Eigentlich heißt es immer, wer blonde Haare hat, kann ganz gelassen an die ersten grauen Strähnen rangehen. Denn ein paar silberne Härchen fallen in dem Meer an hellen Haaren natürlich nicht so auf, wie es bei Brünetten der Fall ist. Während dieser Fakt den „Einstieg“ erleichtert, fallen graue Haare aber auch bei Blond sehr wohl auf - vor allem, weil die oft eine andere Struktur haben und dicker sind als der Rest der Haare. Graue Haare ziehen sich also wie dicke Silberfäden durch die blonden Haare und dürfen, auch wenn das anfangs etwas Gelassenheit erfordert, als genau das betrachtet werden: als wertvolles Zeichen der Zeit, vieler Jahre voller Lebensfreude und Erfahrung.
Graue Haare sind, wie Falten, ein sichtbares Zeichen des Alterns - und lass es mich klarstellen, daran ist nichts falsch. Es ist ein Teil des Lebens - und ein schöner dazu. Aber wenn du dich jemals gefragt hast, warum Haare im Laufe der Zeit eigentlich ihre Farbe ändern, bist du nicht allein. In diesem Artikel werde ich dir erklären, was graue Haare verursacht, ob es verzögert werden kann und welche Haarpflege du für graue Haare benötigst. Fasziniert?
Wer im Umgang mit den ersten grauen Haaren etwas Inspiration sucht, kann sich bei den Stars umschauen: Denn Gwyneth Paltrow, Reese Witherspoon und Elle Macpherson haben alle ihren eigenen Weg gefunden, mit dem Fakt umzugehen, dass ihre blonden Haare grau werden.
Graues Haar ist dasselbe wie pigmentiertes Haar, mit einer Ausnahme: Graues Haar hat kein Pigment. Ein Pigment verleiht dem Haar seine natürliche Farbe, egal ob es blond, schwarz, rot oder irgendwo dazwischen ist. Grautöne sind bei Frauen mit natürlich dunklem Haar am auffälligsten, da zwischen den grauen und den dunklen Haaren ein größerer Kontrast besteht.
Das Haar wird dank Melanozyten grau, den Zellen, die das Pigment Melanin produzieren. Mit zunehmendem Alter werden diese Melanozyten ausgeschöpft und produzieren kein Melanin mehr. Das Grau werden beginnt mit ein paar weißen Haaren, die hier und da sprießen und „Salz- und Pfefferhaare“ erzeugen. Wenn mehr Haare ihre Farbe verlieren, entstehen silbergraue Haare oder grau blonde Haare.
Laut der Abteilung für Dermatologie am Mount Sinai Krankenhaus in New York City werden die ersten Haare zwischen 34 und 44 Jahren grau. Aber viele Frauen fangen auch an grau zu werden, bevor sie 34 sind, und das ist in Ordnung!
Alle Haare werden irgendwann grau. Es ist ein natürlicher Teil des Alterungsprozesses. Es scheint jedoch, dass einige Menschen ihre natürliche Haarfarbe bis in die Sechziger beibehalten, während andere ihre ersten Grautöne bereits in der Schulzeit bemerken. Wann genau dein Haar grau wird, hängt in erster Linie mit der Genetik zusammen. Ethnizität kann beim Ergrauen der Haare auch eine Rolle spielen.
Es gibt zwei verschieden Typen von Melanin, die für die Farbpalette bei menschlichem Haar sorgen: Eumelanin ist das Schwarz-Braun-Pigment. Phäomelanin ist verantwortlich für hellblonde, blonde und rote Haare.
Graue Haare bekommt man nicht plötzlich, sondern langsam - Schritt für Schritt. Der Grund für das Ergrauen ist, dass der Körper im Alter oder aufgrund bestimmter Krankheiten keine ausreichenden Mengen der Aminosäure Tyrosin produziert - und diese ist für die Melaninproduktion wichtig. Fehlendes Melanin wird durch Einlagerung von Luftbläschen in den Haarschaft ersetzt. Solche Haare erscheinen für das menschliche Auge grau bis weiß.
