig verändert und an neue Stiltrends anpasst, kann es schwierig sein, mit all den verschiedenen Fade-Typen, die man sieht, Schritt zu halten. Aber es gibt nur sieben Grundtypen von Fades, die all diesen modernen, trendigen Styles zugrunde liegen. Sie können bei verschiednen Haardicken getragen werden, z.
Verschiedene Arten von Fade Cuts
- Low Fade: Wie der Name schon vermuten lässt, ist der Low Fade eine Variante des Fade Cuts. Der Low Fade zeichnet sich durch das Verblassen der Haare am unteren Teil des Kopfes aus. Während hohe Fades um die Schläfen herum beginnen und mittlere Fades in der Mitte über den Ohren beginnen, haben niedrige Fades eine niedrigere Fade-Linie, ungefähr auf der Höhe der Ohren. Low Fades können bei jedem Haartyp und jeder Haarstruktur getragen werden.
- Medium Fade: Beim Medium Fade werden die Haare ab etwa der Mitte des Kopfes verblendet. Ebenso wie der Low Fade ist der Medium Fade unauffällig. Medium (oder Mid) Fades beginnen tiefer als hohen Fades, in der Regel auf halber Höhe über den Ohren. Bei diesem Klassiker werden die kürzeren Haarpartien weiter nach unten verlegt, was für einen perfekt ausgewogenen Look sorgt.
- High Fade: Beim High Fade ist der Schnitt ebenfalls vom Namen abzuleiten. Bei dieser Variante werden die Haare weit oben am Kopf verblendet, weshalb der Kontrast zwischen dem langen Deckhaar und den kurzen Seiten deutlich sichtbarer ist. Ein High Fade ist ein moderner Fade, der weiter oben auf dem Kopf an den Schläfen beginnt und nicht in der Mitte über den Ohren. Die Haare an den Seiten und am Hinterkopf sind in der Regel sehr kurz, manchmal sogar bis auf die Haut rasiert (ein sogenannter Skin Fade, den wir ebenfalls weiter unten ansprechen).
- Scissor Fade: Der Scissor Fade wird, anders als die anderen Varianten, ausschließlich mit der Schere geschnitten. Dadurch werden die Haare nicht so kurz wie mit dem Rasier und dementsprechend auch die Haut unter den Haaren weniger stark sichtbar. Diese Art ist perfekt, wenn ihr einen unauffälligen Schnitt sucht, der sehr sauber wirkt.
- Shadow Fade: Das typische Merkmal des Shadow Fades ist sein langgezogener Übergang: Bei diesem Fade-Haarschnitt wird über ein sehr breites Areal verblendet, weshalb der Fade wie eine Art Schatten des Deckhaares wirkt.
- Skin Fade: „Seiten auf Null mit Übergang“ klingt erstmal nach einer etwas rustikalen Beschreibung einer Frisur, doch eigentlich ist damit der sogenannte Skin Fade gemeint. Skin Fades werden oft auch als "Zero Fades", "Bald Fades" oder hierzulande als "Seiten auf 0" bezeichnet. Skin Fades können jede Art von Fade sein, aber sie haben alle eines gemeinsam: Das Haar wird an der kürzesten Stelle des Fades auf der Haut abrasiert = Länge 0mm. Wenn du einen kontrastreichen Look ausprobieren möchtest, solltest du dich für einen Skin Fade entscheiden. Die oben aufgezeigten Beispiele zeigen alle einen Skinfade, da hier bis auf die Haut herunter rasiert wird.
- Drop Fade: Drop Fades können weit oben, in der Mitte oder weiter unten am Kopf beginnen, aber sie haben alle eines gemeinsam: Die Fade-Linie am Hinterkopf wird niedriger angesetzt als an den Seiten. Das Ergebnis ist eine "Senkung" in der Fade-Linie, daher der Name "Drop Fade". Es gibt viele verschiedene Looks, die man mit Drop Fades erzielen kann.
- Taper: Ein Taper hat das gleiche Ziel wie ein Fade: Einen nahtlosen Übergang von kurzem hin zu langem Haar zu erzielen.
