Sportfrisuren: Die 10 besten Frisuren für dein Workout

Beim Sport kommt es zwar nicht aufs Aussehen an, aber für etwas Abwechslung kannst du diese stylischen und praktischen Frisuren ausprobieren. Viele Frauen kennen das Problem: Nach der Arbeit geht es direkt zum Sport, und schnell werden die Haare zu einem Dutt zusammengebunden. Doch der Blick in den Spiegel im Fitnessstudio kann dann überraschen. Damit dein Trainings-Look etwas Abwechslung bekommt und du auch im Job schon mega-stylish aussiehst, zeigen wir dir schöne Frisur-Ideen, die super einfach nachzumachen sind.

Über Sportfrisuren hat sich wahrscheinlich jede Sportlerin und jeder Sportler mit mehr als streichholzlangen Haaren schon häufiger Gedanken gemacht. Denn es kostet Nerven, wenn bei der Trainingseinheit die Haare im Gesicht kleben oder sich das Haargummi löst. Ob lange, kurze oder schulterlange Haare - für jede Haarlänge und jeden Haartyp gibt es Frisuren, mit denen sich die Mähne bändigen lässt.

Eine gute Sportfrisur sollte vor allem praktisch sein. Denn beim Laufen, Yoga oder Krafttraining willst du dich ganz auf den Sport konzentrieren, ohne ständig Haare aus dem Gesicht zu streichen oder den Zopf neu zu justieren. Natürlich sollte eine gute Sportfrisur schnell und einfach sein, ohne Stunden in Anspruch zu nehmen, sodass du im vollen Alltag noch genug Zeit für das Training hast und deine Zeit nicht mit dem Styling verschwenden musst. Eine gute Sportfrisur sollte außerdem gut sitzen und kein Druckgefühl oder gar Kopfschmerzen hervorrufen.

Hier sind die Top 10 Sportfrisuren, die dein Training erleichtern und dich gleichzeitig gut aussehen lassen:

1. Der gestützte Pferdeschwanz

Einen Pferdeschwanz kann ja jede. Kennst du das Problem, dass diese Frisur oft ein wenig verschlafen oder platt aussieht? Ein einfacher Trick schafft Abhilfe: Mache wie gewohnt einen normalen Pferdeschwanz. Stecke anschließend eine Haarspange von unten auf das Haargummi, indem du den Zopf nach oben hältst. Der Pferdeschwanz liegt dann auf der Spange auf, wodurch er mehr Volumen erhält. Diese Haarspangen erfüllen nicht nur ihren Zweck, sondern sind zudem noch super stylish! Alternativ kannst du auch ohne Spange arbeiten: Mache ebenso einen normalen Zopf, aber teile die Haare nach dem ersten Durchziehen des Haargummis in 2 Partien und wickle das Haargummi anschließend nur um die obere Partie.

Zusatz-Tipp für Ponyträgerinnen: Gerade der Sleek- oder Slick-Look und Wet-Look (sleek = glatt; wet = nass) ist gerade super beliebt. Das heißt, nach dem Duschen werden die nassen Haare samt Pony gerade nach hinten gekämmt und mit Gel fixiert. Wir empfehlen dir dafür das Styling Gel von got2b.

2. Doppelter Dutt: Die Double Buns

Wie geht der Doppel-Dutt? Teile deine Haare mit einem Stielkamm in zwei Partien auf und kämme sie ordentlich. Beginne mit einer Seite, einen schmalen Zopf vom Nacken aus bis zum Hinterkopf hochzuflechten. Flechte dabei immer eine Partie Seitenhaar mit ein, dass der Zopf nah am Kopf anliegt. Oben angekommen fixierst du mit dem übrigen, seitlichen Haar einen Dutt auf jeder Seite.

Das Ganze gelingt auch ohne Zöpfe im Nacken (nur oben rechts und links Pferdeschwänze binden und diese zu zwei Dutts fixieren), als Messy-Bun für Lockenköpfe (Haare aus dem Dutt hierfür locker zupfen) oder mit Zöpfchen-Buns (erst zwei hohe Pferdeschwänze fixieren, dann normale Zöpfe flechten und diese schließlich einrollen).