Wer wissen will, ob er früh oder spät ergraut, dem genügt ein Blick ins Familienalbum. Denn in den Genen ist festgeschrieben, wie lange der Körper Farbpigmente produziert. Einige Forscher vermuten auch Stress als Ursache für vorzeitiges Ergrauen. Wissenschaftlich bewiesen ist das aber noch nicht. Doch egal ob durch Stress oder andere Faktoren: Im fortgeschrittenen Alter ist dann jeder grau.
Melanin wird in speziellen Zellen der Haarwurzel gebildet. Mit zunehmendem Alter produziert die Haarwurzel immer weniger davon und irgendwann stell sie die Melaninproduktion ganz ein. Graue Haare sind tatsächlich nur eine optische Täuschung. Einzelne graue Haare gibt es an sich gar nicht, denn sobald die Haarwurzel keine Pigmente mehr produziert, sind Haare farblos und erscheinen weiß. Anstelle der Pigmente werden nämlich winzige Sauerstoffbläschen im Haar eingelagert. Diese Bläschen streuen das Licht; dadurch sehen Haare weiß aus.
Zwei Pigmente bestimmen über unsere Haarfarbe: Eumelanin und Phäomelanin. Eumelanin ist das Schwarz-Braun-Pigment, Phäomelanin das Rot-Gold-Pigment. Aus dem Mix dieser beiden Pigmente entsteht die individuelle Haarfarbe. Früher oder später heißt es dann aber, egal ob brünett oder blond: Die Haare werden grau. Dann ist der Vorrat an Pigmentzellen aufgebraucht.
Die Pigmentzellen sterben regelmäßig ab und werden aus den Stammzellen neu gebildet. Nur irgendwann ist es mit diesem Erneuerungsprozess vorbei - wenn der Stammzellvorrat erschöpft ist.
Der Mythos "graue Haare über Nacht" durch ganz viel Stress stimmt nicht. Zum einen passiert das nicht auf einen Schlag, sondern nach und nach, Zelle für Zelle. Es gibt aber tatsächlich Forschung dazu, inwiefern Stress und graue Haare zusammenhängen. In einer kleinen US-amerikanischen Studie wurde gezeigt, dass graue Haare, die während einer stressigen Phase entstanden sind, bei Entspannung wieder zu ihrer ursprünglichen Farbe zurückkehren können.
Derzeit ist es nicht möglich, komplett zu verhindern, dass Zellen altern. Das sagt auch die Forschung: Ein 70-Jähriger bekommt durch Entspannung nicht plötzlich wieder die alte Haarfarbe.
Dazu gibt es Forschung aus den USA. Ein Forschungsteam hat z. B. die Vermutung, dass die Haare nicht deshalb ausbleichen, weil die Farbzellen keinen Farbstoff mehr produzieren, sondern weil gar keine Farbzellen an sich da sind. Die müssen nämlich erstmal aus sogenannten Stammzellen entstehen und in die Haarwurzel wandern. Wenn man diese Bewegung wieder anregen könnte, wäre es vielleicht möglich, das Ergrauen rückgängig zu machen.
Wenn du nach einer Möglichkeit suchst, graues Haar zu verhindern, muss ich dir leider mitteilen, dass es so eine nicht gibt. Jedoch gibt es einige Faktoren, von denen angenommen wird, dass sie schneller zu grauen Haaren führen.
Viele Frauen entscheiden sich dafür, ihre Grautöne zu färben, aber ich empfehle tatsächlich, au naturale zu gehen. Aber abgesehen davon, dass silbergraue und grau blonde Haare im Trend liegen, zeigt das Annehmen deiner Grautöne ein gewisses Selbstbewusstsein, das ich liebe. Außerdem verursacht das Färben deiner Haare Schäden, die dazu führen können, dass Locken stumpf, leblos und spröde aussehen.
Wenn du dein Haar bereits färbst und deine Grautöne annehmen möchtest, ist es wichtig, dass dein Friseur dir hilft, schrittweise zu silbergrauen bzw. grau blonden Haaren überzugehen, anstatt mit einem Mal die ganzen Haare zu färben. Dein Friseur kann Strähnchen hinzufügen, um den Übergang zwischen deiner natürlichen Haarfarbe und den gefärbten Haaren zu verwischen, wodurch der hohe Kontrast dieser unangenehmen Wachstumsphase minimiert wird. Danach musst du nur noch geduldig sein und warten, bis deine Grautöne wachsen. Aber es wird sich definitiv lohnen.
