Unsere frühen Vorfahren unterschieden sich vom modernen Menschen in manchem, vor allem aber dürfte uns an einem in die Jetztzeit transportierten Homo erectus auf der Straße seine kaum imposante Größe und seine umso beachtlicheren Augenbrauenwülste auffallen. Anthropologen streiten noch darüber, warum Homo sapiens diese Gestaltung der Gesichtspartie in den Jahrhundertausenden der Evolution völlig abgeschafft hat.
Die Mimik und Ausdrucksfähigkeit des Menschen durch seine Augenbrauen könnte einer der Gründe dafür sein, dass der Homo sapiens seine sozialen Fähigkeiten im Lauf der Evolution stetig verbessert habe. Das glauben Forscher der britischen Universität York. Frühere Menschenarten hatten statt beweglicher Brauen starre Überaugenwülste.
Doch welche Funktion erfüllten die ausgeprägten Augenbrauenwülste früher Menschen? Forscher haben sich dieser Frage nun mithilfe biomechanischer Simulationen gewidmet und kommen zu dem Schluss: Statt einer physikalischen Bedeutung kam den markanten Verdickungen wahrscheinlich eine soziale Rolle zu. Sie könnten demnach Dominanz und Aggression signalisiert haben.
Am Ende liegt zumindest eine vorher gängige Erklärung eher fern, so die Anthropologen in »Nature Ecology & Evolution«: Homo erectus brauchte die Augenwulste nicht, um besonders kräftig zubeißen zu können. Besonders zähe oder harte Nahrung verlangt, so die der nun widerlegten Hypothese zu Grunde liegende Überlegung, nach einem prinzipiell stabilen Schädelaufbau, der auch an den entscheidenden Sollbruchstellen deutlich verstärkt sein muss. Beim Schädel seien dies die Region zwischen der Augenhöhlenpartie und dem Hirnschädel, und so sei kein Wunder, dass diese stärker verknöchert hervortreten.
Godinho und Co modellierten nun aber die kurzfristige und chronische Belastung an einem digital rekonstruierten Homo-heidelbergensis-Schädeln beim Kauen - und stellten fest, dass die Augenwülste strukturell deutlich überdimensioniert ausfallen. Schon viel weniger starke Knochen hätten den Kaustress gut aushalten können.
Andere mögliche Funktionen der prominenten Überaugenwülste sind spekulativ - die Forscher sind sich aber relativ sicher, dass das deutlich sichtbare anatomische Merkmal eine zwischenmenschliche, soziale Signalfunktion übernommen hat. Man kennt Ähnliches von anderen Primaten - etwa den Mandrillaffen, die mit haarlosen und aufgewölbte Gesichtsschwielen Botschaften an Artgenossen senden. Womöglich hatten analog Homo-erectus-Männer die Möglichkeit, Dominanz oder Aggression über Augenwülste zu signalisieren.
Die daran anschließende Forscherfrage wäre nun, warum Homo sapiens diese Signalgeber abschaffte.
Für ihre Untersuchungen erzeugten die Wissenschaftler eine dreidimensionale Computerrekonstruktion des fossilen Schädels „Kabwe 1“, eines Homo heidelbergensis, der vor etwa 200.000 Jahren gelebt hatte. Zum Vergleich diente dasselbe virtuelle Abbild mit künstlich verkleinerten Überaugenwülsten. Eine Theorie besagt, dass die Knochenverdickung bei Kabwe 1 notwendig ist, um die Hirnschale stabil mit den Knochen des Gesichtsschädels zu verbinden. Nach einer anderen Theorie sollen die Wülste die Belastungen beim festen Zubeißen und Kauen verringern. Die vergleichenden Simulationen ergaben jedoch kaum Stabilitätsunterschiede zwischen einem Schädel mit starken und einem mit schwachen Überaugenwülsten.
