Fusselrasierer im Test: Knötchenentfernung leicht gemacht

Die kleinen, nervigen Knötchen, die sich oft auf Kleidung und Polstermöbeln bilden, dürften die meisten von uns nur zu gut kennen. Sie entstehen durch häufiges Waschen und sind oft Grund für Verzweiflung.

Diese Fusseln können Stoffe so verunstalten, dass diese untragbar werden. Aber bevor man sich zum Wegwerfen entscheidet, gibt es eine praktische Lösung: Fusselrasierer. Diese kleinen Geräte entfernen die lästigen Knötchen zuverlässig und ohne das Material zu beschädigen - und das in Sekundenschnelle!

Im Gegensatz zu Fusselrollern sind Fusselrasierer speziell dafür entwickelt, hartnäckige Knötchen zu entfernen, und nicht so sehr für Haare, Gewebe oder Flusen. Sie hinterlassen im Idealfall glatte, attraktive und weiche Oberflächen auf den Textilien und lassen den Stoff wieder wie neu aussehen.

Fusselrasierer erfreuen sich aktuell immer größerer Beliebtheit - und das vollkommen zurecht. Allerdings sollte man beachten, dass sie, obwohl sie alle das gleiche Ziel verfolgen, in Aspekten wie Form, Farbe, Design, Handhabung und Bedienung variieren.

Wer Wolle oder Kunstfasern trägt, kennt das Phänomen: kleine Knötchen, die sich auf der Oberfläche der Kleidung bilden und sie schnell abgetragen aussehen lassen. Der Effekt, bekannt als Pilling, entsteht durch Reibung - Fasern lösen sich und verfilzen zu kleinen Bällchen. Das passiert nicht nur bei günstiger Kleidung, sondern selbst bei teuren Kaschmirteilen.

»Alle Fasern haben die Möglichkeit zu pillen«, sagt Ulrike Schempp, Textiltechnik-Professorin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Aber die gute Nachricht: Pilling ist nicht dauerhaft. Meist entstehen die Knötchen nur in der Anfangszeit.

Im Netz kursieren viele Tipps zur Entfernung von Pilling: spezielle Kämme, Bimssteine oder sogar Einwegrasierer werden empfohlen. Doch laut Schempp ist die Lösung eindeutig: »Rasierer trennen die Faser sehr viel sauberer.« Bei Alternativen würden Fasern eher herausgerissen als abgeschnitten - mit der Gefahr, den Stoff zu beschädigen. Wer unsicher ist, könne notfalls auch per Hand die Knötchen abzupfen.

Der größte Vorteil: Fusselrasierer sind unkompliziert. Man kann sie nebenbei auf der Couch nutzen, ohne besondere Vorbereitung. Die meisten Modelle erfordern keinen speziellen Druck oder eine gespannte Oberfläche.

Pilling und Fusseln bei Pullovern: Anti-Fussel Methoden | taff | ProSieben |

Jonas Mielke von DER SPIEGEL hat sechs Fusselrasierer getestet - vom günstigen Drogeriemodell bis zum teuren Designprodukt. Dabei ging es nicht nur um das Entfernen von Knötchen, sondern auch um Fragen der Handhabung, Materialqualität und Ausstattung. Wie liegt ein Gerät in der Hand? Wie groß ist der Auffangbehälter? Ist der Abstandshalter sinnvoll?

Alle getesteten Modelle erledigten ihren Grundjob - nämlich das Entfernen von Fusseln - zuverlässig. Kein Pullover wurde beschädigt, Löcher entstanden in keinem Fall.

Die besten Fusselrasierer im Überblick

Die wohl wichtigste Erkenntnis des Tests: Nein. Bereits die günstigsten Modelle von Rossmann oder Lidl für unter zehn Euro befreien Kleidung zuverlässig von Pilling. Sie sind einfach konstruiert, tun aber ihren Dienst. Teurere Modelle, wie der Philips GCA2100/20 oder der Steamery Pilo 2, wirken hochwertiger, bieten mehr Klingen und teilweise Akku- statt Batteriebetrieb. Der Komfort steigt - etwa durch bessere Griffigkeit oder leichtere Reinigung.

