Sebamed Anti-Schuppen Shampoo im Test: Eine detaillierte Analyse

Das Sebamed Anti-Schuppen Shampoo ist ein flüssiges Shampoo, das speziell für die Bekämpfung von Schuppen entwickelt wurde.

Es enthält den Wirkstoff Piroctone Olamine, der effektiv gegen Schuppenbildung wirkt. Der pH-Wert von 5,5 unterstützt die natürliche Hautbarriere der Kopfhaut. Das Shampoo ist seifenfrei und enthält keine Silikone.

Es wird empfohlen, das Shampoo regelmäßig anzuwenden, um eine sichtbare Reduktion der Schuppenbildung zu erzielen.

Eigenschaften des Sebamed Anti-Schuppen Shampoos

  • Enthält Piroctone Olamine gegen Schuppen
  • pH-Wert von 5,5 unterstützt die Hautbarriere
  • Seifenfrei und ohne Silikone
  • Regelmäßige Anwendung empfohlen

Was sagen die Quellen?

Das Sebamed Anti-Schuppen Shampoo wird von Nutzern und Testberichten überwiegend positiv bewertet. Es hilft effektiv gegen Schuppen und trockene Kopfhaut, wobei der Duft als medizinisch beschrieben wird. Einige Nutzer berichten von anfänglicher Trockenheit, die jedoch mit fortgesetzter Anwendung nachlässt.

Anwendung und Inhaltsstoffe

Das Sebamed Antischuppen Shampoo beinhaltet neben PEG und PEG-Derivaten keine weiteren problematischen Inhaltsstoffe, so die Ergebnisse aus der Laboruntersuchung. Somit ergab sich für das Teilkriterium eine „gute“ Beurteilung.

Inhaltsstoffe: Aqua, Sodium Laureth Sulfate, Lauryl Glucoside, Sodium Lauroyl Sarcosinate, Sodium Chloride, Sodium Lactate, Hydroxypropyl Oxidized Starch PG - Trimonium Chlori.

Darüber hinaus wird für eine Haarwäsche nur eine kleine Menge des Shampoos benötigt, das sich außerdem gut in das Haar einmassieren und wieder ausspülen lässt. Auch seine Kernaufgabe als Antischuppenshampoo soll es gut erfüllen. Bei regelmäßiger Anwendung bleibt das Haar sogar schuppenfrei.

Bewertungen und Erfahrungen

Das Antischuppen-Shampoo von Sebamed wird von den Amazon-Rezensenten als sehr gut bewertet. Mehr als die Hälfte der Käufer vergeben die Höchstwertung mit fünf von fünf möglichen Sternen. Dabei loben die Anwender ganz besonders, dass das Shampoo pH-neutral ist und die Kopfhaut nicht reizt. Selbst bei kleineren Hautwunden kommt es nicht zu einem unangenehmen Brennen, wenn die Haare gewaschen werden. Weiter loben die Käufer den unaufdringlichen Duft des Shampoos.

Weitere Shampoos im Test

Insgesamt haben wir 44 Shampoos getestet, um das beste für die meisten zu finden.

Jean&Len Volumen Shampoo

Das Jean&Len Volumen Shampoo hat uns überzeugt - und zwar in allen Bereichen! Es macht das Haar angenehm weich und leicht. Zudem kommt es - anders als viele andere - ohne Parabene, Silikone und Co. aus.

Khadi Aryuvedisches Elixier Shampoo Rose Repair

Ein Shampoo, das auf den ayurvedischen Beauty-Standards aufbaut: Das Khadi Aryuvedisches Elixier Shampoo Rose Repair soll die Haare in der Tiefe regenerieren. Im Test überzeugt allen voran das Endergebnis der Haarstruktur: weich, leicht und glänzend. Dafür kommen natürliche Inhaltsstoffe zum Einsatz, auf Silikone und Co.

Lavera Pflegeshampoo Family

Das Lavera Pflegeshampoo Family wird seinem Namen gerecht: Es bietet tolle Pflege für Kinder und Erwachsene. Dafür kommen unter anderem Bio-Apfel und Bio-Quinoa zum Einsatz. Dass die gesamte Rezeptur biologisch abbaubar ist, verschafft dem Shampoo einen weiteren Pluspunkt.

Swiss-O-Par Shampoo Teebaumöl

Ein Shampoo, das für Balance sorgt: Das Swiss-O-Par Shampoo Teebaumöl wurde für gereizte Kopfhaut und gegen Schuppen entwickelt. Ein Ziel, das hier mit wenigen, aber dafür effektiven Inhaltsstoffen erreicht wird.

