Die "Tagesschau" und die "Tagesthemen" sind feste Bestandteile des Programms im Ersten und versorgen Zuschauer täglich mit Nachrichten aus aller Welt. Auch die Moderatoren der Sendungen sind inzwischen den meisten bekannt und sorgen auf Social-Media-Accounts hin und wieder für Lacher.
Susanne Daubner: Seit 1999 eines der "Tagesschau"-Gesichter. (Quelle: NDR/Hendrik Lüders)
Aktuell zieht jedoch ein anderer ARD-Kollege online alle Aufmerksamkeit auf sich. Während eines Berichts über Haarschnitte verbildlichte Ingo Zamperoni das Gesagte auf amüsante Weise, wobei besonders einer der Looks aus der Reihe fiel. Der offizielle Instagram-Account der "Tagesschau" präsentierte einen Beitrag, der nicht nur informierte, sondern auch amüsierte. Zamperoni präsentierte eine Frisur nach der nächsten, bis er bei einem Look ankam, der an Donald Trump erinnerte.
Moderator Ingo Zamperoni sorgt in der "Tagesschau" mit seinem Look für Aufsehen. (Bild: NDR / Hendrik Lüders)
Unter dem Beitrag sammelten sich Kommentare amüsierter Fans. Es gab jedoch auch Kritik, dass die Berichterstattung nicht relevant genug sei.
Was sich hinter dem Pult der "Tagesschau" verbirgt, löst oft Spekulationen aus. Susanne Daubner räumte nun mit einem hartnäckigen Mythos auf. Statt die Spekulation unkommentiert zu lassen, wandte sich die 64-Jährige direkt an den Urheber des Videos und klärte auf: Bei dem angeblichen Handy handle es sich in Wahrheit um ein Pedal, mit dem sie den Teleprompter steuere. In kurzen Ausgaben übernehme sie das selbst, bei längeren Formaten komme dafür Unterstützung aus der Regie.
In einem weiteren Abschnitt des Videos erklärte Daubner, dass persönliche Gegenstände wie Handy, Bürste oder Handspiegel während der Sendung in einer Schublade im Pult aufbewahrt werden - sofern sie überhaupt mit ins Studio kommen. Die Schublade diene als Stauraum für Dinge, die vor der Kamera nicht sichtbar sein sollen.
Die "Tagesschau" ist inzwischen auf mehreren Plattformen präsent und bietet dort regelmäßig Einblicke und Dialog. In den vergangenen Jahren hat das Nachrichtenformat nicht nur auf Krawattenpflicht verzichtet, sondern auch gestalterisch und inhaltlich neue Wege eingeschlagen. Der Wandel hin zu mehr Nahbarkeit und Offenheit zeigt Wirkung: In den Kommentarspalten der sozialen Medien äußern sich zahlreiche Nutzer positiv.
"Wie großartig. Ich liebe alles daran", heißt es in einer Reaktion.
Das Studio der Tagesschau.
tags: #susanne #daubner #perücke
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