- Burst Fade: Burst Fades nehmen die Form eines Halbkreises an, der das Ohr umgibt. Die Überblendlinie nutzt das Ohr als Mittelpunkt und bewegt sich kreisförmig darum herum. Sie ähneln den Drop Fades, weil die Fade-Linie am Hinterkopf abzufallen scheint.
Jetzt, wo du die grundlegenden Fade-Typen kennengelernt hast, stellt sich die Frage, welcher der beste Look für dich ist. Im folgenden findest du ein paar Tipps, um den Fade-Haarschnitt zu finden, der dir am besten steht.
- High Fades eignen sich am besten für Männer mit runden oder eckigen Gesichtsformen, vor allem, wenn du den Fade mit längerem Haar on top kombinierst. Den High Fade solltest du eher meiden, wenn du ein längliches, ovales oder herzförmiges Gesicht hast.
- Medium/Mid Fades eignen sich perfekt für alle Gesichtsformen, da sie für Ausgewogenheit sorgen. Wenn du ein rundes, quadratisches, herzförmiges oder ovales Gesicht hast, solltest du mal den Mid Fade ausprobieren. - es wird großartig aussehen! Bleibt dann nur noch herauszufinden, was du mit dem Haupthaar anstellen möchtest!
- Low Fades lassen den Kopf oben und in der Mitte optisch breiter erscheinen und sind daher für runde Gesichtsformen nicht geeignet. Viereckige, kantige Gesichtsformen sehen mit einem niedrigen Fade noch kantiger aus. Diese Art von Haarschnitt passt gut zu ovalen und herzförmigen Gesichtsformen.
- Drop Fades können für jede Gesichtsform und jeden Haartyp verwendet werden. Kombiniere einen Drop Fade mit der Art von Fade, der am besten zu deiner Gesichtsform passt - hoch, mittel oder tief!
- Skin Fades können mit jeder Art von Fade kombiniert werden, so dass sie für jede Gesichtsform und jeden Haartyp geeignet sind. Allerdings sehen Skin Fades bei Männern mit gleichmäßigem Hautton am besten aus, da sie große Teile der Kopfhaut zeigen.
- Taper Cuts sehen am besten bei Männern mit ovaler Gesichtsform aus.
- Beim Burst Fade bleibt am Hinterkopf mehr Haar stehen. Der einzige Bereich, der "verblasst" ist, ist der halbkreisförmige Bereich um das Ohr herum.
Bei der Vielzahl von Fade-Typen kann es etwas schwierig sein, den gewünschten Stil zu finden.
Der Undercut: Ein Klassiker mit Ecken und Kanten
Man Bun - Männer Dutt - Top Knot Styling Anleitung - Dominiks Styling Tipps
Der Undercut ist vermutlich den meisten von euch ein Begriff. Er zeichnet sich durch den abrupten Übergang vom Deckhaar zu den Seiten aus. Der Undercut ist eine Frisur der Gegensätze: Die Haare an der Seite und am Hinterkopf sind raspelkurz. Oben sind sie - mal mit Übergang, mal ohne - deutlich länger. Was das Deckhaar anbelangt, sind bei diesem Übergang keine Grenzen gesetzt.
Der Undercut hat eine über 100 Jahre lange Geschichte. Seinen Ursprung hat der Haarschnitt vermutlich im Militär: Britische Soldaten sollen die Frisur im Ersten Weltkrieg getragen haben. Ab den 1920er-Jahren wurde der Undercut auch in Deutschland zum Trend, der sich bis in die 1940er-Jahre hielt.
Für viele Jahre verschwand der Undercut in der Versenkung. Erst in den 1980er-Jahren kehrte er als Trendfrisur zurück - und hält sich seitdem als praktische Frisur für Business und Alltag.
Varianten des Undercuts
Das Prinzip ist beim Undercut ganz einfach: oben lang, Seiten kurz. Und doch gibt es viele verschiedene Varianten, wie ein Undercut Männer gut aussehen lässt. Diese lohnen sich besonders:
- Klassischer Undercut: In der klassischen Variante lässt der Undercut Herren sportlich und seriös zugleich wirken. Das Haar am Oberkopf ist etwas länger, an den Seiten pflegeleicht kurz. In der Regel schneidet die Friseurin oder der Friseur den Undercut mit Übergang: Es gibt also keine harte Kante zwischen den kurzen und längeren Haaren.