Demnach könne die Form der Wülste nicht allein strukturelle oder mechanische Ursachen haben, sagt Paul O’Higgins, der Leiter der Arbeitsgruppe. Und andere Erklärungen wie der Schutz der Augen vor einem Schlag, vor Schweiß oder Haaren seien ebenfalls nicht überzeugend. Nach dem Ausschlussverfahren folgt daraus, dass diese Knochenstruktur der sozialen Kommunikation gedient haben musste. Sie wäre also für die frühen Menschen ein Merkmal zur permanenten Signalisierung des sozialen Ranges gewesen.
Doch im Lauf der Evolution haben sich die Überaugenwülste zurückgebildet, so dass sich auf einer geglätteten Stirn gut sichtbare und stark bewegliche Augenbrauen entwickeln konnten. Damit wurde es möglich, einem Artgenossen unterschiedliche Emotionen zu vermitteln. So zeigt noch heute kulturübergreifend ein kurzes Hochzucken der Augenbrauen das Erkennen eines anderen und Kontaktbereitschaft an. Ein langsames Hochziehen ist ein Zeichen der Überraschung - oder der Empörung.
Auch beim Ausdruck von Sympathie, Traurigkeit oder Ärger und für die Beurteilung von Vertrauenswürdigkeit spielen Bewegungen der Augenbrauen eine Rolle.
Frühere Menschenarten hatten statt beweglicher Brauen starre Überaugenwülste. Ihre Schlussfolgerung ziehen Ricardo Gondinho und Kollegen, nachdem sie die ausgeprägten Überaugenwülste eines Homo heidelbergensis mit einer 3D-Software genauer untersucht haben. Der 125.000 bis 300.000 Jahre alte Schädel aus Zaire weist den typischen, über das Nasenbein hinweg reichenden Wulst auf, wie er ähnlich etwa bei Schimpansen zu finden ist.
Bislang legten Studien nahe, dass die kräftigen Wölbungen wichtig waren, damit diese Nahtstelle zwischen Augenhöhlen und Schädeldecke den Kräften beim Beißen und Kauen standhielt. «Andere Tiere zu betrachten kann wertvolle Hinweise liefern, was die Funktion der prominenten Augenwülste betrifft», erläutert Studienleiter Paul O'Higgins. «Bei Mandrills haben dominante Männchen leuchtend bunte Erhebungen seitlich der Schnauze.» Der Aufbau der darunterliegenden Knochen bei den Affen gleiche mit seinen winzigen Kratern dem der Augenwülste archaischer Menschenarten.
Wissenschaftler um Ricardo Miguel Godinho von der University of York haben nun überprüft, wie plausibel diese Erklärungen sind. Dafür erstellten sie ein virtuelles Modell des 125.000 bis 300.000 Jahre alten sogenannten Kabwe-Schädels. Am Computer variierten die Forscher die Größe der Überaugenwülste und beobachteten, wie sich diese Veränderungen auswirkten. Dabei stellten sie fest: Die Struktur schien keinen räumlichen Vorteil zu schaffen und war deutlich größer als nötig gewesen wäre, um den Übergang zwischen Gesicht und Schädel zu stabilisieren. Auch eine Schutzfunktion beim Kauen schien die knöcherne Verdickung nicht zu erfüllen. Die Belastungen auf den Schädel schwankten in der Simulation lediglich je nach Kaukraft und benutzten Zähnen, waren aber unabhängig von der Ausprägung der Überaugenwülste.
Godinho und seine Kollegen glauben, dass der Struktur statt einer physikalischen womöglich eine soziale Bedeutung zukam: als visuelles Signal für Dominanz oder Aggression. „Schaut man sich andere Tiere an, ergeben sich interessante Hinweise auf die mögliche Funktion der markanten Wülste“, sagt Seniorautor Paul O’Higgins. „Bei Mandrillen haben dominante Männchen beispielsweise farbenfrohe Verdickungen auf beiden Seiten ihres Mauls, die ihren sozialen Status zur Schau stellen. Demnach könnte die auffällige Gesichtsstruktur für unsere Vorfahren so etwas gewesen sein wie das Geweih für den Hirsch.
