Der Weg zu gesundem, langem Haar kann beschwerlich sein. Doch bestimmte Lebensmittel können als wahre Beauty-Booster wirken und das Haarwachstum beschleunigen. Eine ausgewogene Ernährung hat bekanntlich positive Auswirkungen auf den Körper. Der Spruch "Du bist, was du isst!" gilt auch für gesundes Haar. Bestimmte Nährstoffe sind dafür verantwortlich. Neben einer ausgeprägten Pflegeroutine spielt die Ernährung eine entscheidende Rolle.
Volles, gesundes Haar ist für viele ein Ausdruck von Schönheit, Jugend und Wohlbefinden. Wenn das Haar dünner wird oder langsamer wächst, kann das schnell verunsichern. Glücklicherweise gibt es zahlreiche Wege, das Haarwachstum auf natürliche Weise anzuregen oder zumindest zu unterstützen - von pflegenden Inhaltsstoffen über nährstoffreiche Lebensmittel bis hin zu altbewährten Hausmitteln.
Haare und Protein bilden eine Lovestory. Tatsächlich ist Protein der Nährstoff, der im Haar, z.B. in Form von Keratin, am häufigsten vorkommt und ihm Struktur, Form und Festigkeit verleiht. Deswegen wird empfohlen, täglich ausreichend Proteine aufzunehmen - zum Beispiel durch Produkte wie:
Auf drei bestimmte Vitamine können sich eure Haare immer verlassen: zum einen Biotin, das bei der Elastizität der Haare eine wichtige Rolle spielt, zum anderen Vitamin E, weil es den Alterungsprozess entschleunigt, und zu guter Letzt Vitamin A, das sowohl Haarausfall vorbeugen als auch die Talgproduktion regulieren soll.
Was dementsprechend in eurem Einkaufskorb landen sollte?
Ein schlechtes Haarwachstum könnte auf einen Mangel an wichtigen Mineralien wie Zink und Eisen zurückzuführen sein - schließlich besitzen sie in unserem Körper wichtige Aufgaben. Ohne sie können keine neuen Zellen produziert und kein Sauerstoff transportiert werden. Die Folge: trockenes Haar oder sogar Haarausfall. Das heißt: ab sofort mineralstoffreiche Lebensmittel wie:
Fett verleiht dem Haar nicht nur Glanz, sondern stimuliert auch die Talgdrüsen und tut den Haarfollikeln, die beim Haarwachstum von großer Bedeutung sind, gut. Deswegen sollte bei eurer Ernährung die Aufnahme von Omega 3 und Omega 8 nicht zu kurz kommen.
Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die den Haarwachstumszyklus beeinflussen können. Von besonderer Bedeutung sind unsere Gene. Beim anlagebedingten Haarausfall reagieren die Haarwurzeln besonders empfindlich auf die aktive Form des männlichen Hormons Testosteron, wodurch die Wachstumsphase verkürzt und die Haarfollikel kleiner werden. Neben den Genen kann auch das Immunsystem Störungen des Haarwachstums provozieren. Auch bestimmte Medikamente können Haarwachstumsstörungen verursachen. Darüber hinaus können Haarwachstumsstörungen das Ergebnis hormoneller Veränderungen sein, wie sie etwa nach der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren auftreten. Einen negativen Einfluss auf die Haarpracht scheint auch Stress auszuüben.
Auch wenn viele Frauen und Männer sich sehnlich wünschen, dass ihre Haare schneller wachsen - das Haarwachstum lässt sich nach dem heutigen Stand der Forschung nicht spürbar beschleunigen. Wir können es aber unterstützen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Raucher ein höheres Risiko für Haarausfall haben, als Nichtraucher. Ein Grund dafür scheint die verringerte Durchblutung der Haarfollikel zu sein. Ernähren wir uns einseitig und ungesund, wird das Haar nicht ausreichend mit allen essenziellen Nährstoffen versorgt, die es zum Wachsen braucht. Schlaf ist für die Regeneration des Körpers von großer Bedeutung. Gleichzeitig hilft ausreichend Schlaf, Stress zu reduzieren, der als weiterer Auslöser für Haarausfall bekannt ist.
Wer Haarwachstumsstörungen vermeiden möchte, sollte unbedingt auch auf die Auswahl der Pflegeprodukte achten und aggressive Inhaltsstoffe wie Alkohol oder Silikone meiden. Damit Haare ungestört wachsen können, brauchen sie eine optimale Nährstoffversorgung, schonende Pflege und Schutz. Kopfhautmassagen lassen den Stresspegel sinken und sorgen für Entspannung. Der Einsatz von Rosmarinöl, Rizinusöl oder Teebaumöl kann die Wirkung einer Kopfmassage noch intensivieren. Eine echte „Befreiung“ für die Kopfhaut können zudem Peelings sein. Sie fördern nicht nur die Durchblutung, sondern lösen auch überschüssigen Talg, Styling-Rückstände und abgestorbene Hautschüppchen ab.
Sonnenstrahlung, trockene Heizungsluft, Luftverschmutzung etc. setzen Kopfhaut und Haaren täglich zu. Pflegeprodukte mit Antioxidantien wie Zink, Selen oder sekundären Pflanzenstoffen helfen dem körpereigenen Schutzsystem dem oxidativen Stress entgegenzuwirken.
Ganz alltägliche Lebensmittel aus dem Supermarktregal können schon dafür sorgen, dass Ihre Haare nicht nur stärker, sondern auch glänzender und weicher werden.
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