Die besten Haarkuren für feines Haar im Test: Volumen und Pflege ohne zu beschweren

Stylen, Färben, Föhnen, Glätten - unsere Haare machen so einiges mit. Unschöner Spliss und Haarbruch sind oftmals die Folge, sodass eine wirksame Haarpflege unumgänglich ist. Um dem geschädigten Haar wieder mehr Geschmeidigkeit und Glanz zu verleihen, sind vor allem Haarkuren sehr beliebt. Welche die beste Kur für Ihren Haartyp ist, erfahren Sie hier!

Wie beim Shampoo oder Conditioner ist es auch bei der Haarmaske wichtig, zum richtigen Pflegeprodukt zu greifen. Je nach Beschaffenheit des Haares sollten unterschiedliche Schwerpunkte im Fokus stehen. Wir stellen Ihnen die besten Haarmasken für Ihre Bedürfnisse vor:

Unsere Favoriten: Die 7 besten Haarkuren für jeden Haartyp

1. Die beste Haarkur für trockenes Haar

Sehr trockenes Haar profitiert auf jeden Fall von einer intensiven Haarkur. Nur durch reichhaltige Pflege mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen kann zu Trockenheit neigendes Haar auf Dauer wieder geschmeidig und glänzend werden und so weniger anfällig für Haarbruch sein.

Wir empfehlen die „Intense Hydrating Mask“ von Moroccanoil. Die hochwirksame Formel mit Arganöl hydriert das Haar und verspricht, sowohl die Struktur zu kräftigen als auch die Elastizität, Textur, Frisierbarkeit und den Glanz zu verbessern.

Lese-Tipp: So pflegen Sie trockene Haare richtig

2. Die beste Haarkur für fettiges Haar

Bei fettigem Haar sollten Sie unbedingt ein Pflegeprodukt wählen, das speziell für diesen Haartyp geeignet ist und verhindert, dass die ohnehin schon auf Hochtouren laufende Talgproduktion in der Kopfhaut durch die cremige Maske noch mehr gefördert wird. Die „1-Minute-Haarkur“ von Garnier ist für eine schnell fettende Kopfhaut und trockene Haarspitzen konzipiert und reinigt die Poren mithilfe von Aktivkohle.

Dabei spendet Schwarzkümmelöl den Längen die benötigte Feuchtigkeit, ohne sie zu beschweren. Die kurze Einwirkzeit stellt außerdem sicher, dass sich keine Rückstände auf der Kopfhaut bilden.

Übrigens: Eine weitere Maßnahme zur Pflege der Kopfhaut ist ein Kopfhaut-Peeling.

3. Die beste Haarmaske für strapaziertes Haar

Tägliches Haarewaschen, Glätten, Föhnen oder auch äußere Umwelteinflüsse, wie Hitze und Kälte, beanspruchen auf Dauer unsere Haarstruktur und sorgen dafür, dass das Haar mit der Zeit stumpf und trocken wird. Gegen strohiges Haar hilft dann nur noch eins: eine intensive Pflege speziell für strapaziertes Haar.

Die „Leave-In-Molecular Repair Mask“ von K18 repariert die Haare von innen heraus: Die geschädigte Struktur im Inneren der einzelnen Härchen wird mithilfe in der Maske enthaltener Peptide wiederhergestellt. Damit das Produkt effektiv eindringen kann, wird es nicht wieder ausgewaschen, sondern verbleibt im Haar.

Die besten Tipps für kaputte Haare finden Sie hier.

4. Die beste Haarkur für coloriertes Haar

Sollten Sie gesträhntes oder gefärbtes Haar haben, sind Haarmasken speziell für coloriertes Haar die richtige Wahl. Im Vergleich zu anderen Pflegen reparieren sie nämlich nicht nur das Haar, sondern sorgen gleichzeitig auch für perfekten Farbschutz.

Die „Vitamino Color”-Haarkur von L’Oréal Professionnel Paris besitzt eine gelartige Konsistenz, die sich schützend um die Haare schließt und diese mit Antioxidantien zusätzlich vor äußeren Faktoren bewahrt. Außerdem sorgt die Kur für verstärkten Glanz und lässt die Farbe länger strahlen.

