Shampoo Bürsten Test: Alles, was Sie wissen müssen

Im Jahr 1903 erfand Hans Schwarzkopf, ein deutscher Chemiker, das erste wasserlösliche Shampoo. Heute wird in Deutschland für kein anderes Kosmetiksegment so viel Geld ausgegeben wie für Haarpflege. Schönes Haar scheint heute weniger eine Gabe der Natur als eine Frage der richtigen Kaufentscheidung zu sein.

Tatsächlich sind Shampoos mittlerweile hoch entwickelte Hightech-Produkte mit patentierten Wirkstoffen. Der Shampoo-Markt wächst stetig, die Hersteller werben mit vollmundigen Produktversprechen: Manche Shampoos sollen für ein stärkeres Wachstum sorgen, andere die brüchige Haarstruktur reparieren oder sogar erblich bedingten Haarausfall stoppen.

Grundlagen der Haarpflege

Haare bestehen aus dem gleichen Material wie Finger- und Fußnägel: aus Horn - also abgestorbenen Zellen. Jedes Haar hat einen Haarschaft und eine Haarwurzel. Der Schaft ist der sichtbare Teil des Haares, der aus der Haut herausragt. Die Wurzel steckt in der Haut und reicht bis in das Unterhautgewebe. Das untere Ende der Haarwurzel ist kugelig verdickt und wird deshalb Haarzwiebel genannt.

In der Haarzwiebel werden ständig neue Zellen gebildet, die miteinander verkleben und dabei verhornen. Weil sich von unten immer neue verhornte Zellen an das Haar ankleben, schiebt es sich allmählich aus der Haut heraus. Die Produktion von Haarfasern kann durch Medikamente, hormonelle Veränderungen, Krankheiten oder Mangelernährung beeinflusst werden. In der Regel ist es aber das ständige Föhnen, Rubbeln und Bürsten, das die Haare schädigt.

Shampoo-Versprechen unter der Lupe

"Ultimate Repair", "Structure Repair", "Total Repair" - die Produktversprechen von Shampoos und Spülungen verheißen viel, halten aber meist wenig. Denn brüchige und strapazierte Haare lassen sich nicht einfach mit einem Shampoo "reparieren". Repair-Shampoos bilden also nur eine Schicht um die Fasern, sodass das Haar glatter erscheint. Dieser Effekt hält nur bei regelmäßiger Anwendung an.

"Fördert das Wachstum von 100 Prozent stärkerem Haar" - so wirbt ein Hersteller auf der Verpackung seines Shampoos. Experten wie die Hamburger Dermatologin Dr. Julia Maerker-Stroemer zweifeln derartige Werbesprechen stark an: "Ein Haar hat einen Wachstumszyklus, der bei jedem Menschen unterschiedlich, ungefähr zwischen drei und sechs Jahren liegt, und den wird ein Shampoo nicht verändern können." Das Haar könne außerdem durch ein Shampoo oder eine Spülung nicht zum Wachstum angeregt werden, da es aus seiner Wurzel herauswächst, die unter der Hautoberfläche liegt. "An diese Stelle kommt so ein Präparat gar nicht heran," erklärt die Dermatologin.

Hormonelle Veränderungen im Körper, beispielsweise nach Schwangerschaften oder in den Wechseljahren, können zu Haarausfall führen. Das Haar regeneriert sich in diesen Fällen aber meistens von selbst, wenn sich der Hormonspiegel wieder normalisiert. Auch die männliche Glatze zählt in der Regel nicht zu den Haarkrankheiten. Sie ist genetisch bedingt und eher ein kosmetisches Problem.

Wissenschaftliche Studien: In Vitro vs. In Vivo

Die Hersteller werben gerne mit wissenschaftlich belegter Wirksamkeit ihres Produkts - meist mit dem Zusatz "In-vitro-Studie". "In vitro" bedeutet, dass unter Laborbedingungen getestet wurde. Das Gegenteil davon sei eine In-vivo-Studie an echten Probanden, erklärt Dermatologin Dr. Julia Maerker-Stroemer. "In einer In-vitro-Studie werden Zellkulturen in eine Nährlösung gelegt und dann mit einer Substanz wie zum Beispiel Koffein über eine längere Zeit zusammengebracht. Tatsächlich ist es so, dass diese Zellen durch Koffein in ihrem Wachstum angeregt werden." Aber das spiegele nicht die Realität wider. "Shampoos haben beim Waschen eine Kontaktzeit von etwa 30 Sekunden auf der Kopfhaut.