Die Double Buns kannst du mit und ohne Zöpfe im Nacken tragen.

3. Der Bubble-Ponytail

Dieser unterteilte Pferdeschwanz ist ganz einfach zu stylen und wirkt besonders schön bei langen, voluminösen Haaren. Binde einfach einen normalen Pferdeschwanz mit einem Gummi. Mache dann in 3-5 cm Abstand ein weiteres Gummi um den Zopf und ziehe die Haare innerhalb der zwei Gummis zu einer kleinen Kugel auseinander. Wiederhole dies, bis du an die Haarspitzen angekommen bist. Besonders schön sichtbar werden die "Bubbles", wenn du schmale, unauffällige Gummis verwendest.

Bubble Ponytail meets Flechtfrisur: einfache Winterfrisur | Tutorial | Take Over | Hanna Bohnekamp

4. Der High Bun

Auch ein Klassiker: der hohe Dutt. Beuge dich kopfüber, nimm die Haare zusammen und drehe die Haare zu einem Dutt an der höchsten Stelle. So fallen keine lästigen Strähnen während des Workouts ins Gesicht.

Die Variante gibt es auch etwas schwieriger, mit eingeflochtenem Zopf (kopfüber die Nackenpartie nach oben flechten) oder mit Zopf um den Dutt. Hierfür teilst du den Pferdeschwanz in 2 Partien: Zwei Drittel werden für den Dutt verwendet (benutze gerne ein Duttkissen als Stütze und für schönes Volumen) und das weitere Drittel wird gerade geflochten und anschließend um den Dutt gelegt. Mit Pins befestigen und feststecken.

Auch beim High Bun gibt es einige Variationen, ihn zu tragen.

5. Das Headband-Braid

Hauptsache keine Haare in den Augen beim Sport, denken sich Frauen mit Kurzhaarschnitten. Das erreichst du durch einen seitlichen Fischgräten- oder einen normalen englischen Zopf. Beachte, dass du nah am Haaransatz beginnst und die gesamte Pony-Partie mit hineinflechtest.

Das fordert dich nicht genug? Die Herausforderung heißt Headband Braid und ist eine Flechttechnik dank der du dir das Haarband sparen kannst. Greife 3 Strähnen knapp über den Ohren an der Schläfe und flechte in Richtung der gegenüberliegenden Seitenpartie des Kopfes. Dabei immer vom Haaransatz Strähnen mit einflechten, ohne den Zopf dicker zu machen. Funktioniert auch bei nassem Haar.

6. Der Low Bun

Sehr chic für Sportlerinnen ist dieser niedrige Dutt. Die Haare werden zurückgekämmt und im oberen Nacken straff zusammen zu einem Dutt gewunden. So passt der Helm auf den Kopf, ohne die Frisur zu zerstören. Für die Helm-Frisur passt auch ein tief sitzender Pferdeschwanz, wie er gerade bei den Runway-Shows der großen Designer zu sehen war.

7. Der Half Bun

Der Half Bun ist eine sehr praktische Sportfrisur für Frauen mit Pony und kürzerem Schnitt. Nimm die Stirnhaare und die seitlichen Haarpartien zusammen und befestige die Haare am Oberkopf mit einem Gummi. Dabei kannst du auch kürzeres Haar in einer Art Schlaufe zum Dutt stylen oder du rockst einfach den Palmen-Style.

Der Half Bun eignet sich vor allem bei kürzeren Haaren.

