Chemische Zusätze von Enthaarungscremes weichen die Haare auf und lassen sie ausfallen. Die Produkte dürfen nicht mit den Schleimhäuten in Berührung kommen. Sie enthalten stark alkalische Substanzen und als Wirkstoffe die Salze der Thioglykolsäure. Diese knacken die Schwefelverbindungen im Haar. Enthaarungscremes kosten 2 bis 6 Euro.
Der Nassrasierer ist für die Mehrheit der Frauen das Mittel der Wahl, um die Körperbehaarung zu entfernen. Die meisten nehmen Einweg- oder Systemrasierer. Wichtig zu wissen: Die Rasur reizt die Haut, sie sollte daher anschließend eingecremt werden. Vor der Rasur trägt man am besten ein pflegendes Gel oder Rasierschaum auf. Manche Rasierer haben in der Klinge bereits feste Rasierseife eingebaut und kommen ohne Schaum aus. Beschert nur für etwa drei Tage glatte Haut; außerdem wirken die stumpf abgeschnittenen Stoppeln, die beim Nachwachsen sichtbar werden, erst mal dicker als unrasiertes Haar. Einmal-Rasierer produzieren viel Müll. Einmal-Rasierer im Multi-Pack gibt es für weniger als 2 Euro. Für Wechsel- bzw. Ersatzklingen muss man bei Markenrasierern mit bis zu 4,50 Euro pro Stück rechnen.
Die Wachs-Methode (Waxing) eignet sich besonders für die Beine, denn diese sind nicht so schmerzempfindlich. Etwas Übung ist allerdings erforderlich. Am besten, man bearbeitet nach und nach kleinere Hautabschnitte und nicht gleich größere Partien mit einem Ruck. Die Haarentfernung hält drei bis vier Wochen.
Aus dem Orient kommt das natürliche Produkt Halawa, eine Zuckerpaste, mit der sich Haare wie mit Warmwachs entfernen lassen. Das Zuckern ist weniger schmerzhaft als Wachs, da die Haare in Wuchsrichtung abgezogen werden. Ganz ohne Schmerzen geht es auch beim Sugaring nicht. Eine Sugaring-Paste können Sie auch verhältnismäßig einfach selbst herstellen.
Epiliergeräte für die Heimanwendung sind vor allem bei Frauen beliebt. Beim elektrischen Epilieren greifen schnell rotierende Pinzetten die Haare und reißen sie aus. Einige Geräte arbeiten mit einem Kühleffekt, der die Haut unempfindlicher machen soll. Wer sehr lange Haare hat, kann sie vor dem Epilieren mit einem Rasiergerät auf einen halben bis einen Zentimeter kürzen, dann funktioniert die Methode am besten. Die Haut sollte trocken und fettfrei sein. Vor dem Ansetzen des Geräts straffen Sie mit einer Hand die Haut - das richtet die Härchen auf. Die Epilation sollte alle vier Wochen wiederholt werden, dann ziept es am wenigsten. Um das Einwachsen abgerissener Härchen zu vermeiden, ist ein anschließendes (Körper-)Peeling sinnvoll. Am besten epiliert man abends, denn manchmal treten Rötungen oder Pickelchen auf. Epilieren zuhause entfernt lästige Haare für etwa einen Monat, eine Nadelepilation sollte nur ein Profi durchführen.
Bei der Haarentfernung mit dem Laser werden die Haarwurzeln durch Lichtenergie zerstört. Der Laser erfasst mehrere Haare gleichzeitig. Lasern ist nur bei dunklen Haaren sinnvoll, denn sie enthalten das Pigment Melanin, das die Lichtenergie leiten kann. Da die Haut dabei einer gewissen Lichtbelastung ausgesetzt ist, sind Sonnenbäder davor und danach tabu. Die besten Ergebnisse erzielen Experten im Gesicht, in den Achseln und an der Bikinizone. An den Beinen sind Probebehandlungen auf einem begrenzten Hautareal empfehlenswert. Sehr teuer und nicht für alle Haartypen geeignet. Eine Sitzung nur für die Unterschenkel kann bereits 200 Euro kosten.