Doch was eine Zeit lang praktisch war, musste irgendwann weichen: Die dicken Wülste verschwanden, die Stirn wurde flacher, die Augenbrauen beweglicher. Der Treiber hinter dieser Entwicklung war wahrscheinlich wiederum ein sozialer, wie die Wissenschaftler vermuten: „Moderne Menschen sind die letzten überlebenden Hominini. Während unsere Schwester-Spezies, der Neandertaler, ausstarb, kolonisierten wir im rasenden Tempo den gesamten Erdball und überlebten auch in extremen Lebensräumen.
An dieser Stelle kommen die Augenbrauen ins Spiel: Bewegliche Augenbrauen erlaubten den Menschen, komplexe Emotionen auszudrücken und aus fremden Gesichtern abzulesen. Durch winzige Bewegungen drücken wir Erstaunen oder Anerkennung aus und verraten unbewusst, ob wir gerade ehrlich sind oder unser Gegenüber täuschen. „Die Augenbrauen sind das entscheidende Puzzlestück, das erklärt, warum die modernen Menschen so viel besser miteinander auskamen als andere, inzwischen ausgestorbene Hominini“, sagt Spikins.
In den vergangenen 100.000 Jahren seien die Gesichter der Menschen zunehmend kleiner geworden, die Stirn veränderte sich und Überaugenwülste wichen kleineren, horizontaleren Brauen. «Moderne Menschen sind die letzten Überlebenden ihrer Gattung. Das hat viel mit unserer Fähigkeit zu tun, große soziale Netzwerke zu bilden», ergänzt Ko-Autorin Penny Spikins.
Die Umwandlung in die vertikal beweglicheren Augenbrauen des heutigen Menschen hätten - im Gegensatz zu den permanenten Wülsten - den Ausdruck freundlicher Emotionen ermöglicht und damit soziale Bindungen erleichtert.
Vermittelten frühe Hominine mit ihren gewaltigen Knochenwülsten über den Augen angsteinflößende Blicke und großes Durchsetzungsvermögen, kommuniziert der moderne Mensch mit seiner eher flachen Stirn und den nun hochbeweglichen Haarstreifen eher Stimmungen und Details.
Durch das Bewegen der Augenbrauen können wir heute komplexe Emotionen ausdrücken und die Gefühle anderer wahrzunehmen. Demnach dienen unsere Augenbrauen ausschließlich der Kommunikation und der Vermittlung von Emotionen. Die Vorfahren des modernen Menschen besaßen noch dicke, starre Überaugenwülste. Doch im Zuge der Evolution bildeten sich die markanten Erhebungen über den Augen immer weiter zurück.
Dieser Prozess habe sich vor allem in den vergangenen 20.000 Jahren beschleunigt - nachdem Menschen von Jägern und Sammlern zu sesshaften Bauern wurden und im Zuge dessen mehr miteinander kommunzierten.
Als Augenbrauen (Superciliae) bezeichnet man ein streifenförmiges, behaartes Areal über den Augenhöhlen. Sie haben neben der Schutzfunktion auch eine mimische Funktion. Beim Menschen ist die Augenbraue der sich etwa 2 cm über den Augen und im unteren Stirndrittel befindende behaarte Streifen.
Die Augenbrauen nehmen eine Schutzfunktion ein, indem sie die Augen vor Schweiß, Staub, Nässe, zu starker Sonnenlichteinestrahlung und Fremdkörpern schützen. Somit unterstützen sie die Wimpern. Außerdem nehmen die Augenbrauen eine mimische Funktion ein, da sie der nonverbalen Kommunikation dienen.
Die Augenbrauen werden bei Verblüffung, Überraschung, Aufmerksamkeit oder Angst hochgezogen. Für Zorn steht das Zusammenziehen der Augenbrauen, da dadurch eine Falte entsteht. Das Augenbrauenhochziehen bedeutet in griechischer, türkischer sowie arabischer Kultur Ablehnung.