8. Der Fischgrätenzopf

Oh, la, la. Welch französische Eleganz! Eigentlich keine besonders schwierige Frisur, und doch können viele die einfache Flechttechnik nicht. Dabei ist dieser Zopf ganz easy, wenn man sich vor Augen hält, dass die 2 Grundstränge immer bestehen bleiben, und sich nur die einzelnen, seitlich weggenommenen Strähnen über Kreuz bewegen: Die Haare werden in zwei Partien geteilt, von der rechten Partie wird von außen eine Strähne weggenommen und zur linken Seite addiert. Dasselbe geschieht mit dem linken Strang: Eine dünne Strähne wird von der äußeren Seite über die Mitte auf den rechten Strang gelegt. Funktioniert auch prima bei leicht nassem Haar. Bei einem Pony solltest du frühzeitig die Stirnpartie einflechten.

9. Der geflochtene Pferdeschwanz

Sehr simple Frisur beim Sport ist diese Kombi aus Pferdeschwanz und geflochtenem Zopf. Binde einen normalen Pferdeschwanz direkt am Hinterkopf und flechte ihn dann bis zu den Spitzen. Kappe oder Haarband halten den Pony oder kürzere, stufig geschnittene Haarpartien im Zaum.

10. Die Boxer Braids

Angesagtester Trend der Insta-Girls: die Boxer-Zöpfchen. Sieht mega-hot und sporty aus und hält EWIG! Vorausgesetzt du folgst unserer kleinen Anleitung und flechtest die Zöpfe schön eng am Kopf. Beginne mit einem Mittelscheitel und flechte dann einen Zopf von der Stirnpartie aus Richtung Nacken. Nimm die Seitenpartie der Haare erst mit auf, sobald du dich dem Hinterkopf näherst. Dasselbe auf der anderen Seite wiederholen. Geeignet für kurze und lange Haarschnitte.

Welche Sportfrisuren eignen sich fürs Laufen?

Beim Laufen ist der gesamte Körper in Bewegung und bei jeder Flugphase und jedem Aufprall schwingen die Haare, je nachdem für welche Frisur sie sich entscheiden, mit. Egal, welches Styling Sie wählen, achten Sie darauf, dass die Frisur fest sitzt. Falls Sie gestuftes oder angeschrägtes Haar haben, befestigen Sie die Strähnen zusätzlich mit Spangen, Haargel oder einem Haarspray Ihrer Wahl.

Die einfachste Sportfrisur: Der Zopf oder Pferdeschwanz
Wollen Sie es unkompliziert, ohne viel Styling, so ist ein Zopf oder Pferdeschwanz die einfachste Wahl - vorausgesetzt es stört sie nicht, dass Ihre Haare durchaus in Bewegung sind. Wer weiches, nicht allzu dickes Haar hat, sollte mit einem normalen Zopf oder Pferdeschwanz beim Laufen gut auskommen.

Wenn Sie sehr dickes Haar, mit einer nicht ganz weichen Struktur haben, kann es sein, dass sich die Haare verknoten. Neigen Sie dazu, stärker zu schwitzen, können die Haare nass werden. Tipp: Machen Sie sich einen hohen Pferdeschwanz und flechten Sie den Zopf zusätzlich. So ist Ihre Mähne beisammen und verheddert sich weniger schnell.

Keine Haare mehr im Gesicht: Der Dutt
Der Dutt ist ebenso ein Allrounder wie der Pferdeschwanz. Er hat den Vorteil, dass die Haare gar nicht mehr herumschwingen können, weil sie auf dem Kopf zusammengewickelt sind. Wie gut ein Dutt beim Laufen funktioniert, hängt wiederum sehr mit der individuellen Haarstruktur zusammen. In jedem Fall sollten Sie Ihren Dutt zum Laufen gut sichern. Dafür gibt es extra Haarklammern, die sie seitlich in den Dutt hineinstecken können. Das gibt der Frisur zusätzlichen Halt. Empfehlenswert ist es außerdem, mit mehreren Haargummis zu arbeiten.

