Bartpflege: Gesundheitliche Aspekte und Auswirkungen des Rasierens

Bärte sind ein modisches Statement, doch ihre Hygiene und gesundheitlichen Auswirkungen sind oft diskutierte Themen. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene Aspekte der Bartpflege, von der Hygiene über die Auswirkungen des Rasierens bis hin zu Tipps für einen gesunden Bartwuchs.

Die Hygiene des Bartes

Ein wirklich gutes Ansehen haben Bärte derzeit nicht: In ihnen befänden sich mehr Bakterien als in Hundefell, besagte eine Studie der Schweizer Klinik Hirslanden schon 2019. Fakt ist: Die gesamte Haut ist von Bakterien und Pilzen besiedelt. Das ist ganz natürlich und wichtig für die Hautgesundheit. Ihre Population variiert je nach Körperstelle, Temperatur, Feuchtigkeit und der Verfügbarkeit von Nährstoffen.

Laut verschiedener Untersuchungen bietet Gesichtsbehaarung allerdings ideale Bedingungen nicht nur für einen Überschuss an Bakterien und Pilzen, sondern auch für Viren. Doch gilt das automatisch bei jedem (Voll-)Bartträger? Dr. Andreas Maronna, Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten und Oberarzt an der Universitätsklinik Erlangen, gibt Entwarnung: „Es ist so, dass nicht jeder Vollbart hygienisch über einen Kamm geschert werden darf. Die Besiedelung mit potentiell krank machenden Bakterien und Pilzen kann individuell höher oder niedriger sein.“

Das sei einerseits eine Frage der individuellen Menge und Zusammensetzung der Hautfette des Bartträgers, aber auch eine Frage der Reinigung und gegebenenfalls ergänzend durchgeführten Pflege, zum Beispiel mit Bartölen. Denn auch zu viel Pflege könne die Hautbarriere schädigen und den pH-Wert der Gesichtshaut verändern, so dass „auf der geschädigten oder sogar kranken Haut die ‚falschen‘ Bakterien und Pilze in ihrer Konzentration ansteigen können.“

Praktische Tipps zur Barthygiene

  • Regelmäßiges Händewaschen: Viele Bakterien werden übertragen, indem Mann sich ins Gesicht fasst.
  • Regelmäßiges Waschen: Mit einem speziellen Bart-Shampoo oder Waschgel, damit nicht nur Schmutz, sondern auch Talgablagerungen entfernt werden. Am besten täglich mit lauwarmen Wasser waschen und etwa alle drei Tage Shampoo benutzen.
  • Regelmäßiges Kämmen: Wer seinen Bart regelmäßig kämmt, entwirrt nicht nur widerspenstige Barthaare, sondern stimuliert dabei vermutlich auch die Haar-Follikel. Es gibt auch spezielle Bartbürsten aus Naturborsten. Sie können dabei helfen, die Haut zu massieren und so die natürlichen Öle gleichmäßig zu verteilen.
  • Regelmäßiges Trimmen: Es empfiehlt sich, den Bart regelmäßig in Form zu trimmen. Kommen Rasierhobel oder Nassrasierer zum Einsatz, vorher gut desinfizieren, um Hautirritationen zu vermeiden.

Übrigens: Wer Anzeichen von Irritation, Juckreiz oder Entzündungen bemerkt, sollte die Pflege entsprechend anpassen oder einen Hautarzt beziehungsweise eine Hautärztin aufsuchen.

Die Auswirkungen des Rasierens

Eine Rasur beschleunigt, entgegen früherer Annahmen, das Wachstum der Barthaare nicht. Vergleichbar mit einem Peeling, werden nicht nur die Bartstoppeln entfernt, sondern auch die Hornschüppchen der oberen Hautschichten - der natürliche Hautschutz - abgetragen. Zudem können winzige Schnittwunden entstehen, die sofort von der Haut repariert werden müssen.

Der Unterschied zwischen Nass- und Trockenrasur besteht nicht nur in den verwendeten Geräten, sondern auch darin, wie das Barthaar vorbereitet und gekürzt wird. Bei der Nassrasur wird das Haar mit Rasiermesser oder Rasierklinge direkt an der Hautoberfläche abgeschnitten. Bei der Trockenrasur wird es von der Klinge des Elektrorasierers durchgeschnitten.

Tipps für eine schonende Rasur

  • Einen Rasierer mit scharfer Klinge verwenden.
  • Rasierapparate regelmäßig reinigen, die Rasierklinge regelmäßig wechseln und gelegentlich die Klingen desinfizieren.
  • Nach der Nassrasur den Rasierer mit Rasierklinge nach oben zeigend gut an der Luft trocknen lassen.
  • Bei empfindlicher Haut möglichst in Wuchsrichtung der Haare rasieren.
  • Nach der Rasur eine milde, feuchtigkeitsspendende Pflege passend zum jeweiligen Hauttyp auftragen.
  • Sich Zeit nehmen.

