Die Wasserwelle ist DIE Frisur der Roaring Twenties. In den 1920er-Jahren trugen Frauen erstmals kürzeres Haar und legten ihre Bob-Haarschnitte in elegante Wasserwellen. Noch heute ist dieser Wellen-Look eine beliebte Alternative zu den üblichen Locken. Stars wie Demi Lovato, Cara Delevigne oder Reese Witherspoon lieben die Frisur im Stil der 20er-Jahre. Die edlen und eleganten Wellen waren besonders in den goldenen 20er und 30er Jahren sehr beliebt und feiern dieses Jahr ein großes Comeback.
Wasserwellen heben Jugendlichkeit und Leichtigkeit hervor und wirken gleichzeitig sehr elegant. Und das Beste ist: Die Wasserwelle eignet sich für alle Haarlängen ab Kinnlänge. Dabei macht es keinen Unterschied, ob du feines oder dickes Haar hast, die Wellen sehen in jedem Haar toll aus.
Wenn Sie das erste Mal probieren, eine Wasserwelle zu stylen, sollten Sie ausreichend Zeit einplanen. Die Frisur benötigt einiges an Fingerspitzengefühl und klappt vielleicht nicht auf Anhieb. Hier lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie eine Wasserwelle legen.
Es gibt wohl kaum eine Trendfrisur, die derart viel Glamour verströmt und dabei so einfach zu stylen ist. Hollywood macht es vor: Die Goldenen Zwanziger sind zurück!
Die "Roaring Twenties" waren die Zeiten von Charleston, Jazz-Musik und den Flapper-Girls: In den 20er-Jahren begannen viele Frauen sich zu emanzipieren. Erstmals nahmen sie einen Beruf auf, vergnügten sich allein im Nachtleben und entwickelten eine neue Art der Selbstständigkeit. Diesen Lebensstil wollten die Frauen der 20er-Jahre auch in ihrem Kleidungsstil und ihren Frisuren ausdrücken. Die Kleider wurden kürzer, ebenso wie die Haare. Der kurze Bob setzte sich als Trendfrisur durch, für den Abend legte man die Haare in eine Wasserwelle.
In den 20er Jahren haben die Frauen ihre Haare meistens kurz getragen und die Wasserwelle Frisur war eine hervorragende Möglichkeit den beliebten Bob Haarschnitt ein wenig aufzupeppen. Doch damals waren die Werkzeuge zum Haarstyling nicht genau das, was wir heute kennen - es gab keine Glätteisen oder Lockenstäbe und die Frauen arbeiteten im Grunde genommen mit nassen Haare, einer Ladung Haargel und ihren Händen.
Du willst den Look nachstylen, hast aber keine Lust auf eine Dauerwelle? Kein Problem, du brauchst nichts weiter als Klammern, ein Glätteisen oder Lockenstab einen Stielkamm und natürlich einen frisch gewaschenen Kopf für die handgelegte Trendfrisur im 20er Jahre Look.
Die Wasserwelle Frisur verleiht jeder Frau das gewisse Etwas. Das Outfit für Abiball, Hochzeitsfeier oder elegante Abendveranstaltung steht, doch in Sachen Hairstyle bist du noch unschlüssig? Probier dich doch mal an einer eleganten Wasserwelle.
In der Regel werden Wasserwellen aus nassen Haaren geformt. Wie die Form im Detail funktioniert, verraten wir dir Schritt-für-Schritt:
Im handtuchtrockenen Haar wird eine großzügige Portion Schaumfestiger oder Gel eingearbeitet. Anschließend wird ein tiefsitzender Seitenscheitel gezogen. Mit einem Stielkamm werden nun die Wasserwellen gelegt: Kämme das Haar am Scheitel nach vorne Richtung Gesicht und forme es zu einer Welle, indem du es anschließend wieder nach hinten legst. Befestige die entstandene Form der Wasserwelle mit einer Haarklammer. Wiederhole diesen Vorgang, bis du alle Haare bis zum Ohr zu Wasserwellen gelegt hast. Lasse die Wellen jetzt an der Luft trocknen, entnehme die Haarklammern und fixiere alles mit Haarspray.
Einfacher und schneller machst du Wasserwellen mit einem Lockenstab. In nur wenigen Minuten hast du mit unserem Frisuren-Hack schicke Wasserwellen ins Haar gezaubert.
Wichtig: Achte darauf, dass du den Lockenstab abwechselnd einmal von oben und einmal von unten ansetzt, damit dein Haar nicht aussieht, als ob du es gekreppt hättest.
Noch nicht ganz fertig? Eine alltagstaugliche Variante der Wasserwelle, erzeugen Sie mit dem Glätteisen. Sie verlangt weniger Aufwand als die klassische Wasserwelle und verleiht der Frisur einen modernen Look. Tipp: Ein Hitzeschutzspray hilft dem Haar trotz der Arbeit mit dem Glätteisen nicht auszutrocknen.
Die Wellen fallen etwas weicher als bei der klassische Variante und sorgen für einen Hauch Twenties-Look im Alltag.
Für die alltagstaugliche Wasserwelle trennst du eine etwa fünf Zentimeter breite Strähne ab, die du dann mit dem Glätteisen vom Ansatz her bearbeitest. Zunächst drehst du das Glätteisen nach innen und ziehst es ein Stück nach unten, danach drehst du es nach außen und ziehst es ebenfalls etwas nach unten. So gehst du nun bis zu den Haarspitzen vor.
Diese „moderne Wasserwelle“ für den Alltag ist nicht so streng wie die klassische Version, aber trotzdem eleganter als herkömmliche Locken.
Übrigens: Noch einfacher gelingt der Wellen-Look mit einem speziellen Welleneisen.
Du hast langes Haar? Nachdem du dein Haar in Wasserwellen gelegt hast, kannst du die Wellen im Nacken zu einem lockeren Pferdeschwanz binden. Danach drehst du den Zopf zu einem Knoten und steckt ihn zu einem Chignon fest. Für lange Haare bietet es sich an, das restliche Haar im Nacken zu einer Hochsteckfrisur wie einem Dutt oder Chignon zu fixieren.
Die Frauen, die lange Haare haben, können für den Alltag und für die Arbeit die Wasserwelle Frisur offen tragen. Besonders feminin und äußerst glamourös wirkt sie aber, wenn Sie Ihre restlichen Haare zu einem eleganten Dutt hochstecken.
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