5. Die beste Haarmaske für blondiertes Haar

Die „Shade Variation Mask“ von Christophe Robin ist mit violetten Pigmenten getönt, die genau diesen Zweck erfüllen. Die genaue Einwirkzeit orientiert sich am individuellen Farbton Ihrer Haare. Sheabutter, Buriti-Öl und Mandelöl versorgen das Haar mit wichtiger Feuchtigkeit.

6. Die beste Haarkur für feines Haar

Wer dünnes Haar hat, hat oft mit Haarbruch zu kämpfen, da die zarten Härchen meist weniger widerstandsfähig sind als festes, dickes Haar. Doch gleichzeitig kann eine reichhaltige Haarmaske feines Haar schnell beschweren und es etwas schlaff wirken lassen. Sie sollten also bei der Wahl der Haarkur darauf achten, eine leichte und dennoch feuchtigkeitsspendende Formel zu wählen.

Die „Ouai Treatment Masque“ für feines bis mitteldickes Haar arbeitet mit Sheabutter, Panthenol und hydrolysiertem Keratin, um die Haare vor dem Fliegen zu bewahren und geschmeidig und gepflegt zurückzulassen.

Produkte für feines Haar

Lese-Tipp: Volumen-Shampoo, der Push-up für feines Haar

7. Die beste Haarmaske für sonnengeschädigtes Haar

Meer, Sonne und Wind? Lieben wir - aber für die Haare ist der Sommer mit all seinen Umwelteinflüssen eher eine Belastung. Erhöhte UV-Strahlung und der Kontakt mit Chlor und Salzwasser trocknen das Haar aus und lassen es stumpf wirken.

Deshalb ist eine buchstäbliche Kur nach dem Urlaub oder Schwimmbadbesuch sinnvoll, um die Haare wieder mit regenerierenden Nährstoffen zu versorgen.

Die „After-Sun Intensive Restructuring Hair Mask“ von Collistar enthält dementsprechend die Vitamine C und E, außerdem Panthenol, um das strapazierte Haar nicht nur gesund aufzubauen, sondern auch schön weich werden zu lassen.

8. Die beste Haarkur für die Nacht

Nicht jede Haarmaske eignet sich für die Anwendung über Nacht. Wird die vom jeweiligen Hersteller angegebene Einwirkzeit überschritten, kann sich die gewünschte Wirkung ins Gegenteil verkehren und die Haare stattdessen strähnig herabhängen lassen. Sind Sie also auf der Suche nach einer intensiven Pflege, die Sie vor dem Schlafengehen auftragen können, greifen Sie besser zu einer eigens dafür ausgeschriebenen Haarkur.

Die „Shine-enhancing Overnight Mask” von Grow Gorgeous ist mit einem Haferlipidkomplex angereichert, der die äußere Schuppenschicht der Kopfhaut mit Feuchtigkeit versorgt. Pataua-, Acai- und Süßmandelöl nähren die Haarfaser während Grüntee-Extrakt und Fruchtsäure die Haarwurzeln pflegen und dem Haar so mehr Vitalität verleihen.

Sheabutter und Öl aus den Samen der Argan-Frucht sind natürliche Inhaltsstoffe, die oft in pflegenden Haarkuren enthalten sind

Was ist eine Haarkur?

Bei einer Haarkur oder auch Haarmaske handelt es sich um eine intensive Pflege in flüssiger oder cremiger Form, die bei der Haarpflege-Routine nach dem Shampoo und Conditioner in die feuchten Längen verteilt und einmassiert wird. Die Kur ist dafür zuständig, innere und äußere Schäden der Haarstruktur zu reparieren, die durch Hitzestyling, Farbe oder Umwelteinflüsse wie UV-Strahlung entstehen.

Eine Haarkur spendet Feuchtigkeit und pflegt das Haar meist durch pflanzliche Öle, wie zum Beispiel Arganöl, Jojobaöl oder Mandelöl. Sie verbleibt eine gewisse Einwirkzeit lang im Haar und wird danach meistens mit klarem Wasser wieder ausgespült. Es gibt aber auch Leave-in-Masken, die nicht ausgewaschen werden.

Haarkur oder Haarmaske: Gibt es einen Unterschied?

Leidet man lediglich an trockenen Spitzen, ist eine Haarkur eine schnelle Maßnahme für eine Extra-Portion Feuchtigkeit. Eine Haarmaske ist etwas reichhaltiger formuliert und wirkt noch intensiver als eine reguläre Haarkur, da sie einen höheren Anteil an nährenden Ölen enthält. So eignet sich die Maske besonders gut für stark geschädigtes oder sehr trockenes Haar.