Vor allem in der westlichen Welt, werden die Augenbrauen durch kosmetische Behandlung mit Wachs oder einer Pinzette in Form gebracht. Dazu gibt es heutzutage besimmte Studios, die sich nur auf die Augenbrauen spezialisieren. Es gibt neben dem “Waxen” oder der Behandlung mit einer Pinzette auch Methoden wie das Mikroblading als Behandlung um spärliche Augenbrauen durch Make-up zu verdicken und ein natürliches Ergebnis zu erzielen.
Bei lateral ausgedünnten Augenbrauen, kann es sich um ein Anzeichen auf eine Atopie handeln. Man nennt das klinische Vorzeichen einer solchen Atopie das Hertoghe-Zeichen. Als Atopie bezeichnet man eine genetisch bestimmte Bereitschaft auf aerogenen, gastrointestinalen oder kutanen Kontakt mit Umweltstoffen mit einer gesteigerten Antikörperbildung zu reagieren. Kommt es zu einem Ausfall der Augenbrauen spricht mann von Madarosis.
Eine Synophrys, eher bekannt unter der Bezeichnung Monobraue, tritt auf, wenn die Augenbrauen über der Nasenwurzel im Bereich der Glabella zusammengewachsen sind. In den meisten Fällen ist es eine harmlose Normvariante, kann aber auch mit einer übermäßigen Körperbehaarung, einer Hypertrichose, einhergehen sowie bei Fehlbildungen von Kopf und Gesicht (kraniofasziale Dysmorphien). Unter Ulerythema ophyrgones versteht man das Auftreten einer Verhornungsstörung, die am häufigsten an der lateralen Seite der Augenbrauen lokalisiert ist.
Wiederholtes Zupfen der Augenbrauen kann dazu führen, dass die Augenbrauenhaare an dieser Stelle nicht mehr nachwachsen. Zupft man seine Augenbrauen, kann man damit rechnen, dass sie sechs bis acht Wochen nicht nachwachsen. Wird aber zu viel von den Härchen ausgezupft, könnte es die Haarstruktur dauerhaft schädigen, sodass sie nicht dicht und kräftig nachwachsen können.
Heutzutage gibt es zahlreiche Seren, die Vitamine und pflanzliche Extrakte enthalten, um die Härchen zu sträken und pflegen, sodass sie schneller und dichter nachwachsen.
Wie schnell wachsen Augenbrauen? Augenbrauen benötigen nach dem Auszupfen etwa sechs bis acht Wochen bis sie vollständig nachgewachsen sind. Augenbrauen haben einen einen normalen Wachstumszyklus von 4 Monaten, in welchem sie in den ersten Tagen sehr schnell und etwa 1 cm wachsen. Bis die Härchen ausgewachsen sind, ist individuell unterschiedlich. Ihre Lebensdauer beträgt etwa 4 Monate.
Wie viele Augenbrauenhaare hat ein Mensch? Der Mensch hat etwa 600 Augenbrauenhaare, also etwa 300 Härchen pro Augenbraue.
Mit dem Alter und der hormonellen Umstellung werden die Augenbrauen dünner und überzupfte Augenbrauenhärchen wachsen nicht mehr nach. Mit zunehmendem Alter produzieren die Haarfollikel nur noch langsam neue Haare oder hören ganz damit auf, wodurch es zu dünneren und wenigeren Haaren kommt.
Wann bekommen Babys Augenbrauen? Wann dem Baby Augenbrauen wachsen, kann variieren. Normalerweise beginnt das Wachstum jedoch bereits im Mutterleib.
Als eine britische Schokoladenfirma vor einigen Jahren ein Augenbrauen-Ranking veröffentlichte, belegte Sean Connery unangefochten den ersten Platz. Niemand beherrsche das Spiel mit den behaarten Streifen im Gesicht derart perfekt wie der schottische Schauspieler.