Wer sich den Bart morgens auf nüchternen Magen rasiert, hat ein geringeres Verletzungsrisiko. Denn je später der Tag, desto empfindlicher und weniger elastisch ist die Haut. Nach dem Frühstück ist die Herzfrequenz dank der Verdauungstätigkeit außerdem höher als vorher. Damit steigt die Durchblutung der Haut, und mit ihr auch das Verletzungsrisiko. Um die Verletzungsgefahr weiter zu reduzieren, sollten Männer für die Nassrasur außerdem lieber warmes als kaltes Wasser verwenden: Damit weiten sich die Poren, die Haut lässt sich besser rasieren.

Die Wahl des richtigen Pflegeprodukts

Welches Pflegeprodukt nach der Rasur das beste ist, hängt den Angaben nach vom Hauttyp ab. Bei empfindlicher Haut sind After-Shave-Lotionen oder -Balsame zum Beispiel eine gute Wahl, Cremes helfen eher gegen trockene Haut.

Egal wie oft zum Rasierer gegriffen wird, jede Rasur (egal ob Nass oder Trocken) benötigt eine anschließende Pflege, um die Haut beispielsweise vor Rasurbrand zu schützen. Das Rasieren zählt für viele Männer wie das Zähneputzen zur täglichen Körperpflege dazu.

Um eine schonende Rasur zu erzielen und der Klinge weniger Widerstand zu bieten, müssen die Haare weich gemacht werden, weshalb eine Nassrasur immer nach einer warmen Dusche zu empfehlen ist.

Bei besonders empfindlicher Haut ist ein Rasieröl ratsam, welches in die feuchte Haut einmassiert wird. Das Öl stellt die Bartstoppeln auf und macht sie zusätzlich geschmeidig. Männer, die kein Rasieröl verwenden, sondern auf Rasiercreme, -schaum oder -gel zurückgreifen, sollten das jeweilige Produkt einige Minuten einziehen lassen, um eine aufquellende Wirkung zu erzielen. Erst danach sollte mit der eigentlichen Rasur begonnen werden.

Am besten ist es, die Haut beim Rasieren mit der Hand zu spannen und die Klinge sanft und ohne Druck in Haarwuchsrichtung gleiten zu lassen.

Wurden die Bartstoppeln entfernt, sollten Schaumreste mit kühlem Wasser abgespült werden, da sich die Poren so besonders gut schließen.

Vor der Rasur sollte außerdem ein so genanntes Pre-Shave aufgetragen werden. Dieses richtet die Barthaare auf und enthält zudem noch antiseptische Wirkstoffe zum Schutz vor Entzündungen.

Unabhängig von Nass- oder Trockenrasur empfiehlt sich bei beiden Methoden eine anschließende Pflege. Die Haut ist gereizt und muss nun mit Produkten beruhigt werden, die auf die speziellen Bedürfnisse abgestimmt sind. Bei einer Nassrasur sollte unbedingt auf Produkte mit Alkoholgehalt verzichtet werden. Diese trocknen nämlich die Haut aus und brennen auf den frisch rasierten Stellen. Jedoch beansprucht auch die Benutzung eines Elektrorasierers die Haut, weswegen diese mit pflegenden Essenzen angereichert werden sollte.

Ein schonender Balsam ohne Alkohol, aber mit pflegenden Inhaltsstoffen wie Aloe oder Glyzerin ist hingegen bei empfindlicher Haut zu empfehlen. Bei normaler Haut pflegen und beruhigen fettfreie Fluide am besten.

Eingewachsene Barthaare und Rasurbrand

Eingewachsene Barthaare können sehr unangenehm und schmerzhaft sein. Um eingewachsene Haare zu vermeiden, ist es ratsam, diese nicht zu kurz zu rasieren, unabhängig davon, ob nass oder trocken rasiert wird. Sollte sich die betroffene Stelle entzünden, ist ein Hautarzt zu empfehlen.

Rasurbrand tritt häufig dann auf, wenn nach einer Nass- oder Trockenrasur die falschen oder gar keine Hautpflegeprodukte verwendet wurden. Dabei entsteht ein Brennen und Jucken der Haut, die zudem Rötungen und Reizungen aufweist. Oft geht Rasurbrand mit der Entstehung rötlicher Rasierpickel einher, die meist erst nach einigen Tagen wieder abklingen. Sollte sich das Hautbild binnen kurzer Zeit nicht bessern oder treten gar zusätzliche Entzündungen der Haarfollikel auf, ist ein Hautarzt aufzusuchen. Auf das Rasieren sollte in dieser Zeit verzichtet werden.