Ja, silbergraue und grau blonde Haare erfordern eine andere Haarpflege als pigmentierte Haare. Wenn du jedoch gerade erst angefangen hast, graue Haare zu bemerken, musst du dir erst einmal keine Sorgen machen. Bis dein Haar etwa 30 % grau ist, kannst du die gleiche Haarpflegeroutine anwenden, die du immer angewendet hast.
Silbergraue Haare und blond graue Haare neigen dazu, gelb oder messingfarben zu werden. Wenn das Haar grau wird, ändert sich häufig die helle Farbe des Haares und nimmt einen warmen (und gelblichen) Unterton an, der eine angemessene Behandlung erfordert, um in Schach gehalten zu werden.
Wie bereits erwähnt, neigen graue Haare zur Trockenheit. Sowohl Hitze als auch direkte Sonneneinstrahlung können graues Haar gelblich färben, was du nicht willst! Da grauem Haar die Pigmente fehlen, ist es anfälliger für Sonnenschäden. Achte darauf, dass du immer ein Hitzeschutzspray verwendest, bevor du dein Haar mit Hitze stylst. Wenn du vorhast, dich draußen in der Sonne aufzuhalten, solltest du einen Hut tragen oder in einen Sonnenschutz für dein Haar investieren.
Das A und O beim Granny-Style ist die richtige Pflege. Spezielle Shampoos und Conditioner sorgen dafür, dass das Haar im Laufe der Zeit keinen unschönen Gelbstich annimmt. Spezielle Produkte wie Silbershampoos enthalten violette Pigmente. Violett ist die Gegenfarbe zu Gelb. Damit wird der Gelbstich neutralisiert. Achte zudem nach einer Blondierung auf die zusätzliche Pflege mit einer nährenden Haarkur. Damit baust Du wieder eine gesunde Haarstruktur auf. Ebenso bietet sich ein Feuchtigkeitsspray an. Bei der Auswahl hilft Dir der Friseur Deines Vertrauens weiter. Verwende die speziellen Pflegeprodukte regelmäßig. Der Ansatz zeigt sich bei grauem Haar nach rund vier bis acht Wochen. Wenn Du weiterhin auf gepflegtes Granny Hair setzen möchtest, solltest Du auf ein lückenloses Nachfärben achten. Ein regelmäßiger Friseurtermin zum Schneiden ist darüber hinaus wichtig.
Expertentipp: Silver Blond Shampoo verleiht blondem und grauem Haar eine kühle Nuancierung.
Bereit, silbergraue oder grau blonde Haare auszuprobieren?
Graue Haaren sorgen für einen kühlen und lässigen Look. Dieser funktioniert vor allem bei Kurzhaarfrisuren, Bobs und Big Curls besonders gut. Der richtige Grauton orientiert sich an Deinem Hauttypen. Helle Graunuancen funktionieren mit heller Haut hervorragend, während dunkle Hauttypen auf vereinzelte Highlights in einem Dunkelgrau setzen sollten. Einen großartigen Effekt zaubert Grey Ombré Hair. Bei diesem Haartrend werden nur die Spitzen in die graue Farbe getaucht. Auch weitere Farben wie blaue Pastelltöne lassen sich zu grauem Haar kombinieren. Dafür eignen sich Farbsprays & Haarmascara hervorragend.