Die Wahl hängt stark vom eigenen Bedarf ab. Wer nur gelegentlich Pilling entfernt, ist mit einem günstigen Modell gut beraten. Wer häufiger hochwertige Kleidung pflegen möchte oder Wert auf Langlebigkeit legt, kann zu einem robusteren Gerät greifen. Akkubetrieb ist zwar praktisch, aber kein Muss - denn auch batteriebetriebene Geräte leisten gute Arbeit. Ein zu komplizierter Aufbau kann dagegen hinderlich sein, wie beim Modell von Tefal, das mit seinem ausklappbaren Griff zwar innovativ, aber nicht sonderlich ergonomisch ist.

Philips GCO26: Der Testsieger

Der F.A.Z. Der Philips GCO26 hat im Test auf ganzer Linie überzeugt: Er meistert nahezu jeden Stoff ohne Probleme und sorgt für ein erstklassiges Ergebnis bei einfacher Handhabung. Seine kompakte Größe macht ihn zum perfekten Reisebegleiter und sein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis spricht ebenfalls für ihn.

Der Aufbau des Geräts entspricht dem gängigen Standard: Einfache Handhabung, kompakte Form, ein Sammelbehälter unter dem Drei-Klingen-Scherkopf und darüber ein Wabennetz mit drei unterschiedlichen Lochgrößen sowie einem Abstandhalter. Der Philips GCO26 wird mit Batterien betrieben, die zum Lieferumfang gehören. Ebenfalls ist eine Reinigungsbürste mit dabei, die zwar klein, aber effektiv ist.

Trotz seiner kompakten Größe ist der Philips GCO26 sehr robust und hochwertig. Er liegt gut in der Hand und rutscht nicht weg, auch bei größeren Händen. Sein kompaktes Design ermöglicht eine einfache Aufbewahrung. Der integrierte Abstandhalter und die zwei einstellbaren Höhen ermöglichen eine schonende Behandlung der Stoffe, ohne diese zu beschädigen. Im Test hat der Fusselrasierer auf nahezu allen Materialien hervorragend abgeschnitten und konnte mit einfacher Bedienung, bequemer Handhabung und hervorragender Leistung punkten.

Der Philips GCO26 meistert Polyester mühelos und effizient. Mit ein paar kreisförmigen Bewegungen und leichtem Druck erzeugt der Fusselrasierer eine glatte Oberfläche und lässt das Textil neuwertig erscheinen. Auf Baumwolle arbeitet er dank seines Abstandhalters präzise und schonend, trotz etwas mehr Zeitaufwand und gelegentlichem Nachdruck. Das Ergebnis ist dennoch beeindruckend: Grobe Fusseln werden vollständig entfernt und feinere Fäden stark reduziert.

Auch bei der Behandlung von Seidenbettwäsche arbeitet das Gerät vorsichtig und präzise, sodass eine glatte, fusselfreie Oberfläche ohne Pilling oder hervorstehende Fasern zurückbleibt. Bei der Bearbeitung von Teppichböden, Möbeln oder rauen Handtüchern zeigt er ebenfalls gute Leistung, indem er effektiv Fusseln entfernt und eine glatte Oberfläche hinterlässt. Die Lautstärke liegt dabei im akzeptablen Bereich.

Kleine Flächen sind das Spezialgebiet des GCO26. Bei der Entfusselung eines größeren, flauschigen Baumwollpullovers sollte man allerdings berücksichtigen, dass der kleine Sammelbehälter zwischendurch geleert werden muss. Ist dieser zu zwei Dritteln gefüllt, arbeitet der Motor nicht mehr so effizient.

Die Reinigung des Gerätes ist problemlos: Es lässt sich einfach zerlegen, das Gehäuse ist schnell gesäubert und der mitgelieferte Pinsel entfernt mühelos hartnäckige Fusseln und Staubkörner. Einziger Knackpunkt: Unter den Klingen sitzen Fusseln etwas fester, hier ist etwas Geschick gefragt.

Ein Kritikpunkt ist der fehlende Automatikstopp. Sobald das Schutzgitter wieder eingesetzt und leicht gedreht wird, lässt sich das Gerät wieder einschalten. Dies könnte ein Sicherheitsrisiko darstellen, daher sollte die Verwendung nur unter Aufsicht erfolgen.

Das Modell erfüllt alle Erwartungen an einen Fusselrasierer: Es bearbeitet zuverlässig und effizient nahezu jeden Stoff, ist einfach zu bedienen und zu reinigen und findet in jeder Schublade oder Tasche Platz.