Doch auch aus evolutionsbiologischer Sicht sind Connerys Brauen wohl Spitze. Das lässt sich aus einer paläoanthropologischen Studie schließen, die jetzt in Nature Ecology & Evolution erschienen ist. Wie ein Team um Ricard Godinho von der britischen University of York berichtet, spiegelt die Evolution von Augenwulst- und Braue die veränderte Kommunikation zwischen den Vorfahren des Menschen.
Allerdings waren sich Wissenschaftler bisher unsicher, ob nicht doch andere Triebkräfte entscheidend für die Evolution der Braue gewesen sind. Das liegt daran, dass auch andere Säugetiere Brauen besitzen, obwohl Wulst und Braue - anders als alle anderen Merkmale im Gesicht - keine augenfällige körperliche Funktion haben.
Ricardo Godinho und seine Kollegen haben beide Hypothesen nun mit einer Computersimulation auf die Probe gestellt. Dazu scannten die Archäologen den etwa 300 000 Jahre alten Schädel eines Homo rhodesiensis und manipulierten die Knochenkonstellation mithilfe eines spezialisierten Programms, um das Zusammenspiel der Kräfte im Schädel zu berechnen.
Mit dem Ergebnis, dass kein Hominine je so dicke Knochenwülste im Gesicht benötigt hätte, um die Ansprüche der räumlichen oder biomechanischen Hypothese zu erfüllen. Aus Forschungen an Mandrills ist nach Aussage der Wissenschaftler zudem bekannt, dass sich knöcherne Strukturen im Gesicht aus rein sozialen Gründen bilden können. Die Männchen der Altweltaffen besitzen rechts und links des Nasenbeins Knochenwülste, die zusammen mit dem Farbenspiel der Haut der Kommunikation dienen.
Aus Sicht der Anthropologen erfüllt die menschliche Brauenpartie ebenfalls allein soziale Zwecke. Dabei schränkten die extremen Knochenwülste unserer Vorfahren die Beweglichkeit der Brauen zunächst stark ein und begrenzten ihre Ausdruckskraft auf einige, mutmaßlich grimmige Gesichtszüge. Der zunehmend komplexere Informationsaustausch zwischen moderneren Menschen begünstigte dann später die Entwicklung grazilerer Brauenpartien, die sehr viele verschiedene Emotionen kommunizieren.
Botox blockiert die Beweglichkeit der Augenbrauen. „Augenbrauen-Bewegungen erlauben uns, komplexe Emotionen auszudrücken und die Gefühle anderer wahrzunehmen“, so Spikins. Diesen Umstand hätten auch Versuche mit Menschen belegt, die sich einer Botox-Behandlung unterzogen hatten und ihre Augenbrauen dadurch kaum noch bewegen konnten.
Die Muskeln rund um die Augenbrauen spielen eine wichtige Rolle für ihre Funktion und Mimik:
Muskeln der Augenbrauen
Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Fakten und Funktionen der Augenbrauen:
| Merkmal | Beschreibung |
|---|---|
| Schutzfunktion | Schutz der Augen vor Schweiß, Staub, Nässe und Sonnenlicht |
| Mimische Funktion | Nonverbale Kommunikation und Ausdruck von Emotionen |
| Haarwachstum | Wachstumszyklus von etwa 4 Monaten |
| Anzahl der Haare | Etwa 600 Haare pro Person (300 pro Augenbraue) |
| Veränderungen im Alter | Dünner werdende Augenbrauen aufgrund hormoneller Veränderungen |
Die Evolution der Augenbrauen von starren Überaugenwülsten zu beweglichen Brauen spiegelt die zunehmende Bedeutung sozialer Interaktion und emotionaler Ausdrucksfähigkeit wider. Unsere Augenbrauen sind somit ein faszinierendes Beispiel für die Anpassungsfähigkeit des menschlichen Körpers.
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