Tchibo Kristall Haarentferner im Test: Erfahrungen und Ergebnisse

Viele Menschen wünschen sich glatte Haut, aber die Realität sieht oft anders aus: Stoppeln, Rasierpickel und gereizte Haut sind häufige Begleiter der herkömmlichen Haarentfernungsmethoden. In diesem Artikel wird der Tchibo Kristall Haarentferner genauer unter die Lupe genommen, um zu klären, ob er eine komfortable und effektive Lösung für die Haarentfernung zu Hause bietet. Außerdem werden wir uns mit der IPL-Technologie und dem IPL-Gerät von Ulike beschäftigen, um eine umfassende Übersicht über moderne Methoden der dauerhaften Haarreduktion zu geben.

Das Problem mit Stoppeln und herkömmlichen Methoden

Seien wir ehrlich: Stoppeln nerven. Egal, wie gründlich man rasiert - zwei Tage später fühlt sich alles wieder stoppelig an. Gerade im Sommer wollen viele einfach nur glatte Haut, aber was bekommt man stattdessen? Rasierpickel, gereizte Stellen und das Gefühl, ständig nachlegen zu müssen.

Die Lösung: IPL-Geräte

Eine mögliche Lösung für dieses Problem sind IPL-Geräte (IPL = Intense Pulsed Light). Kein ständiges Rasieren mehr, kein Wachsen, kein Ziepen. Stattdessen: dauerhafte Haarreduktion, sanfte Anwendung und endlich wieder glatte Haut ohne Reizungen.

Nach einiger Recherche bin ich auf das IPL-Gerät von Ulike* gestoßen. Was mich gereizt hat? Die Kühlfunktion, die guten Bewertungen und der verhältnismäßig günstige Anschaffungspreis.

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Meine Erfahrungen mit dem IPL-Gerät von Ulike

Ich habe das Modell „Air 3“ von Ulike* an meinen Beinen getestet und werde euch Schritt-für-Schritt von meinen Erfahrungen berichten.

Meine Ausgangslage: Ich habe blaue Augen, dunkelblondes Haar und eine helle bis mittlere Hautfarbe, die im Sommer - vor allem im Gesicht und an den Armen - recht schnell bräunt. Die Haare an meinen Beinen sind weder besonders fein noch auffallend dick - eher ein Mittelding. Auch das Wachstum ist eher moderat, also keine starke oder schnelle Behaarung.

Die Anwendung: Wie funktioniert das Gerät?

Wer schon mal ein IPL-Gerät getestet hat, wird wissen, dass es nicht nur blitzt, wenn man auf den Knopf drückt, sondern dass es plötzlich auch ganz schön warm werden kann. Beim ersten Mal habe ich mich wirklich erschrocken. Für die Benutzung des Ulike-Geräts fühle ich mich also bestens vorbereitet. Schließlich weiß ich, was auf mich zukommt - oder eben auch nicht.

Denn als ich auf den Knopf drücke, blitzt es zwar (deshalb unbedingt eine Schutzbrille tragen), aber es wird nicht warm. Nicht mal ein kleines bisschen. Dafür wird es kühl. Richtig gelesen: Die Haut wird bei der Anwendung gekühlt. Möglich macht das ein spezieller Saphir-Kristall an der Lichtaustrittsfläche, der konstant bei etwa 10 °C gekühlt wird. Statt den Lichtimpuls jedes Mal manuell auszulösen (es gibt übrigens drei Intensitätsstufen), kannst du beim Ulike-Gerät auch den Auto-Glide-Modus verwenden. Dabei gibt das Gerät automatisch alle 0,7 Sekunden Lichtimpulse ab, während man es gleichmäßig über die Haut gleiten lässt. Das spart jede Menge Zeit.

Für meine Beine habe ich ausschließlich den Auto-Glide-Modus verwendet. Mit dieser Funktion ging das Ganze wirklich sehr schnell und einfach - zumal das Kabel lang genug ist und das Gerät gut in der Hand liegt und relativ leicht ist. Die Lichtblitze werden übrigens nur dann ausgelöst, wenn das Gerät vollständig und flach auf der Haut aufliegt. An den Schienbeinknochen war das erst ein bisschen tricky - hat aber gut funktioniert, als ich den richtigen Winkel für mich gefunden habe. Während der gesamten Behandlung „rauscht“ das Ulike-Gerät* - vergleichbar in etwa mit einem Föhn auf niedriger Stufe. Grund dafür, ist der integrierte Lüfter, der für die Saphir-Eis-Kühlungstechnologie verantwortlich ist. Das Geräusch ist nicht super angenehm, aber auch nicht unangenehm. Man gewöhnt sich schnell dran.

Nach der Anwendung: Wie fühlt sich die Haut an?

Dank der Saphir-Eis-Kühlung bleibt meine Haut während der gesamten Anwendung angenehm kühl. Auch danach spüre weder ein Wärmegefühl, noch dieses leichte Kribbeln direkt nach dem Blitzen. Meine Haut ist auch nicht gerötet und hat auch nicht mit Pickelchen reagiert (aber: Jede Haut ist anders).

Nach jeder Behandlung habe ich meine Beine trotzdem mit einer leichten Bodylotion eingecremt.

Das Ergebnis: So sieht meine Haut aus

Ulike empfiehlt, das Gerät im ersten Monat dreimal pro Woche zu verwenden, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Danach soll man es bei Bedarf alle zwei Wochen oder einmal im Monat zum Auffrischen verwenden. Das versprochene Ergebnis: Wenn man es regelmäßig anwendet, soll man bereits in weniger als vier Wochen eine sichtbare Reduzierung des Haarwuchses feststellen.