Ideenwelt TC-5011 von Rossmann: Der Preisgünstige

Der F.A.Z. Der Ideenwelt TC-5011 zeigt, dass preiswerte Fusselrasierer genauso gut störende Knötchen von Kleidung entfernen können wie ihre teureren Pendants. Die Verarbeitung ist solide, die Ergebnisse überzeugen und dank seiner kompakten Größe ist er der perfekte Reisebegleiter. Zusätzlich verfügt er über einen einfachen Abstandhalter.

Erhältlich ist der Ideenwelt TC-5011 von Rossmann für nur fünf Euro. Trotz des niedrigen Preises stellt sich die Frage, ob der Rasierer tatsächlich etwas leistet - diese Frage kann mit einem klaren „Ja“ beantwortet werden.

Der kompakte, duschkopfartige Fusselrasierer entfernt effektiv kleine und große Knötchen von allen getesteten Materialien. Er ist dabei äußerst effizient und entfernt bereits beim ersten Versuch fast alle Flusen. Selbst bei einem Fransenteppich hat er sich nicht geschlagen gegeben - nur bei stärkerem Druck kam es zu kleinen Stockungen.

Zur Ausstattung gehört ein austauschbarer Messerkopf mit drei Klingen sowie ein abnehmbarer Abstandhalter, der allerdings nicht höhenverstellbar ist. Der Fusselrasierer funktioniert sowohl mit als auch ohne Abstandhalter tadellos - im Test gab es keine Probleme.

Der Sammelbehälter des Geräts ist relativ klein, bei häufiger Nutzung muss er daher regelmäßig geleert werden. Dies ist jedoch problemlos und schnell erledigt: Der Behälter kann mit wenig Kraftaufwand herausgedrückt und anschließend wieder eingeschoben werden, bis er einrastet.

Ein kleiner Nachteil ist, dass der halbtransparente, schwarze Flusenbehälter schnell verschmutzt - besonders helle Fusseln sind darin sofort sichtbar. Um diese vollständig zu entfernen, ist der Einsatz des mitgelieferten Reinigungspinsels oder eine gelegentliche Wäsche des Behälters notwendig.

Zum Lieferumfang des Ideenwelt Fusselrasierers gehören neben dem Reinigungspinsel auch eine Anleitung und zwei AA-Batterien. Ein wiederaufladbarer Akku wäre zwar umweltfreundlicher, jedoch muss der TC-5011 nicht erst ans Netz, wenn die Batterien leer sind.

Für die Sicherheit sorgt ein Automatikstopp, der aktiviert wird, sobald die Klingen freiliegen. Dies verhindert Verletzungen beim Reinigen, wenn man versehentlich den An-/Aus-Schalter berührt. Dieser Schiebeschalter verfügt nur über zwei Stufen: Ein und Aus. Verschiedene Geschwindigkeitsstufen bietet dieser preiswerte Fusselrasierer nicht.

Die Tester führten zwar keinen Langzeittest durch, im Testzeitraum zeigte der gut verarbeitete Fusselrasierer aber immerhin keine Anzeichen von Schwächen.

Philips GCA2100/20: Der Umweltfreundliche

Mit seinem kompakten Design und der hellblauen Farbe ist der Philips GCA2100/20 ein echter Hingucker. Er überzeugt im Test nicht nur durch seine einfache Bedienung und hervorragende Ergebnisse, sondern auch durch seine besondere Schonung empfindlicher Stoffe.

Der Fusselrasierer meistert mühelos und effizient die Entfusselung verschiedenster Textilien. Dank einer Rasierpufferung von einem Millimeter am Scherkopf und einem Abstandhalter wird das Material besonders geschont. Darüber hinaus ist der ergonomisch gestaltete Fusselrasierer klein genug, um auf Reisen problemlos im Gepäck zu verschwinden.

Ein weiteres Plus: Philips setzt beim GCA2100/20 auf eine umweltfreundliche Verpackung. Diese besteht zu 85 Prozent aus recyceltem Karton und kommt ganz ohne Plastik aus.

Doch der kleine, hellblaue Fusselrasierer punktet nicht nur in Sachen Umweltbewusstsein. Mit seiner ergonomischen Form liegt er angenehm in der Hand und ermöglicht ein entspanntes Entfusseln, ohne dass die Finger schmerzen. Der leichte Fusselrasierer verfügt zudem über einen geräumigen, halbtransparenten Auffangbehälter.