Mythos Bartwuchs

Ein Mann verbringt durchschnittlich etwa 3.350 Stunden - umgerechnet etwa 150 Tage seines Lebens - mit der Haarentfernung im Gesicht. Eine Frage, die in diesem Zusammenhang immer wieder auftaucht - gerade bei denjenigen deren Bartwuchs geringer ist: Wird durch das Rasieren des Bartes, der Beine oder anderer Körperregionen der Haarwuchs angeregt?

Diese Frage muss man verneinen. Man kann sich rasieren, so viel und wo immer man will - der Haarwuchs wird dadurch weder angeregt noch wird er stärker. Welchen Weg man einschlägt, um seine Haare zu entfernen, bleibt jedem selbst überlassen.

Der Eindruck, dass die Haare nach einer Rasur schneller wachsen, hat einen anderen Grund. Der Rasierer schneidet die Haare an der dicksten Stelle ab, deshalb wirken sie dann beim Nachwachsen oft rauer und so, als ob sie rascher wieder zu spüren sind. Dieser Effekt ist besonders bei jüngeren Männern zu beobachten, da diese zu Beginn ihres Bartwuchses nur einen "dünnen" Flaum haben.

Rasieren vs. Trimmen: Was ist besser für den Bartwuchs?

Der Wunsch nach einem kräftigen, gleichmäßigen Bart ist weit verbreitet, und die Frage, ob Rasieren oder Trimmen den Bartwuchs fördert, beschäftigt viele Männer.

Ein oft gehörter Mythos lautet: „Rasieren lässt den Bart schneller und dichter nachwachsen.“ Tatsächlich gibt es jedoch keine wissenschaftlichen Beweise dafür. Die genetische Veranlagung spielt eine zentrale Rolle, wenn es um die Dichte und das Wachstumstempo deines Bartes geht. Die Gene bestimmen, wie viele Haarfollikel du im Gesicht hast und wie aktiv sie sind. Auch Hormone, insbesondere Testosteron und Dihydrotestosteron (DHT), beeinflussen den Bartwuchs. Wenn dein Bartwuchs durch deine Genetik begrenzt ist, konzentriere dich auf die Pflege und betone deine Stärken.

Nach dem Rasieren wachsen die Haare mit einer stumpfen Kante nach, wodurch sie für einige Tage dicker erscheinen können. Dieser Effekt führt dazu, dass viele denken, Rasieren würde den Bartwuchs verstärken. Wenn du dich regelmäßig rasierst, gönn deiner Haut zwischendurch eine Pause. Verwende in diesen Zeiten ein sanftes Peeling, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen und die Poren zu reinigen.

Für viele Männer ist Trimmen die bevorzugte Methode, um den Bart zu formen und zu pflegen. Am Anfang des Bartwachstums ist der Wuchs oft unregelmäßig, da nicht alle Haare gleich schnell wachsen. Um eine gleichmäßige Basis zu schaffen, trimme deinen Bart in den ersten fünf Tagen auf eine feste Länge, etwa 5 mm. Regelmäßiges Trimmen verhindert Spliss und hält die Haarspitzen gesund. Eine regelmäßige Reinigung des Trimmers ist wichtig, um Bakterienansammlungen zu vermeiden und eine präzise Schnittqualität zu gewährleisten.

Ob Rasieren oder Trimmen: Beide Methoden haben ihre Vorzüge, aber wenn es darum geht, den Bart gleichmäßig und gesund wachsen zu lassen, ist Trimmen oft die bessere Wahl. Regelmäßiges Trimmen auf die gleiche Länge in den ersten Tagen hilft dabei, den Bart voller wirken zu lassen und eine gleichmäßige Basis zu schaffen.

Weitere Methoden zur Förderung des Bartwuchses

  1. Ausgewogene Ernährung: Besonders Biotin, Vitamin E und Zink sind wichtig für den Haarwuchs.
  2. Ausreichend Schlaf und Stressreduktion: Dein Körper benötigt Schlaf, um sich zu regenerieren und Wachstumshormone freizusetzen, die das Haarwachstum fördern.
  3. Bartöle und -balsame: Nach dem Duschen sind deine Poren geöffnet und das Bartöl kann besser in die Haut eindringen.
  4. Gesichtsmassagen: Durch regelmäßige Gesichtsmassagen wird die Durchblutung angeregt, wodurch die Haarfollikel besser mit Nährstoffen versorgt werden.
  5. Geduld: Ein dichter, voller Bart entsteht nicht über Nacht.