- Undercut mit Fade: Besonders sportlich wirkt der Undercut kombiniert mit einem Taper Fade. Dabei werden die kurzen Haare an den Seiten nach unten hin immer kürzer, bis sie schließlich mit einer Länge von 0 mm ganz "ausfaden".
- Long Undercut: Erlaubt ein Undercut lange Haare? Unbedingt! Denn ganz gleich, wie kurz der Haarschnitt an den Seiten ist - am Oberkopf ist grundsätzlich jede Haarlänge möglich.
- Short Undercut: Beim Short Undercut sind die Haare oben am Kopf nur geringfügig länger als an den Seiten: Mal sind es nur 1 bis 2 cm. Eine bestimmte Form des Short Undercuts wird "French Crop" genannt.
- Undercut mit Man Bun: Trifft der Undercut auf lange Haare, machen sich viele Männer einen Zopf am oberen Hinterkopf. Natürlich ist auch ein Dutt, also ein sogenannter Man Bun, möglich.
- Lockiger Undercut: Kontraste sind beim Undercut Trumpf. Willst du noch mehr Gegensätze als "nur" kurz und lang? Dann kombiniere den Undercut mit Locken - bei Bedarf auch einer Dauerwelle! Die wilden Locken am Oberkopf sorgen für einen frechen, jungen und lebendigen Look.
- Disconnected Undercut: Oft sieht man den Undercut bei Männern mit Übergang (siehe "Klassischer Undercut"). Eine auffälligere Variante ist der Disconnected Undercut. Dabei schneidet die Hairstylistin oder der Hairstylist keinen Übergang von dem kurzen Part zum langen nach oben. Beide Teile scheinen nicht miteinander verbunden zu sein. So entsteht eine harte Kante.
- Undercut mit Motiven: Abhängig von der Länge der Haare an den Seiten kannst du dort Motive, Zahlen, Wörter oder Embleme einrasieren lassen. Auf diese Weise lässt der Undercut Männer zwar weniger seriös erscheinen, im sportlichen Umfeld ist diese Variante des Undercuts aber nach wie vor gängig.
Sidecut: Die asymmetrische Variante
Der Sidecut ist eine Abwandlung des Undercuts. Der Fokus liegt bei dieser Frisur auf der Asymmetrie, das heißt: Die Frisur ist auf der einen Seite anders gestaltet als auf der anderen.
Beim Sidecut werden die Haare nur auf einer Seite des Kopfes sehr kurz geschnitten. Auf der anderen Seite können die Haare viel länger sein.
Warum der Undercut so beliebt ist
Warum der Undercut Männer so begeistert, liegt auf der Hand: Die Frisur ist praktisch, je nach Styling der Haare am Oberkopf pflegeleicht und außerdem alltagstauglich. Im Businesskontext lässt der Undercut Herren genauso gut aussehen wie im privaten Bereich.
Undercut trifft Man Bun: Längeres Deckhaar einfach zum lockeren Dutt binden - lässiger Hipster-Style mit klaren Konturen an den Seiten, der zeigt, wie vielseitig der Schnitt ist.
Wem steht ein Undercut?
Ob dir der Undercut steht und zu dir passt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Lass dich am besten von einer Expertin oder einem Experten im Haarsalon beraten, denn auf diese Dinge kommt es an:
- Gesichtsform: Der Undercut lässt dein Gesicht schmaler und gleichzeitig länger erscheinen. Hast du eine eher runde, ovale oder eckige Gesichtsform, kannst du optisch sehr wahrscheinlich vom Undercut profitieren. Menschen mit länglichem Gesicht sind mit dem Undercut eher schlecht beraten.
- Haarstruktur: Auch wenn der Undercut mit Locken für einen tollen Look sorgt: Willst du den Haarschnitt in dieser Variante tragen, musst du etwas mehr Zeit für das Styling und die Pflege einplanen. Für glattes Haar eignet sich der Undercut besser.
- Haarfarbe: Am besten wirken die Kontraste beim Undercut mit dunklen Haaren. Grundsätzlich kannst du die Frisur auch mit blonden Haaren tragen, die Wirkung ist dann jedoch nicht so ausgeprägt.