Eine Vielzahl von Faktoren kann Haarausfall auslösen: Wissenschaftlich anerkannt sind Vergiftungen, Pilzinfektionen der Kopfhaut, chronische Erkrankungen und die Einnahme bestimmter Medikamente. Dauerwellen, Colorationen, häufige Nutzung eines Glätteisens, starke UV-Strahlung sowie Chlor- und Salzwasser sind außerdem enorme Strapazen für Haare und Kopfhaut.

Ein Haarverlust von etwa 100 Haaren pro Tag ist völlig normal. Wer deutlich mehr Haare verliert, sollte sich ärztlich untersuchen lassen. Rund 100.000 Haare haben die Menschen durchschnittlich auf dem Kopf.

Die richtige Bürste für jeden Haartyp

100 Bürstenstriche am Tag zaubern schönes, gesundes Haar, so heißt es. Tatsächlich soll dieser Beauty-Tipp von Kaiserin Sissi stammen. Und die musste es doch eigentlich wissen, immerhin gilt sie noch heute als schönste Herrscherin, die Europa je hatte. Doch mit welcher Haarbürste kämmte sich die Adelige wohl einst? Sicher ist zumindest, dass es damals zu ihrer Zeit (Mitte 19. Jahrhundert) keine so große Auswahl an Haarbürsten wie heute gegeben hat.

Wir haben deshalb 29 Haarbürsten getestet, um die beste zu finden. Die gute Nachricht vorweg: So richtig enttäuscht waren wir (fast) gar nicht. Die meisten Haarbürsten sind gut, viele sehr gut. Allerdings gilt es zu unterscheiden, für welchen Haartyp und für welchen Zweck eine Haarbürste überhaupt gebraucht wird.

Empfehlungen für verschiedene Haartypen:

  • Feines Haar: Weiche, flexible Borsten, die weit auseinanderliegen, Naturborsten (z.B. Wildschweinborsten).
  • Dünnes Haar: Haarbürsten mit dicht aneinander stehenden Borsten oder Kämme.
  • Dickes Haar: Stabile Kunststoffborsten, die sich nicht biegen.
  • Trockenes Haar: Naturborsten zur Verteilung des Sebums.
  • Normales Haar: Flexible oder feste Borsten, die die Kopfhaut massieren.
  • Lockiges Haar: Skelettbürste mit starren Borsten, nur im nassen Zustand kämmen.

Die wohl gängigsten Borsten-Varianten bei Haarbürsten sind Kunststoff und Wildschweinborsten. Generell lässt sich sagen, dass Kunststoffborsten effektiver entwirren und die Kopfhaut angenehm massieren, während Naturborsten die Haare durch die Verteilung von Talg und Co. besser ins Gleichgewicht bringen.

In allererster Linie soll eine Haarbürste natürlich die Haare entwirren und von allen Kletten befreien. Tatsächlich kann eine Haarbürste aber noch mehr. Zum einen massiert sie die Kopfhaut, zum anderen wird die Durchblutung angeregt und die Haarstruktur mit wertvollen Nährstoffen versorgt. Aber auch als Frizz-Gegner oder als Styling-Tool kann die Haarbürste zum Einsatz kommen. Für Letzteres eignet sich besonders gut eine Rundbürste, mit der Sie sich direkt beim Föhnen eine Frisur stylen können.

Durch das Durchkämmen wird außerdem der Talg von der Kopfhaut in die Länge der Haare verteilt. Verfügt die Haarbürste über Naturborsten wie Wildschweinborsten, erfüllt sie noch einen weiteren Zweck: Sie befreit die Haare von Schmutz und Styling-Rückständen.

Auch wenn Kaiserin Sissi davon überzeugt war, sind 100 Bürstenstriche nicht unbedingt immer das Beste. Besonders lockige Haare profitieren von einer Behandlung in Maßen. Generell empfiehlt es sich, seine Haare morgens und abends durchzubürsten.