Salthouse Anti-Juckreiz Shampoo

Alles, was Kopfhaut und Haare brauchen, um ins Gleichgewicht zu kommen: Das Anti-Juckreiz Shampoo von Salthouse setzt auf beruhigende und feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wie Mineralien aus dem Toten Meer.

Wie funktioniert Shampoo?

Wir gebrauchen es nahezu tagtäglich, doch die wenigsten von uns wissen wahrscheinlich, wie ein Shampoo überhaupt funktioniert. Shampoo reinigt das Haar und befreit es von abgestorbenen Hautschüppchen, überschüssigem Fett und Kalkrückständen. Stylingprodukte wie Haarspray, Gel und Co. werden von einem Shampoo ebenso herausgespült wie Staub und andere Umwelteinflüsse. Um eine gründliche Reinigung zu garantieren, enthalten Shampoos Inhaltsstoffe - Stichwort: waschaktive Tenside -, die die Haarfasern öffnen.

Tipps zur richtigen Anwendung

Damit ihr Shampoo optimal wirken kann, lohnt es sich beim Haarewaschen ein paar Dinge zu beachten. Schon bevor es unter die Dusche geht, können Sie Ihr Haar auf die bevorstehende Wäsche vorbereiten. Viele von uns verwenden beim Einschäumen der Haare zu viel Shampoo. Dabei ist bereits eine haselnussgroße Menge ausreichend. Mehr sollte - bei einem guten Shampoo - nicht nötig sein. Allen voran, weil stets nur der Ansatz und die Kopfhaut eingeseift werden sollten. Wird das Shampoo ausgespült, werden Längen und Spitzen automatisch mit gewaschen.

Stellen sie sicher, dass Sie ihre Haare gründlich Auswaschen. Shampooreste können das Haar unnötig beschweren und für schnelles Nachfetten sorgen. Deshalb so lange spülen, bis sich die Haare wirklich sauber und frei von Schaum und Shampoo anfühlen.

Verschiedene Shampoo-Arten

Nicht jedes Shampoo funktioniert für jeden Haartyp und auch wenn wir uns in unserem Test auf normales Haar konzentriert haben, möchtet wir Ihnen hier einen kleinen allgemeinen Überblick über die verschiedenen Shampoo-Arten geben.

  • Anti-Frizz-Shampoo: Wer abstehenden Härchen und Krauselocken den Kampf ansagen möchte, sollte zu dieser Shampoo-Art greifen. Sie glättet die Haarstruktur sichtbar.
  • Locken-Shampoo: Die Struktur lockiger Haare unterscheidet sich deutlich von der glatter Haare. Deshalb braucht man für diese auch eine speziell auf sie zugeschnittene Pflege.
  • Anti-Schuppen-Shampoo: Schluss mit Schuppen! Wie Frizz, kann auch schuppiges Haar viele Ursachen haben: genetische Veranlagung, Hormonschwankungen oder äußere Einwirkungen. Um gegen das Problem anzugehen, konzentrieren Anti-Schuppen-Shampoos sich auf die Kopfhaut.
  • Shampoo für coloriertes und dauergewelltes Haar: Dass es unser Haar strapaziert, wenn wir es färben, tönen oder uns eine Dauerwelle machen lassen, ist kein Geheimnis. Umso wichtiger ist es, dass wir es im Anschluss besonders gut pflegen. Shampoos für koloriertes und dauergewelltes Haar sind spezifisch darauf ausgelegt, den Haaren dieses Plus an Pflege zukommen zu lassen.
  • Shampoo für strapaziertes Haar: Am wohlsten fühlt sich unser Haar, wenn wir es möglichst naturbelassen tragen. Glätten, häufiges Frisieren mit Gel und Haarspray, aber auch das Föhnen strapaziert unser Haar. Auch hierfür gibt es Shampoos mit speziell darauf zugeschnittenen Rezepturen.

Auch wenn in unserem Test viele Produkte mit vorwiegend natürlichen Inhaltsstoffen vertreten waren, bleibt bei den Flüssig-Shampoos stets das Problem der Verpackung. Immer mehr Menschen wechseln deshalb zu festem Shampoo oder Haarseifen, die einfach in einer umweltfreundlicheren Pappschachtel verpackt werden können.