Damit sich die Wirkstoffe optimal entfalten können, sollten Sie eine Haarmaske deshalb auch immer etwas länger im Haar einwirken lassen. So kann sie noch tiefer in die Haarschichten eindringen und den Haaren von innen heraus mehr Feuchtigkeit spenden. Für welche Variante Sie sich entscheiden, kommt in erster Linie auf den Zustand Ihres Haares an.

Die Begriffe Haarkur und Haarmaske werden jedoch von Ratgebern und Herstellern oft synonym verwendet, da es keine klar definierbare Abgrenzung gibt, wann die Kur als Maske gilt.

Färben, Hitze durch Stylingtools, mechanische oder umweltbedingte Schädigungen - die eigene Haarpracht macht so einiges mit. Eine Haarkur ist der erste Schritt in Sachen Pflege und Schutz. Sie ist deutlich reichhaltiger als eine Haarspülung, aber nicht so schwer wie eine Haarmaske. Ein guter Kompromiss also. Und da Haare so individuell sind wie der eigene Alltag, gibt es Haarkuren für die verschiedensten Bedürfnisse. Ob flüssig oder cremig, mit oder ohne Ausspülen - es ist für alle Kurgäste etwas Passendes dabei.

Die richtige Anwendung einer Haarkur

Während Shampoos meistens in den klassischen Kategorien - Haartyp normal, fein, lockig, trocken/strapaziert oder coloriert - erhältlich sind, kommt es bei einer Haarkur mehr auf die »Defizite« an. Also was dem Haar fehlt oder wovon es mehr bräuchte. Gesundes Haar hat genug Feuchtigkeit und Glanz, kaum Haarbruch und Spliss und ist geschmeidig und nicht strapaziert. Klingt fast nach Photoshop, oder?

Nicht alle Menschen haben das Glück, ein Leben lang eine gesunde Haarpracht zu haben. Dieses Produkt sollte ein fester Bestandteil in der Hair-Care-Routine werden. Gerade wenn die Haare durch Hitze- und Chemie-Behandlungen gelitten haben. Während ein Shampoo nur reinigt und eine Spülung lediglich die Haare kämmbarer macht, liefert eine Haarkur deutlich mehr Pflege in Form von zum Beispiel nährenden Ölen, Keratin oder pflanzlichen Feuchtigkeitsspendern.

Was eine Haarkur aber nicht kann: Die Zeit zurückdrehen und eine stark geschädigte Haarstruktur wieder komplett auf den Vorher-Zustand bringen. Bei Haarkuren muss jeder Verbraucher für sich selber entscheiden, ob sie ein Produkt mit oder ohne Silikone verwenden möchten. Silikone haben zwar den Effekt, dass das Haar oberflächlich repariert aussieht und Glanz und Geschmeidigkeit hinzugefügt werden. Aber sie sind kein zuverlässiges Wundermittel für die Haarstruktur.

Viele Hersteller kennzeichnen ihre Produkte damit, dass sie unter anderem frei von Parabenen sind, welche als Konservierungsmittel eingesetzt wird. Die Verwendung von bestimmten Parabenen wurden vorsorglich in der EU reguliert oder auch verboten. Die zugelassenen Parabene gelten aber in geringer Dosis als verträglich. Hinter diesen Bezeichnungen auf der Inhaltsliste stecken Parabene: Unter anderem Butylparaben, Ethylparaben, Propylparaben oder Methylparaben.

Die Empfehlungen von Herstellern als auch von Friseuren sind hier nicht einheitlich, weil die Anwendung immer vom Haarzustand und Haartyp abhängig ist. Als Faustregel gilt aber: Nicht mehr als einmal wöchentlich, es sei denn, das Haar braucht aufgrund von äußeren Umständen mehr Pflege. Besondere Vorsicht gilt bei feinem Haar. Da kann eine reichhaltige Haarkur die Haare sehr beschweren und platter machen.

