Pferdeschwanz kann jeder. Grund genug, mutig zu sein und dem Klassiker einfach mal ein Update zu verpassen. Was dabei herauskommt? Der sogenannte Bubble-Ponytail oder Bubble-Zopf. Mithilfe von Haargummis wird ein stinknormaler Zopf in mehrere Abschnitte unterteilt, sodass dieser hinterher aussieht, als ob Kugeln oder Blasen (engl. „bubbles“) wie bei einer Perlenkette aneinanderhängen.
Tipp: Wähle immer denselben Abstand, damit am Ende ein gleichmäßiges Bild entsteht. Schön sieht es auch aus, wenn du einheitliche Haargummis verwendest.
Half Up, Half Down - die Frisur klingt irgendwie kompliziert, ist sie aber überhaupt nicht. Übersetzt heißt das Ganze einfach „Halb oben, halb unten“. Und genauso sieht letztlich auch das Haarstyling aus. Die untere Hälfte der Haare bleibt unten - und zwar offen. Die obere Hälfte wird zusammengebunden, sodass dir die Haare nicht ins Gesicht fallen.
Tipp: Die Frisur funktioniert auch super, wenn du etwas kürzere Haare hast.
Wenn deine Haare mal wieder machen, was sie wollen und du sie absolut nicht bändigen kannst, kommt hier die Rettung: der Messy Bun! Die Dutt-Variante ist und bleibt einfach mega beliebt und gibt ihren Platz auf der Liste der Trendfrisuren nicht her. Das Besondere: Der Messy Dutt ist alles andere als streng und akkurat. Im Gegenteil. Die Frisur darf ruhig „unordentlich“ („messy“) aussehen. Unperfekt gilt bei dieser einfachen Frisur für Anfänger als perfekt.
Tipp: Wenn du sehr feines oder geschmeidiges Haar hast, verwende ein Texturing Spray. Das Spray raut deine Haare leicht an, verleiht ihnen mehr Struktur und macht sie griffiger. Du kannst deine Haare auch leicht antoupieren, damit sie mehr Volumen bekommen.
Eine super Alternative für alle Pferdeschwänze und Dutts dieser Welt ist der sogenannte Topsy Tail - also der „eingedrehte Zopf“. Das Haarstyling ist super easy und in Sekundenschnelle gemacht. Durch den Twist wirkt diese einfache Frisur für Anfänger immer elegant.
Tipp: Für mehr Halt kannst du die Haare an der Seite mit Haarnadeln feststecken oder mit Haarspray fixieren.
Du träumst von einer eleganten Frisur, die zu jedem Anlass passt - sei es fürs Büro, eine Hochzeit oder ein entspanntes Dinner - aber dir fehlt die Zeit oder das nötige Geschick? Kein Problem! Mit einem cleveren Tool wird die Trendfrisur der Saison, der French Twist, jetzt kinderleicht. Der Klassiker, der für seinen zeitlosen Chic bekannt ist, wirkt aufwendig, lässt sich aber dank dieser Styling-Hilfe im Handumdrehen nachmachen.
Der French Twist hat seine Wurzeln, wie der Name schon verrät, in Frankreich - einem Land, das für die Kombination aus Lässigkeit und Chic bekannt ist. Schon Stilikonen wie Audrey Hepburn haben den eleganten Look getragen und ihn zum Symbol zeitloser Eleganz gemacht. Warum? Weil er zu nahezu jeder Haarlänge passt: Ob kurze oder lange Haare, Stufen oder Pony - der French Twist sieht immer großartig aus. Allerdings galt er bislang als recht aufwendig zu stylen.
Das Geheimnis hinter dem unkomplizierten French Twist ist eine U-förmige Haarnadel, die du bei Douglas findest. Dieses Tool sorgt dafür, dass die Haare besonders gut halten und der Look den ganzen Tag über sitzt.
"Twist" bedeutet wörtlich übersetzt "Drehen". Und damit ist auch schon die Entstehungsweise dieser wunderschönen Frisuren beschrieben. Zwei oder mehr Haarsträhnen werden in die entgegengesetzte Richtung gedreht und anschließend wieder ineinander verdreht. Also im Prinzip die gleiche Methode die man zum Drehen von Seilen verwendet.
Ideal für Twists ist sehr lockiges oder krauses Haar. Bei glattem Eigenhaar ist es empfehlenswert Kunsthaar mit einzuarbeiten.
Tabelle: Vor- und Nachteile von Twists
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Pflegeleicht | Können bei zu straffem Flechten Schmerzen verursachen |
| Ideal für sportliche Aktivitäten und Langschläfer | Bei glattem Haar ist die Einarbeitung von Kunsthaar empfehlenswert |
| Schöne Lösung, wenn man die Haare wachsen lassen möchte |
tags: #Twister #Frisur #Anleitung
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