Vermeiden Sie es, wenn möglich, Ihre Haare direkt nach dem Waschen zu kämmen. Shampoo, die Hitze des Wassers und Co. öffnen die Schuppenschicht der Haare, wodurch diese besonders empfindlich werden. In der Ruhe liegt die Kraft gesunder Haare! Wenn Sie zu hektisch oder grob durch Ihre Haare gehen, reißen Sie erstens welche aus und zweitens könnten die Haare von der ruppigen Behandlung abbrechen.

Ebenso wichtig: Vermeiden Sie es, immer direkt vom Ansatz bis in die Spitzen zu kämmen. Besser ist es, in den Spitzen zu beginnen. Die Haare oben am Ansatz mit einer Hand stabilisieren und dann langsam von unten nach oben vorarbeiten.

Vielleicht kennen Sie den Trick, die Haare über Kopf zu bürsten? Tatsächlich ist das eine gute Variante, um einerseits den Haaren - wenigstens für einen kurzen Moment - mehr Volumen zu schenken. Aber auch die Durchblutung der Kopfhaut wird so andererseits intensiver angeregt, ebenso die Lymphen.

Reinigung der Haarbürste

Wie bereits erwähnt, nimmt eine Haarbürste einiges an Schmutz aus Ihren Haaren mit. Ob das Reste von Haarspray, Haargel und Co. sind oder einfach die körpereigenen Fette oder auch Schuppen - schnell sieht eine Haarbürste schmutzig aus. Deshalb ist eine regelmäßige Reinigung wichtig.

Legen Sie Ihre Haarbürste oder den Kamm einfach mit ein wenig Shampoo in ein warmes Wasserbad. Wer es noch gründlicher haben möchte, fährt mit den Fingern und einer Portion Shampoo zwischen den Borsten entlang. Weichen Sie die Beauty-Tools für ca. zwei Stunden ein (Borsten zeigen dabei nach unten) und spülen Sie sie anschließend gründlich ab.

Auch in unserem Test haben wir bewertet, wie gut und unkompliziert sich eine Haarbürste reinigen lässt. Unser Testsieger, die Ninabella Bio Haarbürste, konnte in diesem Punkt sehr gut abschneiden.

Produktempfehlungen und Testergebnisse

Ninabella Bio Haarbürste

Zunächst ist es natürlich die Bürstenform, die bei der Ninabella Bio Haarbürste ins Auge springt. Der Bürstenkopf ist beweglich und spiralförmig angelegt. Sieht abgefahren aus, fühlt sich wunderbar an. Insbesondere auf der Kopfhaut erzeugt die ergonomische Form ein herrlich wunderbares Gefühl. Aber auch beim Entwirren enttäuscht die Allzweckbürste nicht. Schnell, einwandfrei und ohne Ziepen werden Kletten und Co. aufgelöst. Dabei ist besonders schön, dass sich die schmalen, recht langen und doch weit auseinanderliegenden Borsten für alle Haartypen und alle Einsatzsituationen eignen, wie etwa zum Entwirren, Stylen und beim Föhnen.

Die Bürste aus Bio-Kunststoff (29 % aus Stroh) ist superleicht, robust und unempfindlich, wodurch sich die Haarbürste simpel reinigen lässt. Der Bürstenstiel ist flach und mit einem Blumenmuster verziert - wodurch die Haarbürste nicht rutscht und gut in der Hand liegt. Die Ninabella Bio Haarbürste wird als die angenehmste Haarbürste der Welt angepriesen - und wir können diesem Urteil einfach nur zustimmen.

Die Bürste bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und sorgt für knotenfreies, glänzendes Haar.

Ebelin Pflege und Glanz Haarbürste

Unser erster Gedanke, als wir die Ebelin Pflege und Glanz Haarbürste in den Händen halten: Die ist aber schwer! Der Bürstenkopf bringt spürbares Gewicht nach vorn, was sie beim Bürsten leicht kippen lässt - nicht dramatisch, aber auffallend. Der Griff ist schmal und liegt dennoch angenehm in der Hand. Die Borstenkombination ist interessant. Zwischen den Wildschweinborsten sitzen sehr flexible Kunststoffborsten, die beim Durchziehen gut nachgeben. Hier ziept demnach gar nichts und dennoch wird zuverlässig entwirrt.