Es lohnt sich, auch mal die Reihenfolge der Haarpflegeroutine zu ändern und neue Wege auszuprobieren. Wie etwa so: Die Haarkur im trockenen Haar auftragen und dann erst mit einem Shampoo auswaschen. Ganz wichtig: Nicht auf die Kopfhaut! Denn dort wächst am Ansatz neues Haar nach, das vergleichsweise weniger pflegebedürftig ist. Aber wo ist das Haar denn besonders strapaziert? Insbesondere an den Haarenden, wo auch Spliss entstehen kann.

Genau dort wird auch die Haarkur aufgetragen, wie auch bei einer Haarspülung oder einer Haarmaske. Und zwar immer unter dem Motto »Weniger ist mehr«. Auch wenn die Verlockung groß ist, viel Produkt aufzutragen, oft reicht ein Spritzer von der Größe einer Ein-Euro-Münze aus. Übrigens: Haarkuren werden manchmal auch Hair Treatments genannt, was einfach der englische Begriff dafür ist.

Was könnte bei einer Haarkur alles von Vorteil sein?

Idealerweise ist die Verpackung so konzipiert, dass die Haarkur sich leicht und bis zum letzten Klecks entnehmen lässt. Auch wuchtig ist die Konsistenz: Sie darf nicht tropfen, aber auch nicht zu fest sein, um das Produkt einfach in das Haar einarbeiten zu können. Und da sind noch die Inhaltsstoffe: wirksam, gut kombiniert, komplett unbedenklich und somit sanft zur Umwelt und am besten noch ohne Tierversuche. Abschließend sollten sich die Kosten auch im Rahmen halten.

Die Pflegewirkung ist deutlich spürbarer als bei einer Haarspülung, auch wenn die Einwirkzeit ähnlich lang ist. Die Haare sind nach dem Trocknen geschmeidig, haben weniger Frizz, sind dafür griffig, ohne ein künstliches Haargefühl zu hinterlassen. In vielen Haarkuren stecken pflegende Öle wie Avocado-, Kokosnuss- oder Mandelöl, unser Testsieger enthält Bio-Macadamiaöl und Bio-Arganöl. Außerdem hat Arganöl den entscheidenden Pluspunkt, dass es schwerelos pflegt, also die Haare nicht übersättigt, wenn die Dosierung stimmt. Ein weiteres Kaufkriterium ist für manche der Geruch.

Die 5 liebsten Haarmasken der VOGUE-Redaktion

  • #1 Die beste Haarkur für blondierte Haare
  • #2 Die beste Haarkur für gefärbte Haare
  • #3 Die beste Haarkur für brüchige Haare
  • #4 Die beste Haarkur für lange Haare
  • #5 Die beste Haarkur für feines Haar

Wer eine Haarkur in seine Pflegeroutine integriert wird bei kontinuierlicher Anwendung bald mit deutlich gesünder aussehendem Haar belohnt. Haircare is selfcare: Schon lange steht die Gesundheit unserer Haare in unserer Beauty-Routine ganz weit oben. Haarkuren oder auch Haarmasken sind Wellness pur fürs Haar! Sie versorgen geschädigtes und strapaziertes Haar mit reichhaltiger Pflege und dringen tief in die Haarschichten ein.

Die 11 besten Haarkuren laut Beauty-Redakteurinnen

  1. Beste Haarmaske für trockene Haare: Aveda Nutriplenish Treatment Masque Deep Moisture
  2. Beste Haarkur für Locken: Umberto Giannini Curl Magic Repair & Grow Mask
  3. Beste Haarkur für fettige Haare: Kérastase Spécifique Argile Equilibrante
  4. Beste Haarmaske für die Anwendung über Nacht: Grow Gorgeous Balance Shine-Enhancing Overnight Mask
  5. Beste Haarmaske für Extensions: Rapunzel of Sweden
  6. Beste Haarmaske für feines Haar: Maria Nila Pure Volume Masque
  7. Preis-Leistungs-Sieger unter den Haarkuren: Garnier Fructis Macadamia Hair Food
  8. Beste Haarkur für blondiertes Haar: Christophe Robin Shade Variation Mask Baby Blonde
  9. Beste Haarkur bei trockener Kopfhaut: Dr. Barbara Sturm Repair Hair Mask
  10. Beste Haarkur für strapaziertes Haar: Original Olaplex No3 Hair Perfector
  11. Beste Haarkur, wenn es schnell gehen muss: Phyto Nourishment Ultra Nourishing Mask