Erst vor ein paar Tagen teilte Gwyneth Paltrow ein Selfie auf Instagram, auf dem man deutlich ihre blonden Haare sieht, die ganz natürlich mit grauen Strähnen durchzogen sind. Und während wir die Gründerin von Goop sonst vor allem mit goldblonden Haaren kennen, steht die 48-Jährige zu ihrer neuen Frisur. Wir finden: Ihre von Grau durchzogenen blonden Haare stehen Gwyneth Paltrow super. Und die sind im Grunde auch das einzige, was andeutet, dass die Schauspielerin und Unternehmerin auf die 50 zugeht …
Reese Witherspoon begeistert - neben ihrem Charme und Engagement, das Film-Business weiblicher zu machen - mit ihrem ewig jugendlichen Aussehen. Doch schaut man genauer hin, hat natürlich auch die 45-Jährige erste graue Strähnen in ihren blonden Haaren. Den Übergang von Blond zu Grau kaschiert die Reese Witherspoon ganz dezent mit Highlights, die ihre grauen Strähnen natürlich mit den blonden Haaren verweben. Diese Frisur ist die perfekte Lösung für alle, die sich erst noch an ihre grauen Haare gewöhnen müssen, sie aber nicht komplett überfärben wollen.
Festhalten: „The Body“ Elle Macpherson ist tatsächlich schon 57 Jahre alt! Das 1,83 Meter große Model ist gefühlt seit ihrem Durchbruch in den 80er-Jahren kein Stück gealtert und macht ihrem Spitznamen nach wie vor alle Ehre. Ihre grauen Haare, die sie mit fast 60 üblicherweise haben müsste, färbt Elle Macpherson allerdings über und erstrahlt so nach wie vor mit dunkelblonden Haaren und Highlights.
Mittlerweile ist Grau als Haarfarbe gängig. Dabei ist doch Grau das neue Blond!
Um nur ein paar Namen zu nennen: Jane Fonda, Meryl Streep, Andie MacDowell, George Clooney, Richard Gere, Sky du Mont - und jetzt auch noch TV- und Sternekoch Alexander Herrmann. Die beste Haarfarbe für die besten Jahre ist einfach grau!
| Vorteile von grauen Haaren | Nachteile von grauen Haaren |
|---|---|
| Sticht aus der Masse hervor | Kann bei falschem Grauton altbacken wirken |
| Signalisiert Selbstbewusstsein und Reife | Erfordert spezielle Pflege gegen Gelbstich |
| Weniger Chemie auf dem Kopf | Ansatz muss regelmäßig nachgefärbt werden (bei Coloration) |
Mit gepflegtem grauen Haar sticht jede:r aus der immergleichen Masse an Blonden und Brünetten heraus. Es steht für Selbstbewusstsein, Reife, Stilsicherheit, Eleganz.
Graue Haare signalisieren: Ich lebe im Einklang mit der Natur. Denn Chemie auf dem Kopf, die für Farbe sorgen soll, kann zu Kontaktallergien, Ekzemen und schwerwiegenderen Krankheiten führen. Der Inhaltsstoff Resorcin etwa steht im Verdacht, Krebs zu verursachen. Finger weg!
„Gray Is The New Blonde“ heißt ein Dokumentarfilm über den Trend, zu seinen grauen Haaren zu stehen. Regisseurin Victoria Marie sagt: „Das Wort ‚Freiheit‘ war das meistgenutzte Wort, mit dem die Frauen, die ich für den Film interviewt habe, ihr Gefühl beschrieben, nachdem sie sich entschieden hatten, das Färben aufzugeben.“ Vive la liberté!
Ob Society-Sternchen, hippe Fashionista oder „Vogue“-Redakteurin: In den 2010ern war „Granny Hair“ der heiße Farbtrend. Der Oma-Look werde jetzt, schreibt der Shampoo-Riese Schwarzkopf, „durch eine neue Variante abgelöst: Pastellgrau heißt die Farbe, auf die sich derzeit alle Trendsetter stürzen. Der Unterschied zum Granny Hair besteht darin, dass die grauen Haare einen pastelligen Unterton in Apricot, Beige oder Rosé erhalten und somit einen Hauch frischer und moderner wirken als das bekannte Granny Hair.“ Selbst mit grau lässt sich also Geld verdienen.
Nach Angaben des Fachmagazins „Freundin“ sind die Pinterest-Suchanfragen zum Thema „graue Haare“ in den vergangenen Monaten wirklich um verblüffende 879 Prozent gestiegen. Granny Hair liegt nicht ohne Grund nach wie vor im Trend. Der angesagte Look feiert graue Haare in all ihren Facetten und beweist, dass sie einfach zum Leben dazugehören. Wir verstehen Dich aber auch, wenn Du Dir einfach Deine alte Haarfarbe zurückwünschst oder Dir das Grau einfach zu eintönig ist!