Im trockenen Haar gleitet die Bürste angenehm gleichmäßig durch die Längen. Knoten werden gelöst, das Haar fällt danach weich, glatt und glänzend. Selbst kleine Verwirrungen werden zuverlässig erfasst, ohne dass man mehrfach ansetzen muss. Im nassen Haar braucht es ein paar Durchläufe mehr, bis alles vollständig entwirrt ist, aber auch hier bleibt das Gefühl angenehm - kein Reißen, kein Ziehen.

Tangle Teezer Original

Die kleine Tangle Teezer hat es echt drauf: Die unterschiedlich hohen Borsten entwirren Haare problem- und schmerzlos. Die Tangle Teezer Original ist angeblich die weltweit meistverkaufte Haarbürste. Als 2007 die erste Tangle Teezer auf den Markt kam, revolutionierte sie die Beauty-Welt. Jeder wollte eine haben!

An diesem Trendfaktor hat sich bis heute nichts geändert. Allen voran liegt diese Beliebtheit an der patentierten Borstentechnologie. Erfunden wurde sie von Shaun Pulfrey, einem Stylisten aus Großbritannien. Die Borsten der Tangle Teezer Original sind leicht flexibel und unterschiedlich lang - so kommen sie problem- und tatsächlich auch schmerzlos durch nasse und trockene Haare verschiedener Haartypen.

Beurer HT 10

Das Besondere an der Beurer HT 10 ist ganz klar die Ionen-Funktion. Schöne, glänzende Haare wünschen wir uns doch alle. Doch oft ist die Mähne schlicht stumpf. Die HT 10 von Beurer soll das ändern. Dazu müssen Sie einfach auf einen Knopf drücken und die Ionen freilassen. Der Effekt kurz erklärt: Fliegende Haare sind, genau wie die sie umgebende Luft, positiv geladen. Wie gleichpolige Magneten stoßen sich nun Haare und Luft ab - alles fliegt.

Olivia Garden Ceramic + Ion

Aus Keramik und mit Ionen-Funktion: Diese Rundbürste bringt ein innovatives Design mit sich. Allen, die mit einer Rundbürste umgehen können, empfehlen wir die Ceramic + Ion von Olivia Garden. In der Olivia Garden Ceramic + Ion steckt mehr drin, als man auf den ersten Blick vielleicht denkt. Zunächst ist da der Keramikkörper der Stylingbürste: Das Material ist sehr leicht und sorgt außerdem dafür, dass sich die Wärme stabil und schnell über den gesamten Bürstenkörper verteilt.

Navaris Paddle Brush

Bei der Paddle Brush von Navaris fällt als Erstes auf, wie angenehm es ist, sie in der Hand zu halten. Das liegt ganz klar am Gel-Griff, der sich wunderbar an die eigenen Finger anpasst. Außerdem ist die Haarbürste recht leicht. Bis hierhin ist also alles gut. Tatsächlich geht es auch ganz positiv weiter, denn die Haarbürste entwirrt schnell, ziept dabei allerdings leicht. Trockene Haare knistern leider elektrisch, während andere sich nach dem Durchkämmen wunderschön glatt anfühlen … Das ist also eine Haartyp-Sache.

Braun Satin Hair 7 BR750

Die Braun Satin Hair 7 BR750 ist irgendwie speziell. Zum einen gibt es ganz viel Gutes zu berichten, aber dann ist da auch die simple und doch schwierige Tatsache, dass die Bürste Ihnen einen leichten Stromschlag verpasst, wenn Sie sie falsch handhaben. Aber von vorne: Die Braun-Haarbürste bringt eine Ionen-Funktion mit sich, die via Batterie betrieben an- und ausgeschaltet werden kann.

Schaltet man sie an, öffnet sich am Bürstenhinterkopf eine kleine Luke und los geht es mit dem elektrischen Knistern. Über einen feinen Draht fließt Strom hin und her - kommt man ungünstig dagegen, zwiebelt es ganz schön. Wir finden das alles andere als ideal. Außerdem entsteht nach etwa einer Minute Nutzung ein recht penetranter Ozongeruch. Dafür müssen wir aber auch zugeben, dass die Ionen-Funktion wirklich wunderschön weiches, glattes Haar ohne Frizz zaubert.