Die sogenannte IPL-Methode (Intense Pulsed Light) ist ein vergleichsweise neues Verfahren zur dauerhaften Haarentfernung. Xenonlicht, das im Haar zu Wärme umgewandelt wird, zerstört die Wurzel. Inzwischen gibt es auch zahlreiche IPL-Geräte auf dem Markt, die speziell für den Heimgebrauch entwickelt wurden. Wichtig: Vor und nach einer IPL-Sitzung UV-Licht meiden und der Haut im Anschluss eine Portion Feuchtigkeit spendieren. Wer zu intensiv pulst, riskiert außerdem Verbrennungen und Narben. Die Behandlung ist wie das Lasern ebenfalls teuer. Eine Behandlung der Unterschenkel kostet rund 160 Euro. Vier bis acht Sitzungen sind nötig - es kommt also unter Umständen ein vierstelliger Betrag zusammen. IPL-Geräte für zu Hause sind ab rund 100 Euro (No-Name-Produkte) bzw.
Rasur, Laser oder IPL - wer sich seidig glatte Haut wünscht, hat die Qual der Wahl.
Die klassische Rasur ist einfach und bequem, aber der Effekt ist nur von kurzer Dauer und es können Hautirritationen auftreten. Die Haarentfernung mit Waxing führt zu langanhaltenden Ergebnissen, ist aber schmerzhaft und kann Hautirritationen verursachen. Epilieren führt zu dauerhaften Ergebnissen, ist aber ebenfalls schmerzhaft und kann vorübergehend zu Hautirritationen führen. Laser- und IPL-Haarentfernung bieten dauerhafte Ergebnisse, sind aber teurer und erfordern mehrere Sitzungen. Die Laserhaarentfernung eignet sich besonders für dunkle Haare auf heller Haut, während die IPL-Technologie für ein breiteres Spektrum von Hauttypen geeignet ist.
Im Gegensatz zum klassischen Rasieren sollen Epilieren oder Wachsen effektivere Haarentfernungsmethoden sein. Bei welcher der beiden Vorgehensweisen Sie länger eine haarfreie Haut erzielen können, erfahren Sie in diesem Praxistipp.
Viele Menschen nutzen Epilieren und Wachsen zur Haarentfernung als Alternative zum klassischen Rasierer. Die beiden Methoden unterscheiden sich in der Anwendung.
Beim Wachsen tragen Sie entweder Kaltwachs- oder Warmwachsstreifen auf die Haut auf. Kaltwachsstreifen und Warmwachs können Sie in jedem Drogeriemarkt kaufen. Für die Warmwachsbehandlung sollten Sie jedoch ein Kosmetikstudio aufsuchen, da es leicht zu Verbrennungen kommen kann.
Zum Epilieren benötigen Sie einen speziellen Epilierer. Epiliergeräte gibt es im Drogeriemarkt ab 30 Euro. Es fällt dabei kein Müll an und Sie können den Epilierer langfristig nutzen. Epilieren kann vor allem zu Beginn sehr schmerzhaft sein. Nach ein paar Anwendungen werden Sie sich jedoch schnell daran gewöhnen. Zum Epilieren benötigen Sie keine Vorbereitung und brauchen somit nicht viel Zeit. Es können zudem vereinzelte Haare einwachsen.
Auch die Haarentfernungsmethode Wachsen hat seine Vor- und Nachteile. Sie sollten Warmwachs am besten von einem Profi machen lassen. Bei fehlerhafter Anwendung kann es zu Verbrennungen der Haut führen.
Wachsen ist sehr gründlich. Zudem können Sie auch kleinere Körperstellen von Haaren befreien. Kaltwachsstreifen sind schnell und einfach zu verwenden. Nach dem Wachsen haben Sie je nach individuellem Haarwachstum etwa drei Wochen glatte Haut. Auch beim Wachsen schmerzt die Anwendung zu Beginn sehr. Mit der Zeit wird es meist besser. Eine Wachsbehandlung ist zeitaufwendiger und teurer als das Epilieren. Wenn Sie daher wenig Geld und Zeit in das Haarentfernen investieren möchten eignet sich Epilieren sehr gut.