Hier ist eine Tabelle, die die Vor- und Nachteile von Rasieren und Trimmen zusammenfasst:

Methode Vorteile Nachteile
Rasieren Glatte Haut, Peeling-Effekt Kann Haut reizen, eingewachsene Haare, kein Einfluss auf Bartwuchs
Trimmen Gleichmäßiger Bartwuchs, Vermeidung von Spliss Erfordert regelmäßige Pflege, weniger gründlich als Rasieren

Die Funktion des Bartes aus evolutionsbiologischer Sicht

Eine evolutionsbiologische Erklärung für den Bart ist weniger naheliegend. Charles Darwin ging seinerzeit davon aus, dass etwa die Mähne männlicher Löwen zum Schutz bei Kämpfen dienen könnte - dem menschlichen Bart schrieb er allerdings eine ganz andere Aufgabe zu: „Es scheint, als sei der Bart für unsere affenähnlichen Vorfahren ein Ornament gewesen, mit dem die Männchen versuchten, die Weibchen zu bezaubern oder zu erregen“, schrieb der Evolutionsbiologe 1871 in „Die Abstammung des Menschen“.

Der Evolutionspsychologe Barnaby J. Dixson von der University of Queensland im australischen Brisbane veröffentlichte 2012 eine Studie über die Funktion des Barts in „Behavioral Ecology„: Gemeinsam mit dem kanadischen Forscher Paul L. Vasey hatte Dixson männliche Neuseeländer und Samoaner, mit Vollbart oder frisch rasiert sowie mit jeweils drei unterschiedlichen Gesichtsausdrücken (lächelnd, neutral, aggressiv) fotografiert und die Bilder von Neuseeländerinnen und Samoanerinnen bewerten lassen.

Das Ergebnis: Von den Frauen wurden kulturübergreifend die rasierten Männer als attraktiver empfunden. Mindestens ebenso interessant schien aber die Wirkung der Bilder auf andere Männer, die das Forscherduo in einem zweiten Teil der Studie untersuchte: Über hundert Neuseeländer und Samoaner bewerteten ausschließlich die Fotos der Männer mit aggressivem Gesichtsausdruck. Das Ergebnis: Die bärtigen Männer wurden durchweg als aggressiver wahrgenommen als die Männer ohne Bart.

Der Folgeschluss der Forscher: „(…)Der Bart (scheint) die Wirksamkeit menschlicher aggressiver Gesichtsanzeigen zu erhöhen. Ein Bart als Zeichen von Aggressivität, von Dominanz und Selbstsicherheit - das macht auch aus evolutionsbiologischer Sicht Sinn.

David Carrier und Ethan Beseris von der University of Utah prüften in einem Forschungsprojekt, inwiefern Bärte bei den frühen Vorfahren der Menschen als Schutz vor Schlägen gedient haben könnten. „Im Nahkampf kämpfen meist Männer gegen andere Männer und Gesichtsknochen sind diejenigen Knochen, die am häufigsten gebrochen werden“, erklärt Biologe Carrier. „Wir hatten Grund zu der Annahme, dass Bärte eine Art Rüstung sein könnten, die einen der verletzlichsten Körperteile in einem Faustkampf bedeckt. Haare werden allerdings normalerweise nicht als schützend angesehen.“

Und tatsächlich: Sehr stark behaarte Kunstharzschädel wirken laut der Studie, deren Ergebnisse 2020 im Fachmagazin „Integrative Organismal Biology“ veröffentlicht wurden, wie ein Stoßdämpfer. Dominanz und Selbstsicherheit jedoch können deutliche Vorteile bringen - auch im Business-Kontext, wie eine US-Studienreihe 2020 zeigte.

In fünf Studien untersuchten Sarah Mittal von der St. Edwards University in Austin, Texas, und David H. Silvera von der University of Texas in San Antonio, wie Männer mit Bart in einem vertriebs- bzw. dienstleistungsspezifischen Kontext wahrgenommen werden. „Die Haupterkenntnisse der Studie sind im Wesentlichen, dass ein männlicher Verkäufer oder Servicemitarbeiter mit einem gesunden Bart Vorteile gegenüber Kollegen mit Rasur oder Schnurrbart hat“, sagt Studienleiterin Mittal: „Der Bart verschafft dem Träger einen inhärenten Vorteil in Bezug auf das wahrgenommene Fachwissen auf seinem Gebiet.“

Mit einer Reduzierung des Barts auf sexuelle Selektion sollte sich die Wissenschaft heute nicht mehr zufrieden geben, sagt Biologe Carrier.

Alex erklärt: Bartpflege – die Grundlagen | German + English subtitles

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