Ich habe mich penibel an die Anwendungs-Empfehlung von Ulike gehalten. Was mir während der ersten vier Wochen schon auffällt: Man braucht Disziplin. Man muss dranbleiben. Auch wenn die Anwendung simple ist und die Dauer mit höchstens zehn Minuten (nur Beine) völlig ok ist, musste ich mich manchmal doch dran erinnern, dass ich das Gerät heraushole, um im Rhythmus zu bleiben.

An einigen Stellen scheint das Haarwachstum tatsächlich deutlich zurückgegangen zu sein - teils sind sogar kaum noch Härchen nachgekommen. Andere Bereiche brauchen offenbar noch etwas länger. Insgesamt sind die Haare aber spürbar feiner, heller und wachsen langsamer nach. Nach zwei Monaten ist zwar noch nicht alles komplett haarfrei, aber: Ich muss längst nicht mehr alle zwei Tage rasieren, um ein glattes Gefühl zu haben - und das ist schon ein echter Gamechanger. Ich bleibe dran.

Tchibo Kristall-Haarentferner: Was sagen die Kunden?

Im Online-Shop bietet Tchibo seinen Kunden einen Kristall-Haarentferner für 9.99 Euro an. Das Unternehmen verspricht eine komfortable Haarentfernung am Körper. Gleichzeitig soll ein Hautpeeling für eine glatte und weiche Haut sorgen. Doch hält dieses vermeintliche Wunder-Beauty-Produkt wirklich, das, was es verspricht? In den Produktbewertungen geben die Tchibo-Kunden ihre ehrliche Meinung ab.

  • Positive Stimmen: Einige Käufer berichten von einer schmerzfreien Haarentfernung und einer anhaltenden Wirkung von etwa einer Woche. Ein weiterer Vorteil ist der dazugehörige Deckel, der das Produkt ideal für unterwegs macht.
  • Negative Stimmen: Viele Kunden klagen über gereizte Haut nach der Anwendung. Einige berichten von extrem trockener Haut und Juckreiz, der bis zu einer Woche anhält. Andere bemängeln, dass das Produkt überhaupt nicht funktioniert und sehen sich durch das Werbeversprechen getäuscht.

Wer den besonderen Rasierer dennoch testen möchte, sollte schnell sein - laut Tchibo sind nur noch wenige verfügbar.

Die Vor- und Nachteile des Ulike IPL-Geräts im Überblick:

Vorteile Nachteile
Saphir-Eis-Kühltechnologie Kabelgebundenes Gerät
Auto-Glide-Modus für schnelle Anwendung Betriebsgeräusch durch Lüfter
Angenehm kühle Haut während der Anwendung Geduld erforderlich für dauerhafte Ergebnisse

Kurz erklärt: So funktioniert die IPL-Technik

IPL steht für Intense Pulsed Light. Dabei handelt es sich um eine sanfte Lichttechnologie, die Lichtimpulse an die Haarwurzel abgibt. Wichtig zu wissen: IPL funktioniert am besten bei heller Haut und dunklen Haaren, da hier der Kontrast am höchsten ist.

Wichtiger Hinweis zum Schluss: Die Wirkung von IPL ist sehr individuell - sie hängt von Hauttyp, Haarfarbe, Hormonlage und auch vom Körperbereich ab. Was bei mir gut funktioniert, kann bei anderen etwas langsamer oder schneller wirken.

Insbesondere für empfindliche Haut sind elektrische Damenrasierer prädestiniert, da sie als besonders schonend im Umgang mit der Haut gelten. Im Unterschied zu Epilierern hinterlassen sie kaum Irritationen, da sie die Haare nicht ausreißen, sondern direkt über der Oberfläche abtrennen. Ein großer Vorteil ist also die Hautfreundlichkeit. Nachteilig gegenüber den Epiliergeräten ist der Zeitfaktor: Die Haarentfernung mit einem Rasierer hält nicht so lang an, bereits nach wenigen Tagen kommen die Haare erneut zum Vorschein.

Ähnlich wie bei den Elektrorasierern für Herren gibt es auch bei den Ladyshavern unterschiedliche Schersysteme. Durchgesetzt für größere Flächen haben sich die Scherfolien, die die Haut schützend abschirmen, die Haare aufrichten und von darunter liegenden Klingen abtrennen lassen. Dank verschiedenster Aufsätze eignen sich elektrische Rasierer für Damen - ganz gleich welches Schersystem - für den ganzen Körper. Besonders die Haut unter den Achseln ist empfindlich, ebenso wie im Gesicht. Für die Bikinizone gibt es ebenfalls spezielle Aufsätze. Für eine schonende Rasur erlauben viele der Produkte eine Nass- und Trockenanwendung. So kann Frau empfindliche Stellen unter warmem Wasser einer Dusche rasieren, wodurch die Haut besonders geschmeidig wird.

Für optimale Flexibilität sollte das Gerät per Akku und auch im Netzbetrieb laufen. So sind Ausfälle kein Problem mehr. Für eine lange Lebensdauer wird der Ladyshaver nach jeder Benutzung sorgsam gereinigt - komplett abwaschbare Exemplare sind dabei günstig. Geräte von Philips lassen sich universell einsetzen und verbinden häufig die Funktionen eines Damenrasierers und Bikini-Trimmers. Die Geräte des Beauty-Experten Remington überzeugen ebenso.

Als Alternative zu klassischen Rasierern für Damen bieten sich natürlich Epilierer an, die jedoch vergleichsweise eher grob im Umgang mit der Haut sind. Licht-Haarentferner sind sanfter zur Haut und verringern die Behaarung mithilfe der IPL-Technologie langfristig. Dauerhaft glatte Haut an den Beinen nach wenigen Anwendungen - der Traum vieler Frauen.

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