| Aspekt | Epilieren | Wachsen |
|---|---|---|
| Anwendung | Elektrischer Epilierer | Kalt- oder Warmwachs |
| Kosten | Einmalige Anschaffung (ab 30 Euro) | Wiederkehrende Kosten für Wachsstreifen oder Studiobesuche |
| Schmerz | Anfangs schmerzhaft, gewöhnt man sich aber daran | Anfangs schmerzhaft, wird mit der Zeit besser |
| Zeitaufwand | Gering | Höher |
| Ergebnis | Bis zu 4 Wochen glatte Haut | Bis zu 3 Wochen glatte Haut |
Achseln, Beine und Intimbereich - das sind die Körperstellen, an denen die meisten Menschen keine Haare haben möchten. Rund 80 Prozent der Erwachsenen in Deutschland gehen gegen den Wildwuchs vor, Frauen häufiger als Männer. Ältere Menschen über 50 Jahre lassen ihre Körperhaare deutlich öfter stehen als die jüngeren.
Frauen und Männer greifen meist zum Nassrasierer, um Körperhaare zu entfernen. Ein Rasierer kappt das Haar an der Hautoberfläche. Das ist praktisch, eine Rasur hält aber nicht lange an. Nach ein bis drei Tagen wachsen wieder Stoppeln nach.
Für die Nassrasur gibt es Einwegrasierer, Systemrasierer und Rasierhobel. Dank Wechselklingen lassen sich Hobel und Systemrasierer lange nutzen, Einwegrasierer landen dagegen nach wenigen Rasuren im Müll. Für die Trockenrasur ist nur ein Elektrorasierer geeignet. Nassrasierer schneiden die Haare ganz nah an der Hautoberfläche ab. Das sorgt für ein glatteres Ergebnis als bei einem Trockenrasierer.
Stumpfe Klingen sind eine häufige Ursache für Verletzungen, Hautrötungen oder juckenden Ausschlag nach dem Rasieren. Deshalb gilt: Klinge wechseln, sobald sie an der Haut zerrt oder nicht mehr gewohnt glatt rasiert. Auch verunreinigte Klingen können Schnittwunden verursachen.
Um die Haut auf die Rasur einzustellen, bietet es sich an, zunächst einmal in Wuchsrichtung zu rasieren und erst dann dagegen - vor allem im Intimbereich.
Beim Wort Epilierer verziehen viele Menschen das Gesicht. Wie eine rotierende Pinzette reißt das Gerät die Haare direkt an der Wurzel heraus. Nichts für zarte Seelen. Menschen mit sehr schmerzempfindlicher Haut sollten eher nicht zum Epilierer greifen. Jedoch kann sich die Haut bei regelmäßiger Anwendung an das Epilieren gewöhnen.
Was hilft: Die Haut mit einer Hand anspannen und den Epilierer senkrecht aufsetzen. Er kann die Haare optimal fassen, wenn sie etwa 2 bis 5 Millimeter lang sind.
Neben Epilierern, die trocken zum Einsatz kommen, bieten einige Anbieter wasserfeste Geräte an. Die lassen sich mit Rasierschaum in der Dusche nutzen.
Da mit Wachs auch die Haarwurzeln entfernt werden, ist die Behandlung nicht vollkommen schmerzfrei. Mit Wachs reißen Mutige Haare an der Wurzel heraus. Der Lohn: bis zu einen Monat Haarfreiheit.
Zur Wahl stehen Warm- und Kaltwachs. Bei der ersten Art trägt man erwärmtes, flüssiges Wachs auf. Aber Vorsicht: Nur leicht erwärmen, sonst drohen Verbrennungen. Das erstarrte Wachs lässt sich entweder als Stück abziehen oder mit einem Stoffstreifen. Kaltwachsstreifen funktionieren ähnlich, werden aber nur mit den Händen erwärmt.
Beliebt ist auch die orientalische Paste aus Zucker, Zitronensaft und Wasser, im Englischen als Sugaring bezeichnet. Im Arabischen heißt sie Halawa, was übersetzt auch Süßigkeit bedeutet. Man mischt die Zutaten, erwärmt sie, knetet sie weich. Die Zuckermasse kommt warm und gegen die Haarwuchsrichtung auf die zu enthaarende Stelle und wird abgezogen.
Cremes zur Haarentfernung rücken Haaren schmerzfrei zu Leibe. Bei Frauen sind sie nach Rasierern und Epilierern recht beliebt. Männer benutzen sie dagegen kaum.