Machen Sie sich zunächst einen hohen, strengen Pferdeschwanz. Dann nehmen Sie den Zopf und beginnen damit, diesen um seine eigene Achse zu wickeln. Nehmen Sie ein zweites Haargummi und schlingen es um den Dutt herum. Schließlich befestigen Sie das Ganze mit den Haarklammern. Wer sehr dickes Haar hat, für den empfiehlt es sich, zusätzlich ein dickes Haargummi über den Dutt drüberzuziehen. Besonders gut eignen sich dafür Haargummis aus Stoff, weil diese nicht nur deine Frisur fixieren, sondern auch stylisch aussehen.

Wer feines Haar hat, kann für den Dutt ein Duttkissen benutzen. Das zaubert das nötige Volumen. Zum Joggen eignet sich das allerdings nur bedingt: Wählen Sie lieber die Alternative des herkömmlichen Zopfes, bevor Ihnen beim Laufen die Frisur auseinanderfällt.

Elegant und gleichzeitig bequem: Die Flechtfrisur
Besonders für langes, schweres Haar eignet sich beim Laufen eine Flechtfrisur. Das Gewicht verteilt sich besser, nichts verknotet oder schlackert rum. Die Voraussetzung ist natürlich, dass Sie genug Geduld haben, um sich das Frisieren beizubringen. Vor allem für Wettkämpfe sind Flechtfrisuren zu empfehlen, da sie besonders gut halten und Sie sich im Rennen garantiert keine Gedanken um störende Haare zu machen brauchen. Wenn Sie sich frisieren lassen, haben Sie zudem noch Zeit für sich, um sich mental auf den Wettkampf vorzubereiten.

Bei Flechtfrisuren haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Varianten:

  • Der französische Zopf oder Bauernzopf
    Der französische Zopf, auch Bauernzopf genannt, ist der Klassiker. Leider ist es nicht so einfach, ihn selbst zu flechten. Vielleicht haben Sie ja Glück und ein fähiges Familienmitglied, eine Freundin oder einen Freund, die Ihnen aushelfen können.
  • Der holländische Zopf
    Beherrschen Sie bereits den französischen Zopf, dann probieren Sie doch mal den holländischen. Dafür sollte das Haar mindestens schulterlang sein. Der Unterschied zwischen französischer und holländischer Variante: Beim französischen Zopf werden beim Flechten die Strähnen über die mittlere Partie, beim holländischen unter diese gelegt. Nehmen Sie auch hier nach dem ersten oder zweiten Durchgang nach und nach immer mehr Haare von außen zum Deckhaar dazu.
  • Der Fischgrätenzopf
    Anders als beim klassisch geflochtenen Zopf, teilen Sie für den Fischgrätenzopf das Deckhaar oben an der Stirn nicht in drei, sondern in zwei Partien. Legen Sie dann immer abwechselnd einige Haare der Außenseite der einen Strähne auf die Innenseite der gegenüberliegenden Strähne. Achten Sie darauf, dass die Strähnen durchgehend straff bleiben. Binden Sie am Ende alles mit einem Haargummi zusammen.
  • Sportlich und im Trend: Boxer Braids
    Nicht umsonst lieben Profisportlerinnen diese Frisur: Boxer Braids verteilen das Gewicht der Haare angenehm auf dem Kopf, nichts zwackt und nichts fliegt durch die Gegend.

Für Bob & Co: Halbzopf
Wer schulterlange bis mittellange Haare hat, kann sich die Haare entweder zum Halbzopf binden oder auch zu einem „Half Bun“, dem kleinen Bruder vom Dutt.

Nehmen Sie nur das Deckhaar zusammen und ziehen es durch ein Haargummi. Für den halben Dutt ziehen Sie Ihre Haare ebenfalls durch ein Haargummi, jedoch nicht ganz und belassen die entstandene Schlaufe. Sind Ihre Haare länger oder zu schwer dafür, ziehen Sie die Haarsträhne wie bei einem Halbzopf erst ganz durch das Haargummi und wickeln den so entstandenen Zopf anschließend um die eigene Achse, bis der klassische Dutt - nur eben eine Nummer kleiner - entstanden ist.