- Lifestyle: Ein Undercut mit Übergang hat eine gepflegte, aber auch sportliche Optik. Abhängig von deinem Beruf kann der Schnitt wunderbar auch im Businessumfeld funktionieren. In konservativen Berufen könntest du jedoch unter Umständen damit anecken.
Urbaner Look mit Statement: Seitliche Rasur und feines Linien-Detail betonen den Kontrast zu den lockeren Curls - perfekt kombiniert mit gepflegtem Bart für einen modernen, selbstbewussten Auftritt
Undercut pflegen: Auf diese 3 Dinge kommt es an
Viel Pflege benötigt der Haarschnitt nicht. Genau das ist einer der Gründe, warum der Undercut Männer seit Jahrzehnten begeistert. Ein paar Tipps gibt es aber natürlich dennoch:
- Waschen: Wasche deine Haare (auch die kurzen hinten und an den Seiten) regelmäßig mit einem passenden Männershampoo.
- Schneiden: Lasse den Undercut außerdem regelmäßig nachschneiden. Er wirkt sonst schnell ungepflegt. Spätestens alle 4 Wochen ist ein Friseurbesuch sinnvoll.
- Pflegen: Hast du trockene oder strapazierte Haare, lohnen sich entsprechende Pflegeprodukte wie Conditioner, Haarkuren, -masken oder Leave-in-Produkte. Lass dich dazu am besten im Friseursalon beraten.
Undercut stylen: So bringst du Form auf den Kopf
Wie du den Undercut stylst, hängt von der Haarlänge und deinem Haartyp ab. Am einfachsten ist natürlich der Undercut mit langen Haaren und Männer-Zopf. Mit Wachs oder Gel kannst du den Look fixieren. Lässt es die Länge zu, ist ein Quiff, also eine Tolle an der Stirn, auch eine Styling-Option.
- Verspielt: Locken geben dir einen jungen und vor allem verspielten Look. Knete die Dauerwelle oder Naturlocken mit einer Lockencreme sanft in Form. Haarspray sorgt anschließend für Halt.
- Lässig: Mit eher kurzen bis mittellangen Haaren am Oberkopf ist ein besonders lässiger Style machbar: Wuschel die Haare mit Mattwachs kreuz und quer zurecht und zupfe einige Partien besonders in Form.
Alternativen zum Undercut
Der Undercut hat sich als Trend-Frisur lange genug gehalten, jetzt wird es Zeit für was Neues. Und die besten Undercut-Alternativen - sollten Sie doch noch an den abrasierten Seiten hängen - liefern wir Ihnen jetzt.
- Faded Cut: Faded heißt übersetzt verblasst - und das beschreibt diesen Haarschnitt auch ganz gut. Statt Undercut auf Kante wird versucht, die Seiten mit dem Haupthaar dank einem Übergang miteinander zu verbinden und zu verblenden. Die obere Partie kann dann nach Belieben kürzer oder länger geschnitten und dementsprechend auch gestylt werden. Beim Low Faded Cut ist die Besonderheit, dass der Übergang erst recht tief am Kopf beginnt. Eine perfekte Alternative zu den hart abrasierten Seiten vom Undercut, die längst wie aus der Zeit gefallen wirken.
- Caesar Cut: Keine Frisuren-Trend-Geschichte ohne nicht einmal den Caesar Cut erwähnt zu haben. Aber auch der ist die perfekte Alternative, wenn man keinen Bock mehr auf den längst überholten Undercut hat. Die Seiten laufen - genauso wie beim Faded Cut - ganz sanft zum Deckhaar aus, das mit Mikro-Pony und akkuratem Schnitt richtig cool wirken kann. Dieser Schnitt steht, zugegeben, nicht jedem Typ, aber das kann ein Friseur oder eine Friseurin am allerbesten beurteilen. So viel steht aber fest: Der Ceasar Cut ist die coolste Trend-Frisur für den Sommer 2021.
Egal für welchen Stil Sie sich entscheiden, wichtig ist, dass er zu Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Lifestyle passt. Lassen Sie sich von einem professionellen Friseur beraten, um den perfekten Haarschnitt zu finden, der Ihre Vorzüge hervorhebt und Ihnen ein selbstbewusstes Auftreten verleiht.
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