Die Creme wird auf die zu enthaarende Stelle aufgetragen. Dann lässt man sie einwirken. Bestimmte Inhaltsstoffe - meist Thioglykolsäure - schwächen in dieser Zeit das Keratin, also die Hornsubstanz im Haar. Dadurch löst es sich auf. Was übrig bleibt, lässt sich mit dem mitgelieferten Spachtel entfernen.
Menschen, die zu Allergien und sensibler Haut neigen, sollten vorsichtig sein. Am besten die Creme an einer kleinen Stelle testen. Im Intimbereich aufpassen, dass die Creme nicht in Berührung mit Schleimhäuten kommt.
Wer lange Ruhe haben will, kann über eine dauerhafte Haarentfernung mit Laser oder Blitzlampe (IPL, Intense Pulsed Light) nachdenken - im Studio oder beim Dermatologen. Inzwischen gibt es auch Heimgeräte auf dem Markt.
Der Laser beim Experten arbeitet mit Licht in einer speziellen Wellenlänge, das über das Melanin des Haares zur Haarwurzel gelangt und sie stark angreift. Dadurch kann sie für lange Zeit keine neuen Haare produzieren. Blitzlampen arbeiten mit kurzen, intensiven Lichtimpulsen.
Nach einigen Sitzungen beim Profi wachsen die Haare bis zu sechs Monate nicht mehr nach. Mehrere Behandlungen sind notwendig, da nicht sofort alle Haare erfasst werden können. Heimgeräte müssen für langfristigen Erfolg zu Beginn in kürzeren Abständen verwendet werden. Für beide gilt: Mit der Zeit wachsen weniger Haare nach.
Die ideale Kombination für eine Behandlung sind eine helle Haut und dunkle Haare.
Jede Form des Haarentfernens stresst die Haut. Sie braucht danach eine beruhigende Pflege, etwa durch milde, feuchtigkeitsspendende Lotionen. Von besonders fettreichen Cremes ist dagegen abzuraten - sie können die bakterielle Besiedlung der Haut verschlechtern. Denn beim Rasieren kommt es zu kleinsten Verletzungen auf der Haut, in denen sich Bakterien ansiedeln können.
Haare wachsen ein, wenn sie nicht mehr an die Hautoberfläche gelangen können. Das passiert, wenn abgestorbene Hautschüppchen und Talg den Wachstumskanal blockieren. Auch eng anliegende Kleidung kann dafür sorgen. Vorbeugen lässt sich mit einem Hautpeeling, um eine Verstopfung der Poren zu verhindern. Aber Vorsicht: Nicht direkt peelen, bevor Sie Haare entfernen - lieber ein bis zwei Tage vorher. Nach einer Epilation treten eingewachsene Haare seltener auf.
Epilieren ist längst kein Geheimtipp mehr, trotzdem greifen viele Frauen aus Gewohnheit zu Rasierer oder Wachs. Hier kommen 8 gute Gründe, darüber nochmal nachzudenken.
Du rasierst oder wachst aus Gewohnheit? Aber regst dich immer auf, wenn du am Tag nach der Rasur schon wieder elendige Stoppeln an den Beinen fühlst oder Wachsreste überall auf der Haut und im Badezimmer kleben? Ehrlich gesagt, die meisten Haarentfernungsmethoden gehen einem ziemlich auf den S(ch)enkel. Sie sind zu teuer, zu zeitaufwendig und zu umständlich. Deshalb steigen immer mehr Frauen auf das Epilieren um.
Zu epilieren bedeutet, das komplette Haar an seiner Haarwurzel mittels eines Epilier-Gerätes zu entfernen. Das Ganze funktioniert durch ein raffiniertes Pinzettensystem im rotierenden Kopf eines handlichen Elektrogeräts. Mehrere Pinzetten erfassen dabei gleichzeitig die Haare und ziehen sie an der Wurzel heraus. Klingt schmerzhaft, tut beim ersten Mal auch weh, mit der Zeit aber immer weniger. Sich ans Ziepen zu gewöhnen, lohnt sich, denn Epilieren hat diese 8 Vorteile gegenüber Rasur und Waxing:
Epilieren hält einfach super lange - nämlich bis zu vier Wochen. Zwar solltest du anfangs einen Monat lang wöchentlich epilieren (schon viel besser als jeden 2. Tag zu rasieren, oder?), damit du alle Haare in jeder Wachstumsphase erwischt. Aber danach, also wenn dann alle Haare in einer Wachstumsphase sind, musst du noch alle 3-4 Wochen ran. Denn die Haare werden an der Wurzel aus der Haut gezogen, müssen vom Körper also erstmal komplett neu gebildet werden, ehe sie irgendwann wieder ganz fein aus der Haut wachsen. Womit wir auch schon beim zweiten Vorteil wären.