Im Lieferumfang enthalten sind neben einer ausführlichen Anleitung und einer Garantiebroschüre ein kurzes, weißes USB-C-Ladekabel und eine graue Bürste. Der Fusselrasierer kommt ohne Batterien aus und bietet nach einer sechsstündigen Ladezeit eine Akkulaufzeit von bis zu 90 Minuten. Ein Lichtsignal am Ein- und Ausschalter informiert rechtzeitig über einen niedrigen Akkustand - ein praktisches Feature.

Dank seiner kompakten Form eignet sich der Fusselrasierer perfekt für unterwegs und passt dank des kompakten Designs und des geringen Gewichts von nur 150 Gramm problemlos in jedes Handgepäck. So sorgt er dafür, dass Kleidung auch auf Reisen stets frisch und gepflegt aussieht.

Das helle, matte Gehäuse ist unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken, allerdings können mit der Zeit kleinere Kratzer sichtbar werden - ein typisches Phänomen bei Kunststoffgehäusen. Die Verarbeitung des Geräts ist hervorragend: Alle Komponenten, von Absandhalter über Schutzgitter bis hin zum Auffangbehälter, sitzen fest und lassen sich dennoch leicht und ohne großen Kraftaufwand entfernen.

Die Anleitung ist in Form eines mehrsprachigen Büchleins verfügbar und beinhaltet viele hilfreiche Illustrationen. Sowohl die Bedienung als auch der Aufbau des Geräts werden anschaulich in Text und Bild erklärt, zusätzlich gibt es Sicherheitshinweise.

Die Bedienung des Philips GCA2100/20 erfolgt über einen Druckknopf, der sich vorne am Gerät befindet. Im Test zeigte sich der Druckpunkt als optimal: Erfordert nicht zu viel Kraft, ist aber auch nicht überempfindlich. Ein ungewolltes Aktivieren des Geräts ist daher unwahrscheinlich.

Der Scherkopf des Fusselrasierers hat einen Standarddurchmesser von fünf Zentimetern, was den Durchschnitt der meisten Geräte in unserem Test entspricht. Damit können auch längere Kleidungsstücke problemlos bearbeitet werden und der recht große Auffangbehälter fängt alles sicher auf.

Der Scherkopf ist speziell für empfindliche Kleidungsstücke konzipiert. Der Hersteller verspricht, dass der speziell entwickelte Scherkopf mit einer ein Millimeter dicken Rasierpufferung empfindliche Stoffe vor Beschädigungen schützt. Bei Bedenken, kann der mitgelieferte Abstandhalter verwendet werden. Dieser sitzt fest auf dem Rasiergitter und kann dennoch schnell entfernt werden. Auch hier überzeugte uns die Verarbeitungsqualität.

Trotz eines nur drei Watt starken Motors überzeugte der Philips GCA2100/20 durch seine Leistung. Die Lautstärke beim Entfusseln ist erträglich. Bei einer Vielzahl von Materialien, darunter Polyester, Baumwolle, unser Stoffsofa, Handtücher, Bettwäsche und Socken, entfernte der Fusselrasierer effizient und schnell alle Knötchen. Dabei war kein Kraftaufwand nötig.

Beim Test-Teppich mit kurzen Fransen gab es jedoch kleinere Probleme, aber Fusselrasierer sind ursprünglich nicht für diese Art von Material konzipiert. Laut Philips kann der GCA2100/20 auf allen Kleidungsstücken verwendet werden. Das Schutzgitter hat insgesamt 150 unterschiedlich große Löcher, die Fusseln aller Größen problemlos aufnehmen.

In Bezug auf die Reinigung gab es im Test keine Probleme. Alle Bereiche des Geräts konnten mit der mitgelieferten Bürste problemlos erreicht werden. Eventuell verbleibende Mini-Fusseln im Auffangbehälter können mit einem Kosmetiktuch oder Lappen entfernt werden. Die sechs Edelstahlklingen konnten problemlos mit der Bürste gereinigt werden.

Der einzige Wermutstropfen ist der Preis von fast 25 Euro, der normalerweise nur für größere Fusselrasierer verlangt wird.