Feste Shampoos und Haarseifen

Wie bei jeder Seife sind auch hier die Grundzutaten Fette und Laugen. Je nach Rezepturen gesellen sich dann noch unterschiedliche Öle dazu. Allerdings kommt es bei der Verseifung - ein komplizierter Prozess, dessen Erklärung hier den Rahmen sprengen würde - häufig zu Überfettung. Sicher, manche Haare mögen sich darüber freuen. Aber meistens führt dieser Effekt zu schweren und, wie sich erraten lässt, fettigen Haaren. Dem kann man mit einer sauren Rinse allerdings gut entgegenwirken. Die Rinse lässt sich ganz einfach selbst herstellen, indem man zwei Esslöffel Apfelessig zu einem Liter Wasser hinzugibt.

Festes Shampoo ist quasi flüssiges Shampoo, dem Wasser entzogen wurde. Viel mehr Unterschiede gibt es gar nicht. So schäumt eine Haarseife ebenso wie sein flüssiger Bruder und kann zudem mit den gleichen pflegenden Ergebnissen punkten. Deshalb entscheiden sich immer mehr für feste Shampoos, zumal diese umweltfreundlich in Papier oder Pappe verpackt werden können.

Inhaltsstoffe im Fokus

Wie bereits erwähnt sind die Inhaltsstoffe auf die Haarstruktur und die Effekte, die das Shampoo erzielen soll, abgestimmt. Dennoch gibt es einige Inhaltsstoffe, die auf der Liste der Inhaltsstoffe regelmäßig zu finden sind. Beispielsweise Pflanzenextrakte, Duftstoffe, Konservierungsstoffe und Öle.

Leider machen es einem die Hersteller alles andere als leicht und greifen bei der Auflistung der Inhaltsstoffe mit Vorliebe auf komplizierte chemische Bezeichnungen zurück, die gute und schlechte Inhaltsstoffe gleichermaßen fremd wirken lassen.

  • Silikone: Verspricht ein Shampoo Geschmeidigkeit und Glanz, sind meist Silikone im Spiel. Sie legen sich wie ein Film um das Haar und sorgen so für eine weiche und glänzende Oberfläche.
  • Parabene: Das ist die Hauptaufgabe von Parabenen im Shampoo. Allerdings steht das Konservierungsmittel in Verdacht, das Brustkrebsrisiko zu erhöhen.
  • Sulfate: Sulfate sind Schwefelsalze oder -ester. Sie weisen eine starke Reinigungskraft auf und schäumen.
  • PEG: Das synthetische Polyethyenglykol (PEG) verbindet Wasser mit Ölen. Das ist allerdings auch schon der einzige positive Effekt dieses Inhaltsstoffes.
  • Mikroplastik: z. B. Mikroplastik soll für gute Kämmbarkeit sorgen und gehörten in Shampoos und anderen Kosmetika viele Jahre zu den Standardzutaten. Wirklich sinnvoll sind die winzigen Partikel allerdings nicht. Vor allem nicht für die Umwelt.

Sebamed-Shampoo Vergleich

Die besten Sebamed-Shampoos: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.

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Sport Dusche 2 in 1 Erwachsene Ja Sofort lieferbar
Sebamed Baby und Kind Waschlotion Babys | Kinder Ja Sofort lieferbar
Sebamed Baby Sanftes Shampoo Babys | Kinder Ja Sofort lieferbar

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Haarschuppen? So wirst du sie los!

Die Hautoberfläche und ihr natürlicher, leicht saurer Schutzmantel bilden eine extrem wichtige natürliche Barriere gegen schädliche Umwelteinflüsse. Zugleich hält dieser Schutz das Hautmikrobiom im Gleichgewicht. Alle Haarpflegeprodukte von sebamed verfügen über den pH-Wert 5,5, um die natürliche Barrierefunktion, die Mikrobiombalance der Kopfhaut und die gesunde Haarstruktur optimal zu unterstützen. Der pH-Wert 5,5 wirkt direkt stabilisierend auf die Keratinstruktur des Haars. Höhere pH-Werte führen zu einer raueren Haaroberfläche und einer weniger stabilen Struktur.

Ursachen und Behandlung von Haarproblemen

Haarewaschen und -styling können Haar und Kopfhaut pflegen, aber auch schädigen. Häufiges Haarewaschen kann zur Austrocknung und Reizung führen, vor allem, wenn das Wasser zu heiß und das Shampoo zu aggressiv ist, wenn alkoholhaltige Haarwasser verwendet werden oder Stylinggele, -spray etc. Haut und Haar angreifen. Die Wassertemperatur sollte nicht höher als 35°C sein. Es genügt, Shampoos einmal aufzutragen und nach kurzem Einwirken gründlich auszuspülen. Ein zweiter Waschgang ist nur bei stark verschmutztem Haar nötig. Dauerwelle und Färben belasten die Haarstruktur extrem, können die Kopfhaut reizen und sollten deshalb möglichst nicht gleichzeitig durchgeführt werden. Danach sollten milde, pflegende Shampoos verwendet werden, am besten für trockenes Haar oder mit Repair-Effekt.