Diese Frisur eignet sich beim Sport nur für eher kürzere Haare - lange Haare stören mit einem Halbzopf oder halben Dutt zu sehr. Haben Sie Lust auf einen Halbzopf, so können Sie diesen ja immer noch außerhalb der Sporteinheit tragen.

Tipps für den Pony beim Laufen
Ein Pony macht jede Frisur zum Hingucker. Leider nervt er aber sehr beim Sport. Wichtig ist, dass Sie ihn auf jeden Fall aus Ihrem Gesicht entfernen. Denn nichts ist unangenehmer, als wenn der Pony Ihnen auf der Stirn klebt - was im Übrigen auch zu unreiner Haut führen kann.

Für den Sport gibt es glücklicherweise stylische Stirnbänder, Haarbänder oder auch Schweißbänder, mit denen Sie Ihren Pony einfach aus dem Gesicht zaubern können. Außerdem ist er durch das Band super fixiert. Binden Sie den Rest Ihrer Haare zu einem klassischen Pferdeschwanz. Sind Ihre Haare zu kurz, binden Sie sie unten im Nacken zusammen. Alternativ können Sie auch einen Haarreifen benutzen.

Alternativ können Sie Ihren Pony mit Spangen zurückstecken. Je nachdem, was für einen Pony sie haben, können Sie ihn seitlich an der Stirn mit Spangen fixieren, oder auch oben auf dem Kopf.

Haben Sie eher lockiges Haar, ist der Pferdeschwanz oder Dutt für Sie die einfachste Variante. Aber auch einer Flechtfrisur steht nichts im Wege. Besonders einfach geht das, wenn Sie einen tiefen Pferdeschwanz binden und den Zopf dann flechten.

Welche Sportfrisuren eignen sich fürs Krafttraining?

Theoretisch können Sie jede der oben genannten Sportfrisuren auch beim Krafttraining tragen. Mögen Sie es jedoch nicht, wenn Ihnen zu viele Haare ins Gesicht fallen, entscheiden Sie sich statt für einen Pferdeschwanz für einen Dutt. Damit laufen Sie keine Gefahr, dass Sie sich in der Langhantel oder im Latzug verheddern. Ansonsten eignen sich auch Flechtfrisuren beim Kraftsport prima.

Welche Sportfrisuren sind am besten für Yoga-Übungen?

Für Ihre Yoga-Übungen können Sie je nach Intensität jede beliebige Frisur wählen, aber auch hier ist ein Dutt eine sehr gute Wahl. Achten Sie beim Dutt darauf, ihn möglichst hoch anzusetzen. Denn in Liegepositionen darf die Frisur Sie nicht stören. Das Gleiche gilt für einen Pferdeschwanz. Sind die Übungen eher sanft, eignet sich auch ein Halbzopf oder tief gebundener Zopf.

Zusätzliche Tipps und Tricks

Haaraccessoires sind auch beim Sport erlaubt!
Eiskunstlauf-Weltmeisterin Carolina Kostner weiß, wie sie die Punktrichter beeindrucken kann: mit einem am Hinterkopf angesetzten Chignon und Haaraccessoires.

Styling Wax verwenden
Verteilen Sie Styling Wax im gesamten Haar. Anschließend alle Haare ohne Scheitel zu einem strengen Pferdeschwanz am Hinterkopf zusammen nehmen und mit einem Haargummi fixieren.

Die richtige Frisur für jede Haarlänge

Ob lange, kurze oder schulterlange Haare - für jede Haarlänge und jeden Haartyp gibt es Frisuren, mit denen sich die Mähne bändigen lässt.

Haarlänge Empfohlene Frisuren
Lang Pferdeschwanz, Dutt, Flechtfrisuren (französisch, holländisch, Fischgrätenzopf), Boxer Braids
Mittelang (schulterlang) Halbzopf, Half Bun, tiefer Pferdeschwanz, geflochtener Pferdeschwanz
Kurz Headband Braid, Half Bun (mit Haarnadeln fixiert), Stirnband, Spangen

tags: #Sport #Frisuren #selber #machen

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