Steamery Pilo 2: Der Effiziente

Das halbrunde Design des Steamery Pilo 2 ermöglicht es, alle Arten von Textilien schnell und mühelos von Knötchen zu befreien. Dieser Fusselrasierer hat sich im Test als der effizienteste erwiesen und kann sogar bei empfindlichen Kaschmirpullovern eingesetzt werden. Trotz seiner Leistung arbeitet der Pilo 2 relativ leise, liegt gut in der Hand und ist leicht. Der hohe Preis könnte jedoch abschrecken.

Dank seines fünf Watt starken Motors, der bis zu 9.000 Klingenrotationen pro Minute ermöglicht, entfernt der kompakte Fusselrasierer effizient alle unschönen Knötchen von Kleidungsstücken - und das bereits beim ersten Versuch. Im Test war kein Kraftaufwand nötig, der Fusselrasierer gleitet sanft über die Stoffe und entfernt selbst kleinste Knötchen. Ein solches Effizienzniveau war bislang bei keinem anderen Fusselrasierer im Test festzustellen.

Der Pilo 2 kann eine Vielzahl von Materialien bearbeiten, von Baumwolltüchern und Polyesterschals bis hin zu Sofakissenbezügen. Laut Herstellerangaben eignet sich der Fusselrasierer auch für empfindliche Wollarten wie Kaschmir, Merino und Alpaka.

Dank seines Designs, das an einen Schokokuss erinnert, und seiner hochwertigen Verarbeitung ist der Pilo 2 ein echter Hingucker. Er wiegt nur 140 Gramm und ist in den Farben Charcoal, Sage, Rose und Sand erhältlich. Die Verpackung ist plastikfrei und stilvoll, besteht jedoch nicht aus recycelten Materialien.

Die Klingen des Pilo 2 sind austauschbar und der Scherkopf hat eine Breite von sechs Zentimetern. Die Effizienz der Rasur und der mühelose Betrieb machen das Gerät zu einer überzeugenden Wahl unter den Fusselrasierern.

Im Lieferumfang des Steamery Pilo 2 sind ein schwarzer Reinigungspinsel, ein USB-Ladekabel und eine mehrsprachige Bedienungsanleitung enthalten. Die Bedienung des Geräts ist sehr intuitiv. Der Fusselrasierer wird einfach über den Ein-/Aus-Knopf aktiviert und ist einsatzbereit. Der Schalter leuchtet auf, wenn das Gerät in Betrieb ist. Positiv zu bemerken ist, dass der Pilo 2 relativ leise arbeitet.

Durch seine ergonomische Form liegt der Fusselrasierer angenehm in der Hand. Der Pilo 2 ist auch nicht übermäßig groß oder breit, so dass er auch für kleinere Hände geeignet ist.

Der Fusselrasierer kommt ohne Abstandhalter aus und hat nur eine Schnitthöhe. Im Test konnte er jedoch Knötchen aller Größen problemlos entfernen. Ein besonderer Vorteil ist die Möglichkeit, das Gerät auch während des Ladevorgangs zu nutzen. Falls der Akku leer ist, kann man weiter rasieren. Das mitgelieferte Kabel ist allerdings recht kurz, daher empfehlen wir, Kleidungsstücke erst nach dem Aufladen zu behandeln. Eine vollständige Ladung dauert 2,5 Stunden, danach kann der Pilo bis zu 2 Stunden lang betrieben werden.

Ein weiteres Detail ist der Durchmesser des Scherkopfs. Mit sechs Zentimetern ist er etwa einen Zentimeter breiter als bei den meisten Konkurrenzmodellen. Die Löcher sind kleiner und zahlreicher als beim Vorgängermodell, was zur hohen Effizienz des Fusselrasierers beiträgt.

Ein Sicherheitsmerkmal ist der Automatikstopp, der verhindert, dass der Fusselrasierer eingeschaltet werden kann, wenn das Schutzgitter vor den Klingen entfernt ist.

Fusselrasierer Vergleich 2024

Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften der getesteten Fusselrasierer:

Modell Preis (ca.) Besonderheiten Geeignet für
Philips GCO26 9 € Einfache Bedienung, robust Polyester, Baumwolle, Teppichböden, Möbel
Ideenwelt TC-5011 (Rossmann) 5 € Preisgünstig, kompakt Alle getesteten Materialien
Philips GCA2100/20 25 € Umweltfreundlich, schonend zu Stoffen Polyester, Baumwolle, Sofa, Handtücher, Bettwäsche
Steamery Pilo 2 Hoher Preis Sehr effizient, leise Kaschmir, Merino, Alpaka, Baumwolle, Polyester

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