Mit dem Alter werden Haar und Kopfhaut trockener. Am auffälligsten ist der Farbverlust des Haares, das Ergrauen. Bei Männern kann ab Mitte zwanzig ein hormonbedingter Haarverlust zur Glatzenbildung führen. Auch jüngere Frauen mit Hormonstörungen und ältere in den Wechseljahren verlieren durch die Abnahme der Östrogenproduktion oft Haare, was sich aber selten so weit entwickelt wie bei Männern. Haarverlust kann verschieden Ursachen haben. Wenn man mehr als 100 Haare täglich am Tag verliert, spricht man von Haarverlust.

Die UV-Strahlen der Sonne bleichen die Haare nicht nur aus, sondern können sie auch austrocknen. Auch die Kopfhaut verliert dadurch oft Feuchtigkeit und kann Schuppen oder Jucken herbeiführen. Kopfhaut und Haare trockenen bei Kälte, Hitze und geringer Luftfeuchtigkeit leicht aus. Das Haar wird stumpf, glanzlos, strohig und schwer kämmbar; es lädt sich leichter elektrisch auf. Luftschadstoffe greifen Haar und Kopfhaut an und können sie austrocknen.

Weitere Sebamed Produkte

  • Sanfte Reinigung bei empfindlicher Kopfhaut und normalem Haar.
  • Für die gezielte Reinigung bei fettendem Haar ist das sebamed Anti-Schuppen Shampoo Plus ideal.
  • Akutpflege für juckende Kopfhaut und trockenes Haar. Feuchtigkeitsspendender Harnstoff (Urea) trägt zur Glättung und Verbesserung der Symptome bei sehr trockener Kopfhaut bei. Seifenfrei.
  • NHE-Pflegeformel mit Coffein und Ginkgo Biloba aktivieren die Haarwurzel und fördern das Haarwachstum. Die pflegende Formel mit Panthenol und pflanzlichem Öl dringt tief in den Haarschaft ein.
  • Die sebamed Pflegespülung stärkt die Haarstruktur, schützt das Haar vor dem Austrocknen und verleiht ihm Volumen und einen natürlichen Glanz. Der pH-Wert 5,5 fördert die Funktion des natürlichen Hautschutzmantels und trägt zur Gesunderhaltung der Kopfhaut bei.

Mythen rund um Schuppen

Es gibt viele Mythen über Schuppen. Hier sind einige davon:

  • Mythos 1: Häufiges Haarewaschen verursacht Schuppen. Jein! Bei empfindlicher und zu Trockenheit neigender Kopfhaut kann häufiges Haarewaschen die Kopfhaut durchaus austrocknen und reizen und somit zur Schuppung führen.
  • Mythos 2: Schuppen sind ein Zeichen mangelnder Hygiene. Falsch! Kopfschuppen können ganz verschiedene Ursachen haben, aber nur selten ist schlechte Hygiene schuld.
  • Mythos 3: Anti-Schuppen-Shampoos schädigen das Haar. Es kommt drauf an: Milde Anti-Schuppen-Shampoos mit dem pH-Wert 5,5 pflegen sogar die Haare.
  • Mythos 4: Trockene Schuppen sind die häufigste Form. Falsch. Häufiger als trockene Schuppen sind die sogenannten fettigen Kopfschuppen, im Fachjargon seborrhoisches Ekzem genannt.
  • Mythos 5: Viel Shampoo reinigt besser. Falsch. Auch bei sparsamer Dosierung reinigen hochwertige Shampoos Kopfhaut und Haare gründlich.

Ja, milde hautverträgliche Shampoos wie sebamed Anti-Schuppen-Shampoo können auch über längere Zeit verwendet werden. Der Wirkstoff Piroctone Olamine verliert dabei nicht an Wirksamkeit und ist zudem sehr gut hautverträglich. Das haben klinische Tests des Shampoos bestätigt. Die besonders milden Reinigungs- und Wirkstoffe gewährleisten zudem, dass Haar und Kopfhaut weder ausgetrocknet noch geschädigt werden.

Täglich 80 bis 100 Haare zu verlieren, ist völlig normal. Wenn der Haarverlust diesen Wert dauerhaft deutlich übersteigt, kann dies z. B. an Stress, hormonellen Ungleichgewichten, unausgewogener Ernährung oder einer erblichen Veranlagung liegen.

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