Bleibt die Funktion ausgeschaltet, dauert es allerdings zwei, drei Durchgänge inklusive Ziepen, bis die Haare entwirrt sind. Der Borstenkopf kombiniert Naturborsten mit Kunststoff-Pins, beides fühlt sich auf der Kopfhaut sehr angenehm an. Praktisch ist, dass der Bürstenkopf sich zum Reinigen vom Rest der Bürste trennen lässt.

Tangle Teezer Wet Detangling

Bei der Tangle Teezer Wet Detangling verrät der Name schon einiges über den Einsatzbereich.

Weitere Produkte von Klaus Müller

Unsere Mittesterin Gerda hat ein tolles Produkttestpaket voller Haarpflegeprodukte vom Friseurfachhandel Klaus Müller erhalten und wir alle durften fleissig testen. 🙂Da dieser Bericht ansich schon sehr lang ist und wir nicht möchten, dass Euch die Lust am Lesen vergeht, habe ich mich entschlossen unsere Erfahrung von den Produkten nicht ganz so auszudehnen und nur die wichtigsten Punkte anzusprechen. 🙂Folgende Produkte befinden sich auf den Fotos:

  • Anti-Spliss-Bürste breit aus Kirschbaumholz
  • Vanille Körper Öl
  • Capelli Shampoo für gesunde Kopfhaut und gegen Haarausfall
  • KM Schöne Haut - Tag & Nacht Perlen
  • KM Hopfen Shampoo
  • Capelli Kopfhautelixier für Damen

Die Klaus Müller Capelli Systems GmbH entwickelt und vertreibt eigens hergestellte und selbst entwickelte Haut- und Haarpflegeprodukte. Die ALP (Arbeitsgemeinschaft für Langhaarpflege) entwickelt durch stetigen Gedanken- und Erfahrungsaustausch neue Ansätze um die Haarpflege zu optimieren.

Klaus Müller ist somit nicht nur spezialisiert seinen Kunden einen neuen Look zu kreieren und sie perfekt stylen zu können, sondern hilft seinen Kunden durch seine langjährige Erfahrung, Know-how und Können kompetent bei Kopfhaut- und Haarproblemen. Einer genauen Haardiagnostik um die entsprechenden Produkte zu finden ist dabei unerlässlich. Klaus Müller bietet somit höchste Produktqualität für Verbraucher.

Es gibt keinen Verkauf über Shops oder Internet-Verkauf, kein Groß- und Versandhandel. Die Produkte sind, wenn man uns richtig informiert hat über unterschiedliche Salons zu beziehen. Im Zweifelsfall sollte man in einem dieser Salons einfach mal anrufen und nachfragen.

Kopfhaut-Massagebürsten im Vergleich

Die besten Kopfhaut-Massagebürsten: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.

Platz Modell Preis (ca.) Shampoobürste Anti-Schuppen-Effekt Lieferzeit
1 Freatech Kopfhautmassage-Bürste 6 € Ja Ja Sofort lieferbar
2 Heeta Kopfhaut-Massagebürste 6 € Ja Ja Sofort lieferbar
3 Ithyes Shampoo-Bürste 5 € Ja Ja Sofort lieferbar
4 Ponik's Kopfhaut-Massagebürste 4 € Ja Ja Sofort lieferbar
5 Ithyes Shampoo Bürste Massager 6 € Ja Ja Sofort lieferbar

Unsere Produktvergleiche sind:

  • Immer aktuell: Spätestens nach 120 Tagen aktualisieren wir jede Rubrik mit neuen Produkten und recherchieren Entwicklungen in den Bestenlisten. Dadurch sind unsere Empfehlungen jederzeit aktuell.
  • Neutral und unabhängig: Unsere Tests und Vergleiche sind objektiv und faktenbasiert. Hersteller haben keinen Einfluss auf die Bewertung. Wir sorgen für mehr Transparenz auf dem Markt und fördern so die Produktqualität.
  • Anspruchsvoll: In unseren Tests & Vergleichstabellen nehmen wir nur Produkte auf, die unsere Mindeststandards erfüllen können. So stellen wir sicher, dass Sie aus einer großen Auswahl genau das richtige Produkt für Ihre Anforderungen finden.

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