Beim Rasieren sprießen schon nach 1-2 Tagen die Haare nach. Schließlich werden sie nur oberflächlich gecuttet. Und weil das an der dicksten Stelle des Haares passiert, entstehen borstige Stoppeln. Wenn die Haare nach dem Epilieren nachwachsen, dann ganz fein. Es sind nämlich die neu gebildeten Haarspitzen - kleine, feine Babyhärchen, die man weniger sieht und fühlt. Und keine Sorge: Du kannst schon diese Mini-Härchen sofort wieder entfernen.
"Anders als beispielsweise beim Enthaaren mit Wachs kann ein Epilierer schon winzige Härchen von der Größe eines Sandkorns (0,5mm) zupfen - man muss also nicht auf eine bestimmte Länge warten", erklärt Dr. Melanie Hartmann, Dermatologische Beraterin von Braun. Heißt für dich: Keine langen Hosen mehr bei 30 Grad, nur weil du noch fürs nächste Waxing züchtest. Apropos...
Zu Hause waxen ist natürlich eine Option, aber meist eine ziemlich klebrige. Außerdem müssen die Haare wie bereits erwähnt relativ lang sein, um vom Wachs erfasst zu werden. Epilieren kannst du easy im Alleingang - auch mit kurzen Stoppeln und ganz ohne Sauerei.
Klar, du kannst auch einfach ins Waxing-Studio gehen. Dort musst du aber erstmal einen Termin bekommen, der in deinen Zeitplan passt und am Ende ganz schön tief in die Tasche greifen... Nach ein paar Sitzungen, hättest du dir auch einfach ein Epilier-Gerät kaufen können. Und auch neue Rasierer, Klingen, Schaum, Kaltwachsstreifen und Enthaarungscremes gehen auf Dauer mehr ins Geld als die einmalige Anschaffung eines Epilier-Geräts, das Jahre hält...
Spontan mit den Freundinnen Schwimmen gehen oder die Hose hochkrempeln? Blöd, wenn du das letzte Mal vor 2 Tagen rasiert hast. Aber kein Problem, wenn du epiliert hast, denn dann hast du wie erwähnt Wochen Ruhe und musst dir nicht ständig Gedanken um die Haarentfernung machen...
Praktisch für Sportlerinnen: Wer im Gym duscht, will sich dort wahrscheinlich nicht rasieren - es aber auch nicht extra noch zu Hause nachholen. Beim Epilieren ist das kein Thema... Du musst ja nur einmal im Monat etwas Me-Time einplanen...
Kennst du das, wenn die Schienbeine im Winter trocken werden und die Rasur das Ganze nur noch Schlimmer macht? Beim Epilieren wird die Haut wird nicht so nachhaltig belastet wie von Rasierklingen. Und auch generell ist Epilieren super für Frauen mit empfindlicher Haut, die sonst auf die Chemikalien und Duftstoffe in Enthaarungscremes und Wachs reagieren.
Noch nicht überzeugt, dann kommt jetzt DAS Pro-Argument überhaupt. Du kennst das von den Augenbrauen: Zupfst man zu oft, zu viel, wachsen die Haare irgendwann nur noch spärlich nach. Wenn du deinen Körper regelmäßig epilierst, passiert im Grund das gleiche: Die Haarwurzeln kapitulieren und es wachsen mit der Zeit immer weniger Haare nach... Und weniger Haare = weniger Zupfschmerz. Ein Traum, oder?
"No pain, no gain" - oder anders gesagt, Epilieren mag zwar anfangs ein kleines bisschen wehtun, ist aber für viele Frauen die beste Methode, lästige Körperhaare loszuwerden.
tags: #wachs #oder #epilierer #vergleich
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