Haarkur ohne Silikone

Eine Haarkur ohne Silikone verspricht schonende Pflege, ohne Haare und Kopfhaut unnötig zu belasten. Silikon wird häufig in Haarpflegeprodukten eingesetzt, da es Glanz verleiht und für Geschmeidigkeit sorgt. Diese Effekte sind jedoch nur von kurzer Dauer: Der künstliche Film, den Silikone bilden, trocknet Haar und Kopfhaut aus. Zudem gelangt der Wirkstoff ins Abwasser und verschmutzt die Umwelt. In unserem Ratgeber weiter unten liest Du, welche Vorteile eine silikonfreie Haarmaske mit sich bringt, und wie sie angewendet wird.

Haarkuren enthalten Inhaltsstoffe, die in die Haarstruktur eindringen und Schäden reparieren. Diese können z. B. durch Sonneneinstrahlung, aggressive Styling-Produkte oder die Hitze von Glätteisen und Föhn entstehen. Das Ziel ist daher, die Gesundheit Deiner Haare zu fördern, sie zu pflegen und ihnen Feuchtigkeit zu spenden. Viele Haarpflegeprodukte und Conditioner enthalten jedoch Silikone. Deren Wirkung ist stark umstritten: Einerseits bringen sie Glanz und Geschmeidigkeit ins Haar, andererseits können sie es austrocknen und verkleben. Das Wichtigste in Kürze

Warum sollte man eine Haarkur ohne Silikone verwenden?

Silikone sind synthetische Stoffe, die das Haar mit einer Schutzschicht überziehen. Dadurch kann es austrocknen, verkleben und an Volumen verlieren. Haarprodukte ohne Silikon bieten eine schonende und nachhaltige Alternative. Lies hier mehr zu den Vor- und Nachteilen silikonfreier Haarkuren. Welche silikonfreie Haarpflege passt zu Dir? Welche Haarkur ohne Silikone die beste für Dich ist, hängt von Deinen Bedürfnissen ab. Hast Du sehr trockenes Haar, kommen Haarbutter und Feuchtigkeitsmasken in Frage. Fettige Haare profitieren von Leave-in-Kuren und Sprays. Erfahre hier mehr dazu, welche Art von Haarkur zu Deinem Haartyp passt. Auf was sollte man beim Kauf einer silikonfreien Haarmaske achten?

Silikone sind unter verschiedenen Bezeichnungen in der Liste der Inhaltsstoffe zu finden. Zudem gibt es weitere Zusätze, wie Sulfate oder künstliche Duftstoffe, die schädliche Nebenwirkungen haben können. Lies hier mehr darüber, was Du beim Kauf einer Haarkur beachten solltest. Silikone sind synthetische Polymere, die in verschiedenen Bereichen zum Abdichten und Versiegeln verwendet werden. So wird Silikon bei der Herstellung von Autolack oder zur Abdichtung von Fugen genutzt. In Haarwaschmitteln, Conditioner oder Haarmasken dienen Silikone dazu, dem Haar einen vermeintlich gesunden Glanz zu verleihen. Hierfür bildet der synthetische Stoff eine glättende Schutzschicht auf der Haaroberfläche, die immer dicker wird, je öfter man die Produkte verwendet.

Diese Wirkung ist jedoch rein oberflächlich, denn Silikone dringen nicht tief in das Haar ein und bringen keine wertvollen Nährstoffe mit sich. Daher haben sie keinen positiven Effekt auf die Gesundheit von Haar und Haut. Bei dauerhafter Anwendung können sie sogar Deinen Haaren schaden. Die negativen Auswirkungen von Silikonen sind in den letzten Jahren stärker in den Fokus geraten. Daher gibt es einige Hersteller auf dem Markt, die bewusst auf diese Inhaltsstoffe verzichten. Möchtest Du Deine Haare schonend pflegen und langfristige Effekte erzielen, ist eine gute Haarkur ohne Silikone die richtige Wahl.