Blitzen bislang nur einzelne graue Strähnchen durch, reicht eine sanfte Tönung. Willst Du Deinen Ansatz kaschieren, weil dieser schon deutlich grauer ist, benötigst Du eine dauerhafte Coloration mit hundertprozentiger Grauabdeckung. Aber Achtung: Für ein besonders natürliches Finish solltest Du maximal zwei Nuancen von Deiner Naturhaarfarbe abweichen. Der Grund: Die grauen, pigmentlosen Härchen nehmen Farbe viel stärker an als Pigmentierte.
Blondinen können ihre grauen Haare ganz easy mit honigblonden Strähnchen kaschieren. Feine Strähnen lenken von grauen Partien ab, überbrücken die Zeit bis zum nächsten Friseurtermin und bringen Deinen Teint zum Strahlen. Ideal sind natürliche Blondtöne oder warme Gold-Nuancen, die mit Deinem Teint harmonieren und Dich sofort frischer und jugendlicher wirken lassen. Aktuell liegen übrigens beige Blondtöne sowie edles Champagnerblond voll im Trend.
Wie sich graue Haare bei dunklem Haar verbergen lassen? Eine der besten Methoden sind Strähnchen im grauen Haar. So verschwimmt der Kontrast zwischen dem Grau und Deinem Grundton und die Farbe wirkt insgesamt einheitlicher. Kastanienbraune Highlights verleihen braunem Haar Lebendigkeit und Tiefe und bieten eine hohe Deckkraft. Möchtest Du Deine kompletten Haare zuhause färben, eignen sich warme Karamelltöne. Diese setzen Akzente und lenken vom Grau ab, ohne das Haar zu dunkel und unnatürlich erscheinen zu lassen. Bei dunklem Haar kannst Du entweder auf intensive, deckende Farben setzen oder Dich am „Salt and Pepper“-Trend orientieren - ein Mix aus natürlichen Grautönen und dunklen Strähnen, der aktuell sehr angesagt ist.
Als Rotschopf solltest Du zu warmen Kupfertönen oder Kastanie greifen - die Nuancen erhalten die Leuchtkraft Deiner Haare und decken das Grau ab.
Wenn Du keine Lust mehr aufs Färben hast, fragst Du Dich vielleicht, wie Du den Wechsel von gefärbtem zu grauem Haar am besten vollziehen kannst. Manche Frauen wählen die radikale Lösung und lassen sich die Haare abrasieren oder zu einem kurzen Pixie schneiden. Es muss aber nicht so ein drastischer Schritt sein! Du kannst Dein graues Haar auch herauswachsen lassen, bis es lang genug für einen trendigen Bob oder schulterlangen Schnitt ist.
Dabei ist so ein „kalter Farbentzug“ gar nicht nötig - Du kannst auch die sanfte Variante wählen: Helle und dunkle Strähnchen im grauen Haar schaffen einen weichen Übergang zwischen den grauen und gefärbten Partien. Bei einem dunklen Grundton kann es auch sinnvoll sein, diesen um ein paar Nuancen aufzuhellen. Es funktioniert wie eine Farbkorrektur, nur dass Du nicht versuchst, Deinem natürlichen oder gefärbten Ton näherzukommen, sondern dem Grau. Colorationen ermöglichen einen graduellen Farbwechsel, der den Übergang erleichtert.
Umso näher Du Deinem natürlichen Grau kommst, stellt sich irgendwann die Frage, was Du mit den grauen Haaren tun kannst. Silber-Toner, wie unser Olia Toner, frischen Dein Weiß- oder Silbergrau auf und überbrücken die Zeit bis zum nächsten Färben. Da die Produkte weniger intensiv als permanente Haarfarben sind, verleihen sie dem Haar einen leichten Farb-Boost, ohne es zu strapazieren. Während Du Toner maximal ein- bis zweimal monatlich anwenden solltest, kannst Du Silbershampoo einmal wöchentlich in Deine Haarpflege integrieren.
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