Pflegende Inhaltsstoffe wirken besser: Haarkuren enthalten Vitamine, Fette und andere wertvolle Inhaltsstoffe. Eine Silikonschicht verhindert, dass diese in das Haar eindringen. Schadstoffe können leichter austreten: Silikonhaltige Produkte lagern sich ab und bilden mit der Zeit Schichten. Dieser sogenannte „Build-up-Effekt“ hindert die Haut daran, Schadstoffe, Bakterien und Schweiß auszustoßen. Das sorgt für eine trockene Kopfhaut, Schuppen und Juckreiz. Haare werden mit Feuchtigkeit versorgt: Ein Silikonfilm ist wasser- und luftundurchlässig. Dadurch können die Haare Nährstoffe nicht mehr gut aufnehmen und trocknen unter der Hülle aus. Langanhaltende Pflege: Silikone erzielen schnelle Effekte, ohne das Haar von Grund auf zu pflegen. Gute Verträglichkeit: Je weniger künstliche Zusätze in Deinen Pflegeprodukten enthalten sind, desto geringer ist das Risiko von Allergien und Irritationen. Silikone sind dafür bekannt, die Kopfhaut auszutrocknen und Schuppenbildung zu fördern. Nachhaltig und umweltschonend: Silikone gelangen ins Abwasser und sind nur schwer biologisch abbaubar.

Arten von Haarkuren ohne Silikone

Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl an Produkten, die sich in ihrer Anwendungsart und Wirkung unterscheiden. Welche Haarkur ohne Silikon die beste für Dich ist, hängt von Deinen Bedürfnissen und Vorlieben ab.

Haartyp Haarkur-Art Wirkung
Trockene Haare Haarmaske, Haarbutter, Feuchtigkeitshaarkur Intensive Pflege, feuchtigkeitsspendend, fettend
Splissige Haare Anti-Spliss-Haarkur oder Serum Repariert & pflegt beschädigte Spitzen
Störrisches Haar Haarmaske oder Spray mit Jojobaöl oder Hyaluronsäure Anti-Frizz-Effekt, Geschmeidigkeit, bessere Kämmbarkeit
Fettiges Haar Leave-in-Haarkur, Haarkur-Spray nur für die Spitzen Verhindert schnelles Nachfetten, leichte Pflege

Die beste Haarkur der Welt?

Auf diese Frage hätten wohl mehrere Frauen gerne eine Antwort. Auch wir im BellAffair-Team sind auf der Suche nach der besten Haarkur auf dem Planeten und haben viele Produkte von professionellen Friseurmarken für euch ausprobiert.

Welche Haarkuren am besten abgeschnitten haben, möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten. Wir zeigen euch die Lieblingsprodukte unserer BellAffair-Mitarbeiterinnen:

  • Beste Haarkur für kaputte Haare
  • Beste Haarkur für trockenes Haar
  • Beste Haarkur für blondiertes Haar
  • Beste Haarkur für feines Haar

Hausmittel von Oma: Beste Haarkur selber machen

Früher war nicht alles besser. Zum Beispiel gab es in der Jugendzeit unserer Omas keine luxuriösen Haarkuren zu kaufen. Da musste man sich die beste Haarkur selber machen, um die Mähne gesund, geschmeidig und glänzend werden zu lassen. Wir haben zwei Hausmittel-Rezepte für Haarkuren, die auch heute noch funktionieren, für euch:

  • Beste Haarkur mit Ei und Olivenöl
  • Beste Haarkur mit Joghurt und Honig

Achtung: Eine selbstgemachte Haarkur wird immer auf dem umgekehrten Weg angewendet. Also zuerst die Haarmaske ins angefeuchtete Haar geben, auswaschen und dann die Haare erst mit einem milden Shampoo waschen.

Mit den besten Haarkuren von exklusiven Friseurmarken tust du deinem Haar bestimmt etwas Gutes. Mit den Produkten von BellAffair hält das Gefühl von gesunden, glänzenden und geschmeidigen Haaren nach der Haarwäsche lange an.

Haarkuren für dünnes Haar verleihen spürbar mehr Volumen durch nährende Inhaltsstoffe, wodurch die Haarstruktur sichtbar gekräftigt wird. Bei feinen und trockenen Haaren sind speziell abgestimmte Pflegeprodukte besonders wichtig, um die empfindlichen Haarschäfte optimal zu unterstützen. Die optimale Haarkur stärkt die Haarfaser durch proteinreiche Wirkstoffe und Vitamine, wodurch die Haarstruktur von innen gekräftigt wird. Besonders effektiv sind Formulierungen mit Keratin, Kollagen und B-Vitaminen, die neue Kraft verleihen.

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